Bitte nicht falsch verstehen, jedem sein Hobby, aber in Zeiten von Drohnen versteh ich nicht, wieso man sich Mühe macht eine 35,- € "Spielzeugkamera" (sicher damit die Kosten beim Schaden sich in Grenzen halten) sauber und ausgerichtet aufwenig an einem Drachen festzumachen um.dann stark wetterabhängig und meisst dann auch ohne viel Sonne und damit auch ohne passenden Licht, HD oder FullHD Aufnahmen oder Videos mit 15-30 Bider/s in theoretisch max. 100m Höhe zu machen, wenn ich in der EU mit ner Drohne (z.B. DJI Mini 3 oder 4 oder 5 Pro) bei jedem Wetter auf 120m über Startpunkt hoch darf und bei den <=250g Drohnen über fast jedem Motiv mit 4K, mehr Pixeln, grösserem Sensor, bei Video 60/120 Bilder/s und Autofocus und D-LOG zur Farbnachbearbeitung, meine Aufnahmen in erlaubter Sichtweite, theoretisch schon um 15 km Entfernung, machen kann und dabei das Motiv noch selbst durch Kamerabewegung hoch/runter und/oder Zoom perfekt ins Bild platzieren kann. Das auch noch als Panorama, Hochkant oder viele anderer witzige Video und Fotoeffekte. Selbst die LowLight Fähigkeit ist besser und rauschärmer (in der EU nach Sonnenuntergang darf aber normal Weise nicht mehr geflogen werden).
Durch die ganzen Sensoren drumrum und Hinderniserkennung, aktivierten Ausweichfunktionen, automatischem Zurückfliegen und Landen bevor der Akku alle ist passiert da auch nix Schlimmes mehr mit der Investition. Und wenn ich die Zeit für den Bau eines passenden RIGs in Geld umrechne, noch nen ordentlichen Drachen dazu, dann bin ich kostenmäßig auch nicht mehr soweit weg.
Ich weiss, dass das Basteln und der Erfolg einem Genugtung geben kann, aber ich will ja eigentlich nen tolles Bild als Ergebnis.
Und das geht heutzutage, meiner Meinung nach, doch so viel schöner als mit nem "wackeligen" Drachen.
Sorry für den Schachtelsatz oben und weiter viel Spass beim Hobby. 😉
Und wie gesagt, das ist keine Kritik. Nur Unverständnis aufgrund der heutigen, inzwischen bezahlbaren, Möglichkeiten.