OK, das passt. Ich benutze bei der Größe meist Schenkel von 70-75 cm Länge.
Beiträge von Mark O2
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Doch doch Jörg. Eine lange Waage macht dann z. B. Sinn wenn das Gestänge relativ dünn ist, also gerade bei UL. Sie verteilt den Druck mehr aufs ganze Gestänge. Verzieht sich das Gestänge nicht zu stark und der Kite bleibt auch im Flug stabiler. Allerdings darf man es nicht übertreiben. Wird die Waage zu lang gehen irgendwann die Lenkbefehle unter, bzw. auf der anderen Seite wo gerade im Flug entlastet wird kommt es zu kompletten Halteverlust. Was dann gerade bei Speedkites zum Abschmieren im Loop z. B. führen kann.
Macht man die Waage recht kurz bekommt man in sich bei den Lenkwegen mehr Direktheit hinein, was aber auch dazu führen kann dass sich das Gestänge arg verformt dann.
Wie so oft ist ein Mittelweg der Bessere in dem Fall.
Wie lange hast Du Deine Schenkel ca. bei welcher Spannweite und Höhe?
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Wie Bernd schon schreibt würde ich die uQS-Verbinder 1-2 Clipse tiefer machen und entsprechend die Stand-Offs anpassen. Die uQS macht dadurch einen leichten Bogen nach unten. Du wirst die Waage dann ein wenig anpassen müssen. Bringt das nix gibt es noch 1-2 Tricks mit der Waage die aber ggf. auch Nachteile mit sich bringen.
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Danke für deine Einschätzung.
Bisher fand ich den Thread aber schon interessant und auch sachlich.
Wie schon oben beschrieben ist die Waage kein "neues Konzept". Es geht vielmehr darum ein Erfahrungsaustausch darzustellen. Dabei darf man auch durchaus mal seine eigenen Erfahrungen und Meinung sagen und vertreten wie ich finde.
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OK - gut danke Bernd. Ich dachte schon meine Augen sehen nimmer so recht :).
Wäre auch sonst wirklich extrem.
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12er? Das wäre krass!
Bernd schrieb es seien 10er dickwandig?
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Uff, sehe gerade die uQS ... Hiiii erstaunlich was die aushalten! :O
Coole Aufnahmen Bernd! -
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ok, danke Bernd. Aber Fotos tun es da normal nicht so gut.
Gerade bei Kites wo es schon auf 5 mm ankommt ob sie gehen oder nicht ist das dann schon kritisch. Bei einem 285 cm Kite macht 1 cm mehr oder weniger zwar schon was aus entscheidet aber nicht zwingend darüber ob er nun fliegt oder nicht.
Durch den Flug bei dem Wind von Dir hat sich das Ganze ja jetzt schon ein gutes Stück gesetzt bei dem Wind. Wäre mal interessant zu sehen wo die Knoten jetzt liegen. Schön wären zwei Bilder mit jeweils dem Zollstock dran - links und rechts.
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Bernd, was für ne Waageleine nimmst Du im Moment für diese Waage?
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Schablonen hat nur einer- und das bin ich ;-).
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Noch eine Sache - und da hat Roman sicher auch schon viel zu kämpfen gehabt damit, bis sich die Waage final gesetzt hat dauert etwas und ums Nachstellen kommt man nicht drumrum. Wird dann Waageleine dann mal gut nass und noch gut kalt oder heiß dann fängt der Spaß von neuem an.
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Das habe ich nie bezweifelt. Die vielen Knoten haben Nachteile die für MICH den Nutzen überwiegen. Aber wie gesagt, das muss jeder für sich selber herausfinden dann. Wenns funktioniert -> gut.
Nochwas - diese Waagetechnik ist auch nicht "neu" und wurde früher insbesondere bei Einleinern die man aufspannen mußte genommen. Habe es aber auch schon bei Protos von Trickdrachen gesehen. Allerdings haben die das dann für den Finalen Kite wieder abgemacht.
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Sattes und sehr schönes Set jetzt Martin! :H:
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Danke für die Bilder und Erläuterung Bernd! :H:
MEINE Meinung dazu? -> Keine gute Lösung (zumindest für mich).
Warum? Die vielen Knoten haben einen entscheidenen Nachteil, nämlich, dass sich die Knoten zusammenziehen und der Schenkel in sich dehnt und wenn sie ungleich geknüpft sind (so wie auf dem Bild) dann wirds sehr schnell ungleichmäßig, vor allem unter Druck.
Wie gesagt MEINE Meinung. Kann gut sein, dass sie beim ASK gut funktioniert (womöglich genau deswegen), aber ich würde sie bei meinen Kites sicher nicht so verwenden.
- Editiert von Mark O2 am 07.02.2015, 16:29 -
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Man sollte dazu sagen, dass das die Cougar II Version ist. Der Shape vom Original (I) ist ein anderer.
