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| Drachenforum - die freundliche Community |
 | Neben dieser FAQ findest du auch noch folgende:
- Allgemeines Traction Forum
- Buggy
- ATB
- Powerkiting
- Sonstige Traction Sportarten
- Gesamtübersicht
Inhaltsverzeichnis
- Welcher Kite ist der Richtige für mich? (Traction- bzw. Powerkiting)
- Welche Kitegröße ist die Richtige für mich? (Handlekites)
- Zweileiner oder Vierleiner (Unterschiede, Vorteile/Nachteile, Größenangaben, Leinenlängen, Dreileiner)?
- Worin liegen die Unterschiede von Handle- und Depowerkites?
- Neuware oder Gebrauchtware?
- Auslaufmodelle
- Kann man einen Kite bei Nässe / Schnee fliegen?
- Kann man einen Kite in der Waschmaschine reinigen?
Welcher Kite ist der Richtige für mich? (Traction- bzw. Powerkiting)
Diese Entscheidung kann dir niemand abnehmen, denn jeder hat eine unterschiedliche Wahrnehmung und Vorlieben. Wie so oft spielt auch das Auge eine entscheidende Rolle in der Kaufentscheidung. Da Du als Anfänger oftmals kein Vorwissen mitbringst und deshalb die Unterschiede nur schwer erfassen kannst, ist eine gute Empfehlung: „Nimm den Kite, der dir am besten gefällt.“ Am besten ist es natürlich, wenn Du die Möglichkeit hast, deinen Wunschkite Probe zu fliegen. In unseren Regionalen Stammtischen findest Du wahrscheinlich Leute ganz in deiner Nähe, die dich eine Runde fliegen lassen. Nur so kannst du herausfinden, welcher Kite zu dir passt. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, bei einem der vielen Drachenhändler entsprechende Modelle Probe zu fliegen.
Als Beginner, sowohl ohne als auch nur mit geringem Vorwissen, empfiehlt sich ein Kite der Einsteiger- oder Allrounderklasse. Die Kites dieser Leistungklasse nehmen sich nur wenig in Sachen Leistung und Stabilität. Qualitative Unterschiede in Sachen Verarbeitungsgüte und Materialauswahl sind vorhanden, diese werden aber in der Regel vom Preis widergespiegelt. Die meisten Einsteigerkites spielen aber in der gleichen Preisklasse. Dabei sind aktuelle Kitemodelle oberhalb von etwa 110,- ¤ hinsichtlich Material und Verarbeitung kein Fehlkauf!
Der Vorteil eines Einsteigerkites liegt für dich darin, dass sie in Sachen Leistung, Leistungseinsatz und Stabilität entsprechend gutmütig ausgelegt sind und dich nicht überfordern werden. Kites einer höheren Leistungsklasse sorgen oftmals für Frust, z.B. aufgrund von permanenten Klappern oder führen zu Verletzungen aufgrund ihrer explosiveren Leistungsfreisetzung. Das Wichtigste an der ganzen Sache ist doch die eigene Gesundheit und das der Spaß nicht zu kurz kommt! Trotz des langweiligen Namens „Einsteigerkite“ unterschätzt bitte niemals deren Leistungsfähigkeit, auch wenn Du von dir denkst „ich greif gleich zu etwas Starken, das schaff ich schon“. Man muss ganz klar sagen, dass das Kiten, egal ob im Stand, im Buggy, auf dem ATB oder zum Springen zu einer Risikosportart zählt!
Hier noch eine kleine Übersicht an aktuellen und häufig empfohlenen Vierleiner-Kites für Mattenneulige:
Cooper Fox und One
Elliot Magma II
HQ Alpha oder HQ Beamer V
Libre Speedy III
Ozone Octane oder Quattro
Peter Lynn Hornet II oder Core
PKD Buster Soulfly
U-Turn Helium II
Wolkenstürmer Ventura
Zebra Z1
(Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Reihenfolge der Nennungen wurde alphabetisch aufgeführt.)
Wenn Du deinen Wunschkite gefunden hast, aber noch weitere Informationen benötigst, dann findest Du mit Hilfe der Suchfunktion (im Board „Traction Kites“ oder „Powerkiting“) oftmals ein Thema, in dem bereits über deinen Wunschkite diskutiert wurde. Sollten dann immer noch Punkte offen sein, dann kannst Du gerne einen neues Thema mit deiner möglichst konkreten Frage erstellen. Aber benutze bitte wirklich zuerst einmal die Suchfunktion, denn ansonsten artet es hier wirklich aus.
