...von jedem Modell werden nur zehn Stück hergestellt und sie sind mit den firmeneigenen Stäben bestabt, die von R-Sky entwickelt wurden...
Beiträge von Anonymous
-
-
Wir könnesn ja soch machen wir machen es in Fulda, und dann gibt jeder en 5 Euro schein, für das was wir an kosten gesparrt haben und Saarkite kann kommen Smile ich hätte nichts dagegen, weil so billig noch was zu bekommen wird denke ich mal schwer werden, Wir haben küche einen naja schon recht großen raum. Also denke ich mal sp könnte man das regeln. Hihi ist meine Vorstellung aber wißt ihr was mir ists egal ob FFM oder Kassel. Obwohl Kassel für mich besser währe. Ciaoi Speedy überlegts euch und wenn ja früh genug bescheid geben, denn im Mai anfang Juni ist zu wegen Umbau.
Ciaoi Speedy
-
die gutmütigkeit - im sinne von "ruhigeres verhalten" nimmt zu - das stimmt. die kraft jedoch nimmt auch zu, und für einen ungeübten kiter ist auch ein gutmütiges kite am anfang schwer einzuschätzen. wenn dann aber mal die krallen zupacken...

wegen des testfluges frage einfach mal forumsuser aus deiner nähe, oder schreib eine mail an dominik@flyozone.de - der hilft dir sicher weiter.
-
Hallo Eric,
ich war der Meinung, dass die Gutmütigkeit des Kite mit der Größe zunimmt.
Ich wende mich mit meinen Fragen bewusst an erfahrene Kiter und werde
dies beim Kauf auch berücksichtigen. Am liebsten wäre mir, wenn ich vor
dem Kauf einmal die Frenzy und Acess probieren könnte. Weiß denn jemand
wo das möglich ist?Gruß Achim
-
ersteinmal: <<[[ Willkommen im Forum! ]]>>
das problem ist, dass ein kite für das "aus-der-hand-fliegen" wesentlich weniger wind benötigt, als für das boarden/skiien/oderwasauchimmer. da wäre eine 10er frenzy für einen kompletten neueinsteiger sicher "etwas dolle" zum mal so fliegen lassen. fürs fahren ist sie mit ein wenig übung und dem angegebenen wind sicher ok.
was Stefan mit den 5qm sagen wollte, ist sicher, dass du dir besser erstmal was kleiner es kaufst, um ein gefühl für matten zu bekommen. sieh dich mal hier im forum um, da gibt es jede menge zu diesem thema. für den anfang reicht so eine anfängermatte so um die 4qm auch für die ersten paar meter auf skiiern. und soo teuer muss der spaß garnicht sein.
Gruß - Eric
-
Hallo Stefan,
sind denn 5qm bei 2 Bft Wind ausreichend? Meine Kauf-Überlegung ist momentan bei mind. 10qm.
Oder kann der Zug des Kite (bei 10qm) über die Depower so gesteuert werden, dass mann nicht
auf die Nase fällt (auf der Wiese ohne Board)? Sorry für die laienhaften Fragen, aber ich hatte
noch nie einen Kite in der Hand und bin mir über die Zugkraft auch nicht bewusst.
Wenn ich bei einer Größe von 5qm und 2 Bft Wind mit dem Kite über die Wiese rennen muss, ist
mir auch nicht geholfen.Danke für Deine Antwort.
Gruß Achim
-
wed ich machen

