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Waage
[ Ausstattung ]
Leinen am Drachen, die ihn in die gewünschte Fluglage zum Wind bringen. Durch die Einstellung der Waageleinen,
kann das gesamte Flugverhalten des Drachens - seine Zugkraft, Präzision, Drehfreudigkeit, sowie sein
Windbedarf - eingestellt werden.

Lfd. Nr.: 591
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Waageabmessungen
[ Ausstattung ]
Jeder Drachenflieger sollte sich die Abmessungen seiner Waage gut notieren. Es kommt immer wieder vor das die
Waage sich verstellt, dann ist es essentiell die org. Maße zu haben um den Drachen wieder in den Urzustand
versetzen zu können.

Lfd. Nr.: 592
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds

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Waageeinstellung
[ Einstellen ]
Die richtige Einstellung der Waage hat enorme Auswirkungen auf das Flugverhalten des Drachens. Daher wurde
die Waage von Paul May auch schon als "das mysteriöse (?) Bindeglied zwischen Drachen und Piloten"
bezeichnet.
Es gibt in der Regel nur zwei Achsen, in denen die Waage sinnvoll verstellt werden kann: vertikal, d.h.
Waagepunkt näher zur Drachennase (flacher) oder weiter von der Nase weg (steiler), und horizontal, d.h. dichter
an den Kielstab oder weiter davon weg.
Die Waage sollte immer symmetrisch und nur in kleinen Schritten verstellt werden.
Einen sehr ausführlichen Artikel zur Waageeinstellung von Paul May befindet sich auf der Homepage von Marc
Jutrowski: http://www.ewetel.net/~marc.jutrowski/waage.htm
Siehe auch:
Waage

Lfd. Nr.: 593
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca

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Waageleine
[ Bautechnik ]
Aus der Waageleine wird die Waage des Drachen erstellt. Hochwertige Waageleine für Lenkdrachen besteht aus
einer Dyneema- oder Kevlarseele die mit geflochtener Polyesterschnur ummantelt ist.
Für Einleiner kann man meist auch eine Dacronschnur für die Waage verwenden die im vergleich eine höhere
Dehnung aufweist.
Siehe auch:
Waage

Lfd. Nr.: 594
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews
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Waagepunkt
[ Einstellen ]
Mit Waagepunkt wird der Anknüpfpunkt der Waage für die Flugleinen bezeichnet. Die Position des Waagepunktes
kann durch Änderung der Waageeinstellung verändert werden.
Siehe auch:
Waageeinstellung

Lfd. Nr.: 595
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
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Waagering
[ Bautechnik ]
Um die Waage eines Drachen verstellbar zu machen, kann man einen Waagering verwenden, der mit einem
Buchtknoten am zu verstellenden Waageschenkel angebracht wird. Nach lockern des Buchtknotens kann man
den Waagering auf der Waage verschieben.
Je nach Zugkraft des Drachens bestehen Waageringe aus Aluminium oder verschweißtem Stahl. Schlüsselringe
sind eher ungeeignet.
Siehe auch:
Waage

Lfd. Nr.: 596
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews
-
Waageschenkel
[ Ausstattung ]
Einzelne Leinen einer Waage am Drachen. Bei einer Dreipunkt-Waage eines Lenkdrachens werden die drei
Waageschenkel meist als "oberer", "innerer" und "unterer" (bzw. "äußerer") Waageschenkel bezeichnet.
Siehe auch:
Waage

Lfd. Nr.: 597
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Waageschnur
[ Material ]
Siehe auch:
Waageleine

Lfd. Nr.: 598
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews
-
Walk of Shame
[ Sonstiges ]
"Weg der Schande" oder Spaziergang zum Drachen, wenn er sich nach einem "Absturz" partou nicht mehr wieder
starten läßt. Insbesondere am Anfang einer Trickfliegerkarriere häufige und willkommene Gelegenheit über den
Grund der ungewollten Landung nachzudenken.
Von Oliver Kreuzahler:

"Walk Of Shame" ist eine Verballhornung des englischen "Walk Of Fame" (Weg des Ruhms).

