Der Einsteiger Trickdrachen schlechthin...

    Mir geht das langsam echt auf den S+#k...ich höre immer nur Problem hier, Problem da...aber nie eine genaue Lösung...warum sagt den keiner welcher der geeignetste Kite, für absolute Einsteiger in den Trickflug, für längere Zeit ist ?


    Vorraussetzungen:
    - den Windbereich, der sinnvoll für das erlernen des Trickflugs ist, hat
    - binnenland tauglich
    - recht gute Präzision
    - keine bzw. sehr geringe Einschränkungen in den Tricks (da es nicht am Kite liegen soll, wenn der Trick nicht funktioniert)
    -„gutmütig“ – im Sinne von Trickauslösung und Recoververhalten (Edit)
    - kein Pimp nötig zu haben
    - Robust bzw. günstiges Gestänge zur Reperatur
    - nicht reduzierter Einzelhandel Verkaufs Preis bis 150,- Euro (incl. gutem Leinensatz), da die meisten niemals mehr Geld für einen Kite beim Einstieg ausgeben werden und sich, wenns teurer wird, eher abschrecken lassen !


    Dieser Thread entstand durch den PAW - Reloade"t" by Level One Thread:
    https://www.drachenforum.net/f…-by-Level-One-t79754.html


    Ich bin gespannt, welcher Kite es wird !


    - Editiert von PAW am 25.10.2013, 01:37 -


    - Editiert von PAW am 25.10.2013, 19:53 -

    Die immerwährende Diskussion…
    Aber genau macht das Forum ja reizvoll, sonst wär‘ es ja langweilig… :D


    Ich glaube ja, da gibt es einfach keine eineindeutige Antwort.
    Einigermaßen objektiv beurteilen kann das ja eigentlich eh nur jemand, der tatsächlich schon alle Kites im direkten Vergleich geflogen hat.
    Außerdem sind die Geschmäcker ja sehr verschieden. Hat man lieber kurze Lenkbefehle oder lange. Ist man ein Fein- oder eher der Grobmotoriker…


    Daher kann jeder nur aufgrund seiner eigenen subjektiven Erfahrungen Empfehlungen aussprechen.


    Ich persönlich habe mit dem HQ Jive und dem Spacekites Antares sehr gute Fortschritte erzielt:


    Gehen wir die gestellten Kriterien mal durch:
    - Windbereich geht bei beiden in einem für’s anfängliche Tricksen sinnvollen Bereich los. Es sind aber keine SUL’s, die am Anfang meiner Meinung nach nicht geeignet sind, um Tricks zu erlernen. Nach oben hin erst ab einem Bereich limitiert, wo man am Anfang nicht mehr ans Tricksen denkt


    -Binnenlandtauglich: Ja (vertragen auch ein paar Böen)


    -Präzison: Jive: wenig, Antares: ausreichend für den Beginner (ich persönlich finde Präzision am Anfang nicht sooo wichtig…)


    -Tricks: Alle Grundtricks, an denen man sich als Anfänger die ersten hundert Flugstunden versucht ;)
    bei mir: Axel, Half-Axel, Kaskade, Backflip, Turtle, Lazy Susan, Pancake, Fade, Backspin, Jacobs Ladder, Yoyo. Die können bestimmt noch mehr, aber das beherrsche ich noch nicht.


    -Pimps haben meine keine, was nicht heißt, dass man sie durch Optimierungen wahrscheinlich noch weiter an seinen persönlichen Vorlieben anpassen kann. Aber da man diese erst mit der Zeit erkennt, ist das am Anfang noch nicht so von Bedeutung, finde ich.


    -Robust: ja. Ich gehe davon aus, dass der Trickfluganfänger keine brutalen Spatenlandungen mehr fabriziert. Sondern dass
    wir nur von normalen Abstürzen aufgrund missglückter Flugmanöver sprechen. Meine haben schon viiiieeeelllle solcher Abstürze überlebt (inkl. missglückter Pancake-to-Fade-Start-mit-senkrecht-in-Acker-Landung…) und ich musste bisher nur jeweils einmal die LK tauschen (und das auch nur a.g. von zu wilder „Bodenarbeit“). Ersatz a.g. normalen CFK-Rohren günstig machbar (ich habe Excel genommen). Außer die uQS beim Antares – aber die habe ich noch nicht kaputt bekommen…


