So, Grab Handle ist bestellt. Das hier ists geworden.
Trampaboards lassen sich übrigens sehr gut mit Holzbohrern bohren. Oben und unten abkleben und gut is. Bilder vom Board werden folgen wenn das Handle da ist und ich fertig umgezogen bin. Erste Fahrerfahrungen dann wenn der Arm wieder vom Gips befreit ist.
So long
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Beiträge von Anonymous
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Stimmt, da hat er recht

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Ich fahre mit Skateachsen Radien von ca 2m, das reicht völlig aus, oder wann müssen es kleinere sein?
Wegen dem "Aufschaukeln" : Da muss man aber schon sehr schnell fahren um das zu erreichen, da ich nicht drauf aus bin den Speed-Rekord zu knacken ist mir das leichtere Gewicht (was ca 1 kilo ausmacht) wichtiger.
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Zitat
Original von PAW
Bei mir war es , in Renesse, eine Killer Muschel die mir einen laaaaangen Riß ins Segel verpasste ! :=(
Und? Hatte die Muschel ne Haftpflichtversicherung, oder mußtest Du sie erst verklagen? :L -
Zitat
Original von Mantamfg
Ich hab mit einem 1 Tag alten Sin beim Landen die einzige Glasscherbe auf der ganzen Wiese erwischt.
Bei mir war es , in Renesse, eine Killer Muschel die mir einen laaaaangen Riß ins Segel verpasste ! :=( -
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Original von Ksyrium
ja nur bei hohen geschwindigkeiten schaukeln die skateachsen halt auf das ist nicht so toll. vom gewicht sind die skateachsen natürlich besser.marc
Genau einer der Gruende, warum ich mich gegen ein "normales" ATB entschieden habe und Flexboardz fahre. Ein aufschaukeln ist dort einfach nicht moeglich. Ausserderm sind damit Kurvenradien drin, die man mit einem normalen ATB im Traum nicht erreichen wird.
LG
Cherokee
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ja nur bei hohen geschwindigkeiten schaukeln die skateachsen halt auf das ist nicht so toll. vom gewicht sind die skateachsen natürlich besser.
marc
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Original von Nixblicker
Huh, ich hatte gestern die hierUnd ich muss sagen, ich habe geweint, geschwitzt und gelacht. Jetzt kenn ich zumindest meine Grenze. Aber wer ist schon so blöd und isst das Zeug unverdünnt.
Jetzt hab ich ein Loch in der Zunge, wer haftet da jetzt?

