Beiträge von Anonymous

    Zitat


    Vielleicht magst Du dem Unwissenden hier im Forum noch erklären was es ist und wie man es macht?


    Entschuldigt, natürlich:


    Einpacken der Matte (Matte liegt noch am Boden, Handles sind durch (optional 2) Bodenanker gesichert):


    1. Matte zusammenlegen, meist falte ich die Tips zur Mattenhälfte, dann wieder halbieren, solange bis die Breite des gepackten Matten in den Rucksack/Packbeutel passt. Danach quer falten bis passend zum Rucksack/Beutel. Sand/Verschmutzungen beim Einpacken nach Möglichkeit entfernen.


    2. Gepackte Matte in den Rucksack/Beutel stecken.


    3. Mit Matte in Rucksack/Beutel zu den Handles gehen, Leinen bilden dabei ein langegestrecktes "U"


    4. Mit Beutel/Rucksack neben den gesicherten Handles niederknien


    Einpacken der Leinen (Matte steckt nun im Rucksack/Beutel)


    5. Beim Packen der Matte in das Behältnis sind nun durch die Faltung "Taschen" entstanden, eine davon benutze ich für die Waageleinen, eine größere "Tasche" für die Leinen.


    6. Eine Hand (bei mir die rechte, da Linkshänder) umfasst alle Waagleinen, die ja durch das Einpacken der Matte eh aus dem Packbehältnis herausgucken.


    7. Mit der anderen Hand die Waageleinen ziehen, dabei eine Drehung mit der (bei mir linken) Hand ausführen. Praktisch also eine Schlaufe um die Hand legen.


    8. Die entstandene Schlaufe "stopfe" ich in die unter 5. erwähnte Tasche und fahre solange fort bis die Waageleinen verstaut sind.


    9. Bei Beginn der Leinen die "Waageleinentasche" schliessen und die nächste Tasche für die Leinen benutzen.


    10. Leinen gemäß 6-8. in die Tasche "stopfen", es bilden sich Lagen von Schlaufen.


    11. Wenn man bei den Handles angekommen ist, diese zusammenlegen, säubern und in eine weitere "Tasche" stecken (bei mir meist zwischen Matte und Packbehältnis)


    12. Fertig.


    Auspacken:


    1. Packbehältnis öffnen.


    2. Handles entnehmen und entsprechend sichern


    3. Mit der Matter im Behältnis in Richtung gewünschter Parkposition gehen (Windrichtung beachten ;) ). Die Leinen sollten einfach herausfallen.


    4. Nach Entnahme der Matte Schleppkante beschweren.


    5. Zu den Handles, Leinen kontrollieren, u. U. korrigieren


    6. Spass haben


    Tut mir leid gleich beim ersten Post nicht genug Infos geliefert zu haben...

    Stimmt, hier ist es zwar a....kalt , aber Schnee liegt keiner. Dafür fast blauer Himmel und ordentlich Wind. So war ich die letzten beiden Tage gleich wieder jeweils 2 bzw 1,5 Stunden mitm Buggy draussen. Die Wiesen sind stein und bein gefroren, da macht es echt wenig Spaß und die Substanz des Buggys wird arg beansprucht (hält aber...). Also bin ich hauptsächlich auf Asphalt gefahren. Durch den geringen Rollwiederstand ist es echt heftig teilweise und da der Gripp viel größer ist bin ich jetzt meine ersten Meter auf zwei Rädern gefahren. Dazu trägt vermutlich auch der relativ hohe Schwerpunkt meines Buggys bei. Sobald man etwas in Windrichtung lenkt, kommt das außenrad wieder auf den Boden, einmal bin ich aber abgestiegen, (mit Helm natürlich). Da hat sich gezeigt, daß es gut ist keine Fußschlaufen dran zu haben, das wär definitiv schlecht gewesen. Ansonsten echt gut, hab dabei mein Eigenbautrapez getestet, hält spitze, da gibts nix.
    Grüße, Jeremy

    hey Myghty,


    die Schnallen sind lediglich an Stellen, an denen keine großen Kräfte auftreten. Das Surftrapez welches ich als Vorlage benutzt habe, hatte wesentlich kleinere Platikschnallen. Meine sind 3x so groß dimensioniert, aber nicht weil sie viel aushalten müssen sonder weil ich keine kleineren hatte. Die Hauptlast geht ja über die beiden Schlaufen rechts und links komplett in das Trapez über, die Schnallen bestimmen lediglich den Umfang und halten es an "Ort und Stelle"!
    Hab es die Tage jetzt bei (echt) viel Wind getestet, Solo und mit Buggy, hält bestens, viel bequemer als der Klettergurt. Werde es dennoch morgen optimieren, und so nen Metallbügel vorne hin schweißen mit so nen Haken dran. Der Bügel dient ja gewissermaßen als Abstandshalter, denn im Moment läuft die Kraft zentral im Karabiener zusammen, dadurch kommt auch seitlich Druck aufs Trapez, nicht viel aber eben etwas störend. Da der Bügel dann mindestens an einer Seite trennbar werden muß, kommt da dann ne Schnalle vom Sicherheitsgurt ausm Auto hin, bevor die kräftemäßig aufgibt, hab ich schon ein gewaltiges Problem im Vorfeld...!;-)


