Beiträge von Anonymous

    Zitat

    Du hast doch eine. Warum die Meinung anderer?


    Sehe ich auch so. Wenn Du mit Deiner Montana zufrieden bist, ist doch alles ok. Wenn nicht, verkauf sie wieder. Was nützt Dir das, wenn Dir jemand sagt, seiner Meinung nach wäre die z.B. Pulse besser. Das Handling von Kites ist doch immer eine subjektive Angelegenheit. Manche fahren mit der Montana Wettbewerbe, andere kommen mit ihr nicht zurecht. Und so geht das mit allen Kites. Das liegt immer am Steuermann ;) .

    Au weia. Da hast Du Dir aber ein altes Teil angeschafft. Hatte selber sowas und das große Glück, daß das Teil gut flog. Die Länge der Leinen kommt auf den Einsatz an, aus dem Stand zum Powern würde ich im Binnenland 28-30m Länge nehmen, dann fliegt sie wegen der Böen am stabilsten. Aber Vorsicht, auch wenn die FB 6.5 verarbeitungstechnisch nicht der Brüller ist, Power nach oben und vorne hat sie genug. Ich (75-78kg) bin mit 210er Steuerleinen klargekommen, 200er würden aber auch reichen. Als Bremsleinen sind 100er ausreichend. Bei den Handles kommst Du mit 35-40cm zurecht, die langen PKD-Knüppel brauchst Du bei der FB nicht. Kaufen in den einschlägigen Fachgeschäften, hier im Forum im Verkaufsthread oder, was ich nicht mache, in der Bucht. Aber das muß jeder selbst entscheiden. Ich bin eher jemand der seine Sachen in den Fachgeschäften kauft, dort habe ich fachkundige Beratung und kann immer fragen und so.
    Hoffe, ich konnte Dir etwas helfen. Wenn die FB nicht richtig fliegen sollte, kannst Du aus ihr mit ein paar Stangen einen wunderbaren Windschutz bauen für den Strand ;) :D .

    Ich bin selbst von einer Paraflex 2,5 auf eine Crossfire 5.0 umgestiegen. von der Größenordnung beinahe der vergleichbare Sprung. Du wirdst netürlich einen enormen Unterschied feststellen.
    Deswegen ist es wichtig, dass du das erste Mal auf die Wiese gehst, wenn nicht gerade wieder Cyrill oder Emma über Deutschland ziehen. Mit einem neuen Kite geht man eben leiber mal an der Untergrenze des "Bft-Fensters" auf die Wiese und checkt mal die Eigenschaften aus. Dann mal langsam die Bft-Leiter rauf und du wirst schnell an deine eigene Leistungsgrenze stoßen... (vielleicht sogar bevor der Kite dies tut)...


    Wenn du bei 5 Bft nur noch im Windfensterrand fliegen kannst, dann solltest du 5,5 und mehr evtl. meiden.
    Doch da der Sommer vor der Tür steht und du vermutlich wie ich ebenfalls ein Binnenlandopfer bist, brauchst du dir erst mal keine Sorgen zu machen.... Wir leben ja nicht in Florrida ;)

    servus
    hab seit kurzem eine firebee 6.5
    brauche aber noch handles + schnüre.
    was könnt ihr mir da empfehlen? (schnurstärke etc.)
    wo kauf ich das am besten?
    danke schonma :)

    @ Michael
    hast da ja ein nettes Foto auf`m Bord von dir machen lassen, schade bei mir fehlt die ECKE :logo:
    @ DasTobi
    war wirklich SUPER mit deiner Frau und DIR, mach ma noch mal :-O ;) :-O
    @ Poltergeist
    Andy war super mit deiner Frau und Dir, hoffe Ihr habt euch wohlgefühlt hier :H:
    @ ah
    Andreas das is ja mal`n Foto, hätte Tim Mälzer nich besser machen können!!!!
    Also wer einen Räucherofen haben möchte der SOOO GEILE sachen gart, bei Andreas melden!!! :L :L :L
    (!) Chewie das DING müss ma analysieren,is was für dich (!)
    :( :( :( Es geht auch ohne Bierpause :=( :=( :O :peinlich:
    mfg Jürgen

