Beiträge von Anonymous

    Alles klar, danke für deine Hilfe. Hab die Tasche für die Verticals erstmal geflickt und wie du oben erwähnt hast die Vertika-Stäbe mit in die Waage einbezogen.


    Am We hab ich dann auch gleich den Drachen Testen können, die ersten Versuche überzeugten nur bedingt ;) aber nach ~30min hatte ich den dreh raus und den drachen bereits gut im griff. Vierleiner fliegen macht wirklich unheimlich Viel Spaß, kann ich nur weiterempfehlen :H: .

    Gin ein Schweizer Hersteller? Ist da was an mir vorbei gegangen?
    1998 wurde die Firma als solches gegründet, vorher gab es die Firma noch net :) (Ausser der Designer Gin Seok welcher damals aber noch für andere Firmen arbeitete).
    Glaube hier liegt eine Vervechslung mit Advance Paragliders (die stammen aus der Schweiz) vor.
    Oder ich bin hier völlig falsch gewickelt :)


    Greetz


    Olli

    @ Moin
    Carsten wir reden da über den 09./10.08., von wegen Pfingstwiederholungswochenende !!!!!
    Ansonsten wie gehabt immer das erste Wochenende im Monat, is hier freies fliegen :L :L :L
    @ DasTobi
    Andreas,
    du musst mal wieder zu uns auf die Wiese :L :-O :D
    mfg Jürgen

    Hallo Michael,
    bei den riesigen 7,20 m Roloplanen machen die Sturmstangen wahrscheinlich wirklich Sinn, damit sie in Form bleiben. Bei den Haifisch- Roloplanen, die ja ähnlich groß sind, bestehen die Verstärkungen und die Enden der Stabtaschen teilweise aus Leder. Das ist haltbarer als Verstärkungen aus Köperstoff und wird ein "Abmontieren" bei stärkerem Wind verhindern. Beim abgebildeten Steiff Rolo ist die Zahl der Abspannungen auch größer als beim von Dir angesprochenen 240 er, was die Belastungen an den Flächenhinterkanten und den Stabtaschen verhindert. Wie auch immer, für einen so großen Roloplan brauchst Du unbedingt eine eingespielte Bodenmannschaft, sonst wird das nix....
    Deshalb war bei 3 Meter Spannweite für mich Schluss, bei der Größe komme ich problemlos alleine mit dem Rolo zurecht. Aber ich kenne ja Deine Vorliebe für große Drachen, nicht umsonst nennt man dich "XXL". Hast Du eigentlich den Haifisch- Rolo auch gebaut ?
    Viele Grüße vom Niederrhein nach Hannover wünscht
    Klaus

    Zitat

    Original von Speck
    wie sehr kann Mann Geliftet werden?


    Zitat

    Original von Speck
    Also wie Gefährlich kann so ein Lifting sein?


    *brüll* hihi nett... :ot:


    ok... zurück zum thema


    hmmm... du musst glaube ich mal pannes fragen... der schafft das mit 8 meter... denkt er jedenfalls *wegrenn*


    aber mal ehrlich... wenn du lift willst, dann hol dir ne entsprechende matte und rechne immer damit, dass du dich derbe auf die nase legen kannst... nimm auf jeden fall ein depowersystem und zwar ein gutes, denn der rest kommt zu schnell runter...


    gefährlich? jau... ist es... es kann dolle in die hose gehen, erst recht bei böigem wind...
    wie hoch? tjoa... kommt drauf an, wie du dich anstellst, wo du startest und was für wind ist... übertreibe es zum anfang nicht sondern lass es langsam angehen...
    und erzähl nicht, dass wenn du an nem hang startest und 2 meter nach oben gehoben wirst aber 6 meter nach unten fliegst, dass du 8 meter hoch geflogen bist... das ist unrealistisch... *zwinker*


    grüße sven :)

    TESTBERICHT GIN ESKIMO 11.5qm


    Die Marke „Gin“ ist ein Schweizer Hersteller und kommt aus dem Gleitschirmbereich. Sie ist da seid ca. 20 Jahren einer der führenden Hersteller. Zurzeit ist Gin noch überwiegend im Snowkite-Bereich und bei Kitsurfern zu finden. Der ATB-Bereich soll gerade erobert werden.


