:SLEEP:
Beiträge von Anonymous
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Öhm ist nett irgendwie, aber wieso kosten die 50 Euro und die anderen weniger??
MfG Alex, wollte mal den 1.7er und den 2.5er zusammenhängen, Hörnchen kannste mir nicht mal HELFEN??
**g** Büüüüdddddeeeee
PS: fliegt diesen Kite bitte nicht bei 3-4 BFT wen ihr über 150 Kilo wiegt. Habe heute 130 DAN Leinen gelüncht.
Was ein Hammerteil, brachiale gewallt auf einen Schlag smile, genial der Piepmatz. Jetzt mal auf die Maße vom 1.7 auf den 2.5er warten wen sie einer hat, und weiter gehts.MfG Alex
- Editiert von KiteFly2006 am 10.05.2008, 14:14 -
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Kann es sein, daß Windfactory den BEtrieb eingestellt hat? Wo gibt's das denn alternativ?
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und ich bin immer noch an die verdammten krücken gebunden, so ein sche..e
bei so einem guten warmen wetter, das ist die reinste qual. hinzu kommt noch das es so ein schönes langes we ist. tut mir leid ich muß das jetzt sagen:
scheiße,
scheiße,
scheiße!!!gruß sheggy82
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Alf, GEIL!!!!!! :O :O :O :O :O :H: :H: :H:
Das nenne ich aber auch mal "Ans Limit gehen!"

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Basiswissen+Begrifflichkeiten---------------------------------------------------------------
http://weekender-travel.com/kitesurfen.lexikon.phpRegular & Goofy-------------------------------------------------------------------------------
Jeder Boarder hat seine Sahneseite. Was bedeutet das man in eine Richtung "gefühlt" vorwärts fährt in die andere rückwärts. Ein Regular-Boarder fährt vorwärts wenn der linke Fuß vorne ist, ein Goofy-Boarder hat beim Vorwärtsfahren den rechten Fuß vorne.
Zu welcher Sorte man gehört ist individuell verschieden und sozusagen angeboren.Anfahren----------------------------------------------------------------------------------------
...Under Constuction...
PowerdiveBremsen----------------------------------------------------------------------------------------
Man kann auf einem Board mit einem Kite sehr schnell werden. Um abzubremsen kann man 2 verschiedene Dinge tun.
1. Kite Richtung Zenit lenken. Dadurch bekommt der Kite weniger Vortrieb.
2. Mit dem Board Up-Wind (auf den Wind zu) fahren. Etwas mehr Druck auf die Fersen-Kante des Boards geben und somit den Kite ausbremsen.Um möglichst schnell anzuhalten sollte man versuchen viel Druck auf die Fersen-Kante des Boards auszuüben. Stark zurücklehnen, Beine nach vorne ausstrecken und den Kite in den Zenit lenken.Höhe halten/Höhe laufen---------------------------------------------------------------------
Die ersten Kites mit dennen man Höhe halten konnte stießen die Türen für diesen Sport auf.
Deswegen ist, Höhe halten zu können, wohl der erste wichtige Meilenstein eines jeden Boarders der sich mit Windkraft fortbewegt.
Höhe zu halten bedeutet das man es schafft wieder an den Punkt zurückzukehren wo man herkam. Das größte Problem für Anfänger ist hierbei zu wissen in welche Richtung man genau fahren muss, um später auf dem selben Weg wieder zum Anfangspunkt zu gelangen. Eine Fahne kann hier gute Dienste leisten, denn an ihr kann man schonmal gut sehen wo der Wind genau herkommt.
