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[ Drachenlexikon ]
  Drachen-ABC © 2003 - 2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann  
  W


  • Waage
    [ Ausstattung ]
    Leinen am Drachen, die ihn in die gewünschte Fluglage zum Wind bringen. Durch die Einstellung der Waageleinen, kann das gesamte Flugverhalten des Drachens - seine Zugkraft, Präzision, Drehfreudigkeit, sowie sein Windbedarf - eingestellt werden.

    Lfd. Nr.: 591       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Waageabmessungen
    [ Ausstattung ]
    Jeder Drachenflieger sollte sich die Abmessungen seiner Waage gut notieren. Es kommt immer wieder vor das die Waage sich verstellt, dann ist es essentiell die org. Maße zu haben um den Drachen wieder in den Urzustand versetzen zu können.

    Lfd. Nr.: 592       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Waageeinstellung
    [ Einstellen ]
    Die richtige Einstellung der Waage hat enorme Auswirkungen auf das Flugverhalten des Drachens. Daher wurde die Waage von Paul May auch schon als "das mysteriöse (?) Bindeglied zwischen Drachen und Piloten" bezeichnet.

    Es gibt in der Regel nur zwei Achsen, in denen die Waage sinnvoll verstellt werden kann: vertikal, d.h. Waagepunkt näher zur Drachennase (flacher) oder weiter von der Nase weg (steiler), und horizontal, d.h. dichter an den Kielstab oder weiter davon weg.

    Die Waage sollte immer symmetrisch und nur in kleinen Schritten verstellt werden.

    Einen sehr ausführlichen Artikel zur Waageeinstellung von Paul May befindet sich auf der Homepage von Marc Jutrowski: http://www.ewetel.net/~marc.jutrowski/waage.htm

    Siehe auch: Waage

    Lfd. Nr.: 593       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Waageleine
    [ Bautechnik ]
    Aus der Waageleine wird die Waage des Drachen erstellt. Hochwertige Waageleine für Lenkdrachen besteht aus einer Dyneema- oder Kevlarseele die mit geflochtener Polyesterschnur ummantelt ist.
    Für Einleiner kann man meist auch eine Dacronschnur für die Waage verwenden die im vergleich eine höhere Dehnung aufweist.

    Siehe auch: Waage

    Lfd. Nr.: 594       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ews
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  • Waagepunkt
    [ Einstellen ]
    Mit Waagepunkt wird der Anknüpfpunkt der Waage für die Flugleinen bezeichnet. Die Position des Waagepunktes kann durch Änderung der Waageeinstellung verändert werden.
    Siehe auch: Waageeinstellung

    Lfd. Nr.: 595       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Waagering
    [ Bautechnik ]
    Um die Waage eines Drachen verstellbar zu machen, kann man einen Waagering verwenden, der mit einem Buchtknoten am zu verstellenden Waageschenkel angebracht wird. Nach lockern des Buchtknotens kann man den Waagering auf der Waage verschieben.
    Je nach Zugkraft des Drachens bestehen Waageringe aus Aluminium oder verschweißtem Stahl. Schlüsselringe sind eher ungeeignet.

    Siehe auch: Waage

    Lfd. Nr.: 596       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ews
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  • Waageschenkel
    [ Ausstattung ]
    Einzelne Leinen einer Waage am Drachen. Bei einer Dreipunkt-Waage eines Lenkdrachens werden die drei Waageschenkel meist als "oberer", "innerer" und "unterer" (bzw. "äußerer") Waageschenkel bezeichnet.
    Siehe auch: Waage

    Lfd. Nr.: 597       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Waageschnur
    [ Material ]

    Siehe auch: Waageleine

    Lfd. Nr.: 598       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ews
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  • Walk of Shame
    [ Sonstiges ]
    "Weg der Schande" oder Spaziergang zum Drachen, wenn er sich nach einem "Absturz" partou nicht mehr wieder starten läßt. Insbesondere am Anfang einer Trickfliegerkarriere häufige und willkommene Gelegenheit über den Grund der ungewollten Landung nachzudenken.

    Von Oliver Kreuzahler:

    "Walk Of Shame" ist eine Verballhornung des englischen "Walk Of Fame" (Weg des Ruhms).


