Beiträge von Anonymous

    Hallo Forengemeinde,


    ich schau hier schon länger rein und hab mich jetzt auch mal angemeldet.


    Ich habe einen JJf Sul den ich um`s verecken nicht aus dem backflip bekomme.
    Wenn er drinn liegt dann liegt er wie ne eins und die lasy- rolling Susan hat auch schon geklappt auch wenns nich schön aussieht aber er wil einfach nicht mehr raus wenn er im backflip ist.
    Er sinkt dann immer ganz geschmeidig zu Boden.
    Mit dem Asis von Hq is das kein Ding Ihn wieder rauszubekommen.
    Hab es mit kurzen knackigen Zügen, mit langsamen langen Zügen und schlag mich Tot ich weiß nich was noch alles versucht, es klappt einfach nicht.


    HAt mir da jemand nen Tipp wie ich ihn wieder rausbekomme wenn er im Backflip liegt ?


    Ich weiß das Problem liegt hinter dem Drachen

    Hey Tobi;


    Ich glaube mir hat der Sin sogar ein bischen besser als der Genesis gefallen, habe
    aber beide leider viel zu kurz geflogen, um mir ein richtiges Urteil zu bilden..
    Ich glaube aber ich weiß, was du meinst! Den Eindruck hatte ich auch, konnte es aber nicht
    so auf den Punkt bringen! Auf jeden Fall muss etwas neues für wenig Wind her! So.


    LG, der Gunnar

    Oha, Danke für die schnellen Antworten!


    Leichtwindflieger:
    Ok, ok, einigen wir uns auf kleine große Drachen ;) !
    Das mit dem Sin bestätigt ja schonmal mein Bauchgefühl, obwohl es wahrscheinlich
    wenn möglich ein gebrauchter sein soll.. Mal gucken, ob man irgendwo welche findet.
    Und das Design macht ja den Namen wieder wett :-O


    @Gimicx:
    Mit den gebrauchten bin ich ganz deiner Meinung- mir ist es egal, ob der Drachen ein paar
    Spuren hat, solange er mir liegt! Obwoh ich den Acker sogar eher selten umgrabe; lässt sich aber nicht immer vermeiden- Anfänger eben :)
    Früher habe ich mir immer Speedwings genäht und im Gespann geflogen und kam irgendwann mal einen Gemini, ohne ihn jedoch viel zu fliegen :( ..
    Wie auch immer, auf jeden Fall hat es mich jetzt so richtig gepackt aber beim Gemini beschleicht mich irgendwie das Gefühl, dass ein Impuls ausreicht, um bei mir "irgendetwas" zu machen, ohne so richtig Feedback zu geben. Wie gesagt Axel und ein paar Sachen gehen schon, aber ich glaube, dass der Gemini zum wirklichen Lernen für mich nicht so das beste ist. Den Sin oder Genesis habe ich als "direkter" wahrgenommen. Doof zu beschreiben, aber so ist es bei mir..


    LG, der Gunnar

    Naja der Typ hat mit der Polizei gedroht und da ich ja nen einsichtiger Mensch bin. :L


    Komm grad aus dem Dreisamtal zurück da war richtig feiner Wind aber teilweise zu heftig zum tricksen.
    Hab den Gleitschirm noch entstaubt und mal wieder nen bisschen Schnürre verhedert. ^^
    Die Wiese am Wasserhäuschen is gut gemäht und es liegt keine Kuhscheiße rum ;)

    wieso gibtst dem auch die adresse?!?


    war heute übrigens noch spontan in denztown im park. die hatten dort grad den rasen frisch gemacht. leider war der wind nicht sehr konstant und die sonne war auch nicht ohne. nach einer 3/4h hab ich dann wieder eingepackt.

    Zitat

    Original von Bone
    PKD hat kein Interesse am Vertrieb von nicht wettbewerbfähigen Kites. Die sind völlig ausgelastet mit der Combat. Der Kundenkontakt ist aus meiner Erfahrung schlecht. Vielleicht wirds besser wenn man `nen Satz Combats kauft. Mittlerweile gibt es aber Matten die der Brooza "ebenbürtig" sind.


