Beiträge von Anonymous

    Lange nicht dagewesen - gleich wiedererkannt:


    @ Sabine oder besser Hey Alte!!


    Zitat

    Ich habe mich lange aus dem Forum rausgehalten,
    weil in letzter Zeit so ein Scheiß gepostet wurde. [quote]

    Denunziantentum gabs früher in der Ostzone.
    Im Westen wird sowas anders geregelt. [quote]


    Jetzt wissen wir ja wenigstens wer mitverantwortlich fürs Scheiße posten war...
    Nicht immer nur die eigenen Beiträge lesen und in Zukunft vorher mal nachdenken bevor du solchen Müll schreibst - 16 Jahre nach der deutschen Einheit!! Auweia!! Bist du zu alt um zu kapieren das wir EIN VOLK sind und zusammengehören??


    Außerdem kannst du sicher schlecht beurteilen wie das Leben in der O-Zone ;) wirklich war - also mal schön die Bälle flach halden bidde...


    Zum eigentlichen Thema @ Schabbel:


    Kauf dir lieber was größeres wenn du wirklich Traction betreiben willst, d.h. über 4qm - denn selbst mit ner 4er wirst du im Binnenland (Essen) selten Freude haben.(Wohl erst ab 4BF aufwärts und wi oft sind die?)
    4er UND 6er oder größer wären keine schlechte Kombi. Fürn Anfänger würde ich logischerweise zur Samurai raten, da diese weniger klappanfällig und einfacher zu handeln ist. Zudem ist sie weniger aggresiv im Druckaufbau - daher besser fürs boarden geeignet - die Bar ist allerdings Kacke - aber man kann sie ja umbauen...
    Zur Magma kann ich nichts sagen, gesehen hab ich auch noch keine - wahrscheinlich wegen der Liefereingpässe...;-)


    Mahlzeit!!

    Zitat

    Original von Cassah
    ..und ich bleib einfach stehen. auf den füßen kann man auch rutschen! is sogar weniger fläche und damit weniger wiederstand als das andere teil. und eleganter siehts auch noch aus..


    Ich bin bisher auch immer auf den Füßen gerutscht...
    Und bin ab und zu auch mal abgesprungen, flog aber kaum hoch... :D
    Dann musste ich wieder ans Windfenster fliegen, weil der platz so sehr begrenzt war, um nach hinten zu gehen für einen weiteren Anlauf :) :-O

    Zitat

    Und wie soll man die Gewichte am besten plazieren ?


    Reine Glaubens- (oder besser Gefühls-) Frage. Ich persönlich mag es gern, wenn das vordere Gewicht in der Nase und das hintere etwa be 2/3 bis 3/4 Richtung Mittelkreuz liegt. Andere Genesis-Piloten werden da wahrscheinlich andere Vorlieben haben. Ist genauso unterschiedlich wie Waageeinstellungen, also einfach mal probieren.


    Viel Spass mit dem Genesis, der Standard ist momentan klar mein Favorit!


    Schöne Grüße,
    Christian

    Es ist vollbracht – Wellhausen & Marquardt Medien hat die Herausforderung angenommen und das beliebte Magazin Sport & Design Drachen zu neuem Leben erweckt. Nach einer wechselvollen Vergangenheit wurde das Heft komplett von dem Hamburger Verlag übernommen. Mit neuem Redaktions-Team sowie komplett überarbeitetem Layout bringt Sport & Design Drachen ab sofort wieder frischen Wind in die Drachenszene.


    In der neuen Ausgabe von Sport & Design Drachen hat das Team um Chefredakteur Tom Wellhausen einen perfekten Start hingelegt. In ausführlichen Drachenvorstellungen geht es unter anderem um den Lenkdrachen Quantum Pro von Prism, der sich gleich in vier verschiedenen Versionen präsentiert. Weitere Modelle wie der Vierleiner-Drachen Hakuna von Didakites, der Devil Wing II von Space Kites sowie eine Kaufberatung zum Thema „Stablose“ zeigen die neue Vielfalt des Magazins.


    In der Rubrik „Reisen & Erleben“ gibt es für alle Fernweh-geplagten Drachenfreunde spannende Reportagen rund um den Erdball. Faszinierende Windart-Installationen in Taiwan, das traumhafte Drachenfestival in Pasir Gudang in Malaysia sowie eine Expedition nach Indonesien sind die Themen der ersten Ausgabe. Darüber hinaus geht es in einem interessanten Bericht von Ralf Beutnagel um das Treffen der Luftbildfotografen in der Nähe von Paris.