    @ Vieleiner
    Hansjörg bei meinem Bild fehlt die ecke :logo: , schön das IHR da gewesen seit.Deine Frau ist sehr nett, WIRKLICH!!! ;)
    @ Pils
    schade war wirklich nett, dann aber das nächste mal :H: :H: :H:
    @ DasTobi
    ARTLY is auch gut :-O :-O :-O
    @ Lara 7
    Yvonne, hatte echt gedacht das du heute noch hier aufschlägst
    deinen Sohn hättest du ohne probleme mitbringen können!!!(SCHADE war sehr nett )
    Holger das war ja mal`n einstand, war LECKER essen, SUPER bis morgen!!! :L :L :L
    Die Hähnchen waren KLASSE, neeeeee die waren SUPER :L :L :L
    Gruß Jürgen
    BIS MORGEN

    Ich halte meine 5.0 CF für Leichtwindtauglich, denn wenn sie erst einmal Strömung aufgenommen hat, dann gibt sie diese auch nicht wieder her.


    ICH WAR HEUTE KITEN!!! und mal im Ernst...Lieber weniger Wind und Sonnenschein, als 5 Bft und arschkalte Finger!!!

    Basiswissen+Begrifflichkeiten---------------------------------------------------------------
    http://weekender-travel.com/kitesurfen.lexikon.php


    Regular & Goofy-------------------------------------------------------------------------------
    Jeder Boarder hat seine Sahneseite. Was bedeutet das man in eine Richtung "gefühlt" vorwärts fährt in die andere rückwärts. Ein Regular-Boarder fährt vorwärts wenn der linke Fuß vorne ist, ein Goofy-Boarder hat beim Vorwärtsfahren den rechten Fuß vorne.
    Zu welcher Sorte man gehört ist individuell verschieden und sozusagen angeboren.


    Anfahren----------------------------------------------------------------------------------------


    ...Under Constuction...
    Powerdive


    Bremsen----------------------------------------------------------------------------------------
    Man kann auf einem Board mit einem Kite sehr schnell werden. Um abzubremsen kann man 2 verschiedene Dinge tun.
    1. Kite Richtung Zenit lenken. Dadurch bekommt der Kite weniger Vortrieb.
    2. Mit dem Board Up-Wind (auf den Wind zu) fahren. Etwas mehr Druck auf die Fersen-Kante des Boards geben und somit den Kite ausbremsen.Um möglichst schnell anzuhalten sollte man versuchen viel Druck auf die Fersen-Kante des Boards auszuüben. Stark zurücklehnen, Beine nach vorne ausstrecken und den Kite in den Zenit lenken.


    Höhe halten/Höhe laufen---------------------------------------------------------------------
    Die ersten Kites mit dennen man Höhe halten konnte stießen die Türen für diesen Sport auf.
    Deswegen ist, Höhe halten zu können, wohl der erste wichtige Meilenstein eines jeden Boarders der sich mit Windkraft fortbewegt.
    Höhe zu halten bedeutet das man es schafft wieder an den Punkt zurückzukehren wo man herkam. Das größte Problem für Anfänger ist hierbei zu wissen in welche Richtung man genau fahren muss, um später auf dem selben Weg wieder zum Anfangspunkt zu gelangen. Eine Fahne kann hier gute Dienste leisten, denn an ihr kann man schonmal gut sehen wo der Wind genau herkommt.
    Ablauf:
    1. Windrichtung checken und einen Punkt (ca. 90° zur Windrichtung) merken den man erreichen will.
    2. Kite an den Windfensterrand stellen und hinterherfahren.
    3. Während dessen aktiv versuchen mit dem Board in die richtige Richtung zu fahren.
    4. In die entgegengesetzte Richtung zum Anfangspunkt zurückkehren.
    Wer das kann darf sich darüber freuen nun stundenlang Boarden zu können ohne viel Lauferei. Beim Höhe laufen fährt man sogar etwas gegen den Wind, das bedeutet man macht Boden gut. Diesen gutgemachen Boden kann man dann für Halsen oder Sprünge nutzen, da man bei solchen Manövern immer etwas an Höhe verliert.


