Beiträge von Anonymous

    Wenn du schon eine 5-Leiner Bar hast ist es einfach. Wichtig ist nur welche Bar. Eine die die 5te Aktiv benutzt, oder eine bei der die 5te nur als Safety benutzt wird? Falles es letzteres ist musst du nur eine Leine an die Pumpleash vom Kite basteln, dort knüpfst du die 5te der Bar an. Fertig.
    Die Leine sollte keine Spannung habe weil sie sonst den Kite nach vorne kippt und du einen Frontstall bekommst. Wenn du den Adjuster ziehst hängt die 5te durch, bei offenem Adjuster sollte sie nur leicht durchhängen.


    Eine Bar mit aktiver* 5ter kannst du an dem Kite wahrscheinlich nicht benutzen.


    *5te verkürzt/verlängert sich wenn der Adjuster gezogen oder die Bar bewegt wird. Wird zB beim Ozone Instinct so benutzt. Die 5te steht immer unter Spannung und hält das Profil vom Kite. Wenn du so eine Bar hast musst du die Länge der 5ten genau abstimmen.

    Hmm, der Indy ist sicher keine Trickschleuder - und eigentlich auch "nur" für die Old-School-Tricks zu gebrauchen. ABER (und das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung) macht er die schönsten Axel, die ich kenne, macht sehr schön langsame 540 und Flic Flacs und Side Slides zum Abwinken. Der Indy ist in meinen Augen einfach ein Drachen, der zum Entspannen einlädt und den man gefühlsvoll durch die Tricks bringen sollte.


    Und als kleine Anekdote dazu - während mir sonst niemand beim Fliegen zusieht, wenn ich mit nem C21 oder Impact trickse, bleiben beim Indy regelmäßig die Leute stehen und fangen an zu lächeln :)

    Hallo liebe Extremsportler,


    ich möchte uns auf diesem Wege mal in eurem interessanten Forum vorstellen. Wir sind eine chaotische Gruppe aus Berlin und ganz Deutschland... Na, neugierig geworden? Wer mehr über uns und unseren Sport, das Kitebuggyfahren, erfahren möchte kann uns einfach kontaktieren...
    Wie freuen uns über alle Anfragen und Einträge in unserem Gästebuch.


    Der_Sven

    Hallo


    Für alle, welche Ihren alten Chickenloop der letztjährigen Ozone Modelle auf den neuesten Stand bringen wollen, hier die Anleitung dazu:


    http://www.flyozone.com/landkites/de/news/headlines/3674


    Der Megatron Chickenloop bietet viele Vorteile gegenüber konventionellen Loops.


    Greetz


    Olli


    P.S. Öfters mal die Seitehttp://www.flyozone.de aufrufen. Die Seite wird fast täglich aktualisiert.
    - Editiert von Flyozone am 25.05.2008, 21:26 -

    Zitat

    Es gibt doch sicher einen Wiesenstammtisch in deiner Nähe, versuch doch dort mal etwas Probe zu fliegen...


    Ja, gibt es, bzw. gab da ein paar wenige. Leider seit über einem dreiviertel Jahr innaktiv.
    Wird daher wohl nichts mir probefliegen :(

    @ Hansjörg @ Grimmi @ sauls0005 @ Vierleiner


    Jürgen, bring mal Licht in das
    Dunkel!
    Kann es sein, dass Du versuchst es möglichst vielen Leuten Recht zu machen?
    STIMMT,
    nur das größte Problem daran ist auch, das ich dann keine Flieger habe die beim Drachenworkshop etc......helfen würden!!!!!
    Das letzte Jahr hat mir gezeigt, wie schell mann alleine darstehen kann!!! Wenn es mit einer Termin verschiebung möglich ist für mich das alles etwas ENTSPANNTER zu organisieren mach ich das!!!!!!!!!!!!!!!
    Es sind auf dem besagtem Termin VIELE nicht da, und ich möchte einen Termin finden auf dem möglichst viele Drachenflieger erscheinen DIE AUCH ZU DER WIESE GEHÖREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    (!) (!) EINFACH UNSER DRACHENFEST FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT (!) (!)
    lieben Gruß Jürgen