    -Kosten rtf < 150,-: Jive locker möglich inkl. mehrerer Leinensätze (was ich sehr wichtig finde). Antares zugegebenermaßen nur gebraucht im Range…


    Was mir noch als Kriterium fehlt:
    -„gutmütig“ – im Sinne von Trickauslösung und Recoververhalten: Ich finde es wichtig das die Kites nicht zu leicht irgendwelche für den Anfänger nicht nachvollziehbare Manöver auslösen, aus denen man sie dann nicht mehr recovern kann, weil sie sich irgendwie einwickeln. Ich finde es besser, wenn der Kite erst mal bestrebt ist, selber eine stabile Fluglage einzunehmen und nur bei bewusster Trickauslösung eine Reaktion erfolgt…


    Zum Thema für längere Zeit:
    Es dauert ja schon mal eine ganze Weile, eh man überhaupt soweit ist, dass man die die ersten Tricks einigermaßen sicher beherrscht. (War und ist bei mir zumindest so)
    Ehe man also über Yofadetazmachineladolecomete nachdenkt, hat man eh schon einige Kites mehr in der Tasche…
    Obwohl meine Tasche mittlerweile einige Drachen mehr beherbergt, von denen einige auch schon wieder gehen mussten, habe ich diese beiden behalten und hole sie immer noch sehr gern raus.
    Den Jive vor allem bei schlechtem Wetter, weil es mir bei dem mittlerweile egal ist, wie er nach einer Session auf dem feuchten Acker aussieht ;)


    Aber vielleicht hilft es ja für die Diskussion nicht zu versuchen sich auf den EINEN Kite festzulegen, den es ohnehin nicht gibt, sondern einen Liste von Anfängerkites zu erstellen, aus denen sich dann der geneigte Einsteiger den für ihn passenden (Eigenschaften, Kosten, Design) aussuchen kann…

    Zitat

    warum sagt den keiner welcher der geeignetste Kite,



    Man man, Peter... DU weißt doch am Besten, das den geeignetsten Kite nicht geben kann...
    Es ist ein Zusammenspiel von Pilot und Drachen.
    Wenn Du jemanden vor Dir hast der noch nie zwei Leinen in der Hand hatte - er kann doch noch nicht wissen wohin die Reise geht.
    Schon mancher Trickser mutierte zum Powerkiter und umgedreht... ;)


    Warum lässt man die Leute nicht einfach mal anfangen (mit dem Roten) und macht denen aber klar, dass es harte Arbeit ist, vernünftige Tricks zu fliegen und das auch eine gehörige Portion Ausdauer und Talent dazu gehört??


    Drachen die alles "verschenken" (so es sie gäbe) verstauben vor Langeweile sowieso später in der Ecke....


    Ich bin der Meinung zum vernünftigen Einstieg gehören mindestens zwei Drachen, denn erst dann kann ich Vergleichen und meine eigene Tendenz erspüren....

    >>Erwarte bitte nicht, dass sich jemand mehr Zeit für eine Antwort nimmt als Du für die Frage!<<


    Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away.

    Wahrscheinlich werden mich jetzt einige verfluchen, aber ich als Anfänger finde, dass ein Trickdrachen auch leicht zu enttüddeln sein sollte, da sonst bei den Trickversuchen immer wieder Frust aufkommt.


    Außerdem sollte der Drachen gute Bodenarbeit leisten. Mir persönlich ist aufgefallen, dass Drachen mit einer großen Spannweite z.B. schwieriger zu enttüddeln sind und ein Chartwheel deutlich schwieriger ist. Ist aber meine eigene Erfahrung.


    Des Weiteren halte ich es für vorteilhaft, wenn ein Trickdrachen sehr stabil im Fade und Turtle liegt, da viele Tricks darauf aufbauen. Aber hier ist wieder euer Wort gefragt, welche das sind.


    Leider bin ich selbst noch nicht so viele Drachen geflogen, würde aber Anfängern, die zumindest über Spins, Loopings und saubere Ecken hinaus sind folgende Drachen ans Herz legen, wenn es in Richtung Trickdrachen gehen soll:


    SIN STD von Kitehouse (mit dem habe ich persönlich sehr viel gelernt)
    The Crow Senior by PAW (leicht zu tricksen, verzeiht viele Fehler)
    Level One Reloaded (da sehr günstig)



    Andere Anfängerdrachen fallen mir da aktuell nicht ein.