    Speed-Wobble---------------------------------------------------------------------------------
    Ein Speed-Wobble passiert wenn sehr schnell mit dem Board unterwegs ist. Das Board fängt dann an hin und her zu schlackern und man kann die Kante nicht mehr halten. Anfängern wie Fortgeschrittenen kann das passieren wenn sie nur schnell genug sind.
    Mit Skateachsen kann das bei ca. 32-40 km/h auftretten.
    Bei Cannelachsen mit Elastomeren fängt das erst bei ca. 48 km/h an.
    Bei allen Achsen gilt : Umso weicher die Lenkung umso schneller Speed-Wobble.
    Quelle:


    Straßenbahn-Halse--------------------------------------------------------------------------
    Ausgehend von einem Regularfahrer der vorärts fährt. Kurs ist Halbwind-(=Übungs-) kurs
    1.Schirm in Fahrtrichtung gestellt anbremsen.
    Die Körperspannung ist dabei ein entscheidender Faktor: Möglichst mit durchgedrückten Beinen und weit nach hinten (Backside) gelehnt den Druck des Kites entsprechend ausgleichen. Hast Du zuwenig Power im Kite, fällst Du aufs Hinterteil, das ist wesentlich angenehmer, als bei voller Fahrt mit max. Power nach vorne übers Brett zu fliegen
    2.Gleichmäßigen Drift einleiten. Dazu anluven und das Board mit hinterem Fuß quer zur Fahrtrichtung stellen. Schirm bleibt dabei immer noch angebremst in Fahrtrichtung um ein Vorschießen an den Windfensterrand zu vermeiden.
    3.Folgender Move leitet die Halse ein und soll möglichst flüssig verlaufen. Dazu müssen Schirm- und Boardlenkung gleichzeitig geschehen:
    Kite mit Bremsunterstützung Richtung Zenit lenken. Sobald der Kite Richtung Zenit fliegt, Bar wegschieben (oder Bremes öffnen) damit der Kite schneller steigen kann. Das Board bremst weiter an bis man keinen Druck mehr auf die Kante bekommt da der Kite einen nun im Zenit etwas anhebt und leicht macht. Jetzt wird der Körper in die neue Fahrtrichtung gebracht.
    Körperhaltung: In dieser Phase solltest Du Dich etwas aufrichten, da der Kite nicht mehr so viel Druck entwickelt, daß Du Dich voll dagegenlehnen kannst.
    Idealerweise steht der Kite dann im Zenit und die Fahrtrichtung des Boards "wandert" der Flugbahn des Kites nach. So kannst Du verhindern, daß Du nicht nach vorne übers Board gezogen wirst.
    4.Über die Parkposition fliegst Du den Kite wieder mit einem Powerdive (je nach Windverhältnissen nur andeuten) vor Dich und stellst den Schirm wieder ans Windfenster. Der Schirm sollte beim Stellen wieder angebremst werden, um ein Vorschießen zum Windfensterrand zu vermeiden. Gleichzeitig luvst Du wieder auf Halbwindkurs an.
    Video kommt nach: THX to Mr.Kitearea


    Halse--------------------------------------------------------------------------------------------
    Mit der Halse steigt der Rider in die Aufsteigerklasse auf.
    Bei der Halse fährt man immer in Windrichtung, andersrum gehts nicht. Das richtige Timming von Schirm und Board sind bei diesem (wie bei allen anderen Manövern) sehr wichtig. Zuerst sollte man den Kite vom Windfensterrand Richtung Zenit lenken, gleichzeitig mit dem Board die Kurve einleiten und aktiv auf der Kante bleiben. Auf dem ersten Foto hat der Kite gerade eben seine neue Richtung eingeschlagen zum anderen Windfensterrand. Das Board lenkt aktiv durch die Kurve.

