Artikel 26

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  • Ich musste die Weiterführung meiner „Reisegepäck-Story“ (siehe Teil 1) in einen neuen Artikel (dieser Teil 2) packen, da das Forum pro Artikel „nur“ 50.000 Zeichen erlaubt. Diesen Rekord habe ich wohl als erster gebrochen!


    ~~~ ~~~ ~~~ Update und Weiterführung zu Teil 1 am 30.03.2016 ~~~ ~~~ ~~~



    Hier meine ersten Erfahrungen mit drei der oben genannten/beschriebenen Koffer:

    Erfahrungen mit Aco Decut

    Den Aco Decut Koffer habe ich mir, wie weiter oben ebenfalls „angedroht“, von einem Drachen-Freund ausgeliehen, um ihn mal begutachten und probepacken zu können.
    Hier nun also zu diesem Koffer eine kleine Zusammenfassung meiner etwas fundierteren aber noch nicht 100% erprobten Bewertung:

    Pro:
    • Der Koffer besteht komplett aus Hartschale und bietet damit optimalen Schutz für die empfindlichen Drachen
    • Ausreichend leise Rollen
    • Der Koffer bietet ein ordentliches Volumen
    • Kein Griff-Gestänge, das innen den Raum begrenzt
    • Passt sowohl für den Transport von Revs, als auch für den

  • Nicht zum ersten Mal befasse ich mich mit dem Thema der Unterbringung meiner Drachen – siehe auch meine Artikel zu
    Dieses Mal bin ich auf der Suche nach geeignetem Reisegepäck, um dem Hobby auch auf Urlaubsreisen, in denen man mit dem Flieger unterwegs ist, frönen zu können.Meine Erfahrungen die ich über viele Jahre hinweg auf Flugreisen gemacht habe, waren lange Zeit immer recht positiv, da man bis vor einigen Jahren noch eigentlich immer recht großzügig mit der Annahme und Beförderung einer Drachentasche, oder in sonstiger Form verpackter Drachen umging. Vor zehn Jahren hat es einfach „niemanden interessiert“, wenn man neben zwei großen Reisekoffern und etwas Handgepäck auch noch eine lange Drachentasche aufs Förderband geschmissen hat und bis vor wenigen Jahren war auch noch die Mitnahme von klein und rollenartig verpackten, gemufften Lenkdrachen als Sperrgepäck relativ problemlos und…


  • Hiermit eröffne ich mal den Artikel-Bereich für Vierleiner :)

    Piloten die ausschließlich mit Vierleiner Lenkdrachen (Rev & Co.) und/oder kleinen Einleinern und Gleitern unterwegs sind stellt sich vielleicht das Problem der Unterbringung und des Transports ihrer Lieblinge bzw. das Finden einer geeigneten Tasche. Ein Problem auf wirklich hohem Niveau ;)

    Da sich bei mir seit einiger Zeit die Fliegerei mit einem spürbaren Ruck in Richtung der dunklen Seite bewegt hat, ich aber gleichzeitig sehr viel Freude mit meinen unterschiedlichen Nullwind-Drachen und Gleitern habe, bleiben die Zweileiner doch immer öfter mal zu Hause stehen – die haben’s gut, denn die haben ja auch ihre eigene(n) Tasche(n).
    Ich habe mich deswegen auch auf die Suche nach geeigneten Taschen zum Transport meiner wachsenden Sammlung an Gerätschaft ungleich zwei Leinen gemacht. Vielleicht bin ich ja ein „Verpackungs-Fetischist“, aber im Folgenden möchte ich Euch gerne in Fortsetzung meines Artikels…
  • Autor: Jürgen Ebbinghausen

    Auslöser für die im folgenden beschriebenen Versuche war eine etwas diffuse Diskussion in der Newsgroup de.rec.drachen über die am höchsten belastbare Naht bei (Lenk-) Drachensegeln. Während der Diskussion stellte sich schnell heraus, das niemand etwas genaues wusste. Da ich mich im normalen Leben zwecks Broterwerb mit der Programmierung von Festigkeitsprüfgeräten für die Textilindustrie beschäftige, lag der Gedanke zu ein paar Klarheit schaffenden Versuchen nahe.