    Sicherlich kann man keine pauschalen Empfehlungen aussprechen, da jeder unterschiedliche Wünsche, Stile und Lernerfolge hat aber mit irgendwas muss man ja anfangen. Und das muss dann leider jeder für sich selbst ausprobieren/erfahren.


    Deshalb kann ich Anfängern auch nur ans Herz legen, sich mal mit anderen Piloten zu treffen, die einem die Gelegenheit geben einige Drachen auszuprobieren. Z.B. Pollerwiese oder halt eine entsprechende Location bei demjenigen vor Ort.


    Gruß


    Micha

    So nen leichter Schlag auf den Kopf erhöht doch das Denkvermögen.


    Kleine Drachentasche: Hugo Freistil
    DAWN
    DUKE
    DUKE Arrow
    Revolution 1.5 B-Serie

    Zu der Sache kann ich nicht viel sagen, wohl aber zum Stand der Diskussion aus der Sicht eines vor kurzem Betroffenen:


    Zitat

    Antares zugegebenermaßen nur gebraucht im Range…


    ...Also ist der Antares raus. Das Budget von 150 ist m. E. wirklich absolute Obergrenze. Da noch mit "nur gebraucht" etc. dranrumzubeschönen hilft objektiv gar nichts.


    Zitat

    binnenland tauglich


    Glaube, dass das ein wichtiger Punkt ist. Ich war als Anfänger (bin natürlich immer noch Anfänger...) von dem Maestro II im Binnenland nicht wirklich überzeugt. Gepimpt, mit ein bißchen Übung und an Tagen ohne große Windlöcher ging es dann ganz gut. Trotzdem würde mir zB. ein HQ Drache, der als "ab 2 Bft" angegeben ist, hier schon nicht mehr genug Luft nach unten lassen.


    Zitat

    Warum lässt man die Leute nicht einfach mal anfangen (mit dem Roten) und macht denen aber klar, dass es harte Arbeit ist, vernünftige Tricks zu fliegen und das auch eine gehörige Portion Ausdauer und Talent dazu gehört??


    Weil eben doch eine Menge vom Drachen abhängt? Und vor allem, weil die Leute eben genau deshalb hierherkommen, weil sie gerne wissen möchten, welcher Drachen denn gut für sie wäre. Das geht doch nun wirklich aus den meisten hier gestellten Anfängerfragen hervor.


    Zitat

    Ich gehe davon aus, dass der Trickfluganfänger keine brutalen Spatenlandungen mehr fabriziert


    Ich denke man muss davon ausgehen, dass Leute, die hier einen Drachen beraten bekommen wollen, ihren ersten besseren Drachen kaufen wollen.


    Zitat

    Ich bin der Meinung zum vernünftigen Einstieg gehören mindestens zwei Drachen, denn erst dann kann ich Vergleichen und meine eigene Tendenz erspüren....


    Glaube ich tendenziell auch - gerade im Binnenland kommt man doch um einen SUL nicht herum, wenn man halbwegs häufig fliegen möchte. Das ist dann wiederum nicht so optimal zum Tricks üben. Andererseits: Aus genau dem Grund empfiehlt, meine ich, Igor immer den Merlin als sinnvollen Kompromiss.


    Zitat

    Ich bin der Meinung zum vernünftigen Einstieg gehören mindestens zwei Drachen, denn erst dann kann ich Vergleichen und meine eigene Tendenz erspüren....


    Kommt doch dann sowieso. hier geht es doch gerade um "erstmal anfangen". Und wer kauft da schon gleich zwei Drachen?

    Drachenflotte: Billy the Kid (HQ), Wilde Hilde (Space Kites), Maestro II (HQ), Needle (Kitesspitfire), 4D (Prism), Batcat (Wolkenstürmer), Aldidelta, Hybrid 200 (HQ), Kirk (Spiderkites/Wolkenstürmer), Tsunami SUL (Siebert), Steinadler (Günther), Huntsman (Spider Kites).

    Ich klinke mich hier als absoluter Einsteiger ein.
    Landen mit 2 Leinern bekomme ich hin und auch das starten klappt.


    Gestern wurde mir der Reloaded von PAW als absoluter Einsteigertauglich verkauft.
    Ich werde mir jetzt nicht die Mühe machen sämtliche Tricks im Lexikon zu suchen,sondern den Drachen fliegen und kennen lernen.