    Und bitte wo sind die Kites nicht "wettbewerbsfaehig"? Koenntest Du das etwas genauer definieren?

    Na dann werde ich mal was sagen BEVOR jemand etwas gehoert hat, was wer gesagt hat und der es von "hoeren sagen" weiss!
    Derzeit gibt es keinen Termin fuer eine Brooza in 9, oder 11qm.


    Und @bone:
    Erzaehl doch bitte nicht so einen Mist!
    Der Kundenservice ist von morgens um neun, bis abends um sechs erreichbar!
    Ausserdem ist es eher so, das die Combat nur an ausgesuchte Personen abgegeben wird!

    :SLEEP:


    Zitat

    um seinen matten perfekt beherschen zu können ist es durchaus sinnvoll auch bei nullwind oder wenig wind auf der wiese zu stehen.


    Aber der Spaßfaktor ist gleich Null. Und ich beherrsche (soweit man sowas bei windabhängigen Sportarten so sagen kann) meine Kites auch ohne Null-Wind-Fliegen.


    Zitat

    früher fand ich es auch toll, mich von der matte oder dem drachen auf meinem hosendoden über die wiese zu ziehen. ist mir mittlerweile unbegreiflich.


    Aber es geht doch um Traction, oder? Was machst Du denn sonst mit Deinen Matten? Ich nutze sie, wie die meißten, als Zuggerät. Und bei Null Bft zieht nix!

    PKD hat kein Interesse am Vertrieb von nicht wettbewerbfähigen Kites. Die sind völlig ausgelastet mit der Combat. Der Kundenkontakt ist aus meiner Erfahrung schlecht. Vielleicht wirds besser wenn man `nen Satz Combats kauft. Mittlerweile gibt es aber Matten die der Brooza "ebenbürtig" sind.

    Zitat

    vernünftige griffe sind z.b. von ozone, die kosten in der großen größe 28,- euro + einen leinsatz climax combat in 25 m 51.- euro und in 30 m 58,- euro.


    Das ist für `ne FB aber schon wahrer Luxus, für das Geld bekommt man ja schon richtige Matten rtf :D ;)


    Zitat

    in der innenstadt ist ein drachengeschäft, die brauchen aber min. 2 wochen um das alles zu bestellen...)


    Dann taugt der Laden aber nix, weil a) die Sachen sind Standardware und
    b) wo beziehen die das Zeug, direkt aus China?
    Mach doch mal `ne Anfrage im Ankaufthread.

    @Zilles
    also meine hat schon lange keine frische luft mehr gesehen..
    udn wenn es nach mir geht erstickt die 2.5er paraflex auch in meiner kitetasche.
    für das geld bekommt du andere bessere fliegende schirme...
    und selbst wenn du noch 30-50€ mehr zahlen müsstes hast du einen wesentlich besseren kite.


    selbst anfängern drücke ich ihn nur sehr ungerne in die hand... sonst bekommen die ja nie spass am kiten.
    um mal in deinem stiel zu antworten.


    kann nix.



    dk

    Basiswissen+Begrifflichkeiten---------------------------------------------------------------
    http://weekender-travel.com/kitesurfen.lexikon.php


    Regular & Goofy-------------------------------------------------------------------------------
    Jeder Boarder hat seine Sahneseite. Was bedeutet das man in eine Richtung "gefühlt" vorwärts fährt in die andere rückwärts. Ein Regular-Boarder fährt vorwärts wenn der linke Fuß vorne ist, ein Goofy-Boarder hat beim Vorwärtsfahren den rechten Fuß vorne.
    Zu welcher Sorte man gehört ist individuell verschieden und sozusagen angeboren.