    Die Eskimo wird in einem schwarz-gelben Wanderrucksack geliefert, der seiner Bezeichnung „Wanderrucksack“ alle Ehre macht. Sehr stabiles Rückenteil, Brust und Beckengurt- alles gut abgepolstert und super bequem zu tragen und mit diversen Verstellmöglichkeiten versehen. Möglichkeiten Skier oder Snowboard auf den Rucksack zu schnallen wirken durchdacht. Dabei sind immer noch genügend Möglichkeiten private Dinge wie z.B. Handy zu verstauen vorhanden. Auch ein Mountainboard kann man ohne Probleme transportieren.
    Die Eskimo ist in dem Rucksack zusätzlich noch mal mit einem weißen Gin-Beutel verpackt.


    Was als erstes auffällt wenn man den Kite auspackt ist das unheimlich weiche und leichte Tuch aus dem die Eskimo genäht ist.
    Als zweites fällt auf das es keinerlei Mylarverstärkungen gibt. Dies soll die guten Low-wind Eigenschaften noch unterstützen.
    Dirtouts befinden sich an den üblichen Stellen, unten Rechts und Links.
    Die Waageschnüre sind alle vernäht. Was heutzutage ja fast „State of Art“ (Standart) ist.
    Die gesamte Verarbeitung von dem Schirm ist sehr hochwertig, wofür die Marke „Gin“ auch bekannt ist.


    Die Bar sieht sehr gut verarbeitet aus und ist mit ihren 45cm nicht zu kurz für den Kite. Auch fallen die diversen Kleinigkeiten auf, die die Liebe zum Detail zeigen. z.b. kleine Abpolsterungen auf den Trimmgurten für die Finger oder Neopren- Ummantelungen an Verbindungsstellen und über Knoten.

    Die Safety funktioniert tadellos und der Kite gleitet nach dem Auslösen fast drucklos zu Boden.
    Der Wieder- Zusammenbau der Safety bereitet keine Schwierigkeiten und ist selbsterklärend.
    Der Re-launch der Eskimo ist kinderleicht weil sie schon bei ca. 10kmh Wind hoch geht.


    Die Trimmung von dem Kite ist auch während des Fliegens kein Problem.
    Besonderheit ist das man die Bremsleinen noch mal separat trimmen kann.
    Die Gurte und Tampen zur Trimmung sind sehr aufwendig gemacht.


    Wenn man die Eskimo startet füllen sich die Außenkammern erst recht spät mit Luft, was den Vorteil bringt das der Seitendruck während der Steigphase nicht zu hoch ist.
    Einmal oben im Himmel steht die Eskimo sehr stabil was sich auch bei den Flugeigenschaften zeigt. Somit ist die Eskimo auch für Anfänger durchaus geeignet.


    Als weiter Flugeigenschaften fallen die exakte Wendigkeit, die bei der Größe wirklich genial ist, der ausgeprägte Lift und eine super Hangtime auf.
    Bei 30 kmh Wind konnte man die 11,5qm noch gut kontrollieren. Dazu bedarf es aber ein wenig Erfahrung.
    Der Hammer sind allerdings die Low-Wind Fähigkeiten des Kites. Sprünge sind dann zwar nicht mehr drin aber zum crusen reicht´s dann noch und das erhöht natürlich den Spaßfaktor.
    Der Windbereich der Eskimo ist von ca. 10kmh bis ca. 35-40kmh ungewöhnlich groß.
    Auch die Eigenschaften auf dem Kreuzkurs sind sehr gut gelungen.


    Insgesamt kann man sagen dass die Eskimo eine Matte der absoluten Oberklasse ist, die von der Qualität und den Flugeigenschaften sehr überzeugt und auch auf dem ATB eine perfekte Wahl ist.
    Vertrieben werden die Gin- Kites über Aerosport Kiteboarding.
    - Editiert von TimG am 20.05.2008, 17:02 -
    - Editiert von TimG am 20.05.2008, 19:27 -