Welche Kitegröße ist die richtige für mich? (Handlekites)
Es gibt keine ideale Kitegröße, denn allein schon der immer unterschiedlich starke Wind erfordert verschiedene Mattengrößen. Auch hat der Anwendungszweck einen Einfluss auf die „ideale“ Kitegröße. Also ob man damit im Stand fliegen, Springen, Buggy- oder ATB-fahren will. Des Weiteren kommt es auch auf das eigene Gewicht an. Hängt beispielsweise ein 50 kg Männchen oder ein 100 kg Koloss an den Leinen, macht auch einen kleinen Unterschied. Doppeltes Gewicht heißt aber keinesfalls doppelte Mattengröße, eher eine bis maximal zwei Abstufungen größer.
Die sogenannte 7er-Regel bietet aber einen groben Richtwert zum Einstieg. Die Summe aus Kitegröße in Quadratmetern und Windstärke in Beaufort muss dabei 7 ergeben. Zur Veranschaulichung:
2 m² + 5 Bft = 7
3 m² + 4 Bft = 7
4 m² + 3 Bft = 7
(Es wurden mit Absicht die Windstärken 1, 2 und 6 nicht angegeben. Die Kitegröße bezieht sich hier auf Handlekites.)
Als Stand- bzw. Powerkiter empfiehlt sich in der Regel eine Matte zwischen drei und vier Quadratmetern zum Einstieg. Man sollte jedoch beim Erstflug noch nicht die 7er Regel ausreizen, sondern eher bei einer bis zwei Windstärken weniger rausgehen. Der Hintergrund dafür ist, dass man sich erst mal an die Steuerung der Matte gewöhnen muss. Die Handles und auch vier einen sind für die meisten Neuland. Zu große Zugkräfte würden da nur stören bzw. überfordern. Des Weiteren muss die Trimmung der Bremsen auch noch eingestellt werden! Insbesondere in Küstennähe sind die vorherrschenden Windbedingungen bei der Größenwahl der Matte zu beachten, da hier oftmals deutlich stärkere Winde als im Binnenland gegeben sind.
Tractionkiting: Bevor mit dem Tractionkiting begonnen wird, sollte man erst mit einer kleineren Matte das Kitehandling erlernen, siehe dazu die Hinweise bei Stand- bzw. Powerkiter. Wenn man dieses Hobby vernünftig betreiben möchte, dann ist es sowieso notwendig mehrere Matten zu besitzen um einen größeren Windbereich abzudecken. Es spricht also wenig dagegen, sich zu Beginn gleich zwei Kites zu holen. Es bieten sich hier bspw. die Kombinationen 3 und 5 m² oder 4 und 6 m² an. Dabei sind insbesondere in Küstennähe die vorherrschenden Windbedingungen bei der Größenwahl der Matte zu beachten, da dort oftmals deutlich stärkere Winde als im Binnenland gegeben sind.
Beim Tractionkting, also dem Fahren mit Board oder Buggy, kommt als zusätzliche zu beachtende Komponente der Untergrund hinzu. Auf harten Böden wie auf Teer oder am Sandstrand hat man deutlich weniger Fahrwiderstände. Hier sollte im Normalfall eine Kitegröße gemäß der 7er Regel ausreichend Vortrieb für den Einsteiger bringen. Wiesen haben etwas höhere Fahrwiderstände und es empfiehlt sich für die meisten Fälle eine Kitegröße zwischen 4 und 6 m². Für weitere Informationen zum Fahren mit dem Buggy oder ATB findest du hier noch jeweils einen extra Punkt.
Zweileiner oder Vierleiner (Unterschiede, Vorteile/Nachteile, Größenangaben, Leinenlängen, Dreileiner)?
Zweileiner, wie auch der Name schon sagt, werden über zwei Leinen gesteuert. Ihnen fehlen die zwei Bremsleinen der Vierleiner. Oftmals sind sie preisgünstiger als Vierleiner und tendenziell nur in kleineren Größen erhältlich. Nicht zuletzt sind sie deswegen auch weniger für das Power- bzw. Tractionkiting geeignet. Sie werden in der Regel über Lenkschlaufen, Powergrips oder einer Lenkstange (Bar) geflogen. Die Größenangabe bei Zweileinern z.B. „HQ Symphony Speed 2.5“ bezieht sich im Normalfall auf deren Spannweite in Metern. Die ausgelegte Fläche bei Zweileinern kann man beim jeweiligen Hersteller erfragen, da diese oftmals nicht in den technischen Daten enthalten ist. Die Länge der Leinen fällt bei den Zweileiner tendenziell länger als bei Vierleinern aus. Gewöhnlich werden Zweileiner mit Leinenlängen um die 25 - 30 Meter geflogen. In zwei weiteren Abschnitten erfährst du noch etwas über empfehlenswerte Leinen bzw. Auswirkungen unterschiedlicher Leinenlängen.
