Hier in der Börse ist zur Zeit kaum was für Dich, ev. der hier:
Beamer V 3.0
oder die beiden:
HQ Powerkite Beamer V 2.0
Beamer IV in 4,0
oder der hier:
http://www.flyingfunk.de/onlin…_info.php?products_id=114
Beiträge von Reudnitzer
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Hallo.
Der Meinung schliesse ich mich an.
Erst Kitekontrolle üben ohne Lift mit ca 3 qm, dann Landboarden lernen ohne Lift ,da geht auch das leichter. Dann erst über Matten mit Lift nachdenken.
Sorry, auch wenn Du das jetzt nicht unbedingt hören wolltest, muss das sein. -
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auch von mir gute Besserung.
Fahren mit
Nasastar ll /III ist wie Automatikfahren, mache ich manchmal zum Ausruhen zwischendurch.
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Der Meinung stimme ich zu.
Ich drücke auch Einsteigern Kites in die Hand, aber ohne KK ,habe aber auch keine, und werde die mir für die Anfänger nicht extra zu legen. Ausserdem bleibe ich bei denen, so lange die nicht sicher sind zum Eingreifen, und Schirm übernehmen.
Selbst habe ich noch nie erlebt, das KK Unheil angerichtet haben. Allerdings bestreite ich nicht, das es Vorfälle gab. -
Nee, damit die Frau ans Bett fesseln.
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Ich mache es so: Wenn ich nicht genau weiss, ob der Kite nicht zu gross ist, nehme ich erst mal lieber eine oder 2 Nummern kleiner. Die sind dann auch schnell wieder verpackt, wenn zu klein. Dazu habe ich die verschiedenen Grössen dabei, und meist auch was Kleines zum Anfixen
von Anfängern, wie letzten Sonntag bei uns eine Familie mit 2 Kindern ca 10/13, die bei Schwachwind nicht viel Spass mit einer Symphony 1.3 hatten, und mit meiner ET 2.5 die Bsics üben durften. -
Ich habe geschrieben:
Next One besser als Z1. Aber eben auch erheblich teurer.
Z1 finde ich um Längen besser als Beamer. -
Dann hat er die erst nach unserem letzten Treffen gekauft.
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Überflüssig und unpraktisch.
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Ich sage mal so, in den Grössen bis 6.5 würde ich mir aus Preisgründen die Z1 nehmen.
Wenn ich aber nicht auf das Geld sehen müsste, Next One.
Ich habe beide auf Landboard auaprobiert, bis auf die 1.5, da kenne ich keinen, der sie hat. Z1 von 2.5-6.5, Next One von 3.0-7.5
Die Z1 ist im Binnenhackwind klappstabiler, next One hat etwas mehr Leistung, und geht ein wenig weiter an WFR. -
Wichtig ist auch einschätzen zu können, wann der Kite zu gross ist. Ich hatte viele Jahre nur eine Grösse ( erst Symphony 3.3, dann Beamer 3.6) Die haben zwar oft gepasst, waren aber auch manchmal zu gross. Wenn man dann nicht kleiner ziehen kann, geht man dann doch damit, und es endet dann schmerzhaft. War zumindest bei mir so. Jetzt habe ich genug verschiedenen Grössen, von denen ich meist 3-4 verschiedene mit nehme, um die Richtige Grösse zu nehmen.
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Die Next One ist besser, die Z1 ist etwas gemütlicher und hat das bessere Preis/leistungsverhältnis.
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Ich bin zwar auch nicht das leuchtenste Beispiel in Sachen Schutzkleidung, werde mich aber schwer hüten, das als unwichtig ab zu tun, und anderen empfehlen, es ohne anzu gehen.Noch dazu, wenn es so einen schweren Sturz gab. Die Frage was er macht ist ja auch noch nicht beantwortet.
Auf jeden Fall brauch er noch was kleineres für solchen Wind. Leider hatte ich die Lava II 2.2 noch nicht in der Hand, besass aber selber die 1.6, und weiss, was in der steckt. Getestet habe ich von dem Modell auch schon die 1.1, 3.0, 5.5 und 10.2. Vor einem Jahr hatte ich bei fett Wind im Urlaub die Ekko 2.2 zum Standkiten mit auf dem Kanaren, Muskelkater incl.
Zum Thema Kitekiller:
Als ich mit Landboarden anfing, habe ich auch welche getragen, das letzte Mal ca. vor 5 Jahren. Schlechte Erfahrungen habe ich zwar keine damit gemacht, aber halte sie auch für völlig überflüssig und auch unpraktisch. Ich bin auch für loslassen. Trapeztampen ist dann aber besser, weil die Handles nicht so unterschiedlich weit fliegen. Das mit den Loslassen ist eine Kopfsache, einfach mal mit üben. -
Was machst Du? Standkiten oder Traktion auf Land oder Longboard?
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Die Ws Knüppel sind scheisse, und auch ohne ( bzw. Möglichkeit des Anknüpfens) Trapeztampen. Was sollen die Oz. Handles kosten?
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Ich habe bei mir den direkten Vergleich. Bei ganz wenig Wind ist die NST-2-7.0 einfacher in der Strömung zu halten, als die ET 7.0
Die ET 7.0 habe ich noch nie unter 20 m ggeflogen, müsste ich mal probieren, habe einen Satz 16er Leinen. -
Bei fast 0-Wind wird es schwer. Da ich bisher nichts grösseres habe als 7.0 kommt da bei mir die NST-2- mit einfacher Depowerbar an 20m Leinen zum Einsatz.
Empfehlen würde ich den Nachfolger, die NST-3- noch grösser. Gibt es auch in 8.5, 10.0 oder 12.5, davon würde ich die 10.0 nehmen.
Da reichen dann auch 5-10 m Leinenlänge.
Hier habe ich noch ein Schwachwindvideo, da ist der Rollwiederstand aber ähnlich gering wie mit Longboard auf dem Asphalt. Zu sehen ist ein ein anderer Kiter, den ich mit meinem Schirm gefilmt habe. An dem Tag war so wenig Wind, das Andere nur mit grossen Lappen fahren konnten.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
schöner Bodenanker im ersten Video!
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Was hat eigentlich der Herbst mit Drachenfliegen zu tun?
Ich kite im Sommer, Herbst, Winter und Frühling. Also ganzjährig von 5-50 kn
Einmal im Jahr sogar Indoor bei 0 Wind
beim Adventsfliegen des DC Ready to Fly Wittenberg in der Sporthalle Gräfenhainichen
