Beiträge von Anonymous

    Hallo liebes Forum,


    ich hoffe ich bin in dieser Abteilung richtig mit meiner Anfrage, ich probiers einfach mal: Ich fahre am Freitag für einen Tag nach Amsterdam und wollte danach am Samstag und Sonntag irgendwo da am Meer Zelten und meine Magma 5.0 fliegen. Allerdings war ich noch nie dort und hab keine Ahnung wo man gut Fliegen kann. Kennt sich von euch jemand da aus? Jegliche Hilfe würde mich sehr freuen.


    Gruß Benni

    Moin,
    ich habe gerade mit dem Umweltschutzamt der Stadt Kiel gesprochen. Es ist richtig, dass es am Falkensteiner Strand ein Verbot für lenkbare Flugkörper/Drachen gibt. Dieses beginnt etwa 300 m oberhalb des Friedrichsorter Leuchtturmes Richtung Schilksee. Dort ist ein Landschaftsschutzgebiet, welches sich bis hinter Schilksee erstreckt. Alles was darunter liegt ist nicht in dieses Verbot eingeschlossen. Somit wollten die Baywatcher uns eigentlich in die verbotene Zone schicken :kirre:
    Natürlich wurde mir auch gleich gesagt, dass es natürlich Gründe für eine Untersagung gibt, wie z.B. Belästigung von Badegästen, aber sein wir mal ehrlich, jeder verantwortungsbewußte Kiter läßt seine Kites zu hause, wenn der Strand voll ist.
    Sollten also die Baywatch-Sheriffs mal wieder vorbeikommen, dann sollte der Hinweis genügen, dass gem. Absprache mit dem Umweltschutzamt .... blablabla :)


    Gruß
    Arielle
    Powerkiting-Kiel.com

    Oh! Vielen Dank Leute!
    Das man die safty leash an den chicken loop dranmacht hab ich mir noch gar nicht überlegt!? aber gute idee, muss ich mal ausprobieren....
    Kitelehrling: natürlich fliege ich nur selten unhooked, weil es auch sehr schnell in die arme geht^^
    aber unhooked kann man neue tricks viel besser erlernen!! Wie den 360er zum Beispiel.
    Aber die leash an den chicken loop machen wäre ne gute idee! Wenn ich zum Sprung ansetz ist der kite sowieso schon weiter oben also bleibt er dann ja voll de-powerd oben stehen! Bei dem super auto-zenith bei peter lynn!!?? :-/ naja dann probier ich das doch mal gleich aus! Nehmt ihr dann grad die normale leash oder ein extra Seil oder was auch immer?und wie macht ihr das mit der Länge? Ich mein man muss die bar schon bewegen können, aber man muss sie auch wieder herziehnkönnen wenn man dann weich galandet ist^^

    Ich denke du solltest :H: :)
    5 bft ist aber hart an der Grenze, besonders bei deinem Gewicht.Kann schon sein, daß du dann mal einige Schritte nach vorne gezogen wirst. Jedenfalls brauchst du im Stehen dann viel Kraft.
    Aber alles unter 5 bft kann man als sportliches cruisen bezeichnen, ja.
    Ich spreche dabei von der Speed- Einstellung, also Kite ganz flach. In den Power- Einstellungen kann man noch viiiiiiieeeeeeeeeeeel mehr Power rausholen.

    Schade, dass noch keiner von den Mods./Admins. (sorry) eine
    Aussage über die technischen Möglichkeiten für die von mir
    vorgeschlagenen Flächen/Quoten/Meinungen-Tests gemacht hat.
    Ich würde echt gerne wissen, ob das geht. Könnten wir das nicht mal
    ausprobieren, von mir aus auch erst mal nur für eine geringe Anzahl
    Kites ? (ich würde meine Kites gerne und sofort bewerten, wenn die
    technischen Mittel zur Verfügung stünden...)


    Danke und Gruß


    Kingcaid

    Ich gebe noch mal eins (aus eigener Erfahrung) zu bedenken:


    Die heftigsten Stürze habe ich gerade anfangs aus dem Stand erlebt !
    (einfach weil mein Kite schneller war, als meine Beine)


    Im Buggy lauern andere Gefahren: m.E. die größte ist hier der
    Überschlag mit anschließendem Einschlag der Hinterachse o.ä.
    auf dem Hinterkopf. Da ist ein Helm der bis zum Nacken reicht
    und eine harte Plastikschale hat (z.B. Snowboardhelm) aus meiner
    Sicht die beste Wahl.