Vierleiner besitzen neben den zwei Hauptleinen auch noch zwei Bremsleinen. Der Name Bremsleinen ist etwas irreführend, da diese nicht nur eine Bremsfunktion bieten. Weitere Funktionen sind beispielsweise das Lenken, kontrolliertes Landen im Windfenster, enge Drehungen (Spins), der Rückwärtsstart, zusätzliche Leistungserzeugung oder Stabilitätserhöhung. Sie werden in der Regel über Handles oder eine Bar geflogen. Für einen Anfänger hören sich vier Leinen auch etwas kompliziert zu bedienen an, es ist aber wirklich ganz leicht und man braucht nicht den Umweg über den Zwei- bzw. Dreileiner zu machen. Bei Vierleinen bezieht sich die Angabe in der Modellbezeichnung, bspw. Elliot Magma 3.0, auf deren ausgelegter Fläche in Quadratmetern. Die Leinenlänge bei Vierleinern fällt tendenziell kürzer aus als bei Zweileinern. Gewöhnlich werden Vierleiner mit Leinen von 20 – 25 Meter ausgeliefert. Es werden aber auch gerne deutlich kürzere Leinenlängen bis runter zu 10 Metern verwendet. Die Hintergründe hierfür und auch empfehlenswerte Leinen erfährst Du hier in zwei weiteren Abschnitten.
Die Vorteile eines Vierleiners sind die oben genannten deutlich besseren Kontrollmöglichkeiten. Des Weiteren ist das Starten, Landen und der Wiederstart einfacher auszuführen. Die Vielfalt der Schirme sowohl in Anzahl, Größen und Leistungsklassen ist auch umfangreicher.
Als Nachteil ist der oftmals höhere Preis zu nennen. Empfehlenswerte Vierleiner bekommt man als Neuware ab ungefähr 110,- ¤ aufwärts.
Dreileiner sind eine Sonderform. Die Lenkung erfolgt hier auch über die beiden Hauptleinen. Die Bremsleine ist hier wirklich nur da, um den Kite abzubremsen, zu landen oder rückwärts zu starten. In der Regel kann man gleich aufgrund der Vorteile zum Vierleiner greifen.
Worin liegen die Unterschiede von Handle- und Depowerkites?
Sowohl bei Handle- als auch bei Depowerkites gibt es verschiedene Leistungsklassen, die Einsteiger-/Allrounderklasse, Intermediate- und Hochleisterklasse. Die Grenzen sind dabei fließend. Neulinge in diesem Sport sollten ihren ersten Schirm aus der Einsteiger- bzw. Allrounderklasse wählen!
Handlekites werden über die sogenannten Handles gesteuert, daher auch der Name. Sie besitzen jeweils zwei Steuer- und Bremsleinen. Dabei werden jeweils die linken bzw. rechten Steuer- und Bremsleinen mit einem Handle verbunden. Der Anstellwinkel des Kites ist fix, wobei es auch Modelle gibt, bei denen sich der Anstellwinkel verstellen lässt. Dies ist allerdings nur am Boden und nicht während des Fluges möglich. Über so eine Verstellwaage lässt sich der Kite flacher (schneller, < Seitenzug) bzw. steiler (stabiler, > Grunddruck, > Lift) trimmen. Über Zug an den Bremsleinen wird lediglich die Schleppkante, das ist die Endkante ohne Lufteintrittsöffnungen, etwas nach unten gekrümmt. Mit Hilfe der Bremsen lässt sich der Kite sehr genau dirigieren und die Zugkraft variieren bzw. der Kite landen.