    Dazu kommen weitere spannende Berichte und Interviews, Neuigkeiten aus Markt und Szene sowie jede Menge Veranstaltungstermine für eine lange und erfolgreiche Drachensaison.


    Sport & Design Drachen gibt es ab sofort wieder sechsmal jährlich, zum Preis von 5,50 Euro, im gut sortierten Fachhandel, direkt beim Verlag unterhttp://www.sport-und-design-drachen.de und natürlich im Online-Shophttp://www.alles-rund-ums-hobby.de.


    Kontaktadresse:
    Wellhausen & Marquardt Medien
    Eppendorfer Weg 109
    20259 Hamburg


    [hr]


    Hintergrund:
    Wellhausen & Marquardt Medien gibt als Fachverlag sieben regelmäßig erscheinende Freizeitmagazine und etliche Sonderpublikationen heraus. Sport & Design Drachen erscheint sechsmal jährlich in Deutschland sowie Teilen Europas. Das Einzelheft kostet am Kiosk 5,50 Euro, das Jahres-Abo in Deutschland 30,00 Euro.


    Presse-Kontakt:
    Wellhausen & Marquardt Medien
    Stefan Franzke
    Eppendorfer Weg 109
    20259 Hamburg


    Telefon: 040/40 18 07-20
    Telefax: 040/40 18 07-11
    E-Mail: marketing@wm-medien.de

    Buggykiting ist weit mehr als nur eine Fun-Sportart. In einem Höllentempo lassen sich Speed-hungrige Piloten mittels Zugdrachen und einem dreirädrigen Gefährt über den Strand ziehen. Wer einmal die Kraft des Windes auf diese Weise gespürt hat – den hat das Buggy-Fiber gepackt. Also Helm auf und startklar machen zum Auftakt in eine neue Buggykite-Saison.


    Das KITE & friends-Team hat emsig daran gearbeitet, auch in diesem Jahr ein einzigartiges Kompendium des gesamten Buggy-Sports zusammenzustellen. Eindrucksvolle Bilder vermitteln Action pur und liefern darüber hinaus tiefe Einblicke in die rasante Fahrtechnik. Dazu gibt es zahlreiche Tipps zum Aufrüsten des Buggys bis zum elementaren Wissen über die Buggy-Geometrie. In den ausführlichen Reportagen wird dieses Mal über traumhafte Fahrgebiete wie Borkum, Fanö und Neuseeland berichtet.


    Exklusiv und nur in BUGGYKITE & friends 2006 gibt es zwei große Marktübersichten, die vor allem für Unentschlossene jede Menge Vergleichsmöglichkeiten und wichtige Hinweise zur finalen Kaufentscheidungen geben. Hier dreht sich zum einen alles um die aktuellen Kites in den Kategorien Einsteiger, Allrounder, Intermediate sowie Hochleister, zum anderen um das derzeitige Angebot an Kitebuggys am Markt. Hier ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.


    Ein umfangreiches Special befasst sich mit dem Trend-Thema Nummer eins – das Kiten mit dem All-Terrain-Board, kurz ATB. Hier finden Interessierte nicht nur Infos zu aktuellen Boards und Depowerkites, sondern darüber hinaus auch wichtige Hinweise über deren Einsatz. Ebenso wird die Funktionsweise der Safety-Systeme erläutert, die für die nötige Sicherheit sorgen.


    BUGGYKITE & friends 2006 gibt es ab sofort zum Preis von 14,80 Euro im Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandel, im gut sortierten Fachhandel und direkt beim Verlag unterhttp://www.traction-kiting.de und natürlich im Online-Shophttp://www.alles-rund-ums-hobby.de .


    [hr]


    Hintergrund:
    Wellhausen & Marquardt Medien gibt als Fachverlag sieben regelmäßig erscheinende Freizeitmagazine und etliche Sonderpublikationen heraus. BUGGYKITE & friends erscheint einmal jährlich als Sonderheft zu KITE & friends.


