Drachen im Reisegepäck (Teil 2)

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  • Ich musste die Weiterführung meiner „Reisegepäck-Story“ (siehe Teil 1) in einen neuen Artikel (dieser Teil 2) packen, da das Forum pro Artikel „nur“ 50.000 Zeichen erlaubt. Diesen Rekord habe ich wohl als erster gebrochen!


    ~~~ ~~~ ~~~ Update und Weiterführung zu Teil 1 am 30.03.2016 ~~~ ~~~ ~~~



    Hier meine ersten Erfahrungen mit drei der oben genannten/beschriebenen Koffer:

    Erfahrungen mit Aco Decut

    Den Aco Decut Koffer habe ich mir, wie weiter oben ebenfalls „angedroht“, von einem Drachen-Freund ausgeliehen, um ihn mal begutachten und probepacken zu können.
    Hier nun also zu diesem Koffer eine kleine Zusammenfassung meiner etwas fundierteren aber noch nicht 100% erprobten Bewertung:

    Pro:
    • Der Koffer besteht komplett aus Hartschale und bietet damit optimalen Schutz für die empfindlichen Drachen
    • Ausreichend leise Rollen
    • Der Koffer bietet ein ordentliches Volumen
    • Kein Griff-Gestänge, das innen den Raum begrenzt
    • Passt sowohl für den Transport von Revs, als auch für den einiger Zweileiner gut; diese müssen teils nicht einmal diagonal gepackt werden – siehe nachfolgender Text
    Contra:
    • Inneneinrichtung größtenteils für den Bogensport konzipiert und deswegen für den Drachentransport nur bedingt sinnvoll; Die Inneneinrichtung ist fest mit dem Koffer verbunden und kann nur „gewaltsam“ entfernt werden
    • Der Koffer verfügt zwar über zwei abschließbare Verriegelungen, aber diese haben keine TSA-Funktion
    • Der Koffer liegt mit einem Gurtmaß von 160cm knapp außerhalb der Vorgaben vieler Fluggesellschaften (158 cm); wenn man an einen pingeligen Mitarbeiter kommt, könnte es beim Check-In Schwierigkeiten geben.
    • Das Leergewicht ist mit 7,0 kg schon recht hoch in Relation zur Freigepäck-Grenze vieler Fluggesellschaften
    Für einen Rev im „Normalzustand“ ist der Koffer ausreichend groß. Er passt ebenfalls gut für einige meiner anderen Drachen und Einleiner/Gleiter, z.B. für folgende Drachen:
    • Super Fly Std. und UL (Benson)
    • The Crow (PAW)
    • Apus (PAW)
    • Zero 1.1 (kitewalker)
    • Wala XL (Colours in Motion)
    • Urban Ninja The Bad (Horvath)
    • Urban Ninja (Eigenbau mit gemuffter Leitkante)
    Und selbst ein größerer Lenkdrachen, wie z.B. ein Bill oder mein Hugo Leichtstil, kann im Aco Decut untergebracht werden, muss jedoch dann diagonal gepackt werden.


    Mein Fazit zum Aco Decut:

    Ob ich den Aco Decut für meine nächste Reise verwenden werde, entscheide ich wahrscheinlich wirklich ganz kurzfristig, denn es hängt davon ab
    • wie umfangreich das Volumen meiner sonstigen Reiseutensilien dann wirklich ist, wenn es los geht
    • ob mir dann das Eigengewicht des Koffers nicht in letzter Minute einen Strich durch die Rechnung macht
    • ob ich ihn mir von meinem Drachen-Freund ausleihen darf, wenn es so weit ist (denn ich denke, aufgrund der Einschränkungen unter „Contra“ werde ich ihn mir nicht selbst kaufen)
    Ehrlich gesagt, tendiere ich aktuell jedoch dazu, entweder dem Stratic Wheeler, oder dem SF Ultimate Pro den Vorzug zu geben, auch wenn in den Stratic Bill & Co. nicht reinpassen und der SF evtl. räumlich etwas knapp werden könnte. Aber mir ist das Risiko des minimal überschrittenen Packmaßes beim Aco Decut wahrscheinlich am Ende doch zu hoch.