    Lfd. Nr.: 697       DB-Aufnahme: 18.02.2003       Mitmacher: rj
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  • Wapdoowap
    [ Manöver ]
    Eine Kombination aus Forward Yoyo (überotierter Pancake) und einer Lazy Susan.

    Nach einer Beschleunigung, eines vertikalen Fluges mit der Nase nach unten, werden beide Steuerleinen impulsiv entlastet. Der Drachen hebt die Nase nach oben und wickelt sich in die untenliegenden Leinen ein bis die Nase zum Pilot zeigt. Durch vorsichtigen Zug mit einer Leine wird der Drachen in Rotation versetzt, ähnlich wie bei einer Lazy Susan. Anschließend wird der Drachen wieder ausgewickelt.
    Animation
    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 790       DB-Aufnahme: 09.05.2004       Mitmacher: khh
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  • Weltmeisterschaften
    [ Sonstiges ]
    Wettbewerbe auf internationaler Ebene mit vorhergehender nationaler Vorauswahl.
    Siehe auch: Wettbewerbe

    Lfd. Nr.: 599       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Werbedrachen
    [ Sonstiges ]
    Drachen wurden und werden von vielen Firmen sehr gerne zu Werbezwecken oder als Geschenkartikel verwendet. Besonders im Herbst sieht man in vielen Anzeigen und Schaufenster, die mit Drachen werben. Viele Firmen lassen auch Drachen mit einem Logo bedrucken und verkaufen und verschenken diese an Ihre Kunden. Einige Drachenhersteller haben sich auf die Produktion solcher Werbedrachen spezialisiert.

    Lfd. Nr.: 600       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Wettbewerbe
    [ Sonstiges ]
    Ein Wettbewerb besteht aus einer Reihe von Disziplinen, die alle an einem Ort über einen oder mehrere aufeinanderfolgende Tage ausgetragen werden.

    Lfd. Nr.: 601       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Wettbewerbsfeld
    [ Sonstiges ]
    Die Fläche zwischen den markierten Grenzen soll mindestens den unten wiedergegebenen Abmessungen entsprechen, sollte jedoch möglichst größer sein:
    - Für Team- und Paardisziplinen: 110m x 110m ( 360 Fuß )
    - Für Einzelpiloten Zweileiner - Disziplinen: 90m x 90m ( 295 Fuß )
    - Für Einzelpiloten Mehrleiner - Disziplinen: 75m x 75m ( 245 Fuß )


    Lfd. Nr.: 679       DB-Aufnahme: 08.02.2003       Mitmacher: im
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  • Wettkampf
    [ Sonstiges ]
    Wettkämpfe gibt es in allen Sportarten und so auch beim Kiten. Es gibt sie auf nationaler und in Teilbereichen sogar auf internationaler Ebene.
    Siehe auch: Wettbewerbe

    Lfd. Nr.: 603       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Wickeltricks
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Yoyo

    Lfd. Nr.: 791       DB-Aufnahme: 09.05.2004       Mitmacher: khh
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  • Wind
    [ Sonstiges ]
    Wind ist meistens eine horizontale Bewegung der Luft. Durch Hindernisse am Boden (Gebirge, Hochhäuser) ist auch eine vertikale (Aufwind) oder schräg auf- bzw. abwärts gerichtete (Berg- und Talwind, Fallwind) Bewegung möglich.

    Wind entsteht als Ausgleichsströmung zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten.

    Bezeichnet wird der Wind häufig nach der Richtung, aus der er kommt, z.B. NW für Nord-West.


    Lfd. Nr.: 604       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Windbereich
    [ Sonstiges ]
    Gibt den Einsatzbereich eines Drachens an. Jeder Drachen hat eine eigene untere Windgrenze, an der der Drachen gerade noch genug Wind zum Fliegen hat, und eine obere Windgrenze, an der der Wind den Drachen schon fast beschädigen kann.
    Beim Kauf oder Bau eines Drachens sollte besonders auf den Windbereich geachtet werden, in dem er später eingesetzt werden soll.


    Lfd. Nr.: 605       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
  • Nach oben
  • Windbereiche

    Siehe auch: Windbereich

    Lfd. Nr.: 606       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Winddruck
    [ Flugphysik ]
    Der Winddruck oder auch Staudruck des Windes auf eine Fläche senkrecht zur Windrichtung .
    Der Winddruck W berechnet sich dabei nach der Formel

    W = 0.5 * (C * Rho * V2)

    Dabei sind C der von der Reynoldszahl und der Form der Fläche abhängige Widerstandsbeiwert, Rho ist die Luftdichte und V die Windgeschwindigkeit.


