Beiträge von Anonymous

    So habe das Ding heute mal fliegen lassen! ich habe ja vorher noch keinen 4leiner geflogen! also:
    1. Die Matte klappt an den seiten immer mal ein! durch ranziehen der bremsleine, kann man das wieder richtig machen! 2. Die Flugmanöver sind sehr schlecht, liegt aber wahrschnlich daran, das ich die handles noch nicht richtig eingestellt hatte und ich sowieso keine Erfahrung habe! 3. Das Ding fliegt auch mit den "Zeltleinen"!!!! kann aber nicht sagen ob gut! ich denke mal schlecht!


    so mehr fällt mir noch nicht ein!


    Kommt den zufällig jemand aus lehrte mit 4-leiner Erfahrung?


    mfG


    Harald

    Hi Marc,


    Jo - das ist ein Problem mit dem SuSo. Kommst vor. Du kannst dem Ruckeln entgegenwirken wenn Du unten etwas schwächere Leinen fliegst.
    Noch ein Tip: Mach Dir Knotenleitern an die Griffe. Dann unten die Bremsen so sehr kürzen (durch die Knotenleiter) bis er sich gerade noch so starten läßt. Dann wirds besser.


    Ansonsten was das von 3 - 10+ geht - naja schau mal hier:


    - Thema gelöscht -


    Beste Winde,


    cya
    Mark

    Klar geht das, nur wirds etwas kniffliger, weil beim Nähen manchmal der Stoff etwas verrutscht und man dann einen kleinen Versatz hat, der bei manchen Motiven nicht toll aussieht.


    Wenn man aber geschickt im Umgang mit einer Nähmaschine ist, oder eine mit Doppel- oder Dreifachtransport hat, dann geht das auch so. (Beides trifft auf mich nicht zu...)


    Ich fühl mich 'sicherer' wenn ich das Motiv als 'ganzes' aufnähe. ;)

    Was ist ein "Klapperatismus"?


    Ich glaube (GLAUBE!) dass die Waage so funzen könnte. Warum? Stell dir mal folgendes Szenario beim normalen Kiten vor:
    - Kite steht hochkant mitten im Windfenster, Leitkante zeigt nach rechts
    - Folglich wird er direkt von unten "angeblasen"
    -- was wird passieren? --
    - Kite wird nach rechts - also nach "vorn" - fliegen
    - Bis er am Windfensterrand ankommt und stehenbleibt, weil er ja eher von vorn angeblasen wird


    Daher GLAUBE ich, dass es klappen könnte. Ist doch das gleiche, wie wenn du den Kite mit Gewicht unten dran fallen lässt
    - Kite wird von unten angeblasen
    - Kite fliegt nach vorn und baut Geschwindigkeit auf
    - Nun wird der Kite immer weiter beschleunigen, bis der scheinbare Wind so weit von vorne kommt, dass er den Kite nicht mehr weiter beschleunigt. Endgeschwindigkeit erreicht!


    Soweit meine bruchstückhafte Theorie. Ich bin mal auf die Meinung der Paraglider hier gespannt... Aber probieren muss ich das auf jeden Fall mal!


    Probleme, die ich mir noch vorstellen könnte:
    - Dass die Endgeschwindigkeit vor allem bei den kleinen Größen recht hoch liegt - mit dem Buggy sind ja auch gute 60, 70 Sachen drin
    - Wenn das Ding ins Pendeln gerät
    - Profilverformung der Matte, weil die Waageschnüre (je nach Bauart) durch den "Piloten" zu weit oben zusammengeführt werden. Beim Loopen kommen die Hauptleinen ja auch zusammen - allerdings mit ca. 10 Metern Abstand vom Kite, und nicht direkt darunter! Dadurch ergibt sich ein anderer Winkel. Könnte man ggf. lösen, indem man eine Verbindungsstange nimmt, um die Hauptleinen zu verbinden.
    - Editiert von Wedgehead am 19.05.2006, 13:26 -

    Zitat

    Wer will kann meine Modelle gerne in Mönchengladbach, Düsseldorf oder Wuppertal antesten und sich selbst eine Meinung bilden, anstatt hier darüber zu philosophieren...)