    Hier ein paar Bilder zum AcoDecut:


    - Geschlossener Koffer
    - Koffer mit gerade gepacktenDrachen, Revs und Gestänge


    - Leeres Fach für Kleidung
    - Koffer mit zusätzlich diagonalgepackten, längeren Drachen


    Erfahrungen mit dem Stratic Relax Wheeler L

    Den Stratic Wheeler L habe ich mir, wie weiter oben „angedroht“, mal als erstes der möglichen Reisegepäcke für Drachen angeschafft.
    Hier eine kleine Zusammenfassung meiner nun etwas fundierteren Bewertung dieses Trolleys:

    Pro:
    • Der Trolley ist sauber verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck
    • Er bietet für einen Trolley ein erstaunliches Volumen
    • Mit nur 3,5 kg Leergewicht kann der Stratic noch ordentlich mit Drachen und Reisegepäck beladen werden
    • Viele Zusatz-Fächer mit Reißverschlüssen, selbst ein Brillenfach und Platz für Wasserflaschen gibt es
    • TSA-Schloss im Lieferumfang enthalten
    • doppelter und damit sichererer Reißverschluss
    • Gute Rollen, die angenehm leise und leicht rollen
    • Relativ aufwendige Inneneinrichtung; Teiler mit vielen Einzelfächern, der sogar herausnehmbar ist; Einzelfächer scheinen bestens geeignet für Kleinkram, wie Schlaufen, Winder, Ersatzteile, aber natürlich auch für „normale“ Reiseutensilien
    • Kein Griff-Gestänge, das innen den Raum begrenzt
    • Passt für den Transport einiger Drachen ganz gut, sofern diese diagonal untergebracht werden – siehe nachfolgender Text
    • Ist damit für den Transport einiger Drachen auf Flugreisen gut geeignet, da er als normales Reisegepäck aufgegeben werden kann und die Maße sich innerhalb der Begrenzungen der meisten Fluggesellschaften bewegen
    • Der verbleibende Raum ist immer noch ausreichend für eine ganze Menge Klamotten und was man sonst halt noch so auf Reisen dabei hat
    Contra:
    • Kein ausziehbarer Griff; das ist bis etwa Körpergröße 180 kein Problem; ansonsten muss man den Trolley leicht „gebückt“ hinter sich her ziehen
    • Reißverschlüsse der Inneneinrichtung hakeln etwas
    • Für Revs und Drachen mit ähnlichem Packmaß eher ungeeignet– siehe nachfolgender Text.
    Für einen zerlegten Rev im „Normalzustand“ ist der Koffer m.E. zu knapp. Das Problem ist der mittlere Leitkantenstab. Mit seinen zwei Muffen passt dieser Stab tatsächlich diagonal nur unter leichter Spannung rein. Und auf der Außenseite des Trolleys sieht man dann u.U. sogar eine kleine Beule, wo der Stab von innen gegen die Wand des Koffers drückt. Damit ist dieser Stab meiner Meinung nach stark bruchgefährdet, falls der Koffer beim Verladen, auf dem Gepäckband, oder im Flugzeug mal unsanft auf genau diese Ecke fällt (mal abgesehen davon, dass dann auch der Koffer beschädigt werden könnte).

    Ich habe daraufhin alle meine Revs so umgebaut, dass ein Stab jeweils maximal nur eine Muffe hat. Nach dieser Maßnahme ist das Rev-Gestänge kein Problem mehr für den Stratic Wheeler. Diagonal in den Koffer gelegt haben die Stäbe dann sogar noch oben und unten etwas Spielraum. Am besten scheint mir die Unterbringung dann sogar zu sein, wenn man das Segel komplett entstabt und separat zusammenlegt. Das nimmt dann nicht viel mehr Platz weg, als ein T-Shirt. Ich glaube, das dann separate Gestänge werde ich in diesem Fall in einer dünnen Röhre unterbringen, um es zusätzlich zu schützen – hier hatte ich ja bereits vorgesorgt, als ich Transportröhren für meine Gleiter gesucht habe… siehe separater Artikel zu diesem Thema (Link).