Ablauf:
1. Windrichtung checken und einen Punkt (ca. 90° zur Windrichtung) merken den man erreichen will.
2. Kite an den Windfensterrand stellen und hinterherfahren.
3. Während dessen aktiv versuchen mit dem Board in die richtige Richtung zu fahren.
4. In die entgegengesetzte Richtung zum Anfangspunkt zurückkehren.
Wer das kann darf sich darüber freuen nun stundenlang Boarden zu können ohne viel Lauferei. Beim Höhe laufen fährt man sogar etwas gegen den Wind, das bedeutet man macht Boden gut. Diesen gutgemachen Boden kann man dann für Halsen oder Sprünge nutzen, da man bei solchen Manövern immer etwas an Höhe verliert.Speed-Wobble---------------------------------------------------------------------------------
Ein Speed-Wobble passiert wenn sehr schnell mit dem Board unterwegs ist. Das Board fängt dann an hin und her zu schlackern und man kann die Kante nicht mehr halten. Anfängern wie Fortgeschrittenen kann das passieren wenn sie nur schnell genug sind.
Mit Skateachsen kann das bei ca. 32-40 km/h auftretten.
Bei Cannelachsen mit Elastomeren fängt das erst bei ca. 48 km/h an.
Bei allen Achsen gilt : Umso weicher die Lenkung umso schneller Speed-Wobble.
Quelle:Straßenbahn-Halse--------------------------------------------------------------------------
Ausgehend von einem Regularfahrer der vorärts fährt. Kurs ist Halbwind-(=Übungs-) kurs
1.Schirm in Fahrtrichtung gestellt anbremsen.
Die Körperspannung ist dabei ein entscheidender Faktor: Möglichst mit durchgedrückten Beinen und weit nach hinten (Backside) gelehnt den Druck des Kites entsprechend ausgleichen. Hast Du zuwenig Power im Kite, fällst Du aufs Hinterteil, das ist wesentlich angenehmer, als bei voller Fahrt mit max. Power nach vorne übers Brett zu fliegen
2.Gleichmäßigen Drift einleiten. Dazu anluven und das Board mit hinterem Fuß quer zur Fahrtrichtung stellen. Schirm bleibt dabei immer noch angebremst in Fahrtrichtung um ein Vorschießen an den Windfensterrand zu vermeiden.
3.Folgender Move leitet die Halse ein und soll möglichst flüssig verlaufen. Dazu müssen Schirm- und Boardlenkung gleichzeitig geschehen:
Kite mit Bremsunterstützung Richtung Zenit lenken. Sobald der Kite Richtung Zenit fliegt, Bar wegschieben (oder Bremes öffnen) damit der Kite schneller steigen kann. Das Board bremst weiter an bis man keinen Druck mehr auf die Kante bekommt da der Kite einen nun im Zenit etwas anhebt und leicht macht. Jetzt wird der Körper in die neue Fahrtrichtung gebracht.
Körperhaltung: In dieser Phase solltest Du Dich etwas aufrichten, da der Kite nicht mehr so viel Druck entwickelt, daß Du Dich voll dagegenlehnen kannst.
Idealerweise steht der Kite dann im Zenit und die Fahrtrichtung des Boards "wandert" der Flugbahn des Kites nach. So kannst Du verhindern, daß Du nicht nach vorne übers Board gezogen wirst.
4.Über die Parkposition fliegst Du den Kite wieder mit einem Powerdive (je nach Windverhältnissen nur andeuten) vor Dich und stellst den Schirm wieder ans Windfenster. Der Schirm sollte beim Stellen wieder angebremst werden, um ein Vorschießen zum Windfensterrand zu vermeiden. Gleichzeitig luvst Du wieder auf Halbwindkurs an.
Video kommt nach: THX to Mr.KiteareaHalse--------------------------------------------------------------------------------------------
Mit der Halse steigt der Rider in die Aufsteigerklasse auf.
Bei der Halse fährt man immer in Windrichtung, andersrum gehts nicht. Das richtige Timming von Schirm und Board sind bei diesem (wie bei allen anderen Manövern) sehr wichtig. Zuerst sollte man den Kite vom Windfensterrand Richtung Zenit lenken, gleichzeitig mit dem Board die Kurve einleiten und aktiv auf der Kante bleiben. Auf dem ersten Foto hat der Kite gerade eben seine neue Richtung eingeschlagen zum anderen Windfensterrand. Das Board lenkt aktiv durch die Kurve.