    Anfahren----------------------------------------------------------------------------------------
    ...Under Constuction...
    Powerdive


    Bremsen----------------------------------------------------------------------------------------
    Man kann auf einem Board mit einem Kite sehr schnell werden. Um abzubremsen kann man 2 verschiedene Dinge tun.
    1. Kite Richtung Zenit lenken. Dadurch bekommt der Kite weniger Vortrieb.
    2. Mit dem Board Up-Wind (auf den Wind zu) fahren. Etwas mehr Druck auf die Fersen-Kante des Boards geben und somit den Kite ausbremsen.Um möglichst schnell anzuhalten sollte man versuchen viel Druck auf die Fersen-Kante des Boards auszuüben. Stark zurücklehnen, Beine nach vorne ausstrecken und den Kite in den Zenit lenken.


    Höhe halten/Höhe laufen---------------------------------------------------------------------
    Die ersten Kites mit dennen man Höhe halten konnte stießen die Türen für diesen Sport auf.
    Deswegen ist, Höhe halten zu können, wohl der erste wichtige Meilenstein eines jeden Boarders der sich mit Windkraft fortbewegt.
    Höhe zu halten bedeutet das man es schafft wieder an den Punkt zurückzukehren wo man herkam. Das größte Problem für Anfänger ist hierbei zu wissen in welche Richtung man genau fahren muss, um später auf dem selben Weg wieder zum Anfangspunkt zu gelangen. Eine Fahne kann hier gute Dienste leisten, denn an ihr kann man schonmal gut sehen wo der Wind genau herkommt.
    Ablauf:
    1. Windrichtung checken und einen Punkt (ca. 90° zur Windrichtung) merken den man erreichen will.
    2. Kite an den Windfensterrand stellen und hinterherfahren.
    3. Während dessen aktiv versuchen mit dem Board in die richtige Richtung zu fahren.
    4. In die entgegengesetzte Richtung zum Anfangspunkt zurückkehren.
    Wer das kann darf sich darüber freuen nun stundenlang Boarden zu können ohne viel Lauferei. Beim Höhe laufen fährt man sogar etwas gegen den Wind, das bedeutet man macht Boden gut. Diesen gutgemachen Boden kann man dann für Halsen oder Sprünge nutzen, da man bei solchen Manövern immer etwas an Höhe verliert.


    Speed-Wobble---------------------------------------------------------------------------------
    Ein Speed-Wobble passiert wenn sehr schnell mit dem Board unterwegs ist. Das Board fängt dann an hin und her zu schlackern und man kann die Kante nicht mehr halten. Anfängern wie Fortgeschrittenen kann das passieren wenn sie nur schnell genug sind.
    Mit Skateachsen kann das bei ca. 32-40 km/h auftretten.
    Bei Cannelachsen mit Elastomeren fängt das erst bei ca. 48 km/h an.
    Bei allen Achsen gilt : Umso weicher die Lenkung umso schneller Speed-Wobble.
    Quelle:


    Straßenbahn-Halse--------------------------------------------------------------------------
    Ausgehend von einem Regularfahrer der vorärts fährt. Kurs ist Halbwind-(=Übungs-) kurs
    1.Schirm in Fahrtrichtung gestellt anbremsen.
    Die Körperspannung ist dabei ein entscheidender Faktor: Möglichst mit durchgedrückten Beinen und weit nach hinten (Backside) gelehnt den Druck des Kites entsprechend ausgleichen. Hast Du zuwenig Power im Kite, fällst Du aufs Hinterteil, das ist wesentlich angenehmer, als bei voller Fahrt mit max. Power nach vorne übers Brett zu fliegen
    2.Gleichmäßigen Drift einleiten. Dazu anluven und das Board mit hinterem Fuß quer zur Fahrtrichtung stellen. Schirm bleibt dabei immer noch angebremst in Fahrtrichtung um ein Vorschießen an den Windfensterrand zu vermeiden.
    3.Folgender Move leitet die Halse ein und soll möglichst flüssig verlaufen. Dazu müssen Schirm- und Boardlenkung gleichzeitig geschehen:
    Kite mit Bremsunterstützung Richtung Zenit lenken. Sobald der Kite Richtung Zenit fliegt, Bar wegschieben (oder Bremes öffnen) damit der Kite schneller steigen kann. Das Board bremst weiter an bis man keinen Druck mehr auf die Kante bekommt da der Kite einen nun im Zenit etwas anhebt und leicht macht. Jetzt wird der Körper in die neue Fahrtrichtung gebracht.
    Körperhaltung: In dieser Phase solltest Du Dich etwas aufrichten, da der Kite nicht mehr so viel Druck entwickelt, daß Du Dich voll dagegenlehnen kannst.
    Idealerweise steht der Kite dann im Zenit und die Fahrtrichtung des Boards "wandert" der Flugbahn des Kites nach. So kannst Du verhindern, daß Du nicht nach vorne übers Board gezogen wirst.
    4.Über die Parkposition fliegst Du den Kite wieder mit einem Powerdive (je nach Windverhältnissen nur andeuten) vor Dich und stellst den Schirm wieder ans Windfenster. Der Schirm sollte beim Stellen wieder angebremst werden, um ein Vorschießen zum Windfensterrand zu vermeiden. Gleichzeitig luvst Du wieder auf Halbwindkurs an.
    Video kommt nach: THX to Mr.Kitearea


