Beiträge von AK-Kites

    Hallo, dieser Drachen hat mich auch nicht losgelassen. Der erste Versuch endete so.


    Wer die Tensigrety Technik etwas ansehen will, schaut hier:


    Bei beiden Modellen sind die Segel auf Basis eines Malaye Drachen aufgebaut. Der Mittelstab absichtlich auf die Vorderseite und zu kurz. Dann mit Bogenstab und Spannschnur nach hinten ausformen.
    Fliegt bei mir aber nur mit "Heckflossen"
    Dann hat ein Drachenfreund das Hauptsegel anders entwickelt und somit eine eigene Wölbung eingebaut.
    Ergebnis:


    Fliegt recht gut. Also einfach mal ausprobieren.

    Hallo zusammen,
    der Winter geht, neue Drachen kommen. Bernd Post hat einen neuen Drachen entworfen und den Bauplan für jeden öffentlich gemacht. Herzlichen Dank. Und da ist er. Nur der Jungfernflug fehlt noch. Aber bei uns haben die Landwirte aktuell alle Felder und Wiesen mit "Biofarbe" braun lackiert. Da fliegst du nichts. <X


    Hallo
    diese Silberdraht-Lichterketten sind super. Sie gibt es ja auch in ganz verschiedenen Anordnungen.
    Bei hat es sich angeboten, einen Lichterschweif mit 10 Strängen je 20 LED in meine Eiskristalldrachen zu verbauen. LED Farbe ist kaltweis. Macht ein klares Licht in der Nacht in Verbindung mit den weissen Segeln. Die LED Kette wurde in den Saum eingefädelt und leuchtet durchs Segel. Klar war das eine richtige Fummelei. Aber Saum und Silberdraht hat das locker ausgehalten. Stromquelle ist eine normale Powerbank. Man kann aber auch drei AA Batterien nehmen. Leuchtdauer ca. 1,5 Stunden mit der Powerbank. Bin im Herbst mit ca. 50 m Leine in der Nacht geflogen. Der Drachen war super zu erkennen.

    Die o.g. Möglichkeit, einen Schlauch längs aufzuschneiden hat das Folgeproblem, dass die Spannung des Schlauches verloren geht und der Schlauch selbst sich auseinanderbiegt (extrem bei Gewebeschlauch). Das sollte nun mit Kleber verhindert werden. Und somit noch mehr Kleber drauf. OK. Irgenwann hält alles - schaut hat evtl. nicht so toll aus.
    Beim Baumarktschlauch hat man oft das Problem, dass der Schlauch eine hauchdünne Fettschicht im Rohrinneren hat. Da tut sich dann der Kleber extrem schwer, seine Arbeit zu machen.


    Je nach Einsatzzweck verwende ich: Endkappen bei größerer Belastung und Schlumpfschlauch bei weniger Belastung


    Bei den Endkappen nehme ich immer eine Nummer kleiner. Schneide den Deckel ab. Dieses Teil lege ich unter ein Lineal und rolle mit dem Lineal darüber. Der Druck und die Reibung erhitzen die Ex- Endkappe. Damit wird das draufschieben der Ex-Endkappe auf den Stab erleichert. Wenn das Teil seine Position gefunden hat, wird mit einer gebogenen Pinzette (oder alte Nähnadel) der Rand angehoben und Sekundenkleber angebracht. Was zuviel ist, quetscht sich heraus und kann gleich weggewischt werden.


    Beim Schrumpfschlauch gehts noch einfacher. Bei Leichtwinddrachen (z.B. Havlicek) ein Stückchen Schrumpfschlauch an die passende Stelle schieben. An einem Ende des Schrumpfschlauches auf den Stab ein Tröpfchen Sekundenkleber geben. Schrumpfschlauch dann drauflegen und mit der Hitze das Ding schrumpfen. Wenn man das Timing raus hat, dann fangt auf der Seite des Klebertropfen an und der geschrumpfte Schlauch drückt selbst den Kleber von der einen Seite zur anderen. Was über ist, quillt raus und wird entfernt. Hält super und schaut optisch mega smart aus.