    Der Kite wird jetzt auch wieder nach unten (Richtung Boden) gelenkt. Board fährt weiter durch die Kurve.
    In dieser Phase sollte man die Bar vom Körper wegdrücken (bei 4-Leinern Bremse öffnen) um den Kiter schneller wieder
    an den anderen Windfensterrand zu bekommen.

    Hier kann man sich langsam wieder reinlegen. Umso tiefer der Kite ist umso mehr den Körper dagegen lehnen.

    Ab hier wir die Kurve immernoch weitergefahren, obwohl man hier (am Ende der Kurve) schon wieder etwas gegen den Kite anfahren muss (von ihm weg) um wieder Druck aufzubauen. Bei Leichtwind besonders wichtig, da man vorher auf den Kite zugefahren ist muss man jetzt wieder so weit wie möglich von ihm weg kommen.

    Das erreicht man wenn man die Kurve einfach noch etwas mehr als vollendet.

    Versucht immer den kleinstmöglichen Radius für eure Halse zu fahren (so wenig wie möglich mit dem Wind mitfahren), so hast du den durchgängisten Druck im Schirm der dich sicher auf der Kante hält.
    Wer noch kein switch fahren kann sollte am Scheitelpunkt der Halse eine 180° Drehung mit dem Board machen, oder er geht vorher kurz in switch und kommt normal raus. Später fliegt ihr den Kite nicht mehr in den Zenit sondern dreht um und durch die Powerzone zurück, dann reisst er euch richtig durch die Kurve.


    Wheely------------------------------------------------------------------------------------------
    Wheely kann man nicht so lange fahren, weil der Kite im Zenit gehalten werden muss und er sollte am besten dabei einen gewissen Zug nach oben haben. Mit Buggymatten geht das z.B. ganz gut. Untergrund so eben wie möglich (harter Strand), große Reifen helfen ebenfalls und viel Balancegefühl natürlich. Wenn Du sehr schnell fährst und dann den Kite langsam in den Zenit ziehst, kannst Du am längsten auf zwei Rädern fahren.
    THX to Reiseleiter.


    Switch & Blind---------------------------------------------------------------------------------
    Switch und blind fahren ist richtig guter Style, aus dem sich für den Boarder auch wieder völlig neue Möglichkeiten für z.B. Sprünge ergeben. Sie haben die Gemeinsamkeit das der Kite bei beiden Fahrweisen hinter dir ist. Nehmen wir an wir fahren nach links (Goofy-Boarder fahren rückwärts).
    Um in switch zu kommen muss du 180° linksherum springen, die Bar ist nun vorne vorm rechten Fuß.
    Um in blind zu kommen muss du 180° rechtsherum springen, dein rechter Fuß ist zwar auch vorne aber die Bar an deinem linken Fuß.
    Der Unterschied ist lediglich das du die Bar (oder die Handels) links oder rechts vom Körper hälst. In switch zu springen ist übrigens einfacher wenn man aus seiner "Nicht Sahnerichtung" reinspringt, denn dann ist man Switch in seiner "Sahnerichtung"
    Yannick fährt im KLB 2008 Video ein paar Meter blind. Download - KLB 2008


