Hi Kingcaid,
wie kommst Du eigentlich auf den Namen?
Wenn Du schonmal so ausfallend wirst und ausdrückst, ich sollte meinen Arsch bewegen, mal zu Dir.
Vielleicht könnten mein Arsch und dein Gesicht ja noch ganz gute Freunde werden.
Bist offenbar selbst einer dieser Amtsstuben-Sesselvorwärmer, von denen wir hier ohnehin viel zu viele haben.
Diesen Regulierungssüchtlingen ist doch seit Jahrzehnten nichts wirlich sinnvolles mehr eingefallen.
Warum redest Du denen so nach dem Mund?
Was Anderes: Bei den Rechtsgrundlagen sollte man auch vorsichtig sein, ob es sich um Bundeseinheitliches Rechtsgut handelt, oder ob einezelne Bundesländer da sozusagen etwas "darübergepflanzt" haben.
Gerade bezüglich des Bundes Luftverkehrsgesetzes werden gerne von einezelnen Bundesländern im Bezug auf Umweltschutz Einzelregelungen bzw. Verwaltungverordnungen behauptet, die dem Bundeseinheitlichen Luftverkehrsrecht eindäutig widersprechen. Einzelne Länderverordnungen haben sich jedoch solange wir ein gesamtes Bundesrecht haben, nicht darüber zu erheben. Das Deutsche Luftfahrtrecht darf gesetzlich nur vom Bund und nicht von den Ländern reguliert werden. So schön und hilfreich Naturschutz auch ist, man sollte die Kirche immer noch im Dorf lassen und auch den Menschen noch genügend Freiraum für Freizeit und Sportaktivitäten zu lassen. Auf einer frisch gemähten Bauernwiese kann man als Kiter nun wirklich keinen Schaden anrichten, wenn man es nicht ausgesprochen darauf anlegt.
Drachen fallen nicht unter das Luftverkehrsgesetz, solange sie eine Flughöhe von 100m nicht überschreiten.
Die Verordnungen der Länder wie z.B. Bayern bez. Naturschutz hat der Michael ja schon im Wesentlichen aufgeführt. Sonst gibt es aber kaum Hinderungsgründe. Drachenfliegen gilt übrigens auch als traditioneller Volkssport. Auf einer nicht besonders bestellten gemähten Bauernwiese darf Drachengeflogen werden.
Das Befahren, womit auch immer, ist dann jedoch wieder eine andere Sache. Da sollte man sich mit dem Bauern dann doch eher gut stellen.
nach wie vor plädiere ich dafür, sich nicht so rasch einschüchtern zu lassen.