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Artikel zum Thema Einleiner

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  • Ich musste die Weiterführung meiner „Reisegepäck-Story“ (siehe Teil 1) in einen neuen Artikel (dieser Teil 2) packen, da das Forum pro Artikel „nur“ 50.000 Zeichen erlaubt. Diesen Rekord habe ich wohl als erster gebrochen!


    ~~~ ~~~ ~~~ Update und Weiterführung zu Teil 1 am 30.03.2016 ~~~ ~~~ ~~~



    Hier meine ersten Erfahrungen mit drei der oben genannten/beschriebenen Koffer:

    Erfahrungen mit Aco Decut

    Den Aco Decut Koffer habe ich mir, wie weiter oben ebenfalls „angedroht“, von einem Drachen-Freund ausgeliehen, um ihn mal begutachten und probepacken zu können.
    Hier nun also zu diesem Koffer eine kleine Zusammenfassung meiner etwas fundierteren aber noch nicht 100% erprobten Bewertung:

    Pro:
    • Der Koffer besteht komplett aus Hartschale und bietet damit optimalen Schutz für die empfindlichen Drachen
    • Ausreichend leise Rollen
    • Der Koffer bietet ein ordentliches Volumen
    • Kein Griff-Gestänge, das innen den Raum begrenzt
    • Passt sowohl für den Transport von Revs, als auch für den

  • Nicht zum ersten Mal befasse ich mich mit dem Thema der Unterbringung meiner Drachen – siehe auch meine Artikel zu
    Dieses Mal bin ich auf der Suche nach geeignetem Reisegepäck, um dem Hobby auch auf Urlaubsreisen, in denen man mit dem Flieger unterwegs ist, frönen zu können.Meine Erfahrungen die ich über viele Jahre hinweg auf Flugreisen gemacht habe, waren lange Zeit immer recht positiv, da man bis vor einigen Jahren noch eigentlich immer recht großzügig mit der Annahme und Beförderung einer Drachentasche, oder in sonstiger Form verpackter Drachen umging. Vor zehn Jahren hat es einfach „niemanden interessiert“, wenn man neben zwei großen Reisekoffern und etwas Handgepäck auch noch eine lange Drachentasche aufs Förderband geschmissen hat und bis vor wenigen Jahren war auch noch die Mitnahme von klein und rollenartig verpackten, gemufften Lenkdrachen als Sperrgepäck relativ problemlos und…
  • Eine kurze Erzählung zu meinem ersten Einleiner-Eigenbauprojekt – ein Würfel, oder auch „Cube“



    Bei den Donaueschinger Drachentagen 2015 wurde ich von einem „Flugobjekt“ inspiriert, das selbst bei dürftigem Wind einerseits seine Bahnen zog und andererseits lustig in der Luft „tänzelte“. Es war eine Schweizer Flagge in Würfelform. Leider ist mein Foto von dieser ersten Begegnung etwas unscharf geraten.

    Die „Vorlage“ am Donaueschinger Himmel


    Freundlicherweise durfte ich mir mit Genehmigung von Yvonne, der Besitzerin vom Team4Fun das Teil anschließend etwas genauer ansehen und ein paar Detail-Aufnahmen machen (Danke nochmal an Yvonne!).

    Ein paar Detailbilder von der „Vorlage“


    Zufällig (oder auch nicht?) war auch Markus, der Erbauer dieses Schweizer Präzisions-Werkzeugs in Donaueschingen, den ich ebenfalls kennen lernte und von dem ich später (da war meine erste Konstruktion aber schon fertig ;) ) noch eine Bauanleitung zugesandt bekam.

    An dieser Stelle sei ausdrücklich betont,…
  • Hier will ich Euch mal an einer zwar einigermaßen lächerlichen Aktion teilhaben lassen, aber vielleicht nützt die beschriebene "Lernkurve" ja doch irgendjemandem. Und zumindest ist das Ergebnis am Ende für mich doch ganz brauchbar gewesen.

    Vielleicht hat sich der eine oder andere auch schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie er seine empfindlichen und kostbaren Gleiter (oder auch sonstiges Leichtwind-Gerät oder Gestänge) möglichst sinnvoll, passend, günstig und optisch ansprechend aufbewahrt, transportiert oder gar versendet, ohne dabei auf OEM zurückgreifen zu müssen.
    Ich habe mich dabei von der Art und Weise inspirieren lassen, wie Thomas Horvath seine synergetischen Nullwindgleiter verpackt und habe mir zuerst eingebildet, genau solche, oder zumindest ähnliche Röhren und Stopfen "organisieren" zu müssen.

    Original-Rohr


    Warum der Aufwand?

    1. Nun, ich habe ein paar Original-Horvaths, aber leider nicht für jeden eine Original-Röhre. Außerdem besteht mein Sortiment noch aus…
  • Vorneweg:
    Es geht hier um den Drachen im folgenden Bild.





    Ich möchte ausdrücklich keine komplette Bauanleitung geben, sondern nur ein paar Hinweise. Es sind beispielsweise keine Segelmasse angegeben, dafür aber einige interessante Kontruktionsdetails. Ich bin auch Erstbauer eines solchen Drachen, also erwartet bitte nicht zu viel. Ansonsten viel Spass beim Lesen

    Der Bauplan

    Der Plan stammt aus einem japanischen Drachenbau-Buch. Das Buch habe ich von Freunden zu meinem letzten Geburtstag geschenkt bekommen, zusammen mit etwas Washi-Papier. Das Buch ist in japanisch mit vielen Zeichnungen und einigen bunten Fotos der Drachen. Mit etwas Vorstellungskraft lassen sich die wichtigsten Arbeitsschritte aus den Zeichnungen ableiten. Ich habe einen der einfachsten Drachen aus diesem Buch gewählt. Das Highlight ist aus meiner Sicht ein fliegendes Herz und der auch bei uns bekannte 'Kinetic Kite'. Das Buch hat ein Copyright aus 2001 von Yukio Akiyama und die ISBN -Nr.: ISBN4-416-30112-x.…
  • Bambus spalten,
    das ist viel einfacher zu machen als zu beschreiben. Ich probier´s mal:

    1. Ein Bambus-Rohr kaufen, etwa 30–50 mm dick und mit 4-6 mm Wandstärke. Es sollte gelblich sein und darf keine schwarzen Stellen haben. Wenn man darauf klopft, soll es einen hellen Ton abgeben und dabei darf es im Rohr nicht rasseln. Schau dir das Rohrende an. Die Fasern die dem Rohr die Festigkeit geben, sind dort als dunkle Punkte sichtbar. Je dichter und feiner die Fasern sind, umso besser ist das Rohr. Ein Längsspalt im Rohr schadet übrigens nicht. Im Gegenteil, solche Rohre kannst Du im Preis herunterhandeln.

    2. Du brauchst Arbeitshandschuhe, einen 500g-Hammer, ein altes Messer mit starker Klinge und zwei Hartholzkeile, etwa 300mm lang und 30mm breit. Diese messerähnlich geschnittenen Keile brauchen eine scharfe Schneide, die hinten etwa 6mm dick ist

    3. Schlage mit Hammer und Messer kreuzweise zwei Spalten in ein Rohrende, genau um 90 Grad versetzt.

    4. Setze den ersten Keil in Spalte…