Beiträge von Anonymous

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    Original von fossy
    Gibt es einen Radikalen vergleichbar mit dem Obsesson 2 für weniger Wind ???????


    Einen? Da gibt es Dutzende...
    Es ist natürlich schon so, das wegen der zwingend erforderlich reduzierten Schwungmasse Leichtwindfliegewr nich gar so radikal sind wie z.B. der O2. Es gibt aber eine ganze Reihe Modelle, die das gleich Trickrepertoire aufweisen.
    Kannst Du den Windbereich noch etwas einengen? Null bis 10 km (Das überschneidet sich dann so eben mit dem O2) oder eher 5-25 km/h, da ist die Auswahl dann wirklich sehr groß.

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    Original von butcher
    Hier, in der Hamelner Bahnhofsbuchhandlung, war die 2/2006 heute morgen immer noch nicht zu bekommen. Dafür stand die 1/2006 noch da ;( :-/ :-(.


    Tja Jürgen, sach ich meinen Kindern auch immer: Erst die alten aufbrauchen, bevor es neue gibt... :D :D :D

    ...für mich persönlich war der QP ein Gefühlsdrachen was Lazies oder Jacobs Ladders angeht. Nachdem ich drei Monate vergeblich versucht hatte, die Jacobs Ladder zu üben, machte ich mit anderen Drachen weiter und siehe da...es klappte. Jetzt ist es auch kein Problem mehr mit dem QP! Wenn man erst einmal die richtige Impulsstärke gefunden hat ist es absolut easy...
    Anfang vier bft würde ich behaupten, dass die Grenze für Anfänger erreicht ist. Dann baut der QP nämlich doch guten Druck auf was den Trickflug ja nicht besonders begünstigt...dazu noch ne Kurzgeschichte: Samstag habe ich meinen Fury .95 ausgepackt und von dem Teil erwartet man ja doch ne ganze Ecke Druck bei 22-24 km/h. Es war auch so, aber trotzdem gingen Tricks ohne weitere Probleme von der Hand...und daher ist in meinen Augen auch die einzige Schwäche des QP, dass Anfang vier bft die Grenze für lernende Piloten erreicht ist...

    Hallo Niki,
    ich habe ihn selber geflogen, und würde Dir raten wenn möglich den Drachen zur Probe zu fliegen, das würde ich jedem, mit jedem Drachen raten.
    Ich für mich würde sagen das er nie in meine Tasche wandern würde, das heißt aber nicht das ich ihn für schlecht halte!
    Allerdings finde ich es angebracht bei dieser Preislage ihn mal zur Probe zu fliegen ;)
    Ich will damit sagen ich kann ihn fliegen, ich fliege auch alle Tricks, bis auf den Cometen, mit ihm, aber vom Handling und vom Feedback würde er nicht in mene Tasche wandern.

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    459 Posts - Meister Richtig Springen (und vor allem am sichersten) in Kürze: -> Kite links an den Windfensterrand stellen, etwa 10 Uhr. -> Nach links laufen, leichter Kreuzkurs. -> Hast Du max. Laufgeschwindigkeit erreicht Kite abrupt, durch den Zenit auf 2 Uhr fleigen. Dabei unbedingt weiter laufen und immer Spannung auf den Leinen haben! -> Du hebst garantiert von alleine ab, wann genau hängt vom Kite ab. Wenn Du den Punkt gefunden hast, bei nächsten mal ordentlich abspringen. Je schneller Du läuft, desto höher fliegst Du. -> Kite in der Luft so lenken, dass er wieder nach links fliegt auf ca. 10 Uhr. -> Dazu noch ein Schuss überpowert fleigen, dann gehst Du garantiert ab wie eine Rakete. Das ganze geht natürlich auch nach rechts Mit dieser Technik bekommst Du am wenigsten Geschwindigkeit in der Luft über den Boden drauf. Je nach dem, kannst Du pratisch auf der selben Stelle landen, wo Du abgesprugen bist. So kannst Du prima mit beiden Beinen landen und abfedern.


    genau so hab ich gemeint


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    da wird ja nirgends Schutzkleidung getragen !!


    muss ja schliesslich jeder für sich selbst entscheiden. inzwischen trage ich beim mtben und snowkiten immer einen helm und eine motorradjacke. und beim kitesurfen habe ich eine impactwest an. einen helm mit ohrenschutz leiste ich mir in diesem jahr auch noch.
    aber sicherlich hast auch du verstanden dass es mir dabei nicht um die schutzausrüstung ging, sondern um die absprungtechnik.

    mag sein, dass der ein oder andere des preises wegen diesen drachen nachbaut. nur wird er den preis nicht wesentlich drücken, wenn er sich selbst einen stundenlohn berechnen würde.


    ich hoffe jedenfalls für steffen, dass er mit seinem projekt nicht durch preisdiskussionen und möglichen nachbauten anderer abhgehalten wird, sein projekt weiter am leben zu halten. dieser thread zeigt leider, wie schwer es ist, innovationen (auch als "anfänger") marktgerecht umzusetzen.


    wer die entwicklung dieses drachen miterlebt hat, ist ohnehin beeindruckt, was am ende rausgekommen ist. für mich schien es so, als würde der 4-leiner ein zweites mal erfunden werden...