    .. das würde ich als Neuling oder eher Unerfahrener sofort annehmen. Ist doch prima, wenn jemand seinen Kites zur Verfügung stellt .. zum Testen :H:

    @ Sven


    Ich denke das der NPW den sich ein Freund damals bei Plus online gekauft hat ein Montags- Drachen ist. Irgendwie stimmt da nichts. Was nicht heißen soll das alle NPW s schlecht sind. Man kann auch Spaß mit den Dingern haben, nur leider nicht mit dem von Plus.


    Tim

    Hehe, die gleiche Idee hatte ich auch schon...Gewicht unter ne Matte hängen und sie nen steilen Hügel runtergleiten lassen. Sieht sicher lustig aus...


    Hab das mit der Flächenlast auch schon überschlagen, daher werd ich, so ich es mal mache, meine 2.8er Amun oder die 2er Firebee meines Bruders für den Stunt hernehmen. Das sollten nämlich 5 Kilo reichen. Kanister oder so. Wenn sie dabei in Ar*** geht freut's wenigstens ein paar Forenmember :)


    Fernsteuerung ist sicher leicht realisierbar, nur solltest du sie weich einpacken, das Ding wird dir ein paarmal abstürzen. Da seh ich übrigens das nächste Problem: Je grösser die Matte, desto träger wird sie, und desto lieber klappt sie. Mehr Gewicht brauchst du auch.


    Der Anstellwinkel sollte durch die Waage ja leicht "negativ" eingestellt sein, wonst würde ne Matte ja nicht ins Zenit steigen. Also sollte sie auch gleiten. Ich nehme an, dass das ganze am besten mit nem Hochleister geht.


    Wie gesagt, ALLES wilde Vermutungen von meiner Seite, ohne fachliches Fundament. Habs noch nicht gemacht, finds aber interessant und würde mich über Ideenaustausch freuen...


    Gruß WH

    Zitat

    Original von Zoolu
    ...auf keinen Fall über 40 m fliegen...dann fängt das gute Stück an mit den Flügeln zu schlagen.... :O ;)


    Die tut WAAAS? Ich glaub, da verkneif ich mir jetzt jeden weiteren Kommentar, oder? :=(

    Hallo Achim,


    schau dir mal den Plan des Axis Mutatis an. Interessanter Ansatz mit der Nahtzugabe. Das Segel wird mit allen Panelen 1:1 gezeichnet. Dann werden die Panele auseinander gezogen (Achtung vorher drauf achten, dass du bei allen Nähten doppelte Linien hast). Jetzt noch die Strichstärke auf 6 mm erhöhen und die Schablonen an den Aussenkanten ausschneiden. Da die Zeichen- oder CAD - Programme die Strichstärken symmetrisch vergößern hast du an jedem Panel 3 mm Überstand, macht an den Nähten 6 mm.

    platzer sind auch am gefährlichsten bei geschlossenen ramkites. flysurfer verbaut jede menge von so überdruckventilen. aber wenn du eine gepfeilte eintritskante hast, ist schon ein grosser gefahrenpunkt eliminiert, da der kite nur an einem punkt aufschlägt.


    und p.s.: surfplan ruuuuuuuulez ;)


    grüsse vom tubekitezeichnenden, aber wohl nie mehr bauenden reto...

    Nun,es ist wieder ne weile her und viel ist passiert...
    Hier schon mal ein paar weitere fotos vom Bauverlauf des Roten Barons


    Schablonen Oberdeck


    Schablonen Unterdeck


    Schablonen Profiele


    Schablonen D-Ribs


    Waageschnuere Polyester ummanteltes Dyneema Links 2x 72 kg und rechts 135 kg alles in Paragliderqualitaet


    Mylar-Folie zur Verstaerkung der Profielnasen und der Lufteinlaesse


    Und schlussendlich Chicara 41 g/m2 in Rot Weiss und Gold


    So, das wars erstmal wieder....weitere fotos folgen ChefProject