    Der Stratic past ebenfalls gut für einige meiner anderen Drachen, denn deren Stäbe sind kürzer (nicht bei allen, aber man muss ja auch nicht alles mitnehmen). :rolleyes: Selbst ein paar Einleiner/Gleiter kriege ich gut unter.
    Sehr gut passen z.B. folgende Drachen in den Stratic Wheeler:
    • Super Fly Std. und UL (Benson)
    • The Crow (PAW)
    • Apus (PAW)
    • Zero 1.1 (kitewalker)
    • Wala XL (Colours in Motion)
    • Urban Ninja The Bad (Horvath)
    • Urban Ninja (Eigenbau mit gemuffter Leitkante)
    Für andere Drachen, wie z.B. einen Bill oder meinen Hugo Leichtstil, ist der Stratic selbst schräg gepackt zu klein.

    Ein anderer User im Forum hat mir berichtet, dass er auch den Stratic Wheeler auf Reisen verwendet und beim Packen die Drachen in einer selbst angepassten Röhre aus dem Bauhaus (1m x 12cm, gekürzt, Verwendung mit einem Deckel) unterbringt, um sie im Koffer zusätzlich zu stabilisieren und zu schützen. Diese Lösung ist sicherlich ganz gut, aber nur für Drachen mit kürzerem Packmaß, also z.B. die oben genannten Drachen. Da die Röhre ja breiter sein muss, als jeder Stab oder Drachen in ihr, muss sie natürlich auch kürzer als die Innendiagonale des Koffers sein, um in die Biegung der Ecke zu passen. Das würde also nur Stäbe/Drachen schützen, die dann wiederum noch kürzer sind. Der User hat berichtet, dass er im Stratic Wheeler einerseits Speed-Kites und anderseits SkyKnifes problemlos transportiert; deren Stäbe sind wohl etwas kürzer als die der Revs (kann ich selbst mangels eigenem SkyKnife jedoch nicht beurteilen). An das zusätzliche Gewicht der Röhre muss man natürlich zusätzlich denken…


    Mein Fazit zum Stratic Wheeler:

    Er wird seine Chance auf alle Fälle bekommen! Ich werde den Trolley in jedem Fall behalten, selbst wenn ich ihn am Ende eher nur als „normalen“ Reisekoffer verwende.
    Die Anzahl an Drachen, die transportiert werden können ist endlich, denn man muss insbesondere Zweileiner und das Rev-Gestänge ja praktisch alle genau in der Diagonalen übereinander stapeln. Wenn man noch ausreichend Platz für Kleidung und sonstige Reiseutensilien haben will, gehen dann voraussichtlich maximal 3-4 Zweileiner diagonal (bei Verwendung einer Röhre sogar eher weniger) und sagen wir mal um die 4 Revs mit Gestänge in den Koffer. Aber das würde ja reichen, oder?^^
    Also kommt er auf alle Fälle in die „End-Ausscheidung“ und wird kurzfristig gegen den SF Ultimate Pro antreten müssen.

    Hier ein paar Bilder zum Stratic Wheeler L:


    - Koffer mit diagonal gepackten Drachen und (zu langem) Gestänge
    - Zu langes Gestänge von außen sichtbar


    - Koffer mit Rev-Segeln und modifiziertem Gestänge
    - Gepackter Koffer


    Erfahrungen mit dem SF Ultimate Pro Tarpaulin

    Kurz entschlossen habe ich mich auf die Suche nach dem SF Bogenkoffer gemacht, der auch auf meiner Favoriten-Liste gelandet ist. Das war gar nicht so einfach, da seit dem Beginn meiner „Untersuchungen“ mittlerweile schon einige Wochen ins Land gegangen sind und mittlerweile sowohl der SF- als auch die ebenfalls auf meiner „Short-List“ stehenden Koffer „Fivics Thunder RCD 930“ sowie der „Eagle Creek Gear Warrior Wheeled Duffel 36“ praktisch nicht mehr verfügbar sind bzw. nicht mehr produziert werden.
    Nach langem Suchen, vielen Fehlversuchen, Absagen und schließlich ganz tiefem Kramen in meinen längst verschütteten Französisch-Kenntnissen, habe ich den SF-Koffer dann doch noch bei einem Händler in Frankreich aufgetrieben und kurzerhand bestellt, nachdem er dort zufälligerweise sogar gerade im Sonderangebot war.