Zur Veranschaulichung der Profiländerung der Matte beim Bremseinsatz hier jeweils ein ungebremster und angebremster Schirm im Querschnittsvergleich:
Bei Einsteigern in das Power- bzw. Tractionkiting sind sie vor allem aus Kostengründen die übliche Kiteart. Sie sind vor allem für das Buggyfahren prädestiniert. Genauso ist aber auch der Einsatz auf dem ATB möglich und wird vor allem so von Einsteigern praktiziert. Ebenso sind sie für Snow- bzw. Icekiting verwendbar. Sie können auch gut ohne und noch besser mit Trapez geflogen werden. Wobei der Einsatz eines Trapezes erst nach etwas Flugerfahrung empfehlenswert ist.
Handlekites lassen sich auch einer sogenannten Bar, eine Art Lenkstange, fliegen. Dabei ist unterscheidet sich die Steuerung bauartbedingt grundsätzlich von den Depowerkites. Sie werden durch den Einsatz einer Bar auch nicht zu Depowerkites! Der Einsatz einer Bar hat sogar Nachteile, da damit die Bremsen nicht mehr so genau dosiert werden können. Wobei noch erwähnt werden sollte, dass es mittlerweile (teure) Bars gibt, die eine ähnlich hohe Kitekontrolle gewährleisten. Zu nennen wäre hierzu beispielsweise die Ozone Turbo Bar.
Zusammenfassend noch kurz ein paar Vor- bzw. Nachteile von Handlekites:
Vorteile:
- i.d.R. günstiger
- bessere Schwachwindeigenschaften
- manövrierfähiger, agiler
- mehr Leistung pro Fläche
- direkteres Steuerungsgefühl
Nachteil:
- kleinerer Windeinsatzbereich
- klappanfälliger
- keine Depower
- i.d.R. kein Wassereinsatz möglich
Depowerkites werden auch über eine sogenannte Bar gesteuert. Diese Steuerung unterscheidet sich aber grundlegend von den Bars für Handlekites. Bei DP-Kites lassen sich die Zugkräfte gezielt steuern. Durch wegschieben der Bar, wird dabei die Zugkraft reduziert, sprich Depowern. Beim Anziehen der Bar wird dagegen die Zugkraft verstärkt, sprich anpowern. Dies funktioniert dadurch, dass über Umlenkrollen (Pulleys), die in die Waage des Kites integriert sind, der Anstellwinkel während des Fluges variiert werden kann.
Zieht man dabei die Bar an, so wird nicht wie bei Handlekites nur die Schleppkante herunter gezogen, sondern es wird der Anstellwinkel des Kites steiler gestellt und dadurch werden enorme Zugkräfte freigesetzt. Dagegen wird beim Wegschieben der Bar, der Kite flach gestellt, so dass nur noch vergleichsweise geringe Zugkräfte vorhanden sind. In Verbindung mit dem sogenannten Adjuster, lässt sich der Depowerbereich vortrimmen und ergibt somit einen weitaus größeren Windeinsatzbereich und eine größere Kitefläche die kontrolliert geflogen werden kann. Mittlerweile gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, die Depowerwirkung zu erhöhen. Darunter wären beispielsweise die Reduzierung der projizierten Fläche und Veränderung des Kiteprofils zu nennen. Hier noch ein Video das alle drei Techniken zeigt, dabei aber keine Allgemeingültigkeit für alle Depowerkites hat: Flysurfer Triple Depower
Depowerkites sind vor allem für den Einsatz beim ATB-fahren geeignet, da sie ihre Leistung sanfter entfalten und Böen leicht „weggedepowert“ werden können, was deutliche Vorteile bringt das Gleichtgewicht zu halten. Sie können aber genauso im Buggy verwendet werden. Auch spricht nichts dagegen sie auch beim Snow- bzw. Icekiten zu verwenden. Ebenso können sie zum Kitesurfen, mit Ausnahme der Bauvariante Open Cell*, verwendet werden.
Für das Fliegen eines Depowerkites ist die Verwendung eines Trapezes sehr empfehlenswert, da sich nur so die Depowerwirkung nutzen lässt. Wobei sich fortgeschrittene Kiter kurzzeitig aus dem Trapez aushaken, um besondere Tricks bei Sprüngen zu machen. Aufgrund des Einsatzes eines Trapezes und des komplexeren Aufbaus von Depowerkites sollten sich Anfänger nur mit erfahrener Begleitung an den Depowerkite heranwagen.