-
Kurze Antwort: Schau dir das Video an, das ist nicht umsonst 20 Minuten lang :-O
Vorfüllen durch Wind, richtige Positionierung zum Start, Start über "Tip anheben" oder über "Tips zusammenhalten" mit Helfer, Landung über Tip festhalten und auswehen, Bodenhandling bei verschiedenen Relaunchszenarien, korrekte Sicherung am Boden,...
Kurz: ohne dieses Wissen spackst du total ab, hast viel Ärger und beschädigst am Ende sogar noch das Material. Das durfte ich bei meinen Kumpels live erleben, "der mit der Matte kämpft" wäre noch harmlos ausgedrückt für die ganzen Mr. Bean-Aktionen. Die Dinger sind groß, es gibt keine tragenden Teile, die man greifen könnte, ohne bestimmte Tricks kommt man da einfach nicht weiter.
Wenn man die Theorie aber draufhat, kann man die Lynns problemlos ohne Hilfe starten und, wenn es sein muss, auch sicher landen. :H:
Das Video gibt's auch irgendwo zum Download...musst mal suchen
-
Was macht die Lynns denn so besonders? Vom Aufbau her mein ich, weniger vom Fliegen.
-
Hallo zusammen,
ich war im April 06 in Vietnam (Mui Ne) und habe dort begeistert den Kite-Surfern zugeschaut.
Seither habe ich diverse Zeitschriften und Internetseiten durchforscht. Ich möchte mir in den
nächsten Tagen einen Soft-Kite anschaffen. Meine Auswahl beschränkt sich auf Ozone Frenzy 06
oder Ozone Access. Ich weiß, dass die neue Frenzy 06 kein Anfänger-Kite ist, möchte mir aber
nach ein paar Monaten nicht schon wieder einen neuen Kite zulegen. Kann jemand aus Erfahrung
das Handling der neuen Frenzy 06 beschreiben und mir sagen, ob ein Anfänger damit auch zurecht
kommt? Da die Access einen stark reduzierten Lift hat, wird man damit auch nicht abheben können -
oder? Auf der Alb (wird wohl meine Kite-Region) sind durchschnittlich Windgeschwindigkeiten von
2-4 Bft.Was ich (70 Kg) damit machen möchte ist: auf der Wiese Spass haben und im Winter mit Skiern
ein wenig herumdüsen.Gibt es im Großraum Stuttgart oder Ulm ein Fachgeschäft mit kompetenter Beratung und kann mann diese
Kites auch irgendwo vorher testen?Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar!
Gruß Achim -
Probleme an der See?
Höchstens, dass einer der wenigen verbohrten Tubefuzzies anmarschiert kommt und dir ein Gespräch reindrückt, warum Matten Unsinn sind. Tube vs. Matte ist eins der GANZ heissen Themen, sei gewarnt :-O
Bei typischen Seewind steht die Venom wie angenagelt am Himmel, also null Problemo. Sei nur nicht überrascht, wenn das im Binnenland anders aussieht. Der Wind dort kann derart schmutzig sein, dass die Venom trotz Autozenit, Böentauglichkeit und eingebautem Schutz gegen Überschießen im Zenit hin und wieder vom Himmel fällt.
Teste auf jeden Fall VOR dem Erstflug das Safetysystem der Bar. Meins hat Arbeit gebraucht: http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=29648
Auf jeden Fall solltest du dir das Instructional Video zu den Peter Lynns vorher anschauen, sonst wirst du bei Aufbau, Start und Landung arge Probleme haben. Die Lynns sind am Boden grundverschieden zu allen anderen Systemen. -
Da hat er Recht, der buggy-x... :H:
Wirkliche Könner sind vor allem auf Ski und, wenn sie wollen, bestimmt auch auf dem Board, gut mit Buggymatten unterwegs.
Ich hab meine ersten Meter auch aufm Snowboard und mit ner Buggymatte gedreht. Geht alles. Aber KEIN Vergleich zur Guerilla. Angehängt, losgefahren, kein Stress...
Der typische Snowkiter profitiert bei typischen Verhältnissen enorm von den Vorteilen eines Depowerkites, da simmer uns glaub ich einig. 8-)
-
Also das hat mich doch jetzt mal n gutes stück weiter gebracht :-D, großes dankeschön!!!
Werd mich jetzt erstma mit der cf beschäftigen und bei gelegenheit die eine oder andere probefliegen.
Probleme dürfte ich ja nicht bekommen wenn ich z.B. mit ner Venom an die see geh!? (unter beachtung des windbereiches)
greetz joa -
Heut morgen, ganz früh, einen Gallego UL

-
Seit einiger Zeit habe ich nun eine Beamer 5.0 und kann nur sagen, dass sie eine sehr gute Einsteigermatte ist. Ich habe sie von Anfang an problemlos fliegen können. Der Nachteil ist, dass sie nur bei stärkerem Wind (ab ca 4 bft) liftet.
Ich habe gestern eine PKD Concept 6.0 (war ein ca 7 Jahre altes Modell )
geflogen und war begeistert.- Sie ist langsam und zieht "stumpf" nach oben.
Mit "stumpf " meine ich:
- guter konstanter Lift
- trotz kleinen Boen kein Ruckeln und Zicken
- kein Einfalten nach dem Sprung oder besser FlugEinfach traumhaft um sanft abzuheben und ein gutes Stück zu gleiten.
Die Beamer, wenn sie denn liftet, katapultiert einen eher in den himmel.
Nicht, dass hier der Eindruck entsteht ich möge meine Beamer nicht, im Gegenteil, auch alle anderen sind begeistert von ihr, ich suche lediglich eine Ergänzung für Schwachwind.
Ich bin zwar sogesehen ein Anfänger, weil die Beamer meine erste Matte ist, komme aber mit jeder klar die ich bisher gefogen bin und habe, wenn ich das mal so sagen darf, viel Talent.
Meine Fragen wären:
Kennt jemand Matten mit den oben beschriebenen Qualitäten, die er für empfehlenswert hält?Hat evtl. jemand einen Tip wie man der Beamer besseren Lift verschaft?
(längere Leinen hatte ich schon drann und das Ergebniss war auch schon klasse) -
Optimal

