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    Autor: User O4U



    klein - grün - gemein
    ...das war mein erster Eindruck, als ich den Jump von LevelOne das erste mal flog.
    Aber zunächst die Pflicht:

    Technische Daten:
    Spannweite: ca 170 cm
    Höhe: ca 75 cm
    Segel: 33 g Silikonbeschichtetes Nylontuch
    Bestabung: 5 mm Kohlefaser
    Windbereich: 4 - 30 km/h
    Alter/Zielgruppe: Sportpiloten und deren Kinder
    Preis: Euro 69,99 rtf (25 m Dynema)
    erhältlich in 5 Farbkombis

    Verarbeitung
    Das Segel besteht aus 4 Panelen des neuen wasserunempfindlichen (silikonbeschichteten) Nylontuch und 2 Panele Mylar, die mit Kappnähten verbunden sind. Sämtliche Näharbeiten machen, obwohl Serienfertigung, einen perfekten und sehr sauberen Eindruck. Alle stark beanspruchten Segelstellen sind verstärkt, die oberen Querspreitzen sind abgedeckt und die Nase getapet. Als JoJostopper kommen Kabelbinder zum Einsatz (2 auf jeder Seite). Bei der Verbindertechnik komplett FSD-Teile. Sicher gibt es im Wettkampfbereich technich interessantere/aufwendigere Lösungen…
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    Autor: User Schmendrick



    Technische Daten:
    Obere Querspreize: 5mm Durchmesser, 46cm lang
    Untere Querspreize: 6mm Durchmesser, 130 cm - nicht geteilt
    Leitkante: 5mm Durchmesser, 125 cm lang

    Spannweite: 181,5 cm
    Höhe: 86 cm
    Gewicht: 220 g
    Waage: Mehrfach verstellbare 3 Punkt Waage mit Knotenleiter oben und am Anknüpftampen, zusätzlicher Abfangschenkel an der Leitkante
    Geschwindigkeit : Moderat bis schnell
    Zugkraft: angenehm bis unerwartet Stark, aber immer gut beherrschbar. Windbereich: 1 - 8 bft.
    Verbindertechnik: Apa Preis: ca. 115 EUR :?: - steht noch nicht endgültig fest-

    Meine Leinenempfehlung: 45-110dan, 22-30m.

    Erster Eindruck:
    Topas - das ist doch ein Edelstein? Und genau so ist der erste Eindruck. Edel, Hochwertig.
    Im Inneren des Segels ein Autogramm des Herstellers und der Hinweis „Handmade“ unterstreichen das Gefühl noch.



    Man nimmt den Drachen aus dem einfach aber robust gehaltenen Köcher und kann jetzt diese Wertigkeit auch fühlen - ja tatsächlich…
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    Autoren: User Tarazed & User Flughörnchen

    Testreihe Devil-Wing-Serie, 17. März 2007, Norddeich, 5 Bft.


    Mit einer Spannweite von 320cm macht der Devil Wing 3.2 schon was her. Das mächtige Segel erinnert an eine stark vergrößerte Version des alten 1.7ers und die ersten schemenhaften Gedanken machen sich bemerkbar: Was passiert, wenn er tatsächlich eine Vergrößerung des alten Devil Wings ist? Wenn er dieselben Eigenschaften hat? Das gleiche Zug-/Schnelligkeitsverhältnis? Nur alles auf seine Größe hochmultipliziert? Wenn das auch nur im Ansatz hinkommt, dann „Mahlzeit“!! Dreimeterzwanzig Spannweite... Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Der Devil Wing ist ganz schön gewachsen! Auch noch an 40m Leine wirkt er imposant und etwas furchteinflößend. Man malt sich schon die schlimmsten Unfallszenarien aus, will es aber dann doch wissen: Wie ist er, der größte aller Teufelsflügel? Wer wird am Ende wen beherrschen? Eine bohrende Frage im Kopf, die Neugier ist groß…
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    Autor: User Tarazed

    17. März 2007, Norden/Norddeich, Ostfriesland, 5 Bft:

    Wir hatten das Privileg, jeweils ein Exemplar (Prototyp) aus der neuen Devil-Wing-Serie in der Tasche zu haben und die Neugierde auf die neuen Schätzchen wuchs mit jedem Schritt, den wir uns der Drachenwiese näherten. Mir wurde der Devil Wing 2.5 zu treuen Testerhänden gegeben und ich begann, ihn sofort emsig aufzubauen.

    Zum Material kann ich nur sagen: Kielstab, Leitkanten, Spreizen, Standoffs, Whisker, Segel, Waage – alles dran, dann kann’s ja losgehen! Was soll ich großartig zur Verarbeitung sagen?
    Es ist ein Tiedke/Invento-Drachen! Ungeschlagene Qualität, wie immer!
    Er hat 250cm Spannweite und sieht doch so klein aus, wie ein ganz normaler, durchschnittsgroßer Lenkdrachen. Das Design wirkt bestimmt sehr gut am blauen Himmel (Schwarz, Dunkelgrau, Hellblau, Dunkelblau). Sein Shape lässt einige Rückschlüsse auf seine Fähigkeiten zu, zumindest, was die Zugkraft angeht.
    Er liegt auf dem Bauch und der Wind
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    Hier will ich Euch mal an einer zwar einigermaßen lächerlichen Aktion teilhaben lassen, aber vielleicht nützt die beschriebene "Lernkurve" ja doch irgendjemandem. Und zumindest ist das Ergebnis am Ende für mich doch ganz brauchbar gewesen.

    Vielleicht hat sich der eine oder andere auch schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie er seine empfindlichen und kostbaren Gleiter (oder auch sonstiges Leichtwind-Gerät oder Gestänge) möglichst sinnvoll, passend, günstig und optisch ansprechend aufbewahrt, transportiert oder gar versendet, ohne dabei auf OEM zurückgreifen zu müssen.
    Ich habe mich dabei von der Art und Weise inspirieren lassen, wie Thomas Horvath seine synergetischen Nullwindgleiter verpackt und habe mir zuerst eingebildet, genau solche, oder zumindest ähnliche Röhren und Stopfen "organisieren" zu müssen.

    Original-Rohr


    Warum der Aufwand?

    1. Nun, ich habe ein paar Original-Horvaths, aber leider nicht für jeden eine Original-Röhre. Außerdem besteht mein Sortiment noch aus…