    Lfd. Nr.: 607       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fd
  • Nach oben
  • Windfenster
    [ Sonstiges ]
    Bereich um den Piloten, in dem der Drachen fliegen kann; ein Drachen mit großem Windfenster (bis ca. 180°) kann sehr weit nach links und rechts neben den Piloten fliegen ohne dass die Strömung am Segel abreisst. (siehe Strömungsabriß)

    Lfd. Nr.: 608       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
  • Nach oben
  • Windfensterbereich
    [ Sonstiges ]

    Siehe auch: Windfenster

    Lfd. Nr.: 609       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
  • Nach oben
  • Windfensterende
    [ Sonstiges ]
    Das Windfenster ist seitlich dort zu Ende wo der Drachen drucklos wird und zu Boden sinkt/taumelt.
    Siehe auch: Windfenster

    Lfd. Nr.: 610       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
  • Nach oben
  • Windfenstermitte
    [ Sonstiges ]
    Die Mitte des Windfensters befindet sich direkt in Windrichtung vor dem Piloten (horizontales Zentrum) und dort in der Mitte zwischen dem Boden und der Oberkante des Windfensters (vertikales Zentrum).

    Lfd. Nr.: 676       DB-Aufnahme: 08.02.2003       Mitmacher: im
  • Nach oben
  • Windfensterrand
    [ Flugphysik ]
    Der Windfensterrand ist der Rand des Windfensters. Er hat in etwa die Form eines Halbkreises. Nach unten bildet der Boden den Windfensterrand, zu den Seiten und nach oben ist der Rand abhängig vom Drachen, der Windgeschwindigkeit und der Länge der Lenkleinen.
    Siehe auch: Windfenster

    Lfd. Nr.: 611       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ews
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  • Windgeschwindigkeit
    [ Sonstiges ]
    Wird in verschiedenen Einheiten gemessen: m/s, Knoten, Bft. (Beaufort), mph oder km/h

    Lfd. Nr.: 612       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Windgeschwindigkeitstabelle
    [ Sonstiges ]
    Umrechnungstabelle für verschiedene Maßeinheiten wie Beaufort (bft.), Meter pro Sekunde (m/s), Kilometer pro Stunde (km/h), Knoten (Kn) und Miles per hour (mph).

    Lfd. Nr.: 613       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Windkräfte
    [ Sonstiges ]
    Die Kraft des Windes kann jeder jedes Jahr aufs neue in den Medien bestaunen wenn wieder einmal irgendwo auf der Erde ein Tornado ganze Städte verwüstet hat. Aus genau diesem Grund sollte man beim Drachenfliegen immer versuchen den Drachen den vorherschenden Windverhältnissen anzupassen.

    Lfd. Nr.: 614       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Windmesser
    [ Zubehör ]
    Um die Windgeschwindigkeit zu messen gibt es sog. Windmesser. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, sowohl mechanisch, also auch elektronisch. Der bekannteste und gleichzeitig windunabhängige Windmesser ist der "Windmaster 2" der Firma Kaindl.

    Lfd. Nr.: 632       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Windmitte
    [ Sonstiges ]
    Die Windmitte ist der stärkste Windbereich des Windfenster
    Siehe auch: Windfenster

    Lfd. Nr.: 615       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
  • Nach oben
  • Windrad
    [ Modell ]

    Siehe auch: Windspiel

    Lfd. Nr.: 616       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
  • Nach oben
  • Windrichtung
    [ Sonstiges ]
    Die Bestimmung der Windrichtung ist beim Drachenstart von entscheidender Bedeutung. Beim Start muss der Pilot mit dem Rücken zum Wind und der Drachen in Windrichtung stehen. Nach dem Start kann der Pilot das Windfenster rechts und links der Windrichtung ausnutzen.

    Lfd. Nr.: 617       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Windspiel
    [ Zubehör ]
    Z.B. Windräder, Windsäcke, Leinenschmuck; es handelt sich dabei um nicht flugfähige Objekte, die vom Wind angetrieben werden. Sie benötigen einen Zugdrachen, wenn sie sich in die Lüfte erheben sollen.