Schön zu lesen, daß bei Dir noch alles OK und beim Alten ist. :-OZungenpiercings solltest Du allerdings mit Deiner Frau absprechen. :L
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Original von buggy-x
Geh mal davon aus, daß bei dem Nähen der ersten Matte das Flächengewicht des Stoffes zweitrangig ist. Das Erfolgserlebnis wäre auch mit Baumwollstoff sehr hoch. Mein Tip: Bau erst mal ne kleine. Und nähen können alleine reicht nicht. Das Verständnis für die Nähfolge ist ebenso wichtig wen nicht noch wichtiger. Übrigens kannst DU das Poly Garn problemlos mit jeder Nähmaschine verarbeiten. Viel wichtiger ist ein sauberer Stofftransport.Ich bin gespannt
...und die Wage nicht zu vergessen. Was nütz einem ein sauber genähter Foil aus leichtem Tuch
wenn beim Bau der Waage geschlampt wird
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Zitat
Original von Schmendrick
Damit kommst DU aus der Nummer nicht raus!! Ich wäre am Deiner Stelle für die nächste Zeit mit allem was ich mach SEHR vorsichtig - besonders wenn ich Dir etwas zu Essen anbiete...
Ach, mein Bärchen, wenn jetzt ein Schnaps von Bertram käme...so unvorbereitet am frühen Morgen... :O
Aber was möchtest Du mir, als Mitglied im Club der Nahrungsmittelextremisten, schon antun? :L -
Moin Flo,
OKi, -dann mußt Du die Waage tatsächlich etwas verstellen. Evtl. ist durch etwas unterschiedliches Festziehen der Knotenleitern das Verhältnis der Waage etwas aus dem Gleichgewicht gekommen. Bitte ziehe nochmal alle Knotenleitern fest nach. Was passiert sein kann ist, dass wenn man den Drachen gleich bei sehr ordentlich Wind fliegt (3-4 bft) sich zuerst die oberen Knotenleitern extrem fest ziehen und die unteren (obwohl von Werk aus gut festgezogen) nicht gleichmäßig mitgehen, sei es durch Feuchtigkeit, Wärme usw. - ein paar mm spielen da oft schon eine große Rolle. - Resultat wäre genau was Du beschrieben hast. Drachen zu steil, zu wenig Druckaufbau - schlechte Leichtwindeigenschaften.
Zu den Waageeinstellungen habe ich absichtlich nichts geschrieben, da jeder etwas versiertere Vierleinerpilot gerne seine eigene Waageeinstellung fliegt.
Die Waageeinstellung wie im Auslieferzustand war ein guter Kompromiss von allem. Allerdings gebe ich Dir recht, dass man für die Anfänger (bzw. Fortgeschrittenen) hätte da was machen können. Wie gesagt habe ich im Moment leider keinen Serien Engel da und kann Dir daher nur allemeine Tipps geben diesbezüglich:Für den Leichtwindflug habe ich Dir ja schon oben geschrieben. Power und Speed bekommst Du durch das Verstellen der unteren Waage nach innen hin und durch das Verkürzen der äußeren unteren Waagenschenkel an den Tampen (schnellere Spinns). Mehr Präzision dadurch, dass Du oben nach innen zu wanderst mit dem Punkt wo die obere Waage sich trifft und gleichzeitig unten weiter nach außen. Trickflug ist so eine Sache - da mußt Du die Einstellung für Dich finden die Dir am besten liegt. Wichtig ist dabei nur die obere Waage und die untere Waage so zu verschieben, dass der untere mittlere Waagenschenkel sich nicht hinter der Vertikalstrebe verfangen kann.
Die Waage ist komplex - stimmt
- aber dafür kann sich jeder den Engel so einstellen wie er ihm persönlich am besten liegt - ist bei z. B. den Zweileiner-Wettkampfdrachen nicht anders. Wir wollten dem Piloten größtmögliche Freiheit geben.Was auch noch kommt ist das UL-Gestänge. Da sind wir im Moment noch etwas am Experimentieren. Mit diesem Gestänge sollte er auch Indoor gehen :-).
Hoffe ihr bekommt das hin. Ansonsten bin ich hier jederzeit ansprechbar - oder kann anbieten, dass wir uns mal treffen zum Engel-Kurs :-O
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Hach, was bin ich froh, daß meine Drachen meistens so groß sind, daß
1. diese schon von weitem zu sehen sind.
2. durch ihre Größe und innewohnende Kraft so kleine Trickdrachen alleine respektvoll Abstand halten.
:-OUnd wer wahre innere Größe besitzt, der zerstört seine Drachen selber, indem er auf selbstgebaute Prototypen latscht oder beim Abbau nen Standoff durchs Segel von Unikaten haut. :L
#Und ich duck mich jetzt weg, bevor ich von Nixblicker und Schmendrick nen 12er Carbon um die Ohren bekomme...
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....und ich hoffe, dass ich den ein oder anderen Drachen niemals ohne Besitzer in Betrieb auf irgendeiner Wiese rumliegen sehe......denn ich denke, dass dann mein Rückenmark kurzfristig aussetzen könnte....obwohl, eigentlich ist ja egal, wo sie rumliegen - wenn sie nicht genutzt werden, darf ich sie kaputtmachen
;-):-D
:R:
Greetz
Kay René -
Kannst ja Bio-Öl nehmen oder gleich Lebertran!
Ich fürchte, dass Dir die Finnen nicht helfen! Durch wirst Führungskräfte durch fahren auf der Kante aufbauen müssen. Die Finnen funktionieren doch nur, wenn Du vor dem Wind fährts, ansonsten bekommst Du ein mächtiges Drehmoment in das flach aufliegende "Brett".
Du solltest Dich wahrscheinlich eher an der Taillierung von Ski orientieren.
(Von Jemandem, der´s auch noch nicht gemacht hat!) -
hey frank,
von welcher montana redest du jetzt genau. also die montana2 wäre da ja schon ein ganzes stück teurer als die genannten einsteigerschirme. meines erachtens gibt es wesentlich bessere kites als die montana(sowohl 1 als auch 2). die montana2 ist jedoch schon eine ganz klare verbesserung zum vorgängermodell. ich habe die 1er gehabt und damit kann man meiner meinung nach nicht viel anfangen, weil sie in sachen flugeigenschaften einige jahre zurückliegt. depower, fluggeschwindigkeit....ich denke das kennt man und meine meinung zum thema montana hab ich hier glaube schon zu oft verbreitet :-O .
ich bin ein freund der frenzy und auch die lynns sind für den einstieg sehr gut und vor allem extrem easy zu handlen. eine matte fliegt sich direkter als eine lynn, jedoch schluckt eine lynn die böen sehr gut. hast du ja bestimmt schon mal gehört. wenn man das preisleistungsverhältniss sieht dann liegt eine frenzy weit vor einer montana(meine meinung
) finde die performance vom grundsatz viel besser und auch die verarbeitung ist bei ozone wesentlich besser. vom wiederverkaufswert(falls der dich interessiert) sind die ozone kites glaub derzeit die stabilsten.
aloha
marc -
steht doch da.
:-O -
ich finde mann sollte diesem komischen vertreiber der dragonkites mit ein paar emails (so in etwa 1000) klar machen das es besser wäre solch ein komisches zeugs NICHT zu verkaufen.