Der Kite wird jetzt auch wieder nach unten (Richtung Boden) gelenkt. Board fährt weiter durch die Kurve.
In dieser Phase sollte man die Bar vom Körper wegdrücken (bei 4-Leinern Bremse öffnen) um den Kiter schneller wieder
an den anderen Windfensterrand zu bekommen.
Hier kann man sich langsam wieder reinlegen. Umso tiefer der Kite ist umso mehr den Körper dagegen lehnen.
Ab hier wir die Kurve immernoch weitergefahren, obwohl man hier (am Ende der Kurve) schon wieder etwas gegen den Kite anfahren muss (von ihm weg) um wieder Druck aufzubauen. Bei Leichtwind besonders wichtig, da man vorher auf den Kite zugefahren ist muss man jetzt wieder so weit wie möglich von ihm weg kommen.
Das erreicht man wenn man die Kurve einfach noch etwas mehr als vollendet.
Versucht immer den kleinstmöglichen Radius für eure Halse zu fahren (so wenig wie möglich mit dem Wind mitfahren), so hast du den durchgängisten Druck im Schirm der dich sicher auf der Kante hält.
Wer noch kein switch fahren kann sollte am Scheitelpunkt der Halse eine 180° Drehung mit dem Board machen, oder er geht vorher kurz in switch und kommt normal raus. Später fliegt ihr den Kite nicht mehr in den Zenit sondern dreht um und durch die Powerzone zurück, dann reisst er euch richtig durch die Kurve.
Wheely------------------------------------------------------------------------------------------
Wheely kann man nicht so lange fahren, weil der Kite im Zenit gehalten werden muss und er sollte am besten dabei einen gewissen Zug nach oben haben. Mit Buggymatten geht das z.B. ganz gut. Untergrund so eben wie möglich (harter Strand), große Reifen helfen ebenfalls und viel Balancegefühl natürlich. Wenn Du sehr schnell fährst und dann den Kite langsam in den Zenit ziehst, kannst Du am längsten auf zwei Rädern fahren.
THX to Reiseleiter.Switch & Blind---------------------------------------------------------------------------------
Switch und blind fahren ist richtig guter Style, aus dem sich für den Boarder auch wieder völlig neue Möglichkeiten für z.B. Sprünge ergeben. Sie haben die Gemeinsamkeit das der Kite bei beiden Fahrweisen hinter dir ist. Nehmen wir an wir fahren nach links (Goofy-Boarder fahren rückwärts).
Um in switch zu kommen muss du 180° linksherum springen, die Bar ist nun vorne vorm rechten Fuß.
Um in blind zu kommen muss du 180° rechtsherum springen, dein rechter Fuß ist zwar auch vorne aber die Bar an deinem linken Fuß.
Der Unterschied ist lediglich das du die Bar (oder die Handels) links oder rechts vom Körper hälst. In switch zu springen ist übrigens einfacher wenn man aus seiner "Nicht Sahnerichtung" reinspringt, denn dann ist man Switch in seiner "Sahnerichtung"
Yannick fährt im KLB 2008 Video ein paar Meter blind. Download - KLB 2008Springen----------------------------------------------------------------------------------------
Nachdem ihr die Basistechniken des Kitens erlernt habt, reizt natürlich das Spektakuläre, die Tricks, Jumps und radikalen Moves. Bevor ihr euch an diese Elemente heranwagt, solltet ihr wirklich absolutes Vertrauen in eure Fähigkeiten hinsichtlich der Board- und Kitekontrolle besitzen. Aber genug der Vorrede, was braucht ihr nun, um den nächsten Schritt zu wagen.
