Beiträge von Anonymous

    Hallo!


    Ich hab mir als erste Matte eine 3.5 Paraflex gekauft, die nicht wirklich gut war (Nähte lösen sich schon auf, fliegt nicht in den Zenit), als 2. eine 5.0 Crossfire, die für mein Gewicht (115kg) ein bisschen zu schwach war. Dann hab ich mir bei e-bay einen gebrauchten
    psycho2 in 13 gekaut (450€). Der kite war noch in super Zustand und ich hab sehr viel Spass damit. Das einzige, was ich an dem Kite verändert hab ist die Safety, die hatte mir zu viel Restzug. Ich hab mir jetzt eine FDS (Full Depower Safety) eingebaut, die super funktioniert. Der kite ist sehr stabil und hat guten Lift und super hangetime! Ich würde dir einen Depower kite empfehlen, so um die 10 Quadrat. Buggyfahren funkt mit dem ps2 nicht so gut. Meine Crossfire könntest du für 150€ + Versandkosten haben!


    mfg
    Werner

    also, bei DBA hatte ich meine drachen auch als handgepäck an board. die leitkanten aus den muffen gezogen, alles in die köcher und dann nochmal in nen karton mit griff dran. länge 130 cm, gab gar kein problem.

    Vielfach entstammen die Größenangaben aus dem Ergebniss Läge x Breite.
    Doch diese Angaben sagen bei Traction-Kites nicht viel aus. Maßgeblich ist
    die projizierte Fläche, sprich die eigentlich beim Kiten nutzbare Fläche.


    Bestes Beispiel sind die C-Kites aus den Kitesurfbereich. Die Ausgelegte Fläche
    dieser Kites ist sehr groß, doch ist davon nur ein kleinerer Teil wirklich nutzbar.


    Ergänzend dazu ist die Angabe des Aspect Ratio (Verhältniss Länge zu Breite)
    interessant, da sich damit erste Rückschlüsse auf die Eigenschaft des Kites
    schließen lassen. Je kleiner der AR desto quadratischer ist der Kite und so mehr
    besitzt er eher die Eigenschaft eines Einsteiger-Kites. Je höher Zahl wird desto
    mehr bewegt sich der Kite im Hochleister-Bereich.

    hallöchen


    ich hätt da mal ne frage.
    wie kommt es zu den qm angaben bei matten???


    ich denk mal mit längexbreite kommt man nicht weit bei der berechnung.
    bei open-cell schirmen, spielt ja das ober und untersegel eine rolle.
    bei ram air oder "softkites" ist das ja denk ich wieder mal anders.
    und bei tubes gilt wohl wieder sichtbare fläche.
    wie genau sind so angaben???
    die werden ja bestimmt auch aufgerundet.
    naja, ist halt was zum kopf zerbrechen.


    danke schon mal für die antworten


    HotRod



    Hallo Hans-Jürgen,


    ich habe mich da ein bisschen unverständlich ausgedrückt.
    Ich meinte: er fliegt mit der Spitze nach unten. Das Foto
    zeigt die Rückseite. Da ist die Waage hinten am Stab fest.


    Da er öfter mal auf die Wiese kracht brechen da dauernd die Stäbe.
    Der Mittelstab ist noch Holz. Durch die Kohlestäbe ist er natürlich
    ein wenig schwerer.


    Vielen Dank für Rat!


    Es grüßt Dich Ben

    Ten (10) tickets remaining! Here is the list:


    Allen Carter 1
    James Neuner 3
    Ron Ortega 1
    Frazer Worley 3
    Manuel Mercado 3
    Michael Kircher (Austria) 1
    John Chilese 2
    Erik Recke (Ger) 1
    Craig Hibbert (UK) 2
    Paul Roberts (UK) 1
    Mike Palmieri 3
    Jim Byrne 3
    Ron Roach 5
    Walter Park 2
    Chris Taylor 1
    Dave Downey 2
    Paul Fouts 2
    Donna Houchins 2
    Mike Emery (Fin) 4
    Robert Paliotta (UK) 1
    Stephen Tonkin (UK) 1
    Paul Elphick (UK) 2
    Malte Hinz (Ger) 1
    Peter Dawson (UK) 1
    Marc Conklin 5
    Marcus Bochenko (Ger) 1
    Nelson Fleshman 3
    Frank Matis (Ger) 1
    Ralf Scherer (Ger) 2
    Everett Talvo 2
    Britt Domalaog 2
    Steven Rayner (UK) 2
    Kervin Ridgley 3
    Dave Meeks 3
    Robert Molan (Aus) 2
    Michael Tuente (Ger) 1
    Ingmar Jantzen (Ger) 2
    Isaac Trejo 1
    Ian Newham (UK) 1
    Steve Tapp 2
    Ture Galette (Ger) 1
    Mark Clements (UK) 1
    Kevin Nitz 2
    Patrick Hanitz (Ger) 1
    Sherrell Steinhauer 3
    Ruth Brown 1


    For a review it is best to search the GWTW forum. :-O It is a very good kite and constructed extremely well. :)

    Zitat

    Original von DerFlaggi
    @feivl
    danke erst mal
    ja davon habe ich auch schon gehört , tut mir leid um deine fuel .


    mfg daniel


    hehe, bin schon drüber weg. aus fehlern lernt man ja schließlich auch ;)

    Das muß wie bei den Brüsten einer Frau sein, rund und prall :-O
    Die Sonne ist nur im Sommer wirklich gefährlich, und dann auch nur an Land. Die Tubes müßen schon gut aufgepumpt sein, wenn der Kite rumwabbelt ist es zu wenig, zuviel ist es erst wenn er platzt. Einfach ausprobieren.

    Bei viel Wind kannst du den Kite richtig am Windfensterrand "parken" und fährst einfach hinterher.
    Bei wenig Wind ist das nicht möglich. Aber du kannst Sinuskurven fliegen und so etwas vom "zu wenig Wind" ausgleichen. Sinuskurven so nah es geht am Windfensterrand fliegen. Dadurch wird der Kite schneller (er legt mehr Weg zurück), und generirt dadurch etwas mehr Power um dich ziehen zu können.
    ---gnom---