    Bilder kommen dann,



    solong, beste Grüße, Jeremy

    so ich hab dann noch mal einen suchdurchlauf gestartet und stehe jetzt nur noch vor der frage:
    libre de luxe oder gun sails pro ride
    der vorteil am pro ride ist, dass da im preis von 65€ schon ein hakenbügel dabei ist
    aber dieses besteht ganz aus neopren...

    Zitat

    ch hab gehört, dass man in diesen neopren teilen ganz schön ins schwitzen kommt


    und das verunsichert mich jetzt noch
    nochmals danke an set :(



    mfg.......joe

    Hallo,
    ich brauche mal ein paar Erfahrungswerte :-). Ich möchte mein GI Fight Lite mit größeren Rädern bestücken! Ich merke, dass auf den Wiesen, die ich befahre größere Räder sinnvoll wären! Welche Radgrößen von welchem Hersteller eignen sich bzw. passen für mein Board und wo gibt es die. Ich habe im Netz schon gesucht aber die ergebnisse waren ein bischen dünne! Wie sind eure Erfahrungen mit diesem MTB-Modell und größeren Reifen?

    Hi,


    danke für die links. 3 davon kannte ich schon, nur eben über Bionic Achsen stand hier nix,
    aber danke Windmichel444 - genau so eine beschreibung hab ich gesucht !


    An alle anderen auch ein Danke - ich muss sicher noch viel lesen, aber die unwissenheit über Bionic Achsen,
    hat mich irgendwie genervt. Darum der thread. Werd mich erstmal noch schlauer machen um besser mitreden zu
    können und schauen ob es um 200€ schon was halbwegs brauchbares gibt :)


    Besten dank,
    chris

    Hallo,


    Ich habe mich nun entschieden, meinen ersten Trickdrachen selbst zu bauen.
    Natürlich könnte ich mir als Anfänger auch einfach z.B. einen Over kaufen,
    aber ich habe mir zum Ziel gesetzt, das Tricksen mit einem Selbstgebauten zu erlernen.
    Der Asmara scheint mir da genau der richtige Kandidat zu sein, allerdings habe ich vorher
    auch zum Nazko allein schon wegen dem Design tendiert!
    Ich habe mir nun den gesamten Thread durchgelesen und erfahren, dass es den Asmara auch als
    Nazmara gibt!
    Daher meine Bitte:
    Könnte mir jemand den Plan (PDF) des Asmara im Nazkolayout zukommen lassen?


    Vielen Dank!

    Sekundenkleberreparaturmethode! :H:


    Von vorne abkleben mit Tesa und dann von hinten ganz dünn verkleben. Wenn Du willst kannst Du hinten auch noch ein Tesastreifen dann draufmachen. Aber aufpassen wirklich nicht zu viel Kleber nehmen. Ein Sekundenkleber der etwas flexibel bleibt wäre gut.
    Gut trocknen lassen und dann Tesa abziehen - fertig :-).

    Zitat

    ich interessiere mich sehr fürs kiten


    nur kiten? land? wasser? atb?
    ich weis nich wie du dir kiten vorstellst aber einfach kiten is ein bisschen doof :-O


    welche ziele strebst du denn an? dann kann man dir speziel helfen
    bzw. dann könntest du speziel die suchfunktion, die sich oben rechts in der ecke bedindet nutzen
    :H:



    mfg.......joe
    - Editiert von JohaKu am 16.12.2007, 18:14 -

    Zitat

    Original von MaPe
    Eine zweite Naht, die parallel zu der "Kielstabtasche" der Nase genäht wird (ähnlich der Cosmic-Nase, wenn ich mich recht erinnere).
    Richtig so?


    Bei der Cosmic Nase geht der Kielstab (wenn der Kite noch nicht zusammen gebaut ist) unter die Leitkannten. Damit meine ich, das der Kiel die Spitze der Nase gar nicht erreicht !
    Achims Nasen Version ist bei mir ähnlich !