Diejenigen von euch, die schon einmal auf einem Skateboard gestanden haben, haben sicherlich schon den Begriff „Olli" gehört. Das ist der Basissprung aller anderen gesprungenen Tricks. Ein ähnliches Manöver gibt es beim Kiten auch, allerdings ohne die entsprechende Bezeichnung, daher nennen wir ihn einfach „basic jump". Für diesen Sprung solltet ihr in der Lage sein, euer Brett ankanten zu können, um den entstehenden Zugkräften eures Kites eine entsprechende Gegenkraft entgegen zu setzen. Diese Zugkraft eures Schirms erreicht ihr dadurch, dass ihr euren Kite in die Powerzone des Windfensters fliegt und schnell an Geschwindigkeit gewinnt. Seid ihr nun der Meinung, dass euer Speed ausreicht und ihr eure Kante stabil und kontrolliert einsetzt, kommt der nächste Schritt, der Absprung. Dafür steuert ihr euren Kite in den Zenit des Windfensters und nutzt den Kantendruck, um regelrecht abzuspringen. Testet euch zunächst mit kleineren Sprüngen an die Flugphase heran und versucht von Sprung zu Sprung immer mehr an Höhe zu gewinnen, bis ihr am Ende eine echte Hangtime hinlegt.
Wie immer geht es irgendwann einmal wieder abwärts, es folgt die Landung. Ihr müsst kurz vor dem Aufkommen auf der Wasseroberfläche euren Kite wieder in den mittleren Bereich des Windfensters fliegen, damit ihr genug Druck auf eurem Kite habt und nach der Landung weiterfahren könnt und nicht wie eine bleierne Ente untergeht. Je nach gesprungener Höhe kann die Landung mitunter recht hart sein, daher federt den Jump durch den Einsatz eurer Beine aktiv ab. Auf diesem Manöver bauen alle später folgenden Tricks auf, daher nehmt euch genügend Zeit, um diese Technik richtig zu erlernen.
Tipp: Alternativ könnt ihr auch zunächst an Land kleinere Sprünge üben, um das Flugverhalten eures Kites beim Jump kennen zu lernen und das Timing für Absprung und Landung zu beherrschen.
Quelle:
FEHLER beim Springen: http://www.niederlungwitzer.de…ehlerfinder_springen.html
180er mit ChastaKite-Loops--------------------------------------------------------------------------------------
...Under Constuction...
Hier könnt ihr schonmal üben
http://www.brunotti.com/kitegame/Tricks in bewegten Bildern bis zum abwinken unter http://www.kitefilm.com/eng/weeklytrick.asp
---gnom---
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KTorte
Beim Abfangen ist es auch hilfreich wenn du ihn "untenrum" durchziehst,also wenn er am linken WF-Rand nach links kippt ihn eben weiterkippen lassen und nen Loop nach links durchziehen,reflexartig versucht man ihn meist nach "oben" also rechtsrum zu retten,das geht aber meistens schief.
Ich hoffe das war jetzt einigermaßen zu verstehen.
Und ab 4bft fängt er dann auch an stabil zu fliegen
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ist mir auch schon passiert!! gleich am ersten Tag!! waren soger die neuen von GI!! umtauschen oder neue kaufen kosten so 10-12€
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Defekte Stäbe so wie einige hatte ich bei meinen beiden Over noch keine. Man sollte aber auch vermeiden die QS z.B. erst aus dem Mittelkreuz zu ziehen. Die Reihenfolge erst aus den Leitkanten- Verbindern entfernen und dann am Mittelkreuz trennen, vermeidet Stabbrüche. Dann sollte man die QS im Bereich des Mittelkreuz auf einer Länge von 8-10cm mit Glasfasertape umwickeln, das gibt zusätzliche Stabilität. Genauso wie Trancemaster habe ich meine Over mit Klettgewicht direkt an der Abspannung des Kielstabs versehen. Ich persönlich fliege ihn mit 16-17gr., damit geht er für mich am Besten. Zum anderen bin ich der Meinung, und auch andere die die 2007/08 Variante mit den geänderten Stand Off und Waage haben, und dann mal meine Urversion (2006) geflogen haben, das die alte Variante eindeutig die Bessere ist. Ich halte die Veränderungen, ausser dem Icarexsegel, eher für ein Verschlimmbesserung.