    Springen----------------------------------------------------------------------------------------
    Nachdem ihr die Basistechniken des Kitens erlernt habt, reizt natürlich das Spektakuläre, die Tricks, Jumps und radikalen Moves. Bevor ihr euch an diese Elemente heranwagt, solltet ihr wirklich absolutes Vertrauen in eure Fähigkeiten hinsichtlich der Board- und Kitekontrolle besitzen. Aber genug der Vorrede, was braucht ihr nun, um den nächsten Schritt zu wagen.
    Diejenigen von euch, die schon einmal auf einem Skateboard gestanden haben, haben sicherlich schon den Begriff „Olli" gehört. Das ist der Basissprung aller anderen gesprungenen Tricks. Ein ähnliches Manöver gibt es beim Kiten auch, allerdings ohne die entsprechende Bezeichnung, daher nennen wir ihn einfach „basic jump". Für diesen Sprung solltet ihr in der Lage sein, euer Brett ankanten zu können, um den entstehenden Zugkräften eures Kites eine entsprechende Gegenkraft entgegen zu setzen. Diese Zugkraft eures Schirms erreicht ihr dadurch, dass ihr euren Kite in die Powerzone des Windfensters fliegt und schnell an Geschwindigkeit gewinnt. Seid ihr nun der Meinung, dass euer Speed ausreicht und ihr eure Kante stabil und kontrolliert einsetzt, kommt der nächste Schritt, der Absprung. Dafür steuert ihr euren Kite in den Zenit des Windfensters und nutzt den Kantendruck, um regelrecht abzuspringen. Testet euch zunächst mit kleineren Sprüngen an die Flugphase heran und versucht von Sprung zu Sprung immer mehr an Höhe zu gewinnen, bis ihr am Ende eine echte Hangtime hinlegt.
    Wie immer geht es irgendwann einmal wieder abwärts, es folgt die Landung. Ihr müsst kurz vor dem Aufkommen auf der Wasseroberfläche euren Kite wieder in den mittleren Bereich des Windfensters fliegen, damit ihr genug Druck auf eurem Kite habt und nach der Landung weiterfahren könnt und nicht wie eine bleierne Ente untergeht. Je nach gesprungener Höhe kann die Landung mitunter recht hart sein, daher federt den Jump durch den Einsatz eurer Beine aktiv ab. Auf diesem Manöver bauen alle später folgenden Tricks auf, daher nehmt euch genügend Zeit, um diese Technik richtig zu erlernen.
    Tipp: Alternativ könnt ihr auch zunächst an Land kleinere Sprünge üben, um das Flugverhalten eures Kites beim Jump kennen zu lernen und das Timing für Absprung und Landung zu beherrschen.
    Quelle:
    FEHLER beim Springen: http://www.niederlungwitzer.de…ehlerfinder_springen.html
    180er mit Chasta


    Kite-Loops--------------------------------------------------------------------------------------
    ...Under Constuction...


    Tricks in bewegten Bildern bis zum abwinken unter http://www.kitefilm.com/eng/weeklytrick.asp


    ---gnom---
    - Editiert von Hardcore Kiter am 03.05.2008, 16:59 -
    - Editiert von Hardcore Kiter am 03.05.2008, 17:00 -
    - Editiert von Hardcore Kiter am 03.05.2008, 17:16 -
    - Editiert von Hardcore Kiter am 03.05.2008, 17:18 -

    Ja das Video ist gut! Gefällt mir. Am besten kann man sich wirklich erst was vom Drachen vorstellen, wenn man ihn in der Luft sieht und weiss wieviel Wind gerade ist oder ihn gar selber fliegt.


    Ich komme aus dem Münsterland, da gibt es einen kleinen Ort namens Nordwalde :)


    Vielleicht wohnt ja jemand in der nähe?!

    Danke für die Antworten!


    Der Topas hört sich wirklich gut an, besonders weil er ein so großes Windspektrum abdeckt. Aber irgendwie schreckt mich eine Mischung aus Speed und Trick etwas ab. Einen Trickdrachen wollte ich mir auf Dauer auch noch zulegen aber dann ein "Reinrassigen".
    Vielleicht ist das aber auch nur Unwissenheit meinerseits?!
    Der "S-Kite 0.9 UL" hört sich auch nicht schlecht an.
    Aber es gibt noch ein Kriterium meinerseits: Der Drachen soll wohl ziemlich schnell sein, aber halt nicht zu schnell. Klingt etwas komisch aber ich möchte bei Loops nicht immer Gefahr laufen den Drachen in den Boden zu rammen :(


    Ich würde gerne noch 2 weitere Modelle ins Gespräch bringen und gerne eure Meinung darüber hören:
    Es handelt sich um 2 Drachen von Invento.


    1. Devil Wing 1.7
    2. Batkite (habe hier im Forum bereits gelesen dass dieser Drachen bereits bei 2 bft sehr zuverlässig fliegt)


    Beide Drachen gefallen mir sehr gut wobei ich aber nicht die nötige Kenntnis habe um ein Fazit zu ziehen.




    Es grüsst euch Raven87