    Michael Stegherr (User StegMich) war spontan bereit, die nötigen Proben zu nähen. Um das ganze in einem überschaubaren Rahmen zu halten, beschränkten wir die Versuche auf die 3 am meisten benutzten Nähte und 2 gängige Stoffarten. Geprüft wurden die 1-fache Kappnaht, die 2-fache Kappnaht und die verklebte Segelmachernaht. Gerade letztere wird bei vielen modernen Sportlenkdrachen eingesetzt. Als Stoffarten wurden das leichte Icarex PC 31 und das etwas schwerere Chikara ausgewählt. Um die Messungen…
  • Ich und mein Flaki…..


    Hi,
    nach langer Abstinenz im Drachenbau und NUR Mitleser hier im Forum, hat mich vor einigen Monaten doch wieder das Drachenvirus erwischt.
    Begonnen hat alles mit dem Kauf DIESEM Buches
    Aus Flaki 7.6 Baudoku
    Nach sorgfältigem Lesen ging mit die Idee eines eigenen Großdrachens nicht mehr aus dem Kopf.
    Ich hatte von vornherein einen Liebling, aber der gesunde Menschenverstand brachte mich zum
    Nachdenken und planen, rechnen und abwägen.

    Bis zum Schluss doch der Drachenvirus siegte und alles gesunde Denken ausschaltete.

    Es sollte also ein FLAKI 7.6 werden !!!

    Aber kein normaler Flaki!!! (Sorry im Vorraus an alle Wolsing Fan’s)Denn ich hatte mir ein ganz spezielles Design ausgedacht, das mir nur Kopfschütteln von allen Beteiligten einbrachte.
    Also machte ich mich an den Plan und Wochen und „du bist nicht ganz dicht“ Blicke meiner Frau später hatte ich den Plan soweit fertig das es zum plotten gehen konnte.
    Hier nochmal ein großes DANKE an Bernd (Korvo) für die…
  • Eine kurze Erzählung zu meinem ersten Einleiner-Eigenbauprojekt – ein Würfel, oder auch „Cube“



    Bei den Donaueschinger Drachentagen 2015 wurde ich von einem „Flugobjekt“ inspiriert, das selbst bei dürftigem Wind einerseits seine Bahnen zog und andererseits lustig in der Luft „tänzelte“. Es war eine Schweizer Flagge in Würfelform. Leider ist mein Foto von dieser ersten Begegnung etwas unscharf geraten.

    Die „Vorlage“ am Donaueschinger Himmel


    Freundlicherweise durfte ich mir mit Genehmigung von Yvonne, der Besitzerin vom Team4Fun das Teil anschließend etwas genauer ansehen und ein paar Detail-Aufnahmen machen (Danke nochmal an Yvonne!).

    Ein paar Detailbilder von der „Vorlage“


    Zufällig (oder auch nicht?) war auch Markus, der Erbauer dieses Schweizer Präzisions-Werkzeugs in Donaueschingen, den ich ebenfalls kennen lernte und von dem ich später (da war meine erste Konstruktion aber schon fertig ;) ) noch eine Bauanleitung zugesandt bekam.

    An dieser Stelle sei ausdrücklich betont,…
  • Autor: User @Schmendrick
    Erstveröffentlichung: 16.04.2008



    Technische Daten:
    Obere Querspreize: 5 mm CFK
    Untere Querspreize: 5 mm CFK
    Leitkante: 5 mm CFK
    Spannweite: 138 cm
    Höhe: 95 cm
    Gewicht: 160 g

    Waage: Mehrfach verstellbare 3 Punkt Waage mit Knotenleiter oben, zusätzlicher Abfangschenkel an der Leitkante
    Geschwindigkeit: - Dafür ist sie gebaut!
    Zugkraft: angenehm bis unerwartet Stark, aber immer gut beherrschbar.
    Windbereich: 2 - 9 bft.
    Verbindertechnik: HQ
    Preis: ca. 100 EUR :?: - steht noch nicht endgültig fest-

    Meine Leinenempfehlung: 40-100 dan, 22-35m.

