ZitatAlles anzeigenOriginal von jgarner
Mit einer Crossfire wirst du als Anfänger keinen Spass haben.
Ist nix für böiges Binnenland, klappt sehr schnell.
Von Deinen genannten Matten würde ich dir die Buster empfehlen.
Und zwar eine 4 qm. Mit der hast du später auch noch spass.
Ich hatte selbst diverse Beamer(II), Buster(I) und auch eine Crossfire.
Dirtouts sind Klettverschlüsse an den Kanten der Matte um Sand rauszuschütteln.
Bodenanker sind Korkenzieherähnliche Teile die man in den Boden dreht um den Kite auf der Wiese
zu sichern damit er nicht wegfliegt wenn man eine Pause macht. Ground-Stacks sind zum gleichen Zweck
, meist eine runde Metallstange mit einem Golfball obendrauf.
Kitekiller sind 2 Klettarmbänder mit je eine Schnur(Gummi?) welche mit den Bremsleinen der
Matte verbunden sind. Lässt man die Handels los, fliegt der Kite nicht weg und wird über die Bremse zu
Boden gezwungen.
Depower muss wer anders erklären.
Danke dir für deine Erklärungen! In das Drachen-ABC schau ich auch mal rein, vielen Dank!
Mein Problem ist, dass mein Budget etwas begrenzt ist :-O Die 4er BusterII kostet immerhin 200€
Liegt damit leicht über dem, was ich eigentlich ausgeben wollte.
Was ist denn der Vorteil der 4er Buster gegenüber beispielsweise der 4er Magma?
Warum steht bei der Crossfire z.B. dass sie für Sprünge geeignet ist, und bei den anderen Matte nicht? Ist die Crossfire speziell "Lift-tauglich"?
Hmmm, schwierige Entscheidung. :-O