    Aber wie schon geschrieben: Wie man es macht ist egal = halten solls !!

    Hallo Marcus,


    herzlichen Dank für die Umsetzung eines Faltdrachens. Ich finde es immer wieder schön, die verschiedenen Abstufungen von Weiss bzw. Stoff zu sehen. Dies ist bei dieser Art von Stoffverarbeitung ideal. Den Rest macht dann das Licht. Bin gespannt wie dein Stern Abends im Gegenlicht aussieht. Bestimmt mega toll.


    Einerseits bin ich froh über deinen Drachen, andereseits merke ich, dass ich zu langsam war. Nachdem ich meinen Zyklon ( mal in der Suche eingeben = Winterprojekte ) Drachen gemacht hatte, bin ich seit dem Jahreswechsel am überlegen, eben auch so einen Falt-Weihnachtsstern zu machen. Ich hab mich in einen 16 Spitzigen verschaut und der hat mich wegen dem enormen Materialbedarf und somit Gewicht bislang noch nicht zur Tat schreiten lassen.
    Aber nachdem du nun die Runde eröffnet hast, muss ich die Skizzen mal wieder rausholen und evtl. weitermachen.



    Glückwunsch zum neuen Drachen.

    Hallo zusammen. Ich biete über Ebay Kleinanzeigen 2 Sets Climax Speed 160 daN 4 x 16 m an.
    Einfach Climax und den Ort Bad Windsheim eingeben, dann kommt die Anzeige.


    Abwicklung dann über Ebay Kleinanzeigen.

    Wie oben schon beschrieben, gibt dieses Modell eines G&C viel Raum für Experimente.
    Ein Auswuchs unsinniger Kritzelei im Drachenkeller fliegt nun doch. Auf Basis des G&C habe ich ein paar Segel weggelassen. Das Gestänge nicht mehr als umlaufenden Spannkreis gemacht.
    Die vordere Zelle besteht nun nur noch aus drei Segelteilen. Die hintere Zelle nur noch aus zwei. Somit ist das Heck gar keine Zelle mehr, sonder flach.
    Die Bestabung wollte ich eben auch etwas anders machen und spanne die vordere Zelle nun mit drei Bogenstäben auf. Diese biegen sich um den Mittelstab und sind vom Segel entkoppelt. Das Heck wird mit einem Bogenstab und Spannschnur aufgespannt. Hierbei ist der Stab vor dem Segel. Die Spannschnur hält sie in Position.
    Durch das weglassen der Segel, braucht er ein wenig mehr Wind als ein normaler G&C. Bei gutem Wind (2 bft) steht er aber wie angenagelt am Himmel.


    Ein Flugvergleich mit dem Original G&C ist unfair. Da halte ich nicht ganz mit. Brauche ja auch eine Zweipunktwaage und folglich einen anderen Anstellwinkel. Ich finde ihn aber trotzdem ganz nett.
    Wäre super, wenn ihr auch mal an dem Dingens rumschraubt und eure Veränderung zum Besten gebt. Mal sehen, was noch geht.

    Hallo
    für die Größe des Drachens ist die 4 mm GfK völlig ok.
    Da ich meinen G&C etwas umgebaut habe, fliege ich mit einer 3mm CFK Stange. Meiner entstand aus Resten. Somit habe ich die Maße geändert und er ist nun ein wenig kleiner als das Original. Dabei habe ich aber folgendes geändert: Mir hat im Flug das auseinanderklappen der Segel im Zentrum noch nie gefallen. Ebenso, dass zwei Abspannschnüre von der vorderen zur hinteren Zelle gespannt werden müssen. Somit habe ich die Segelschnitte geändert und keine Segelüberlappungen mehr im Zentrum. Dadurch habe ich auch einiges an Gewicht gespart. Dabei habe ich festgestellt, dass diese Abspannschnüre somit nicht notwendig sind. Das Heck folgt super der vorderen Zelle, wenn der Wind mal hackt. Ebenso lässt sich das ganze nun super der Längsachse nach spannen. Binn mit diesen Änderungen komplett zufrieden. Ich fliege ihn mit dem Waagepunkt in V-Stellung. Ihn aber auch in + Stellung zu fliegen, ist kein Problem. Beidesmal kein Verdrehen der beiden Zellen.
    Ich bin dankbar, dass es dieses Originalmodell als Bauplan gibt. Hier lässt sich super dran arbeiten und die eigenen Vorstellungen oder Änderungen verwirklichen. Ob es dann besser , schlechter oder einfach nur anders ist, lässt sich dann super beim nächsten Flugtag vergleichen.