    Presse-Kontakt:
    Wellhausen & Marquardt Medien
    Stefan Franzke
    Eppendorfer Weg 109
    20259 Hamburg


    Telefon: 040/40 18 07-20
    Telefax: 040/40 18 07-11
    E-Mail: marketing@wm-medien.de

    Hi,


    die Leinenlänge ist eine Variable mit der die Eigenschaft eines Kites verändert werden kann. Im allgemeinen haben sich Längen zwischen 20 und 25 Meter etabliert. Wobei die längeren
    Leinen meist bei größeren Schirmen Verwendung finden. Durch längere Leinen wird das
    Windfenster in den der Kite fliegen kann vergrößert. Dies kann bei Schwachwind und großen
    Kites helfen um noch ausreichend Strömung zu finden. Hier finden manchmal sogat 30 Meter
    ihren Einsatzzweck. Auch können längere Leinen, bedingt durch Ihren Durchhang, bei kleinen
    Kites und unsteten Wind Boen besser abfedern.


    Bei kurzen Leinen ist das Feedback "direkter", bei Hackwind an der Küste kann der
    Kite besser an der "Leine" geführt werden. Größere Kites können bei stärkeren Wind
    noch mit kürzeren Leinen geflogen werden, wo man bei längeren Leinen einpacken sollte.
    Durch die kürzeren Leinen wird das Windfenster reduziert. Bei Rennen werden teilweise
    sogar 15 - 18 Meter eingesetzt. Zugegeben ein sehr spezieller Einsatzzweck, aber der
    beabsichtige Effekt...Power auf der Kreuz und Beherrschbarkeit auf Halb- und Raumwind...
    wird erreicht. Allerdings sollte man bei solchen Sachen sein Material alsolut im Griff haben
    und genau wissen was man tut.

    @Wedgehead: also vernünftige stiefel sollte man dabei schon anhaben. das habe ich vorrausgesetzt. ich trage bei solche aktionen IMMER meine alten bundeswehrstiefel. hinterherlaufen sollte man dem kite auf keinen fall, da man so eher stolpert, und wenn man dann auf dem bauch liegt, ist das ganze noch gefährlicher, weil man nicht sieht was der kite tut, und man sich auch nicht ausklinken kann, da man ja auf dem auslöser liegt.


    wenn mich nun also eine böe erwischt, oder ich den kite starte. laufe ich nicht, ich schliddere einfach ein paar meter. dafür brauch ich kein AL. wenn ich mich in so einer situation erst auf den hintern fallen lassen müsste, täte das sicher sehr weh.


    ...und nicht schimpfen - ich spreche von hier mir und meinen erfahrungen. 8-) :L

    @Cassah
    Im stehen rutschen ist, vor allem auf griffigem und unebenen Untergrund, net ganz ungefährlich. Knickt man leicht mal mit dem Fuß um. Oder man bekommt in einer Bö plötzlich mehr Zug und rennt dem Kite ein paar Schritte hinterher, während man versucht, gegen seinen Zug zu bremsen. Ebenfalls ein astreines Szenario für Knöchelbrüche. Oder man holt sich barfuß Schnitte, weil am Strand halt auch mal ne Muschel im Sand steckt.


    Meine Erfahrung ist, dass man auf dem Arschleder deutlich leichter rutscht als auf Schuhen und sich besser auf den Kite konzentrieren kann. Erstens, weil man sich nicht drum kümmern muss, wo man den nächsten Schritt hinsetzt, und zweitens, weil man im sitzen schon etwas zurückgelehnt ist und damit den Kite mit weniger Nacken verrenken sehen kann.


    Kurz: AL macht fürn Anfang auf jeden Fall Sinn!

    Hi Maich,


    Ok - Stimme der Richtigstellung Deiner Argumentation zu.


    In Sachen Leitkante:
    Eine 10er Leitkante verträgt sicherlich mehr, aber sie kann nicht ohne größere Spannung auf das Dacron der Leitkantentasche zu nehmen mit der gleichen Profilierung genutzt werden. Bei einem "Brutalo-Crash" knackst dann nicht die Leitkante (also der Stab) durch sondern das Dacron der Leitkantentaschen.


    Wegen meinem Tip: Eben - mir isses passiert! Da war was nicht in Ordnung. Und für die Leute die womöglich die selben Verbinder aus der Serie haben hilft dieser sehr einfach Tip Probleme damit zu vermeiden. Unabhängig vom Drachen.