    Auch auf dem Board sehe ich den 'Rückwärts-über-das-Board-Faller'
    öfter, als den 'Vorwärts-nicht-schnell-genug-aus-den-Schlaufen-Kommer'.
    Auch da denke ich ist der Helm mit Hinterkopf-Schutz am besten.


    ERGO: :H:


    Zitat

    Original von DerPhotograph
    Sicherheit.alienbuggy.com

    Ich halte die Dinger auf jeden Fall für nicht verkehrt. Hab einen von Komperdell, die stellen übrigens auch gute Knie und Ellbogenprotektoren her (schön dünn und viel Bewegungsfreiheit).
    ---gnom---

    Moin Jungs...
    Ich wollt mal wissen, ob ihr Rückenpanzer zum ATB Kiten (sowelche wie die beim Cross oder Downhill genutzt werden) benutzt?
    Ich meine, wenn man so von 2-3 m mal schön aufn Rücken knallt ist das sicherlich nicht gerade die tollste Sache oder? :-/
    Oder ist das eher eine nicht zwingende Schutzmaßnahme?
    Was haltet ihr von anderen Protektoren außer einem Helm (welchen ich als selbstverständlich ansehe)???



    MfG Benni

    Wollte noch kurz berichten: Zwei Kreise sind mir gelungen mit der 6er Skua und den 20er Leinen von meiner LD Stunt und den kurzen Handles!


    Das einzige Problem war die Skua zu starten. Rückwärts laufend bekommt man sie vielleicht 2 Meter hoch, aber erst wenn man sie zur Seite dreht, pumpt sie sich auf. Dannach ist es easy solange sie nur ein wenig Fahrt macht. Sehr gemütlich!


    Es hätte sicherlich auch mit längeren Leinen geklappt, aber in 4 Wochen gab es fast nie keinen Wind... (die 3er Skua hat mich bei bei 6WS -oder war es eine der 8er Böe- bei einem vorsichtigen Bewegen im Zenith hochgenommen - 120kg++ - und 10 Meter weiter abgelegt oder besser hingeknallt, bevor ich verstanden hatte, was mir passiert!).

    Zunächst einmal : Ein zu leichtes Board gibt es nicht, ein Board kann nie zu leicht sein, es kann aber wohl zu wenig aushalten. Kurzes Board dreht besser, Länge läuft.
    Ich persönlich finde das die R1 und R2 zu wenig Flex im Deck haben, das kann natürlich langfristig zu Achsschäden (verbiegen) führen. Irgendwo müssen die auftretenden Kräfte ja absobiert werden, hat das Deck zu wenig Flex gehts in die Achsen.


    Kommt aber immer drauf an was man mit dem Board macht und was man wiegt. Also was wiegst du??


    1. Davon hängt auch ab welcher Kite der Richtige für Dich ist. Grundsätzlich sind Depowerkites fürs Boarden mehr zu empfehlen, dazu benutze mal die Suchfunktion. Zum einsteigen preiswert und gutmütig aber auch für fortgeschrittene noch zu empfehlen: Pantera in 6.5 oder 9. (Je nach Gewicht)


    2. Kiten kann man das ganze Jahr über, vorausgesetzt es geht Wind. Darüber konnte man sich dieses Jahr(bis auf wenige Ausnahmen) nicht beschweren.


    3. Wir haben auf einem Feldweg von 3m Breite angefangen. War dafür seeeehr lang...
    Mittlerweile würde ich sagen das 50*100m zum anfangen und üben genügen - je größer je besser und desto mehr Spass...wichtig ist das das Gelände frei von Hindernissen/Strassen/Bäumen usw. ist (möglichst auch 200m in jede Richtung Platz) und das es von allen Seiten frei angeblasen werden kann.


    4. Acker taugt erfahrungsgemäss recht wenig. Zu hoher Rollwiederstand, zu uneben, zu weich.


    Günstige gebrauchte Kites gibts immer wieder aber man braucht i.d.R. langfristig mindestens 2.
    => 2 Günstige gebrauchte Depower-Shirme ca. 800 Euro.
    => min. 150 EURO das Board.
    => Schoner und Helm + Rückenprotektor und Handschuhe ca.150 Euro.
    => Trapez mit Bügel 100 EURO
    Macht nen guuuten 1000er fürn Einstieg - man ist sehr schnell bei viel mehr...;-) Die Sucht machts!!


    Ich persönlich habe mit Scrub-Boards fürn Einstieg gute Erfahrungen gemacht - fand letzes Jahr das Ejector sehr gelungen - vielleicht kannste irgendwo noch eins auftreiben.


    Oder : http://surfforum.oase.com/show…46097&highlight=darkrider


    Das Topmodell von NEXT!!
    - Editiert von DaMudda am 31.07.2007, 10:32 -