    Heute kommt der Jungfernflug!

    Symphony Beach 1.7 Hawaiian
    Rhombus Firebee 1.0 Reloaded


    Kotzt du nach Luv, kommt's wieder ruf, kotzt du nach Lee, geht's in die See!


    Hallo, Peter.


    Es gibst Kite, welche erfühlt alle Kriterien, außer einem: "- nicht reduzierter Einzelhandel Verkaufs Preis bis 150,- Euro (incl. gutem Leinensatz), da die meisten niemals mehr Geld für einen Kite beim Einstieg ausgeben werden und sich, wenns teurer wird, eher abschrecken lassen !"


    - Kiteheuse Sin Conp.


    Ergent etwas sagt mir, ob jede andere Kandidat hat seine Beschränkungen.


    Gruß. Igor.

    Dieser ganze Thread reisst nur ein Teilthema an.


    Statt Trickdrachen .... kann man auch Drachen schreiben!!


    Der Mangel an Nachwuchs und Interessenten betrifft massiv auch alle Stabdrachen-Disziplinen.


    Und 150 € ist für die meisten völligen Neulinge um mehrere Größen zu teuer. Selbst am Meer in den Touristengebieten, in denen kaufkräftige, gutgelaunte Urlauber mit einer dank Urlaubsstimmung sehr niedrigen Hemmschwemme zum Geldausgeben herumlaufen, sind Stabdrachen über 60,- fast völlig unverkäuflich geworden!


    Bezüglich des Restes scliesse ich mich den Vorpostern an: Drachen und Pilot sind eine Einheit und alle Menschen sind verschieden!
    Und im übrigen: Solange Trickprofis aus finanziellen und
    Marketing-Gründen drittklassige Drachen fliegen und von ihnen schwärmen müssen soll man sich nicht wundern, dass diese Drachen in der Auswahl und Diskussion bleiben obwohl sie von anderen Gurus verrissen werden.....

    Andre Eibel: SCALPEL MAXI "The Hulk",CUTLASS 160 Proto/CUTLASS 180/CUTLASS 180 #6/Colibri XL
    Günter Wolsing: Flaki 9.0 /Flaki 6.0 / Long Dart Junior Starkwind / Lady Dart Starkwind
    Peter Laudanski: Lindenberger Schirmdrachen
    Steiff/Wolfram Wannrich: Roloplane 90/2, 120/2, 210/2, 240/3, 240/4, 120/2 Kielroloplan/Rhomboid

    Zitat von Wombat

    Selbst am Meer in den Touristengebieten... ... sind Stabdrachen über 60,- fast völlig unverkäuflich geworden.


    "Am Meer"
    1. fliegt jede billige Drachen erstklassig...
    2. Viele wollen nur in Urlaub fliegen... oder nur in Oktober...
    ...-warum teuere kaufen?..
    Gruß. Igor.

    Peter hat recht!!!!!
    Bitte nicht alles schon wieder tot labern.
    Einfach Namen auf den Tisch und fertig.
    Ich sage:
    Reloaded
    und falls einer noch einen Extrazehner hat:
    JJF std.

    Schönen Tag auch!!


    Gruß Bernd

    Da ich bisher nur im Speed-und Powerbereich unterwegs bin, aber mein Rücken dies in Zukunft nur noch beschränkt zulässt, würde mich mal interessieren ob die BP als Einsteigerkite Sinn macht?!

    VG Dietmar

    Zitat von El Kacho

    Da ich bisher nur im Speed-und Powerbereich unterwegs bin, aber mein Rücken dies in Zukunft nur noch beschränkt zulässt, würde mich mal interessieren ob die BP als Einsteigerkite Sinn macht?!


    Hi El Kacho,


    ich als fortgeschrittener Anfänger würde dir die BP nicht empfehlen. Bin die mal geflogen und meiner Meinung nach ist die eher was für fortgeschrittene.


    Gruß


    Micha

    So nen leichter Schlag auf den Kopf erhöht doch das Denkvermögen.


    Kleine Drachentasche: Hugo Freistil
    DAWN
    DUKE
    DUKE Arrow
    Revolution 1.5 B-Serie

    Zitat von Matthias Franke


    Es gibt diesen Drachen nicht, Gott sei dank.