*Bei Depowerkites gibt es mehrere Bauvarianten:
- Tube: aufgepumpte Schläuche bilden hier das Gerüst für die Flügelform - insbesondere für Wassereinsätze geeignet
- Open-Cell: Ähnlich den Handlekites mit offenen Zellen, aber im Besitz einer Waage mit Depowerfunktion
- Closes-Cell: Besitzen geschossen Zellen mit einigen Lufteinlassventilen – Waage mit Depowerfunktion
- Arc: geschlossene Zellen mit einigen Lufteinlassventilen, aber ohne Waage
Zusammenfassend noch kurz ein paar Vor- bzw. Nachteile von Depowerkites:
Vorteile:
- große Windeinsatzbereiche
- meist auch für Wassereinsatz geeignet
- stabiler
- sanftere Leistungsentfaltung
- bei Sprüngen leichter zu kontrollieren
Nachteile:
- i.d.R. teurer
- träger
- indirekteres Fluggefühl
- weniger Leistung pro Fläche
- i.d.R. weniger Schwachwindperformance
- z.T. Start-/Landehelfer notwendig
Neuware oder Gebrauchtware?
Über die Vor- und Nachteile gibt es eigentlich wenig zu sagen, die kann man sich denken. Es sollen hier nur entsprechende Bezugsmöglichkeiten für Gebrauchtware genannt werden. Zum einen gibt es natürlich bei eBay oft gute Kites für relativ wenig Geld zu ersteigern. Allerdings gibt es dort auch so manch schlecht konstruierte Ware. Die hier im Forum oft genannten Hersteller bzw. Marken wie Cooperkites, Elliot, Flexifoil, Flysurfer, Gin Kites, HQ Powerkites, JoJo Wings , Libre, Ozone, Peter-Lynn, PKD, U-Turn, Wolkenstürmer und Zebra Kites (rein alphabetische Aufzählung), sind eigentlich immer empfehlenswert.
Weitere Bezugsquellen für Gebrauchtware sind beispielsweise:
Drachenforum Gebrauchmarkt
Kitestore Gebrauchtmarkt
GPA-Gebrauchtmarkt
Libre Gebrauchtmarkt
Weitere Bezugsquellen werden auch noch hier genannt.
Auslaufmodelle:
Auslaufmodelle sind häufig mit deutlichen Preisnachlässen im Abverkauf zu erhalten. Der Hintergrund zum Auslaufmodell ist natürlich klar, der Nachfolger kommt bzw. ist am Markt. Aber zum Teil wurde einfach nur das Design, die Tuchart oder Farben geändert, was praktisch ein kleines Facelift darstellt.
Als momentan erhältliche einsteigertaugliche Auslaufmodelle sind zu nennen:
- HQ Beamer IV
- Ozone Flow
Kann man einen Kite bei Nässe / Schnee fliegen?
Ja, das macht den Kites nichts aus. Die Kites werden bei Nässe nur etwas schwerer und verändern sich ein klein wenig im Handling. Man sollte aber nach dem Fliegen die Kites unbedingt vor dem aufräumen trocknen lassen, da sonst Schimmel oder Stockflecken entstehen können. Des Weiteren besteht bei einigen Kites die Gefahr, dass ihre Waageleinen durch Eiskristallbildung in der Kälte zerstört werden können, wenn die Waageleinen zuvor nass waren.
Kann man einen Kite in der Waschmaschine reinigen?
Es ist möglich, aber nicht empfehlenswert. Am besten reinigt man seinen Kite entweder durch Einweichen in klarem Wasser in der Badewanne oder alternativ mit klarem Wasser und einen Lappen. Das Trocknen sollte auch hier nicht vergessen werden. Jede mechanische Reinigung des Tuches strapaziert die Beschichtung bzw. das Coating, von daher sollte man seine Matte nur reinigen, wenn es unbedingt notwendig ist.
Versionshinweise
Version 2.2.001: Übernahme aus Version 1.44
Version 2.2.002: Querschnittsvergleich ungebremster vs. angebremster Schirm
Version 2.2.003: HQ Beamer V aufgenommen – Beamer IV als Auslaufmodell
Version 2.2.004: Libre Speedy III aufgenommen - Speedy II als Auslaufmodell
Version 2.2.005: Peter Lynn Hornet II aufgenommen - Hornet als Auslaufmodell; neue Links zu PeterLynn.com; Tuchreinigung etwas ausführlicher
Version 2.2.006: HQ Alpha und Cooper Fox aufgenommen - HQ Beamer III, Libre Speedy II, Peter Lynn Hornet und PKD Buster III als Auslaufmodelle gestrichen.
Version 2.2.007: Cooper One, Ozone Octane und Quattro aufgenommen - Ozone Flow als Auslaufmodell
Gruß
Tom |
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