    Halse--------------------------------------------------------------------------------------------
    Mit der Halse steigt der Rider in die Aufsteigerklasse auf.
    Bei der Halse fährt man immer in Windrichtung, andersrum gehts nicht. Das richtige Timming von Schirm und Board sind bei diesem (wie bei allen anderen Manövern) sehr wichtig. Zuerst sollte man den Kite vom Windfensterrand Richtung Zenit lenken, gleichzeitig mit dem Board die Kurve einleiten und aktiv auf der Kante bleiben. Auf dem ersten Foto hat der Kite gerade eben seine neue Richtung eingeschlagen zum anderen Windfensterrand. Das Board lenkt aktiv durch die Kurve.

    Der Kite wird jetzt auch wieder nach unten (Richtung Boden) gelenkt. Board fährt weiter durch die Kurve.
    In dieser Phase sollte man die Bar vom Körper wegdrücken (bei 4-Leinern Bremse öffnen) um den Kiter schneller wieder
    an den anderen Windfensterrand zu bekommen.

    Hier kann man sich langsam wieder reinlegen. Umso tiefer der Kite ist umso mehr den Körper dagegen lehnen.

    Ab hier wir die Kurve immernoch weitergefahren, obwohl man hier (am Ende der Kurve) schon wieder etwas gegen den Kite anfahren muss (von ihm weg) um wieder Druck aufzubauen. Bei Leichtwind besonders wichtig, da man vorher auf den Kite zugefahren ist muss man jetzt wieder so weit wie möglich von ihm weg kommen.

    Das erreicht man wenn man die Kurve einfach noch etwas mehr als vollendet.

    Versucht immer den kleinstmöglichen Radius für eure Halse zu fahren (so wenig wie möglich mit dem Wind mitfahren), so hast du den durchgängisten Druck im Schirm der dich sicher auf der Kante hält.
    Wer noch kein switch fahren kann sollte am Scheitelpunkt der Halse eine 180° Drehung mit dem Board machen, oder er geht vorher kurz in switch und kommt normal raus. Später fliegt ihr den Kite nicht mehr in den Zenit sondern dreht um und durch die Powerzone zurück, dann reisst er euch richtig durch die Kurve.

    Wheely------------------------------------------------------------------------------------------

    Wheely kann man nicht so lange fahren, weil der Kite im Zenit gehalten werden muss und er sollte am besten dabei einen gewissen Zug nach oben haben. Mit Buggymatten geht das z.B. ganz gut. Untergrund so eben wie möglich (harter Strand), große Reifen helfen ebenfalls und viel Balancegefühl natürlich. Wenn Du sehr schnell fährst und dann den Kite langsam in den Zenit ziehst, kannst Du am längsten auf zwei Rädern fahren.
    THX to Reiseleiter.