    Hallo
    dein Eddy ist so schön geworden, dann wird der auch richtig fliegen.


    Wichtig ist: Das Segel muss in Mittelstabrichtung gut gespannt sein. OK Dein unteres Ende hats grad zerlegt. Kannst einfach mit Tape und Tyvek flicken. Etwas Prittkleber dazwischen macht das noch fester.
    Das Segel schaut nach den Bilder in Querstangenrichtung schon sehr schlapp aus. Nuja !?! Versuche das obere Teil ( Mittelkreuz bis Drachenspitze) etwas zu straffen. Die beiden oberen Segelkanten ( Drachenspitze bis je Flügelspitze) dürfen nicht zu schlapp sein. Die beiden unteren Segelkanten dürfen dafür so schlapp bleiben. Damit stabilisiert sich ein Eddy. Grad, wenn man ein gerades Lenkldrachenkreuz verwendet hat. Musst dir das so vorstellen: Der Wind trifft aufs Segel. Der Mittelstab teilt den Wind in links und rechts. Sind nun die beiden unteren Segelhälften nicht brett hart gespannt, so drückt der Wind diese leicht nach hinten. Somit entsteht eine leichte Kielbildung wie bei einem Schiffsrumpf. Ist das symetrisch, fliegt der Eddy gerade. Hast du da eben unterschiedliche Spannungen, so gehts ab wie in der Waschmaschine. Ein langer Fusselschwanz ( nicht Gewicht bringst, sondern Windwiderstand) würde das dann wieder beruhigen. Was aber eben auch mehr Wind bedeutet. Mit der schon genannten Spannschnur soll diese Rumpfbildung schon vorgegeben werden. Aber auch da müssen die beiden unteren Segelkanten gleiche Spannung aufweisen.


    Auf dem einen Bild kann man meinen, die Waage zu erkennen. Wenn das die wirklich ist, dann mache die bitte 3 x so lange wie jetzt. Ist diese eben sehr kurz, so biegt sich der Mittelstab schneller durch und das Flugverhalten nimmt ab. Auch dein Einstellungsbereich auf verschiedene Windstärken ist dann minimal. Machs länger und du hast mehr Spielraum.


    Gruß
    Armin

    In den Niederlanden wird es bestimmt mehrere Personen geben. Den einen, den ich meine, wollte ich nicht namentlich nennen, da ich nicht weiss, ob es das toll findet,


    Die Segelbefestigung an der Kugel war wirklich ein Problem. Aktuell hab ich in die Kugel senkrechte Nuten eingesägt, wo nun Spannschnüre laufen. Pro Segelpaar habe ich eine Spannschnur oberhalb und unterhalb der Kugel gespannt. Hierin sind die Flügel mit aufgefädelt. Damit sich nach dem zusammenlegen des Drachen nicht wieder alles verdreht und sich die Positionen ändern, eben diese Nuten. War aber echt ne richtige Fummelei bis die richtige Spannung fixiert war.

    Hallo Michel,


    hier mal ein paar Bilder meines Dondails.