Wenn du mit der CF (oder einem vergleichbaren Vierleiner) klarkommst, dann kannst du dich IMHO auch an nen Depowerkite wagen. Speziell die Peter Lynns sind wegen ihrer Stabilität recht unproblematisch. Solang du nichts machst, steht der Kite einfach im Zenit und wartet. Dieses Verhalten finde ich besonders bei der älteren Generation, sprich, meiner Guerilla, recht ausgeprägt, und sehr angenehm.
Die Flysurfer liegen sowohl von der Form als auch vom Charakter her näher an der Buggymatte, also schon nervöser und explosiver im Kraftaufbau. Ich hab bisher die Cool und die Pulse an der Leine gehabt, super Kites, aber irgendwie nicht mein Geschmack. Fand sie für einen Depower zu nervös und für eine Matte (im Sinn von Buggymatte) zu träge. Ihre Verbreitung zeigt aber, dass die Geschmäcker verschieden sind

Aus dem Grund haben eigentlich alle Hersteller ihre zufriedenen Kunden. Probier möglichst beide mal aus und entscheid dich dann, aber wie schon gesagt, echte Fehlkäufe gibt's bei den o.g. dreien eigentlich nicht. Dazu kommt, dass die Teile vergleichsweise wertstabil sind.
-
-
Keine Sorge sammle meine Erfahrungen zur Zeit mit ner Crossfire, Sicherheitstipps habe ich hier im Forum schon einige aufgesaugt

-
Zitat
wie ich ammi so kenne macht er das aber nicht. wer sowas sagt:ZitatAber morgen sollen`s 4 bft sein [Verunsichert]
Da geht das dann nur mit durchgezogener Bremse und so... aber sprünge werden da bestimmt drinne sein... oder vielleicht sogar flüge???
dem MUSS geholfen werden. wieder und wieder und wieder auch wenns weh tut. -
Weil: die beiden Familien sind grundverschieden aufgebaut.
Die Tubes haben Kammern für die Luft, bestehend aus einem formgebenden äußeren Teil und einer "Bladder" innendrin, in die die Druckluft gefüllt wird. Daher kann man sie nicht zusammenknüllen wie man grad will. Normal werden sie der Breite nach zusammengerollt und in eine Tasche gesteckt, das Paket ist dann je nach "Tiefe" des Kites rund nen Meter bis nen Meter fünfzig hoch.
Der eigentliche Stoff ist glaub ich auch etwas stärker und dicker, weil er ja die Fläche zwischen den (wenigen) profilgebenden Struts überspannen muss. Da ich selber aber keine Tubes besitze kann ich aber nur davon reden, was ich bisher gesehen habe, und da sah das halt so aus. Groß und schwer.
Die Peter Lynn sind zweilagig, ihr Profil ergibt sich nicht durch Struts, sondern wie bei anderen Matten auch durch viele Längsprofile aus Stoff. Aufblaselemente sind unnötig, die Luft kommt wie bei Matten durch Ram-Air Öffnungen zwischen die beiden Lagen, wird aber über Rückschlagventile aus Stoff drin gehalten. Der Stoff des Kites ist daher dünn, tragende Elemente sind keine drin, er kann also beliebig zusammengelegt werden.
Das geringe Packmaß ist aber eher eine Stärke der neuen Lynns. Meine Guerilla 18 ist eingepackt zwar sehr dünn, aber dafür ca. 1,50 Meter lang. Grund: Die Lynns haben an den Tips Stangen drin. Bei den neueren sind diese Stangen faltbar, wie ein Zeltgestänge, die älteren haben einteilige Stangen. Es dürfte aber möglich sein, faltbare Stangen aus den neueren Lynns zu verbauen, die kosten ca. 35 Euro das Paar. Auswechseln ist easy, einfach über Klettverschlüsse.
Ich kann's nur nochmal wiederholen: Wenn du anständig snowkiten willst, kommst du an nem Depowerkite net vorbei... Mit Peter Lynn, Flysurfer und Ozone Frenzy kannst du jedenfalls nix falschmachen, das sind seit Jahren die Klassiker unter den Land-Depowerkites.
