Beiträge von Anonymous

    Die Mathematik ist nicht ungenau, sondern beruht auf Definitionen. Achim, was du hier anführst, ist nicht Mathematik, sondern Rechnen!


    Mathematisch ist die Multiplikation von 10/3*3 exakt 10. Das ist so definiert, damit das gesamte System funktioniert. Es ist ebend auch definiert, das 3,3 Periode *3 =10 ist. Das ist so.


    Wenn dein Taschenrechner nicht die Regeln beherrscht, was ja am Programmierer liegt, bekommst du in der Tat ein anderes Ergebnis als 10.




    Zitat

    ...sind die sprünge höher und weiter und auserdem wiege ich 80 kilo


    seht her. seht her. ich auch. und wenn ich jetzt sage, dass mich meine 4er crossfire bei 4-5 bft und den naturgemäß dazugehörenden böen im zenit liftet, bin ich wahrscheinlich ein unfähiger, lügender feigling.


    oder anders gesagt - hast du überhaupt ein gerät zum windmessen?

    Und wieder kenne nur ICH die Antwort!


    Newton sagt: Actio = Reactio. Für uns Kiter heisst das: Wenn ich mit 90 Kilo auf den Boden drücke, dann drückt der Boden auch mit 90 Kilo gegen mich. Da der Boden UGS als "Grund" bezeichnet wird ("mein Grund und Boden"), wurde der Begriff "Grunddruck" fürs Kiten geprägt.


    Der Grunddruck ist also der Restdruck, den der Grund meinem Körper während dem Kitefliegen engegenbringt, oder anders ausgedrückt, die Differenz zwischen meinem Körpergewicht und dem Lift des Kites.


    Da man beim Buggyfahren nicht gern aus dem Fahrzeug geliftet wird, ist ein hoher Grunddruck logischerweise sehr erwünscht. Er sorgt für horizontalen Druck im Buggy und damit für eine hohe Seitenführung. Kites mit hohem Grunddruck genießen daher nicht umsonst einen ausgezeichneten Ruf in der Kitergemeinde.


    Viel Grunddruck bringt dem Buggy also ein gutes Fahrverhalten. Da die Fahrbahn beim Buggfahren wechseln kann, spricht man jedoch, statt von einer guten Strassenlage, von einer guten "Grundlage".


    Bei falscher Bedienung können jedoch auch Schirme mit gutem Grunddruck den Piloten aus dem Buggy liften. Der physikalisch korrekte Fachausdruck für diese Situation lautet konsequenterweise "Grundlos". Das Herbeiführen, die Handhabung und die Vermeidung dieser Situation löst viele "grundlose" Diskussionen hier im Forum aus. Ein wirklich schöner Begriff, der sich auch auf das Post anwenden lässt, das Ihr soeben lest... :L


    Also nochmal ganz deutlich: alles Bullshit!!!

    Hi


    ich habe eine Crossfire 6.3, die mir ständig überlappt.
    Ich fliege sie mit einer 60cm Safty Control Bar. Die duch eine Harness Line mit einem Trapetz verbunden ist.


    Weiß jemand wie ich es schaffe, dass sich die CF nicht mehr überlappt?

    Da Du nach Handels oder Bar gefragt hast, würde ich Dir
    klar zur Version mit den Handels raten.


    Mit Handels kannst Du den Kite feiner dosieren und später
    bei der Beamer durch das Zusammenspiel Bremse und Lenkung
    besser die Möglichkeiten die Dir der Schim bietet rausholen.


    Alle Varianten des Traction-Kiting, jumps, Buggy, snow...
    kannst Du auch mit den Handels ausüben.

    Hallo,
    ich möchte mir die Tage mal ein Umlenkset für mein Trapez aus dem Segelsport kaufen.
    Geht das überhaupt? oder brauche ichd afür ein spezielles Trapez.
    Und taugt das eigentlich was? weil ich sehe, dass es im kitestore €30 kostet, aber gleich darunter einzelteile für über 50€ angeboten werden.


    ich bitte um rückmeldung.


    Débutant

    Es geht hier etwas irgendwie etwas durcheinander?