    Na dann wird es aber Zeit, dass ihn mal einer entwickelt. Ist ja offenbar eine echte Marktlücke!


    Um es den vermeintlichen Einsteigern noch etwas schwieriger zu machen, schmeiße ich mal Wolkenstürmers Belusa in den Ring:


    - den Windbereich, der sinnvoll für das erlernen des Trickflugs ist, hat - Yepp, hat er


    - binnenland tauglich - ist er


    - recht gute Präzision - ich würde die Präzi mal als durchaus ausreichend und in dieser Klasse als vergleichsweise gut bezeichnen


    - keine bzw. sehr geringe Einschränkungen in den Tricks - in den Fortgeschrittenentricks mag er hier und da seine Einschränkungen haben, aber was die Ein- bis Aufsteigertricks anbelangt, bietet er alles um einen eine längere Zeit zu begleiten


    -„gutmütig“ – im Sinne von Trickauslösung und Recoververhalten - Er ist alles andere als eine Zicke und verzeiht auch Fehler


    - kein Pimp nötig zu haben - also gut, mit verbesserter Waage und gutem Gestänge lassen sich nahezu alle Kites dieser Preisklasse noch verbessern. Aber für den Einsteigerbereich sehe ich da keine unbedingte Notwendigkeit beim Belusa


    - Robust bzw. günstiges Gestänge zur Reperatur - Rahmen/Kiel = CFK und T15 (?) in den UQS. Da sind keine hohen Kosten zu erwarten, wenn es mal zum Stabbruch kommt


    - nicht reduzierter Einzelhandel Verkaufs Preis bis 150,- Euro (incl. gutem Leinensatz) - Momentan bietet ihn im Netz ein Laden für sage und schreibe 89,00 € an, da ist auch ein gutes Leinenset noch drin. Mit dem empf. VK von 149,00 € ohne Leinen erfüllt er das geforderte Kriterium zwar knapp nicht, aber mit etwas Suchen findet man auch weitere Angebote, wo ein gutes Set durchaus noch im geforderten Rahmen mit drin ist.


    Weitere Vorteile: Fast 2,20 m Spannweite, leichtes und hochwertiges Tuch (Icarex), ruhiges und nicht zu agiles Verhalten während der Tricks und beim Flug


    LG Frank


    Hi Leuts
    Also zu meiner Zeit als ich mit den Trickflug anfing,dass war 2005,war der Renner bei fast allen Neueinsteigern die ich kennen gelernt habe die JJF Palette.Bei einigen ist er bis heute ein treuer Freund in der Drachentasche geblieben.Er ist wohl bis heute auch im Preis Leistungsverhältnis kaum zu toppen.
    Aus diesen Gründen würde ich den JJF Favorisieren als den Einsteigerdrachen schlecht hin.

    Viele Grüße
    Der Drachenmann von Köpenick Jockel

    Zitat von El Kacho

    Bei der Frage welcher der Einsteigerdrachen schlecht hin ist, bietet sich doch eine Umfrage an wer mit welchen Kite angefangen bzw. die größten Fortschritte gemacht hat.


    Ja, das finde ich gut! Wer kann soetwas starten? :(

    • Offizieller Beitrag

    Jeder. ;)
    - bis zu 10 Drachen ermitteln
    - neuen Thread starten mit Titel und Beschreibung
    - "als Umfrage erstellen"
    - die 10 Drachen eintragen (die Reihenfolge erscheint in der Umfrage dann übrigens genau umgekehrt)
    ...

    Grüsse aus dem Bergischen
    Heiko

    In diesem Thread hat bis jetzt nur der Reloadet mit ca. € 140,- (RTF) die bedingungen erfüllt...heißt aber nicht, das er mit Enzo und Co. mithalten kann !
    ...bin gespannt auf weiteres...also strengt euch mal bitte an :)




    @ Futsch...JJF fängt bei 160,- Euro ohne Leinenset an...dann sind es mindestens 180,- Euro.
    @ Siggi...der Jive ist eher ein Allrounder der recht viele Tricks kann, aber auch nicht gerade einfach zu tricksen ist...zumindest der Aktuelle, den ich geflogen bin.
    @ Igor...- Kiteheuse Sin Conp. 299,- Euro + mindestens 20,- Euro Leinenset

    - Editiert von PAW am 26.10.2013, 20:52 -