    Lfd. Nr.: 663       DB-Aufnahme: 03.01.2003       Mitmacher: ms
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  • Windstärke
    [ Sonstiges ]
    Angabe der Windgeschwindigkeit in m/s oder km/h üblich (siehe Windstärke-Tabelle); oft findet man auch die Angabe in Beaufort, die aber nur einen ungenauen Schätzwert darstellen kann.
    Siehe auch: Beaufort

    Lfd. Nr.: 618       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Windstille
    [ Sonstiges ]
    Der Zustand Windstille tritt per Definition bei Windgeschwindigkeiten von 0 Bft. (0 - 0,8 km/h) ein.
    Siehe auch: Windstärke

    Lfd. Nr.: 619       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Windverhältnisse
    [ Flugphysik ]
    Die Windverhältnisse hängen an sehr vielen Faktoren. Für Drachenflieger ist es wünschenswert einen sehr gleichmäßigen Luftstrom zu haben der über das gesamte Windfenster keinerlei Verwirbelungen zeigt und auch frei von Löchern ist.
    Die perfekten Bedingungen sind, wenn überhaupt, nur am Meer anzutreffen. Im Binnenland entscheidet die Umgebung sehr stark mit über die Windverhältnisse. Umstehende Häuser und Bäume behindern den Wind. Größere Seen sorgen für thermische Störungen wie Löcher und Böen..... Kurz, die idealen Windverhältnisse gibt es wohl nicht aber als Drachenflieger lernt man entweder damit zu leben oder man wendet sich dem Indoor-Kiting zu.

    Von Florian Janich:

    Zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandener Wind oder auch Windstille.


    Lfd. Nr.: 620       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Windverlust
    [ Flugverhalten ]
    Ein Drache der übersteigt erfährt am oberen Windfensterrand einen "Windverlust", da er über den Wind weggeflogen ist und dieser nun gegen die falsche Seite des Drachen bläst.
    Ähnliches kann auch bei Zweileinern am Windfensterrand passieren, wenn der Drachen soweit fliegt, bis er fast parallel zum Wind steht - somit bietet er keine Angriffsfläche für den Wind mehr und fällt schlichtweg runter.


    Lfd. Nr.: 621       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Windzentrum

    Siehe auch: Windmitte

    Lfd. Nr.: 622       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Wing Tip Slide
    [ Manöver ]
    Figur aus dem Indoor-Kiting bei dem der Drachen mit aufgesetzter Flügelspitze (möglichst ohne zu wackeln) und bei möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit über den Boden "gezogen" wird. Diese Figur wird meistens als 360er geflogen.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 789       DB-Aufnahme: 09.05.2004       Mitmacher: khh
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  • Wing tip stand
    [ Manöver ]
    Die Flügelspitze eines Lenkdrachens nennt man Wing Tip. Ein Wing Tip Stand ist nichts anderes, als während des Fluges den Drachen am Boden zu stoppen und ihn auf EINE Flügelspitze abzusetzen, ihn dort einen Moment verharren zu lassen, um dann wieder weiterzufliegen.

    Lfd. Nr.: 623       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Winglets
    [ Ausstattung ]

    Siehe auch: Flaps

    Lfd. Nr.: 738       DB-Aufnahme: 11.11.2003       Mitmacher: hsw
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  • Wirbel
    [ Knotentechnik ]
    Wirbel ca. 190daN
    Der Wirbel erfüllt zwischen Drachen und Flugleine eingesetzt den Zweck ein Verdrillen der Flugschnur zu verhindern.
    Siehe auch: Crosslock Clip

    Siehe auch: Wirbelkarabiner

    Lfd. Nr.: 624       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ews
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  • Wirbelkarabiner
    [ Material ]
    Zusammengesetzes Bauteil aus einem kleinen Karabiner-Haken und einem drehbaren Wirbel. Wirbelkarabiner kommen meist an drehenden Windspielen zum Einsatz. Der Wirbel soll verhindern, dass sich die Leinen des Windspiels eindrehen und die Drehbewegung blockieren. Früher wurden Wirbelkarabiner auch in Lenkdrachenschnüre eingeknotet. Jedoch haben diese bei einem Leinenriß sehr oft das Segel beschädigt, weshalb man heute auf Ihren Einsatz bei Lenkdrachen verzichtet.

    Lfd. Nr.: 625       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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