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    Nicht zum ersten Mal befasse ich mich mit dem Thema der Unterbringung meiner Drachen – siehe auch meine Artikel zu
    Dieses Mal bin ich auf der Suche nach geeignetem Reisegepäck, um dem Hobby auch auf Urlaubsreisen, in denen man mit dem Flieger unterwegs ist, frönen zu können.Meine Erfahrungen die ich über viele Jahre hinweg auf Flugreisen gemacht habe, waren lange Zeit immer recht positiv, da man bis vor einigen Jahren noch eigentlich immer recht großzügig mit der Annahme und Beförderung einer Drachentasche, oder in sonstiger Form verpackter Drachen umging. Vor zehn Jahren hat es einfach „niemanden interessiert“, wenn man neben zwei großen Reisekoffern und etwas Handgepäck auch noch eine lange Drachentasche aufs Förderband geschmissen hat und bis vor wenigen Jahren war auch noch die Mitnahme von klein und rollenartig verpackten, gemufften Lenkdrachen als Sperrgepäck relativ…
  • Hiermit eröffne ich mal den Artikel-Bereich für Vierleiner :)

    Piloten die ausschließlich mit Vierleiner Lenkdrachen (Rev & Co.) und/oder kleinen Einleinern und Gleitern unterwegs sind stellt sich vielleicht das Problem der Unterbringung und des Transports ihrer Lieblinge bzw. das Finden einer geeigneten Tasche. Ein Problem auf wirklich hohem Niveau ;)

    Da sich bei mir seit einiger Zeit die Fliegerei mit einem spürbaren Ruck in Richtung der dunklen Seite bewegt hat, ich aber gleichzeitig sehr viel Freude mit meinen unterschiedlichen Nullwind-Drachen und Gleitern habe, bleiben die Zweileiner doch immer öfter mal zu Hause stehen – die haben’s gut, denn die haben ja auch ihre eigene(n) Tasche(n).
    Ich habe mich deswegen auch auf die Suche nach geeigneten Taschen zum Transport meiner wachsenden Sammlung an Gerätschaft ungleich zwei Leinen gemacht. Vielleicht bin ich ja ein „Verpackungs-Fetischist“, aber im Folgenden möchte ich Euch gerne in Fortsetzung meines Artikels…
  • Autor: Jürgen Ebbinghausen

    Auslöser für die im folgenden beschriebenen Versuche war eine etwas diffuse Diskussion in der Newsgroup de.rec.drachen über die am höchsten belastbare Naht bei (Lenk-) Drachensegeln. Während der Diskussion stellte sich schnell heraus, das niemand etwas genaues wusste. Da ich mich im normalen Leben zwecks Broterwerb mit der Programmierung von Festigkeitsprüfgeräten für die Textilindustrie beschäftige, lag der Gedanke zu ein paar Klarheit schaffenden Versuchen nahe.

    Michael Stegherr (User StegMich) war spontan bereit, die nötigen Proben zu nähen. Um das ganze in einem überschaubaren Rahmen zu halten, beschränkten wir die Versuche auf die 3 am meisten benutzten Nähte und 2 gängige Stoffarten. Geprüft wurden die 1-fache Kappnaht, die 2-fache Kappnaht und die verklebte Segelmachernaht. Gerade letztere wird bei vielen modernen Sportlenkdrachen eingesetzt. Als Stoffarten wurden das leichte Icarex PC 31 und das etwas schwerere Chikara ausgewählt. Um die…
  • Ich und mein Flaki…..


    Hi,
    nach langer Abstinenz im Drachenbau und NUR Mitleser hier im Forum, hat mich vor einigen Monaten doch wieder das Drachenvirus erwischt.
    Begonnen hat alles mit dem Kauf DIESEM Buches
    Aus Flaki 7.6 Baudoku
    Nach sorgfältigem Lesen ging mit die Idee eines eigenen Großdrachens nicht mehr aus dem Kopf.
    Ich hatte von vornherein einen Liebling, aber der gesunde Menschenverstand brachte mich zum
    Nachdenken und planen, rechnen und abwägen.

    Bis zum Schluss doch der Drachenvirus siegte und alles gesunde Denken ausschaltete.

    Es sollte also ein FLAKI 7.6 werden !!!

    Aber kein normaler Flaki!!! (Sorry im Vorraus an alle Wolsing Fan’s)Denn ich hatte mir ein ganz spezielles Design ausgedacht, das mir nur Kopfschütteln von allen Beteiligten einbrachte.
    Also machte ich mich an den Plan und Wochen und „du bist nicht ganz dicht“ Blicke meiner Frau später hatte ich den Plan soweit fertig das es zum plotten gehen konnte.
    Hier nochmal ein großes DANKE an Bernd (Korvo) für die…
  • Eine kurze Erzählung zu meinem ersten Einleiner-Eigenbauprojekt – ein Würfel, oder auch „Cube“



    Bei den Donaueschinger Drachentagen 2015 wurde ich von einem „Flugobjekt“ inspiriert, das selbst bei dürftigem Wind einerseits seine Bahnen zog und andererseits lustig in der Luft „tänzelte“. Es war eine Schweizer Flagge in Würfelform. Leider ist mein Foto von dieser ersten Begegnung etwas unscharf geraten.

    Die „Vorlage“ am Donaueschinger Himmel


    Freundlicherweise durfte ich mir mit Genehmigung von Yvonne, der Besitzerin vom Team4Fun das Teil anschließend etwas genauer ansehen und ein paar Detail-Aufnahmen machen (Danke nochmal an Yvonne!).

    Ein paar Detailbilder von der „Vorlage“


    Zufällig (oder auch nicht?) war auch Markus, der Erbauer dieses Schweizer Präzisions-Werkzeugs in Donaueschingen, den ich ebenfalls kennen lernte und von dem ich später (da war meine erste Konstruktion aber schon fertig ;) ) noch eine Bauanleitung zugesandt bekam.

    An dieser Stelle sei ausdrücklich betont,…