    Twister ist prinzipiell mit etwas mehr Lift, wird daher zum boarden bevorzugt. Buggyschirme haben tendenziell weniger Lift, da dort unerwünscht. Ein Intermediate in diesem Sinne wäre die Reactor, z.B. in 3.8. Hab ich, find ich prima zum rumspielen aus der Hand, kann ich empfehlen! :D Spricht aber nichts dagegen, erstmal eine 4er Magma (gebraucht?) zu probieren, vielleicht ist das ja schon das richtige Spielzeug. Es gibt doch sicher einen Wiesenstammtisch in deiner Nähe, versuch doch dort mal etwas Probe zu fliegen...

    Zitat

    So recht erkenne ich noch nicht, wie durch die bisherige Diskussion bei dir eine Entscheidung befördert würde...


    Entscheidung gabs noch keine, da ich noch keine Matte gekauft hab.



    Hab doch geschrieben das ich nicht zuviel lift ... möchte
    Es wurde aber auch schon öfter genannt das ich auch einen zahmeren / kleineren Intermediate probieren kann.
    Da ich grad noch eher auf günstige angebote schau, is mir halt nach der Pepper II (von der hier abgearten wurde) die Twister ins Auge gefallen die ebenfalls günstig ist. Entschieden hab ich micht nicht, bzw ich hab ja noch nachgefragt was Flugtechnisch und Qualitativ von der Twister zu halten ist.
    Wenn sich jetzt herausstellt das die ein eher agressiver Intermediate ist und eher in die Richtung Hochleister geht, dann hat sich das Thema ja schon erledigt, aber könnte ja auch sein das sie eine eher gutmütiger/zahmer Intermediate ist und eher in Richtung einsteiger Kite geht.

    Zitat:
    Soll es ein Einsteiger sein, oder doch ein Intermediate (mit mehr/weniger Lift)?


    weniger Lift, also eher Einsteiger. Es gibt aber sicher auch bei den Intermediate Unterschiede und Matten die mehr oder weniger Lift haben und mehr oder weniger aggresiv sind.



    Ich habe eigentlich nicht gefragt, was es alles gibt, sondern was DU willst:


    Zitat

    ....Beamer II 3.6 special Edition....Die größte Frage dich ich mir stelle:
    Erst lieber nochmal ein "einsteiger"Kite, oder doch lieber eine Intermediate....Momentan gibt es noch die Elliot Magma....Also sagt die tendenz eher nein zur Pepper II?...Was ist eigentlich von der Twister zu halten...


    So recht erkenne ich noch nicht, wie durch die bisherige Diskussion bei dir eine Entscheidung befördert hätte... ;)
    - Editiert von C.H. am 25.05.2008, 19:38 -

    Zitat

    Soll er wendig sein oder 5 qm haben?


    Er soll größer sein, für weniger Wind, eine 2m² Matte hab ich ja schon.
    Aber trotzdem muss es wohl Unterschiede in der Geschwindigkeit/wendigkeit geben, sonst hätten wohl alle das selbe Design/Profil.

    Zitat

    Soll es ein Einsteiger sein, oder doch ein Intermediate (mit mehr/weniger Lift)?


    weniger Lift, also eher Einsteiger. Es gibt aber sicher auch bei den Intermediate Unterschiede und Matten die mehr oder weniger Lift haben und mehr oder weniger aggresiv sind.

    Zitat

    Morgen fragst du dann nach 9 qm Hochleister?


    Ganz sicher nicht ;)

    Also sagt die tendenz eher nein zur Pepper II?
    Die hätte mir halt optisch und Preislich (4.0 ca 120-140€) zugesagt.