    Switch & Blind---------------------------------------------------------------------------------
    Switch und blind fahren ist richtig guter Style, aus dem sich für den Boarder auch wieder völlig neue Möglichkeiten für z.B. Sprünge ergeben. Sie haben die Gemeinsamkeit das der Kite bei beiden Fahrweisen hinter dir ist. Nehmen wir an wir fahren nach links (Goofy-Boarder fahren rückwärts).
    Um in switch zu kommen muss du 180° linksherum springen, die Bar ist nun vorne vorm rechten Fuß.
    Um in blind zu kommen muss du 180° rechtsherum springen, dein rechter Fuß ist zwar auch vorne aber die Bar an deinem linken Fuß.
    Der Unterschied ist lediglich das du die Bar (oder die Handels) links oder rechts vom Körper hälst. In switch zu springen ist übrigens einfacher wenn man aus seiner "Nicht Sahnerichtung" reinspringt, denn dann ist man Switch in seiner "Sahnerichtung"
    Yannick fährt im KLB 2008 Video ein paar Meter blind. Download - KLB 2008


    Springen----------------------------------------------------------------------------------------
    Nachdem ihr die Basistechniken des Kitens erlernt habt, reizt natürlich das Spektakuläre, die Tricks, Jumps und radikalen Moves. Bevor ihr euch an diese Elemente heranwagt, solltet ihr wirklich absolutes Vertrauen in eure Fähigkeiten hinsichtlich der Board- und Kitekontrolle besitzen. Aber genug der Vorrede, was braucht ihr nun, um den nächsten Schritt zu wagen.
    Diejenigen von euch, die schon einmal auf einem Skateboard gestanden haben, haben sicherlich schon den Begriff „Olli" gehört. Das ist der Basissprung aller anderen gesprungenen Tricks. Ein ähnliches Manöver gibt es beim Kiten auch, allerdings ohne die entsprechende Bezeichnung, daher nennen wir ihn einfach „basic jump". Für diesen Sprung solltet ihr in der Lage sein, euer Brett ankanten zu können, um den entstehenden Zugkräften eures Kites eine entsprechende Gegenkraft entgegen zu setzen. Diese Zugkraft eures Schirms erreicht ihr dadurch, dass ihr euren Kite in die Powerzone des Windfensters fliegt und schnell an Geschwindigkeit gewinnt. Seid ihr nun der Meinung, dass euer Speed ausreicht und ihr eure Kante stabil und kontrolliert einsetzt, kommt der nächste Schritt, der Absprung. Dafür steuert ihr euren Kite in den Zenit des Windfensters und nutzt den Kantendruck, um regelrecht abzuspringen. Testet euch zunächst mit kleineren Sprüngen an die Flugphase heran und versucht von Sprung zu Sprung immer mehr an Höhe zu gewinnen, bis ihr am Ende eine echte Hangtime hinlegt.
    Wie immer geht es irgendwann einmal wieder abwärts, es folgt die Landung. Ihr müsst kurz vor dem Aufkommen auf der Wasseroberfläche euren Kite wieder in den mittleren Bereich des Windfensters fliegen, damit ihr genug Druck auf eurem Kite habt und nach der Landung weiterfahren könnt und nicht wie eine bleierne Ente untergeht. Je nach gesprungener Höhe kann die Landung mitunter recht hart sein, daher federt den Jump durch den Einsatz eurer Beine aktiv ab. Auf diesem Manöver bauen alle später folgenden Tricks auf, daher nehmt euch genügend Zeit, um diese Technik richtig zu erlernen.
    Tipp: Alternativ könnt ihr auch zunächst an Land kleinere Sprünge üben, um das Flugverhalten eures Kites beim Jump kennen zu lernen und das Timing für Absprung und Landung zu beherrschen.
    Quelle:
    FEHLER beim Springen: http://www.niederlungwitzer.de…ehlerfinder_springen.html
    180er mit Chasta


    Kite-Loops--------------------------------------------------------------------------------------
    ...Under Constuction...


    Tricks in bewegten Bildern bis zum abwinken unter http://www.kitefilm.com/eng/weeklytrick.asp


    ---gnom---
    - Editiert von Hardcore Kiter am 05.05.2008, 16:59 -