Beiträge von Anonymous

    Zitat

    Original von Wedgehead
    Wenn man ohne zu springen den Bodenkontakt verliert, dann nenne ich das einfach mal "liften" :-O


    Ich nenne das manchmal auch Realitätsverlust... :-O


    Entschuldige bitte, ich habe von Matten keinen Schimmer, aber das schoss mir einfach sofort ins Hirn ;)


    Ich wünsche Euch viel Spaß, egal mit welchem Material!!

    Wenn man ohne zu springen den Bodenkontakt verliert, dann nenne ich das einfach mal "liften" :-O


    Die 2.1er und 1.4er Amun haben eine gemäßigtere Streckung von 3,3 - also eigentlich Intermediateniveau. Vielleicht noch zusätzlich ein leicht entschärftes Profil, sind ja schließlich Sturmkites. Wäre also schon plausibel.


    Ist aber nicht so wichtig, springen kann man mit anderen Kites natürlich viel besser. Mir ging es nur darum, welches Gewicht an dem bisschen Tuch und Waageschnur hing. Und das lässt sich beim liften auch ohne nen Doktor in Physik errechnen :L

    ich kenne die 3 anderen hersteller, aber nur vom namen, und habe keinerlei vorstellung von der qualität der kites. das ist auch der grund, warum ich sie nicht in meine auswahl einbezogen habe, was aber nicht heißen soll, dass sie schlecht sind.

    Bezüglich deiner 1229 kann ich sagen, die reicht für den Drachenbau komplett. Hoffentlich hast du eine guten Fachservice in deiner Nähe, der deien Pfaff preisgnstig instandsetzt.


    Die Unterschiede der verschiedene Pfaff-Modelle kann die am besten auch ein Fachhändler erklären. Es gibt aber meiner Meinung nach kein "besser oder schlechter" sondern ein geeignet bzw. weniger geeignet für deine Zwecke.

    ich weiss ja gar nichts über die pfaff synchronic 1229. ist die vergleichbar mit der 1222e, oder besser oder schlechter?


    also das ich das richtig sehe, es macht in meinem fall sinn, dass ich 2 maschinen verwende, eine für starke
    beanspruchungen und eine für die feineren sachen + dreifachzickzack.


    die frage ist halt nur ob die pfaff synchronic 1229 für diese feinen sachen geeignet ist.


    laut der bedienungsanleitung kann sie sehr viel: idt, stopmatik, diverse zierstiche, sie kann auch den dreifachzickzack, usw.


    funktionen hat die mehr als genug, ich frage mich nur, ob die auch robust genug zum drachenbau ist (ist das getriebe z.b. aus metall?) oder ob sie sonstige bauartbedingte schwächen hat.


    ihre durchstichskraft testen kann ich leider nicht, da sie ja leider defekt oder mindestens verstellt ist.


    und ich frage mich ob es sich für mich lohnt die maschine reparien zu lassen. das lohnt nämlich nur, wenn die maschine für meine aktionen geeignet ist (also die oben beschriebenen bereiche, die die maschine nicht ganz so fordern.


    also wenn ich dann noch eine 2. maschine kaufe, fürs gröbere, welche könnt ihr mir da empfehlen?


    brauche ich da dreifachtransport? für welche gibts noch ersatzteile? bei welcher kann ich nadeln und unterfadenspulen von heute verwenden?


    welche laufen mit 220V, denn einen starkstrom anschluss haben wir nur in der küche.

    Hallo,


    das nahtlose Wechseln der Drehrichtung beim Backspinn -damit meine ich, dass eine Rotation im BS nicht durch einen Steuerimpuls des Piloten gestoppt wird und die Gegenrotation noch während der Drachen in Bewegung ist eingeleitet wird- ist definintiv ein sehr drachenabhängiger Trick.


    Mit einem (ungetunten) Nirvana aus der ersten Serie, so wie ich einen habe, ist das nur unter ganz optimalen Flugbedingungen und bei ebensolchen Fähigkeiten des Piloten möglich. Generell dürfte gelten, dass der Trick umso leichter auszuführen ist, je einfacher der jeweilige Drachen den Backspinn kann.


    Viele Grüsse


    Erich

    Die Hasen wollten es nicht hören :D


    Das ist nicht außergewöhnlich, ich bin über die Seite hier auch mal über ein Video gestolpert, wo einer das mit einer <3 qm Bora gemacht hat. Heisst "irgendwer vs Bora", finde es leider grad nicht. Nothing to write home about, wie der Engländer sagt ;)

    @Tobi,


    kannst Du eine "nahtlose" Axelcascade?


    Geht leider auch nicht mit jedem Kite. Der Gemini ist da z.B. das Paradebeispiel. Das ist IMO aber eine gute und etwas leichtere Vorübung um Gefühl dafür zu bekommen.


    Im Prinzip musst Du Leinenspannung und Slack im richtigen Gleichgewicht halten. Bei zuviel Slack "haut der Drachen ab", gibst Du zu wenig haut der BS nicht hin. Daher gefühlvoll die Gegenrotation einleiten, wenn der Flügel unten steht. Mir gelingt das aber auch nur bei wenig und konstantem Wind.
    BTW. das sind dann natürlich auch nur Half BSs bzw. unvollständige Rotationen.

    Zitat

    Hast Du denn die Alternativen auch schon mal in Betracht gezogen?


    du meinst flysurfer pulse, ozone frenzy? ja habe ich, aber der preis schreckt mich ein wenig.
    nach dem testflug wird dich zeigen, ob ich mit der montana kann, oder nicht.
    dann kann ich mich immernoch umentscheiden :-O


    Schattenpinguin: die haben da nur die 5er, leider.