    Das die Angabe eines Windbereiches in Beaufort so seine Probleme mit sich bringt, haben wir schon oft diskutiert. IMO ist die Beaufort-Scala nicht viel mehr als so etwas wie die "Gefühlte Windgeschwindigkeit" und ist nur wenig präziser als "Nullwind", "Hauchwind" oder "Hackewind". Immerhin ist Beaufort auch ein Maß für die Windstärke!Der Vorteil ist sicherlich, daß man sich darunter etwas vorstellen kann (wenn auch jeder etwas anderes...).


    Inwiefern es möglich oder sinnvoll ist, einen Drachen mit einem Windbereich von 5 - 50 km/h (1-6 bft)zu bauen, steht wieder auf einem anderen Blatt und ob eine so lautende Herstellerangabe realistisch sein kann, ist nochmal eine andere Geschichte.


    Aus Erfahrung weiß ich, das es schon Drachen mit unterschiedlich großen (nutzbaren) Windbereichen gibt.
    Der E-Motion ist für mich ein Beispiel für einen vergleichsweise kleine Windbereich von etwa. 8 bis 25 km/h (2-4 bft). Ein Kite hat IMO aber schon einen riesigen Windbereich, wenn er von 5 bis 35 (1-5 bft.)km/h "funktioniert" und solche Modelle sind ziemlich rar. Der Styx 2.3 Comp. erfüllt das in etwa (auch wenn die Zugkräfte ab 20 km/h schon heftig werden, aber wenn man die Waage anpaßt geht das schon) oder auch der Gallego supreme läßt sich tatsächlich in diesem Bereich fliegen.
    Wenn man den Trickflug dabei isoliert anschaut, wird es ganz schwierig. Mir ist kein Drachen bekannt, der in diesem kompletten Bereich (bei irdischem Talent) vernünftig zu Tricksen ist. Ich bezweifle sogar, daß Trickflug (und zwar mehr als nur Cometen oder eingesteute Axel) bei mehr als 35 km/h richtig machbar ist. Auf Fanö habe ich bei 45 km/h (6 bft.) selbst mit meinem Psycho keinen Spaß mehr gehabt.


    Zu den Herstellerangaben muss man auch nicht viel sagen, die geben - je nach Philosophie - an was,
    -die Phantasie so hergibt
    -irgendwie möglich ist
    -für einen Gelegenheitsflieger realistisch ist


    Welche von den letzen beiden Möglichkeiten die "bessere" ist läßt sich IMO gar nicht so einfach sagen.
    Eine realistische Einschätzung in einem Umfeld zu geben, das in der Regel schönt, führt letztlich doch dazu, dass die realistisch beschriebenen Produkte als weniger "gut" wahrgenommen werden.

    Also ich hab mit der Buster 4.0 das kiten angefangen und kam direkt gut mit ihr klar.
    Mitlerweile klappen bei unteren 5bft ca. 3m hohe jumps (66kg).
    Aber meiner Meinung nach verzeiht sie recht viel......deswegen wär sie wahrscheinlich genau das richtige für dich.
    Gruß Marc

    naja ich will im vorhinein nichts ausschliessen :-O
    wer weiss, vielleicht besorg ich mir mal n ATB und lass mich ueber die wiese schleifen :(
    im grunde moechte ich ja gerne diesen sommer mal kitesurfen testen
    da laege ja ein atb auch irgendwie naeher...
    also mit ATB-Ambitionen waehre ein Oxigen keine gute wahl?
    immer diese verdammten entscheidungen... warum gibts nicht ein schirm fuer alles
    und jede windsituation? :-O

    erstmal just for fun.
    wuerd gerne mal buggy testen ist abern n leichtes problem hier in köln.
    der beste platz sind die poller wiesen aber da steht das grass mittlerweile n halben meter hoch.
    den radsails hab ich bei viel und boeigem wind mittlerweile gut unter kontrolle.
    allerdings muss man den ordentlich in bewegung halten damit er zug aufbaut.
    und meist ist der wind hier eher wenig.
    die oxigen basic schein n ganz vernuenftiges teil zu sein,
    sowohl von der verarbeitung her und preis, als auch vom potential.