    Mit dem Rest gebe ich Dir 100% Recht :-).


    Beste Winde,


    Mark
    - Editiert von Mark O 2 am 18.05.2006, 15:17 -

    ..und ich bleib einfach stehen. auf den füßen kann man auch rutschen! is sogar weniger fläche und damit weniger wiederstand als das andere teil. und eleganter siehts auch noch aus..

    Leinenlänge- 30 m ist OK bei Kachelwind.


    Stärke der Leinen hängt wie immer von Deinem Gewicht ab. 75 daN beim Suso reichen normalerweise. Mehr habe ich noch nicht gebraucht, da er irgendwann sowieso vonselbst sagt - ES REICHT :-O


    Beim Shockwave ab 6 bft würde ich dann doch zu 100 daN Leinen raten. Evtl. 100 daN Oben und 75 daN Unten geht auch. Ansonsten auch 75 daN, damit er nicht zu viel Material mit sich rumzieht.


    Klasse Leine ist die Climax Profiline - oder halt Shanti.


    cya
    Mark

    Hmmm Suso für Starkwind - nicht soo dolle.
    Naja - bis 5-6 bft geht der schon, fängt aber irgendwann an zu Ruckeln. Es gibt ihn aber auch in Vented! - Da geht er sehr sehr weit im Wind und wird verdammt schnell. Nur ist er in Deutschland sehr sehr selten bzw. schwer zu bekommen.


    Der Starkwindchamp für mich ist immer noch der Shockwave.
    Hällt sehr viel aus (habe ihn schon bei 8 bft geflogen) und macht dann auch richtig Dampf. Im Übrigen - kein Ruckeln.


    cya
    Mark

    Für mich gillt bei den S-Kites das Selbe wie für den Topas.


    Wobei Stabbruch gab es natürlich schon bei den S-Kites - aber das lag nicht am Drachen, sondern an meiner Lernphase mit den Dingern. Sie fliegen sich halt einfach - "etwas anders" - und das ist für denjenigen der es mag gut so. :H:

    Maik,


    [ot] sorry...


    wie oft ist das vorgekommen? - 2-3 mal bei vielen hundert Drachen.
    Die Fälle sind beim Hersteller bekannt. Es handelte sich dabei um Materialfehler der Verbinder. Es gab bei Kersch da leider wohl bei einer Serie Probleme. Deswegen trat dieser Fehler auch bei anderen Drachen auf die die selben Verbinder aus der Serie benutzten. Mein Topas hat z. B. überhaupt kein Mittelkreuz für die obere Querspreize. Eine Beschädigung des Segels hatte ich noch nie. Egal wo. Bei denen die ein Mittelkreuz haben passiert sowas nur bei einer sehr heftigen Spatenlandung (z. B. bei 5-6 bft senkrecht in den Boden). Ein Riss kam meines Wissens nach aber auch nicht oft vor. Die Leitkanten sind an den gemufften bzw. stark belasteten Stellen mehrfach verstärkt und abgefangen. Mir ist keine Schwachstelle dort bekannt und die Leitkante kann WIRKLICH EINIGES ab. Bei 5-6 bft einen vollen Crash auf die Leitkante, bei einem 3 m Drachen, überlebt nunmal wohl kaum eine Leitkante.


    Deine Argumentation wo der Drachen empflindlich sein soll ist mir ein Rätzel.
    Auch ist der Drachen ganz bestimmt nicht kompromißlos aufgebaut.


    Aber in Einem hast Du Recht:
    Im Prinzip bekommt man fast alles klein. :-O


    UND was hat das mit dem Evoxx zu tun?


    cya


    Mark


    - Editiert von Mark O 2 am 18.05.2006, 13:11 -

    Zitat

    Dieses Jahr wollen wir in Urlaub nach Dänemark und da dachte ich mir, wär doch nett, wenn man dort vielleicht mal Drachen steigen läßt.


    Gute Idee. Wie wäre es mit einem Projekt: Darachenbauen und steigen lassen.
    Hier ist ein interessanter Link. Einen geeigneten Bauplan findest du hier.


    Den Bauplan habe ich auf dem 6. Geburtstag meines Sohnes mit seinen Gästen umgesetzt. Ich denke, dass das eine schöne Urlaubsbeschäftigung ist.