emails bitte an
:-O

- Editiert von Phili am 30.05.2007, 21:54 - -
Hi Holger, Hi Flo
Leider habe ich im Moment keinen Engel aus der Serie hier - nur meine Protos die sich etwas von den Serienmodellen unterscheiden und schon ziemlich hart rangenommen wurden. Ich kann also nur allgemeingültige Ratschläge geben, hoffe aber das hilft euch:

Bitte fliegt ihn einfach mal mit den original Griffen (mind. 12" aufgebogen - also im Prinzip etwas größer als z. B. die Blast Griffe) Wenn Du die Waage anschaust und etwas Ahnung hast verstehst Du warum. :-O Mit den Revgriffen vom 1.5er oder SuSo bzw. Shockwave bekommt ihr ihn unter 2-3 bft nur sehr schwer in die Gänge, Divestops gehen nur sehr schwer, Flyaways (also Leitkante nach unten und Schleppkante ganz flach ziehen) kommen nicht richtig usw. Die richtigen Griffe spielen also eine sehr große Rolle.
Ansonsten stimmt aber wirklich was nicht mit der Einstellung. Auch daran denken an den Knotenleitern an den Griffen (hoffe ihr habt die drann) den Drachen etwas flacher zu stellen bei wenig Wind (also oben kürzer). Das richtige Leinenset spielt natürlich auch eine Rolle. Bei 2 bft brauchst z. B. sicher keine 30 m - 75 daN Leine.
Auch hier nochmal: Ein Engel fliegt man nicht wie ein Revolution - das Fluggefühl ist weder mit dem 1.5er noch mit einem Shockwave oder Supersonic oder Kami zu vergleichen. Ihr müßt definitiv eine Umstellung bzw. Lernphase mit einkalkulieren.
Unter aktiv Fliegen verstehe ich unter anderem Fußarbeit. Also z. B. mit dem Laufen den Druck aus dem Segel nehmen wenn benötigt, bzw. für Axel und der Dergleichen für Slack in den Leinen zu sorgen. Oder um z. B. für eine Clock bei wenig Wind genug Druck ins Segel zu bekommen auch mal nach hinten laufen. Die Arme zu bewegen spielt also auch eine große Rolle. Also nicht einfach mit den angewinkelten Armen den Drachen aus dem Handgelenk fliegen wie einen Rev.
Meine Flugmanöver bei sehr wenig Wind (2-5 kmh): Kurze (15-20m) und dünne Leinen (20-40 daN max), lange Griffe, Drachen an den Griffen oben recht flach gestellt, aber dennoch die Bremsen nicht zu lasch lassen: Drachen durch einen Ruck und etwas nach hinten Laufen starten um dadurch etwas Höhe zu gewinnen. Drachen oben drehen und mit der Leitkante nach unten von Dir weg fliegen um den verlorenen Schritte wieder auszugleichen. Sideslides kommen immer gut dabei am Windfensterrand wieder etwas durch zurückziehen der Arme ausgleichen – notfalls ein, zwei Schritte nach hinten. Hochpumpen geht auch schön – aber mit Gefühl, da er sonst einen Yoyo machen könnte, wo er aufgrund des wenigen Windes nur schwer wieder rauskommt. Flic-Flacs gehen auch fast immer – nur darauf achten sie mit zwei Impulsen zu machen also 1. Flic – 2. Flac und das Ganze recht schnell und nicht träge ausführen. Für Float-Manöver den Drachen schon weit rausziehen – also schön flach legen.
Für knackige Ecken die Arme im richtigen Moment mit Kombinationsmanövern anziehen bzw. ausstrecken. –ups – ist ne ganze Menge geworden….
Wenn Ihr die Waage einstellen wollt für Leichtwind müsst ihr zusehen, dass der Drachen vom Winkel der oberen zur unteren Waage her flacher kommt. Dennoch bitte die original Knotenleitereinstellungen notieren.
Wichtig zuerst versuchen die Knotenleiter an den inneren unteren Verticals so kurz wie möglich zu machen.
Hoffe das hilft Euch. Alternativ kann ich euch anbieten mal bei mir vorbeizuschauen – wenn euch die Fahrt nach Frankreich Nähe Straßburg nicht zu weit ist.
Wünsche viel Erfolg, :H:
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... ich kann ja noch eine Dose Sprüh-Öl mit Schlauch anbauen, mit fußbetätigung, die einen gleitfilm unter das Bord sprüht... 8-)
aber ich will ja auch nicht das Greenpeace meine Innovation in allen großen Tageszeitungen "zerreist"
8-) :-O 8-)
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@nils
video´s kommen auf alle fälle noch. wenn sie gut genug werden stell ich sie mal ins video board rein.übrigens hatt sich die frage mit den gurten geklärt. ich hätte halt nur die augen auf machen müssen. steht nämlich alles drauf auf den gurten.