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ich hätte dieses thema besser: wer nicht hören will muß fühlen nennen sollen

aber selbstmitleid gildet nicht, sobald ich wiederlaufen kann werde ich auf der wiese stehen, und es noch mal probieren aber gaaanz vorsichtig bei gaaaaaz wenig wind. ich denke auch das ich mich erst mal vorsichtig dran hängen werde als sofort los zu springen wie so ein irrer.
zuerst war ich ja noch "recht vorsichtig" soweit mann das als anfänger mit ner cf sein kann. aber dann hat ein sprung so gut geklappt das ich beim nächsten halt nach vorne gezogen wurde.
also das war mir so eine lehre, die schmerzen werde ich die nächsten jahre bestimmt nicht vergessen
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- Editiert von Sheggy82 am 09.05.2008, 13:35 - -
hallo
wenn das video von meinem unfall von den anderen als belustigung angesehen wird, dann werde ich den streifen auf keinen fall ins netz setzten.
ich wußte ja nicht das solche schmerzhaften zwischenfälle von anderen als BITTE LÄCHELN video angesehen werden :R: :-/ .
aber gut das du mir das sagst Bone, bevor ich hier als lachnummer ende.
denn ich finde es schon schlimm genug auf die ganzen gut gemeinten ratschläge nicht gehört zu haben. -
Was ist denn Asphalt?
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Es werden Ratschläge ignoriert und wenn es schief geht werden die Vorkommnisse relativiert (vielleicht kann man sich sogar vor dem Fernseher einen Bänderriss holen. Es kommt immer darauf an, wie hoch die WAHRSCHEINLICHKEIT ist. Und die ist bei einem Anfänger, der mit einer 5er CF springen übt, halt nun mal ziemlich hoch). Das da einigen Leuten, die Vorsicht IMMER und IMMER wieder predigen, die Hutschnur platzt halte ich für verständlich.
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Das Problem ist schon lange sichtbar: größer, höher, weiter. An sich in Ordnung - wenn man die Erfahrung hat. Ich tendiere beim Boarden auch eher zu `ner Nummer größer, sonst funktionierts auf der Wiese nicht so doll. Aber Erfahrung im Umgang mit Matten dann natürlich vorrausgesetzt. Lustigerweise wird hier im Forum von Einsteigern angenommen, daß Einsteigermatten nichts leisten und dann meinen sie müßten sich z.B. `ne CF in 5 holen. Sowas ist Blödsinn, und kann dann wie in diesem Fall zu Verletzungen führen. Sicherlich kann sowas auch mit `nem Einsteiger passieren, aber das Risiko durch sanfteres Flugverhalten ist dann doch etwas geringer. Übrigends boarde ich ganz gerne mit meinen zwei Buster. Bei Hackewind sind sie kaum vom Himmel zu holen und laufen bei schlagartigen Böen relativ ruhig weiter. Im Binnenland wäre mir `ne CF manchmal zu ruppig.
Mittlerweile haben sich die Preise für zugstarke Intermediates so weit nach unten bewegt, daß mittlerweile jeder Schüler vom Taschengeld einen kaufen kann und meint was nicht viel kostet, leistet auch nicht viel.Zitat
Ich denke, daß kannst Du Dir sparen, solche Videos zur Belustigung mancher gibt es in den Video-Bords genug. Unfallvideos sind IMO völlig über! -
Zitat
Original von Jankyy
jo hast recht ma schaun hab gerade nen Kitesurfkurs gewonnen vielleicht steig ich ja aufs wasser um
Mfg Jan
Hallo!
Da wirds noch teurer

Grüße Raimund
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Hallo zusammen,
ein Nachbar hat mir meinen Milano kürzlich ins Gebüsch gelandet. Dabei hat mir ein Dorn oder ein abgebrochener Ast ein kleines Loch ins Nylon gestochen. Ich möchte nun den Milano nicht entsorgen, aber auch nicht mit Loch weiterfliegen. gibt es einen Tip, wie man das am besten dauerhaft reparieren kann?
Danke udn Gruß,
Martin -
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ok niels ich werds ihm ausrichten