    Erster Eindruck:
    WILDE HILDE ?
    Ein Name der schon länger in der Speedkiter-Szene bekannt ist. Ein Vogel mit diesem Namen aus dem Hause SpaceKites gab es ganz früher mal... aber ich habe aus der Zeit trotz intensiver Suche nie einen zu Gesicht bekommen.
    Jetzt hat Michael Tiedke dem Drängen verschiedenster Piloten nachgegeben und eine Neuauflage nach moderneren Gesichtspunkten und entsprechend angepasstem…
  • Autor: User Bimi
    Erstveröffentlichung: 22.10.2006

    Ich fliege jetzt seit knapp einem Jahr intensiv Trickdrachen - in letzter Zeit mit massiv zunehmendem Trickrepertoir und Sicherheit - und nachdem ich mehrere Drachen geflogen bin fiel mir ein Swallow 150, entwickelt vom Finnen Ossi Suominen und in Deutschland gebaut von windFactory, in die Hand. Der Drache lag mir auf Anhieb und ich hatte dann vor einer Weile dank Rainer von windFactory die Möglichkeit, seinen Standard etwa 14 Tage ausgiebig zur Probe zu fliegen. Danach war klar, dass ich auch so einen brauchte (jaja, die Sucht ;) ). Da hier im Binneland meist eher UL Wind herscht und mir ein UL bisher eh in der Tasche fehlte, wurde es dann besagter Kite. Ich hab ihn jetzt eine ganze Weile ausgiebig geflogen und denke, dass ich nun durchaus ein wenig zu diesem Drachen sagen kann. Hier erstmal ein Bild, damit Ihr überhaupt wisst über was ich rede:



    Der Windbereich, in dem sich der UL Swallow wohlfühlt beginnt, sobald man…
  • Autor: Jens-Uwe Pohl
    Erstveröffentlichung: 14.12.2007

    Vor kurzem gab es ja einen Bericht zum Speedbag von PRISM (Forumsbeitrag) . Da mir dieser Bag ein wenig zu klein war (insbesondere im gekürzten Zustand), habe ich mich für die fullsize Variante, dem Roll-Up-Bag entschieden.

    Die Vorteile eines Roll-Up sind die Übersichtlichkeit und bequeme Zugänglichkeit zum Inhalt. Ausgerollt bietet er eine saubere "Arbeitsfläche". Verschwiegen sollten jedoch auch nicht die Nachteile. Prinzipbedingt muss die Tasche komplett entrollt werden, um einen Drachen zu entnehmen. Dies stört evtl. diejenigen, die gerne nur einen Drachen nehmen und den Rest im Kofferraum des Wagens lassen. Naürlich schleppt man sich insbesondere am Strand eine Menge Sand mit nach Hause. Hier muss jeder selbst entscheiden, welche Art Tasche ihm besser zusagt.

    Lieferumfang
    Die Tasche mit gepolstertem Schultergurt und einer kleinen "Bauchtasche". Derzeit gibt es sie in 2 Farben, blau/scharz und silbergrau/schwarz. Die…
  • Autor: User O4U
    Erstveröffentlichung: 29.06.2006



    klein - grün - gemein
    ...das war mein erster Eindruck, als ich den Jump von LevelOne das erste mal flog.
    Aber zunächst die Pflicht:

    Technische Daten:
    Spannweite: ca 170 cm
    Höhe: ca 75 cm
    Segel: 33 g Silikonbeschichtetes Nylontuch
    Bestabung: 5 mm Kohlefaser
    Windbereich: 4 - 30 km/h
    Alter/Zielgruppe: Sportpiloten und deren Kinder
    Preis: Euro 69,99 rtf (25 m Dynema)
    erhältlich in 5 Farbkombis

    Verarbeitung
    Das Segel besteht aus 4 Panelen des neuen wasserunempfindlichen (silikonbeschichteten) Nylontuch und 2 Panele Mylar, die mit Kappnähten verbunden sind. Sämtliche Näharbeiten machen, obwohl Serienfertigung, einen perfekten und sehr sauberen Eindruck. Alle stark beanspruchten Segelstellen sind verstärkt, die oberen Querspreitzen sind abgedeckt und die Nase getapet. Als JoJostopper kommen Kabelbinder zum Einsatz (2 auf jeder Seite). Bei der Verbindertechnik komplett FSD-Teile. Sicher gibt es im Wettkampfbereich technich…