    Jetzt steh ich natürlich wieder da wo ich schon vorher stand.
    Geld ist zwar vorhanden, aber da ich im Binnenland wohne und hier stark wechselnde Windverhältnisse habe (gibt auch Tage bzw. Wochen ohne brauchbaren Wind), wollte ich erstmal nicht zuviel ausgeben. Zudem habe ich das Problem, das es kaum ebene Flächen, geschweige denn flache Wiesen hier gibt, zudem muss ich dann warten, oder eine gemähte Wiese (Acker) suchen.


    Zur Magma die ist zwar in der 4.0er Version mit ihren 160€ nicht die teuerste, aber mal ehrlich, sie ist nicht wirklich ein optisch schönes Kite ;)
    zumindest sagt mir das Design der Magma und der Buster II eher nicht zu (ums mal nett zu umschreiben ;) ).
    Ich seh schon, das vermutlich nichts übrig bleiben wird, als vermutlich doch die 200€+ Marke an zu peilen.


    Was ist eigentlich von der Twister zu halten (wäre zwar wieder ein Intermediate)?
    Bzw. hat es einen Grund das die Peter Lynn Kites im Moment so günstig (billig) sind?

    Hab mich dazu entschiede doch erst mal noch ne "Anfängermatte" in 4-5m² zu holen, der Respekt ist erstmal doch einfach zu groß.
    Im Moment tendiere ich am meisten zur Peter Lynn Pepper II in 4-5 m²!
    Was ist denn von der zu halten, speziell im Vergleich zu den anderen gängigen einsteigerkites, wie Beamer III, Buster II oder Magma?
    Gibts zwischen den einsteigerkeits irgend welche größeren Unteschiede was die Flugeigenschaften oder die Qualität der Matte betrifft?

    ohhh, mein Lieblingsthema "Holz"


    wenn Du es Dir aussuchen kannst, nehme eine Bohle von einem Stamm der sehr feinjährig ist, also ganz feine, enge Jahrringe hat und möglichst gerade gewachsen sein soll. Dann nehme das Brett was direkt rechts und links vom Kern herausgeschnitten wurde, oder den Kern noch drin hat. Man spricht dann dem Verlauf der Jahrringe von "stehenden" Ringen wenn man das Brett waagerecht vor sich liegend auf das Hirnholz schaut. Daraus schneidest Du senkrecht die dünnen Leisten herunter und hast nun in den Brettchen "liegende" Jahrringe (man legt wiederum die längere Seite dieses rechtecks vor sich waagrerecht hin). Die Jahrringe folgen also in leichtem Bogen der Form des Rechtecks.


    Bei kammergetrocknetem Holz (künstliche Trocknung) bleibt immer deutlich mehr Spannung im Holz als hat man ein Brett/Stamm, das über die Jahre durch Hitze und Kälte beim Trocknen (luftgetrocknet) "mürbe " geworden ist.
    Je makelloser die Struktur (keine Äste oder Wirbel) , desto elastischer und haltbarer das Leistchen!! dh. die Maserung läuft auch der Leistenlänge nach schön parallel zum Holz.


    Dann ein paar Leistchen schneiden und eine Weile liegenlassen, Die geradest-bleibenden sind dann das Filet vom Filet vom Filet.
    Bei solchen Anforderungen finde ich auch rotes Zedernholz , hier als "Red-Cadar" für Verschalungen (Nut- und Federbretter) ideal. Es ist bei seiner Leichtigkeit recht stabil (nicht mit hart zu verwechseln). Dadurch kann man den Querschnitt bei gleichem Gewicht erhöhen und erhält mehr Stabilität als mit "härteren Hölzern.

    In verschiedenen Baumärkten kriegt man dies schon mal und ich ziehe mir dann schnell mal so ein Brettchen an Land, wenn ich eins entdecke.


    ..für weitere Fragen bin ich gern ansprechbar..
    - Editiert von Holzpoet am 25.05.2008, 13:19 -