"Yag-in-the-air"
@C.H.
Der Horizont auf deinem Bild hat irgendwie eine seltsame Krümmung
- Editiert von Rambo am 13.07.2010, 10:56 -
"Yag-in-the-air"
@C.H.
Der Horizont auf deinem Bild hat irgendwie eine seltsame Krümmung
- Editiert von Rambo am 13.07.2010, 10:56 -
Ja, hatte erst den falschen Link reinkopiert, ist aber schon geändert.
Ist ja schließlich schon spät :SLEEP:
Hi,
schreib' mal Amagron hier aus dem Forum an,
der ist mal Vamp Race (pro) gefahren, könnte mir gut vorstellen, dass er dir auch was zur Z2 sagen kann.
So viel ich weiß hat er Kiteboards von Spleene..
ZitatOriginal von C.H.
Wenn keine Kühlschranktüren da sind: Ja. Ich hatte 2 Wochen, um sie zu ruinieren und das ist gut gelungen.
ZitatOriginal von Profimap
Jupp, das Krachen der Muscheln beim Drüberfahren geht einem durch und durch.
gruß
Michael
Schade eigentlich, Fanø ist eine wirklich schöne Insel,
aber meine Mäntel sehen aus, als hätte Wolverine persönlich sich daran ausgetobt...
...sind teilweise sehr heftige Einschniite drin
...und nicht vergessen zu lüften...
Nicht doll bremsen, nur wenig und langsam,
dann merkt man eigentlich wie stark man sie ziehen muss/kann.
Bei weniger Wind kann es auch hilfreich sein, die Bremse nicht nur auf der Seite zu ziehen, zu der sich der Kite drehen soll.
Man kann die Matte mit der anderen Bremse etwas unterstützen,
Dann verwindet sich das Profil nicht so stark und der Staudruck bleibt besser und länger erhalten.
Dann eiert die Matte nicht nur rum, sondern propellert satt auf der Stelle. Man fühlt an den Handels, wie sie sich in die Strömung "saugt".
Hat aber wirklich viel mit Rumprobieren zu tun, da das auch nicht bei jeder Matte gleich ist.
Meine Mäntel sehen nach einer Woche Fanø auch arg gebeutelt aus,
liegen da immer so viele Muscheln rum?
Wenn du dir erstmal nicht gleich den ganzen Satz gönnen willst/kannst,
wäre es sinnvoll mit der halben Reihe zu starten.
Du lässt also immer eine Größe aus:
2.1 - 3.3 - 5.6 - 8.3 - ggf. noch die 10er, je nach dem, wie früh du loskommen willst.
Wenn du dann merkst, dass du irgendwo eine Lücke hast, füllst du sie.
Mit dem halben Satz wirst du aber ersteinmal den größten Windbereich abdecken können.
Grundsätzlich ist es bei der Cooper IMHO aber erstrebenswert, sich den ganzen Satz zu leisten, von 3.3 auf 5.6 ist beispielsweise schon ein recht grober Schritt.
Von einer Paraflex auf eine 10er (!!!) Yak?
Lass das lieber sein, Kites dieser Größe/Bauart können extreme Zugkräfte erzeugen,
das wird dich als "Anfänger der es wissen will" mit sehr großer Wahrscheinlichkeit überfordern!
Solche Schirme sind zum Fahren von Buggy und Co bei Leichtwind gedacht und sind auch dann nur mit einem gewissen Maß von Erfahrung/Können angebracht.
Mit so was kann man sich bei böigem Binnenlandwind ernsthaft wehtun.
Das kannst du dir sonst auch noch mal zu Gemüte führen:
Ich hab´ auch noch mal was rausgekramt:
Hardheats sollen laut Definition nur vor herabfallenden Gegenständen schützen,
nicht jedoch vor den Belastungen, welche bei einem Sturz auf deine Murmel einwirken können.
Hier geht es um zweileinige Lenkdrachen...
Im Buggy fahre ich auch mit einem Gleitschirm-Helm (Fullface).
Im Gegensatz zum Cross-Helm, welchen ich vorher hatte, ist das Sichtfeld
riesig und das Gewicht leicht.
Zu den "Schalen",
schau dir mal Helme von Poc an,
die sollen wohl ziehmlich gut sein.
In der Hand hatte ich aber noch keinen:
http://www.xspo.de/store/index…Lzw1fCf2aICFcqT3wodx060yA
- Editiert von Rambo am 07.07.2010, 13:09 -
Ahhhh...
kann ich aber auch nichts zu sagen.
Meinst du bei Seitenzug?