    Hallo niki,
    ich hab' meinen QP gebraucht bekommen, und werde ihn auch so schnell nicht mehr hergeben.
    Die Verarbeitung ist auch bei meinem Exemplar prima (im Test hatte Paul wenn ich mich richtig erinnere noch Vorserienmodelle).
    In Sachen Präzision finde ich ihn noch einen Tick besser als den STX, die Saumschnur ist bei meinem so eingestellt, daß er in engen Kurven und bei kräftigem Wind ein wenig brummt. Vor mich ist er so präzise genug.
    Tricks kann er deutlich mehr als ich, abgesehen von wie ich finde recht "amerikanischen" Axels macht er einen schönen Backspin, läßt sich je nach Gewichtseinstellung leicht bis sehr leicht einwickeln, und die JL ist auch nicht wirklich schwer (wenn man's kann ;) ).
    Insgesamt ein prima Drachen ohne richtige Schwächen. Das einzige, was mir nicht so recht gefällt, ist der doch recht ausgeprägte Zug - ich bin halt ein Leichtwind-Trick-Weichei.
    Letztendlich gilt aber auch beim QP: Versuch ihn vorher zu fliegen! Der QP ist wie all die anderen eierlegenden Wollmilchsäue in jedem Fall gewöhnungsbedürftig - er kann alles, aber man muß ihn auch genug mögen, um einige Zeit mit ihm zu üben.


    Schönen Gruß
    Achim

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    In echt sieht er noch besser aus als am Bildschirm, das Design gefällt mir richtig gut.


    --> ja geil!!!


    Hab ihn nur kurz auf Marks PDA gesehen und hatte direkt diesen, um es mal freudianisch zu sagen, Es-gesteuerten Drang: Will ich haben, sofort;-)
    Sieht einfach suuuupergeil aus, selten einen so schönen (Power)-Kite gesehen, RESPEKT!!!

    Oh! Nu wirds aber langsam wirklich wieder Zeit mit einem Besuch an der See! Den muss ich auch einmal an den Leinen haben... auch wenn ich ein wenig Bammel habe :( ...


    Deshalb möchte ich auch mal zu den 4,5m Spannweite sagen: Ihr spinnt doch alle :D


    P.S.: Ja, ich weiß, dass es einige hier im Forum noch doller treiben, aber trotzdem! :L ;)

    Hatte heute die Gelegenheit den 4.0er bei ca 2- max. 3bft zu fliegen, ist ein absolutes Sahneteil, mhhhhmmm. Der 4.0er hat meine 70,00 Kg locker über den Acker bewegt, macht wie schon der 3.0er Lift ohne Ende. Der Drachen bleibt immer beherrschbar und superpräzise, macht feine sideslides und ich denke auch die meissten Tricks, wqas ich allerdings aus Respekt vor dem Drachen und seinem Besitzer nicht angetestet habe, 460cm sind schon verdamt imposant. Was mich verwundert hat, waren die relativ "leichtfüßigen" Lenkbfehle, für einen Drachen dieser Größe hätte ich eher erwartet, dass er sich fliegen lässt wie ein Traktor, macht er aber überhaupt nicht. Für Großdrachenfreunde mit Sicherheit ein absoluter Leckerbissen und eine"kostengünstige" Alternative zu den Alternativen;-)


    so long,


    Carsten

    hallo,


    welche erfahrungen habt ihr mit dem quantum pro standard gemacht?
    also mich interessiert so ziemlich alles: verarbeitung, trickverhalten und präzision, saumschnurtrimmung usw.
    den kite and friends testbericht kenne ich.
    mich interessieren aber eure praxiserfahrungen.
    also haut mal in die tasten ob es sich lohnt den vogel in meine tasche wandern zu lassen.


    gruss

    Danke für die schnellen und vielen Antworten. Komme gerade von der Wiese mit meiner CF3.2 war eher enttäuchent heute, brauche dringend mehr Fläche. Das mit der Oxi.Pro.5.0 hört sich ja gut an die würde ich für 339€ bekommen. Es gibt so viele und gute Matten da fällt einem die entscheitung manchmal doch schwer. Noch etwas Bedenkzeit mit der Matte und ein paar gute Tips von euch dann steht dem Vergnügen nichts mehr ihm wege. Wohne nicht weit weg von Libre mein Bruder hatt sich dort die YOZII4.8 geholt für 199€ .

    Hi Leute,


    ein paar neue Fotos :


    http://www.atb-kiting.de/FotoGalerie/tabid/120/Default.aspx


    24.02. : Mein zweiter Tag mitm ATB mit Wind ! Es war allerdings sehr böig und es war schwierig sich aufm ATB zu halten. Rider : Das war ich


    25.02. : Ein paar Schnappschüsse von der Wasserkuppe aus der freien Hand. Rider : Basti


    Am 24.2. war es wirklich sehr böig, ich schätze mal so 2 - 5 Windstärken. Es war echt schwierig sich gegen den Zug des Kites reinzuhängen. Am Wind zu fahren hab ich mich gar nicht erst getraut.
    Das Ausgleichen der Böen und der hubbelige Boden sind fett in die Beine gegangen, das hab ich am nächsten Tag gemerkt.
    Der Guerilla ist ja echt gutmütig was Böen angeht. Ich denke mit einem nicht so gutmütigen Kite hätte ich nicht fahren können.
    Deswegen kann ich Anfängern nur raten einen eher größeren gutmütigen Kite zu nehmen.


    Das Fahren ist echt anders als auf Schnee. Ich finde es viel schwieriger als im Schnee. Deshalb meine Empfehlung : Im Schnee mit Snowboard anfangen, dann aufs ATB umsteigen.


    Im Schnee ist Anfahren, Bremsen und Kante halten einfacher. Ausserdem ist man fest am Brett dran : Weniger Verletzungsgefahr.
    Bei Stürzen ist es weicher. Und der Kite wird nicht dreckig ;)


    Grüße Bernd