Beiträge von Anonymous

    na klar, auch `ne Eins ;)
    @Anybody X,
    wenn das Material nix kostet ( :D ), was willste denn für einen Schnappi haben? Ich könnte Dir ein Paar Holzhandles bauen (veleimte Schichten, Ahorn-Wenge z.B.

    WENN du einen gebrauchten V-Max bekommen kannst-nehmen. Hat `nen guten Geradeauslauf, du kannst alle Bascis damit gut erlernen, ist stabil, wertbeständig und gut ausbaufähig.
    Der Flexibuggy von Flexifoil ist auch sehr stabil gebaut, aus Edelstahl, ist aber mehr ein Trickser, kurz und wendig.

    Zitat

    Original von Grimmi
    Ich verwende zum KAPen ein Trapez, in das ich mit einem Karabiner einen Abseilachter einhänge. Durch den Abseilachter läuft die Schnur. So kann ich ohne Probleme Schnur geben und die Schnur dann am Abseilachter fixieren. Die Rolle mache ich bei gewünschter Höhe dann ebenfalls mit einem Karabiner am Trapez fest. So kann ich mich bewegen und habe die Hände für die Funkfernsteuerung frei. :-O


    Hallo,
    Ich bin relativ neu beim KAPen - allerdings erfahrener Kletterer und Segler. Ein bisschen wundere ich mich schon, dass nach vielen Jahren Kitesport das Leinen-Ausgeben immer noch relativ primitiv verläuft - wenn man da an andere Trandsportarten und deren schnelle Entwicklung denkt - oder auch an die Hightech-leinen und Kite-Stoffe.


    Warum also sind die Rollen immer noch aus Plaste ohne Kurbel und Getriebe, bzw aus Kiloschwerem Holz à la Fred Feuerstein-Design?
    Habe mir nun für meine 30" Sutton Flowform mal eine 100 m 1,5 mm Dyneema bestellt (Liros D-Pro ca. 200daN). Außerdem eine "günstige" große Angelrolle mit Bremse. Ich weiß, dass bei der bald mal das Getriebe versagen wird, aber das ist ja nur mal zum Testen.


    Die Angelrolle häng ich dann in einen schon vorhandenen leichten (100g) Klettergurt vorne ein. Die Bremse kann dann so eingestellt werden, dass heftige Böen durch automatisches Schnur-Nachgeben abgefedert werden. Damit könnte man das Bruch-Risiko auch etwas minimieren und sich beruhigt auf die Kamera konzentrieren. Eingeholt wird die Leine über die große Kurbel und die feine Untersetzung.
    Da die Dyneema relativ dünn ist, sollte sie auch gut auf die Rolle passen.


    ...soweit die Theorie. Jetzt frag ich mich doch mal, warum hat das vorher niemand so recht probiert. Warum hat niemand die doch ideal geeigneten Angelollen modifiziert. Müsste man doch bloss ein paar Lager wechseln und die Trommel irgendwie größer machen, so dass auch eine dickere Dacron-Leine drauf Platz hat - oder???


    Hab nur ab und zu m Netz gelesen, dass mache in US das so machen, aber ohne jemals auf ein Beispiel oder ein Photo davon gestossen zu sein.


    Das wär doch eine genial einfache und professionelle Lösung - oder? Man stellt die Bremse fest - der Drache hängt in den Wolken und man kann sich aufs Knipsen konzentrieren - ja sogar dabei herumgehen, ohne ein Leinenknäul hinter sich her zu schleifen.


    Also - fällt dazu jemandem was ein? Pro oder Kontra?
    Ich werds mal probieren, wenn alle Teile da sind und poste dann das Ergebnis, bzw Photos.


    LG & Dank im Voraus für jegliches Feedback!


    Claus


    PS: Zum Achter: Der ist seit einigen Jahren beim Klettern eigentlich nicht mehr comme il faut - weil er nämlich auch ein "Krangeln" (verdrehen) der Schnur verursacht. Wenn man noch bedenkt, dass dieses Teil schon halb so schwer wie eine Angelrolle ist...

    Zitat

    Wie wird denn der "Deckel" verriegelt


    Den runden, roten Piedel auf der Unterseite ziehen, Deckel schließen, Piedel loslassen -->verriegelt (wenn ICH es richtig verstanden habe).

    War ja echt ´n bischen Wind. Leider mußte ich mich um das Holz für unseren Ofen kümmern. Wenn morgen nachmittags der totale Sturm losbricht hätte ich Zeit. Wenn man irgentwie fliegen kann werde ich es versuchen. So ab 14.00 Uhr frühestens. ;)

    @ Buggy-x
    [/quote]Alle Mechanismen mit zu gestalten werden so lange ignoriert, bis dann die ersten Zäune gezogen werden. Ups. Was das denn. Hier bei uns. das dürfen die aber nicht. Falsch. Das dürfen die. Und wenn sie das tun ist die Endscheidung gefallen[quote]
    SCHADE,
    da muss ich Dir leider recht geben,solche Entscheidungen werden nicht von Heute auf Morgen getroffen!!!
    Gruß Jürgen

    Hallo,
    ich war heute von 12-13 Uhr am Avantis-Gewerbegebiert fliegen. Hab aber keinen getroffen. Zum Glück. Habe nämlich heute erste Erfahrungen mit eine Lenkmatte gesammelt. Hab früher natürlich mal nen Drachen steigen lassen, aber das hier war neu. Gestern ist meine Matte angekommen, eine Peter Lynn Pepper II 4.0, und heute wollte ich testen. Aber eine heroische Flugschau war das mit Sicherheit nicht. Mich hats ordentlich hingewaffelt und zerbröselt, bin jetzt beschädigt wieder zurück nach Aachen City geradelt und nehm jetzt ein heißes Bad.
    Viel Spass euch noch beim Fliegen, ich schäzue mal es sind 4-5 Bft am Avantis.


    Gruß, Paul

    Hab vor drei Monaten mit der Vierleinerei begonnen.
    Der erste war der Dropkick und ich muss gestehen ich bin schnell auf
    einen selbstgenähten Rev 1.2b umgestiegen.
    Der Dropkick ist ein guter Kite, hat aber so seine Macken, die einen
    Einsteiger doch schon sehr frustrieren können.
    Das Zubehör ist Spitze, fliege es am Rev, doch zum Einstieg mit dem Dropkick rate ich Dir nicht.
    Ein guter Vierliner wäre auch der Husky, fliegt sehr gut und hat etwas mehr Zug wie der Rev.


    Grus Sven