    Hier meine ersten Eindrücke, ohne ihn bisher probegepackt zu haben:

    Pro:
    • Der SF ist ein optischer „Hingucker“ (…öhm, naja, einen akustischen Hingucker gibt’s ja wohl auch nicht ;) ); das glänzende Tarpaulin-Material verspricht, dass der Koffer sogar wasserdicht ist.
    • Auf den ersten Eindruck scheint der SF-Koffer sehr solide verarbeitet zu sein
    • Gurtmaß liegt innerhalb der bei den meisten Fluggesellschaften max. erlaubten 158 cm
    • Er verfügt über eine ganze Reihe von Einzelfächern:
      • Flaches Deckel-Fach über die Kofferlänge mit zusätzlichen Netz-Fächern
      • Großes Hauptfach mit Unterteilungen auf einer Seite
      • Zwei kleine „Zubehör“-Fächer mit Netzabdeckung und Reißverschlüssen
      • Langes, schmales Abteil (das sich sicher gut für Gestänge und/oder Drachen eignet
    • Die Rückseite des Koffers besteht besteht zwar nicht aus Hartschale, ist aber doch ausreichend versteift, um guten Schutz zu bieten
    • Fester Kantenschutz unten und Schutzleisten an den Längsseiten
    • Griffe oben und seitlich zum besseren Transport
    • leise Rollen plus ein paar Ersatz-Rollen im Lieferumfang
    • zwei herausnehmbare Zubehör-Taschen, die fürs „Drachen-Geschäft“ sicherlich gut brauchbar sind
    • noch ordentliches Pack-Volumen
    • Kein Griff-Gestänge, das innen den Raum begrenzt
    • Passt aufgrund seiner Länge sowohl für den Transport von Revs, als auch für den selbst etwas größerer (zerlegter) Zweileiner gut; diese müssen dann nicht einmal diagonal gepackt werden (siehe auch Text weiter unten)
    • Wer’s braucht: integrierte, in einem separaten Fach verstaute, gepolsterte Schulter-Riemen zum Tragen des Koffers auf dem Rücken
    Contra:
    • Die Schulter-Trageriemen sind fest mit dem Koffer verbunden. Sie können nicht ohne Beschädigung entfernt werden und nehmen doch etlichen Platz weg
    • Etwas schwergängige Reißverschlüsse
    • Trotz Einhaltung des Gurtmaßes (siehe oben) könnte es beim Check-In aufgrund der Gesamtlänge und der auffälligen Optik des Koffers evtl. doch zu „blöden Fragen“ oder sonstigen „Anständen“ kommen…
    • Das Leergewicht (bei herausgenommenen Köcher-Taschen liegt bei 6,4 kg und ist damit schon bemerkenswert
    • Die rings um den Koffer fest angebrachten Spanngurte könnten bei der Abfertigung auf Flügen problematisch sein, da sie u.U. lose weghängen
    • Ein TSA-Schloss ist nicht vorhanden (es kann aber sicherlich eine Lösung über die Zipper an den Reißverschlüssen gefunden werden)
    Der SF-Koffer verfügt gegenüber dem Stratic Wheeler über das evtl. "entscheidende" Quäntchen mehr Länge, ist aber dafür in Höhe und Breite deutlich kleiner. Die beim „Aco Decut“ genannten Drachen passen in den SF-Koffer von der Länge problemlos hinein. Selbst Hugo und Bill können transportiert werden, ohne sie diagonal legen zu müssen.Allerdings diese Kandidaten (wie z.T. im Teil 1 des Artikels genannt) passen auch in den SF nicht hinein:- Isis- PAW/Buteo SLW- PAW/Apus XL- Urban Ninja (ungemufft)


    Mein Fazit zum SF Ultimate Pro:

    Der Koffer ist ein ganz heißer Kandidat für meine bevorstehende Sommer-Flugreise. Er steht damit in direkter Konkurrenz zum Stratic Wheeler. Wie ich mich am Ende kurzfristig entscheiden werde, hängt sicherlich davon ab,
    • ob ich auch etwas längere Drachen mitnehmen möchte, oder mich in meiner Auswahl beschränken kann
    • ob das gegenüber dem Stratic Wheeler doch deutlich geringere Volumen für meine sonstigen Reiseutensilien ausreichen wird
    • ob mir das Eigengewicht des Koffers (zwar leichter als der Aco Decut, aber deutlich schwerer als der Stratic Wheeler) nicht am Ende doch zu hoch ist
    Hier ein paar Bilder zum SF Ultimate Pro Tarpaulin:


    - Koffer von vorne
    - Koffer von hinten
    - Schulter-Tragegurte


    - Deckelfach geöffnet
    - Hauptfach mit Inneneinrichtung/Köchern


    - Hauptfach geöffnet
    - Innen-/Netzfächer geöffnet


    - Unterbringung Schulterriemen von innen


    - Längenvergleich mit Stratic Wheeler (vorne)
    - Höhenvergleich mit Stratic Wheeler
    - Längenvergleich mit Stratic Wheeler (hinten)


    So, wieder eine PAUSE!