    Im Gegensatz zum Teil von HQ ist meines etwas größer geworden.(Ich hab das Segel an die vorhandenen Stangen angeglichen) Einen richtigen Bauplan habe ich auch nicht. Habe meinen auf Basis eines Eddydrachen gebaut. Auch ich habe mir eine kürzere untere Spreizstange mal eingebaut.(wie bei HQ) Die Flugleistung nimmt dann rapide ab. Schaut zwar lustig aus, aber eben nur beim richtigen Wind machbar. Ich fliege mit zwei gleich langen Querstreben und habe damit super Flugergebnisse. Mein Teil braucht keinen Fusselschwanz !

    @ gladdi. Herzlichen Dank für dein Lob. Dieses gebe ich uneingeschränkt weiter, da ich selbst nicht diese Möglichkeiten habe, so etwas herzustellen. Ein Drachenfreund aus den Niederlanden hat dieses Teil herstellt. Werde ihm dies ausrichten, wenn ich ihn wieder auf der Wiese treffe.


    Toboe: Das Mittelteil des 6 Flüglers ist ja ein Bestellteil von jedem Drachenladen. Die ganz normale Mittelscheibe 6 mm x 6 Stk. + Mittenbohrung.
    Leider ist diese Standardscheibe für den 18 Flügler nicht zu gebrauchen, da die Flügel in einem anderen Winkel auf die Mittelstange treffen. Bislang kenne ich keinen Standardverbinder, welcher hierzu umgebaut werden kann. Eine Alternative wäre, dass die Flügelstangen durchgängig sind und nur an dem Kreuzungspunkt mit der Mittelstange fixiert werden. ABER Da treffen dann so viele Stangen aufeinander, was bestimmt nicht zu fixieren ist und optisch nicht überzeugt. Ebenso verhält sich das mit einem Schlauch. Drei Schlauchstücke = 6 Stangenaufnahmen für die oberen Segel plus drei Schlauchstücke = 6 Stangen für die unteren Segel. Somit 6 x Schlauch aufgespießt auf der Mittelstange sind ca. 9 cm dick. Schön ist anders. Und der Flügelwinkel wird nicht vorgegeben bzw. unterstützt. Selbst wenn dies doch so wäre, muss noch beachtet werden, dass an diesem Mittelteil alle Flügelsegel ( 12 Stück ) festgemacht werden müssen. Und nun wirds eng und unübersichtlich.


    Also ich denke, so ein angefertigtes Teil löst das Problem technisch, wie optisch am besten. An meiner Mittelteilkugellösung besteht auch das Problem, wie man die Flügelsegel am besten fixiert, sodass sie auch bei jedem Neuaufbau auf der Wiese, da sind, wo sie hinsollen.

    Neben einem anderen Eiskristall (s. anderer Beitrag) hab ich noch ein anderes Projekt fertig bekommen und heute endlich auch eingeflogen.Ich habe diesen Flachdrachen "Zyklon" getauft. Ideenvorlage war ein Satelitenbild in der Zeitung von einem Zyklon. Evtl. schaffe ich es noch, den Drachen auch ohne den Fusselschwanz fliegen lassen zu können. Schön finde ich die Farbunterschiede von Weiss. So habe ich mir das auch vorgestellt. Der Unterschied kommt von der Anzahl der Segellagen.

    Hallo zusammen,


    ich hoffe ihr seit alle gut mit den Bauplänen zurechtgekommen und eure Kristalle verzieren nun das eine oder andere Drachenfest.


    Eure Bautätigkeiten hat irgendwie auch bei mir einen "Schalter" umgelegt und ich hab mich auch an die Nähmaschine gesetzt. Die Überlegung war schon länger da, aber nun wurde das auch umgesetzt.
    Raus kam ein Eiskristall mit nun 18 Segeln. Ich habe hier die Anzahl der Flügelsegel von 6 Stück auf 12 Stück verändert. Auch der ganze Drache ist nun größer geworden. Heute war der erste Testflug. Oja. Nuja. So So. Das Flugverhalten ist anders. Obwohl größer, braucht er mehr Wind. Wirkt ein wenig träger, zieht aber wie dolle.