    To be continued – sobald es ans "reale Packen" geht.


    ~~~~ Update am 02.07.2016 - Praxiserfahrung ~~~~~

    So, nun eine kleine Ergänzung aus der ersten praktischen Erfahrung.

    Für unseren diesjährigen, zweiwöchigen Sommerurlaub, in dem es mit dem Flieger (Condor) an die spanische Atlantikküste ging, habe ich mich für die Mitnahme des SF Ultimate Pro Bogenkoffers entschieden.
    Es war wirklich erstaunlich, was am Ende alles in den Koffer gepasst hat. Insgesamt hatte ich 15 :!: Drachen dabei:
    - Vierleiner: 4 Revs jeweils komplett mit Gestänge
    - Zweileiner: 2 SuperFlys
    - Zweileiner: PAW's Krähe
    - Einleiner: 3 Horvaths (Bad, CLV, LRS); den LRS hatte ich vorher etwas umgebaut, damit er rein passt
    - Einleiner: 2 Horvath-Eingebauten (Urban Ninja und Urban Ninja 0.8); auch den UN hätte ich vorher am Kielstab gemufft
    - Einleiner: Apus
    - Einleiner: Switch
    - Einleiner: Würfel

    Daneben hatte ich natürlich noch das benötigte Zubehör im Koffer:
    - Rev Handles
    - 3 Sätze Rev-Leinen
    - 2 Steckies
    - 4 Zweileiner-Lenksets
    - Handschlaufen
    - Gator-Spule mit 200m Leine
    - kleine Spule mit 100m Leine
    - Reparatur-Material
    - 3 Ersatz-Stangen für die Revs
    - meine Rockbag-Tasche (für den Drachen-Transport vor Ort)

    Zusätzlich waren im SF-Koffer dann auch noch meine Klamotten, Schuhe und diverser Kleinkram. Zugegeben, es war überwiegend ein Strand-/Bade-Urlaub, da konnte ich mich hier auf ein Minimum einschränken ;)
    Der Koffer wog dann am Ende knappe 18kg, war also vollständig innerhalb der erlaubten Vorgaben der Fluggesellschaft, sowohl von den Maßen her, als auch beim Gewicht.
    Und bis auf wenige kleine Kratzer hat der Koffer die Reise hervorragend überlebt und der Inhalt war darin perfekt geschützt.

    Anmerkung zum Stratic Wheeler-Koffer:
    Ursprünglich wollte ich meine erste praktische Erfahrung mit diesem Koffer machen. Beim Packen habe ich mich dann allerdings kurzfristig anders entschieden - Gründe:
    - ich hatte nicht genügend Klamotten rausgesucht, um den Stratic so voll zu bekommen, dass der übrige (Drachen-) Inhalt ausreichend fixiert war. Der Koffer war dann nach dem Schließen einfach zu leer und formlos
    - im Stratic hätte ich im Vergleich halt doch fast alle Drachen diagonal packen müssen und manche der oben Genannten doch nicht rein bekommen


    (Alle von mir gemachten Angaben sind lediglich beispielhaft und ohne Garantie auf deren Richtigkeit. Insbesondere Preise und Angaben zu Beschränkungen bei den Fluggesellschaften müsst ihr natürlich bei Bedarf selbst noch einmal prüfen, denn das sind nur „Blitzlichter“ des aktuellen Tages. Einige der genannten Artikel sind mittlerweile evtl. nicht mehr verfügbar und damit können auch genannte Links ungültig warden; alle Angaben waren zumindest am Tag der Untersuchung gültig ;) )
    (Suche) McNeill "61/49"
    (Biete) verschiedene neuwertige Revs (Barresi B-Series 1.5), Rokkaku

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