Lfd. Nr.: 697
DB-Aufnahme: 18.02.2003
Mitmacher: rj

-
Wapdoowap
[ Manöver ]
Eine Kombination aus Forward Yoyo (überotierter Pancake) und einer Lazy Susan.
Nach einer Beschleunigung, eines vertikalen Fluges mit der Nase nach unten, werden beide Steuerleinen
impulsiv entlastet. Der Drachen hebt die Nase nach oben und wickelt sich in die untenliegenden Leinen ein bis
die Nase zum Pilot zeigt. Durch vorsichtigen Zug mit einer Leine wird der Drachen in Rotation versetzt, ähnlich
wie bei einer Lazy Susan. Anschließend wird der Drachen wieder ausgewickelt.
Animation
(Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)

Lfd. Nr.: 790
DB-Aufnahme: 09.05.2004
Mitmacher: khh
-
Weltmeisterschaften
[ Sonstiges ]
Wettbewerbe auf internationaler Ebene mit vorhergehender nationaler Vorauswahl.
Siehe auch:
Wettbewerbe

Lfd. Nr.: 599
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
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Werbedrachen
[ Sonstiges ]
Drachen wurden und werden von vielen Firmen sehr gerne zu Werbezwecken oder als Geschenkartikel verwendet.
Besonders im Herbst sieht man in vielen Anzeigen und Schaufenster, die mit Drachen werben. Viele Firmen lassen
auch Drachen mit einem Logo bedrucken und verkaufen und verschenken diese an Ihre Kunden. Einige
Drachenhersteller haben sich auf die Produktion solcher Werbedrachen spezialisiert.

Lfd. Nr.: 600
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Wettbewerbe
[ Sonstiges ]
Ein Wettbewerb besteht aus einer Reihe von Disziplinen, die alle an einem Ort über einen oder mehrere
aufeinanderfolgende Tage ausgetragen werden.

Lfd. Nr.: 601
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
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Wettbewerbsfeld
[ Sonstiges ]
Die Fläche zwischen den markierten Grenzen soll mindestens den unten wiedergegebenen Abmessungen
entsprechen, sollte jedoch möglichst größer sein:
- Für Team- und Paardisziplinen: 110m x 110m ( 360 Fuß )
- Für Einzelpiloten Zweileiner - Disziplinen: 90m x 90m ( 295 Fuß )
- Für Einzelpiloten Mehrleiner - Disziplinen: 75m x 75m ( 245 Fuß )

Lfd. Nr.: 679
DB-Aufnahme: 08.02.2003
Mitmacher: im
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Wettkampf
[ Sonstiges ]
Wettkämpfe gibt es in allen Sportarten und so auch beim Kiten. Es gibt sie auf nationaler und in Teilbereichen
sogar auf internationaler Ebene.
Siehe auch:
Wettbewerbe

Lfd. Nr.: 603
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
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Wickeltricks
[ Manöver ]
Siehe auch:
Yoyo

Lfd. Nr.: 791
DB-Aufnahme: 09.05.2004
Mitmacher: khh
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Wind
[ Sonstiges ]
Wind ist meistens eine horizontale Bewegung der Luft. Durch Hindernisse am Boden (Gebirge, Hochhäuser) ist
auch eine vertikale (Aufwind) oder schräg auf- bzw. abwärts gerichtete (Berg- und Talwind, Fallwind) Bewegung
möglich.
Wind entsteht als Ausgleichsströmung zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten.
Bezeichnet wird der Wind häufig nach der Richtung, aus der er kommt, z.B. NW für Nord-West.

Lfd. Nr.: 604
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
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Windbereich
[ Sonstiges ]
Gibt den Einsatzbereich eines Drachens an. Jeder Drachen hat eine eigene untere Windgrenze, an der der
Drachen gerade noch genug Wind zum Fliegen hat, und eine obere Windgrenze, an der der Wind den Drachen schon fast beschädigen kann.
Beim Kauf oder Bau eines Drachens sollte besonders auf den Windbereich geachtet werden, in dem er später
eingesetzt werden soll.

Lfd. Nr.: 605
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Windbereiche
Siehe auch:
Windbereich

Lfd. Nr.: 606
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
-
Winddruck
[ Flugphysik ]
Der Winddruck oder auch Staudruck des Windes auf eine Fläche senkrecht zur Windrichtung .
Der Winddruck W berechnet sich dabei nach der Formel
W = 0.5 * (C * Rho * V2)
Dabei sind C der von der Reynoldszahl und der Form der Fläche abhängige Widerstandsbeiwert, Rho ist die
Luftdichte und V die Windgeschwindigkeit.

Lfd. Nr.: 607
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fd
-
Windfenster
[ Sonstiges ]
Bereich um den Piloten, in dem der Drachen fliegen kann; ein Drachen mit großem Windfenster (bis ca. 180°) kann
sehr weit nach links und rechts neben den Piloten fliegen ohne dass die Strömung am Segel abreisst. (siehe
Strömungsabriß)

Lfd. Nr.: 608
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Windfensterbereich
[ Sonstiges ]
Siehe auch:
Windfenster

Lfd. Nr.: 609
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
-
Windfensterende
[ Sonstiges ]
Das Windfenster ist seitlich dort zu Ende wo der Drachen drucklos wird und zu Boden sinkt/taumelt.
Siehe auch:
Windfenster

Lfd. Nr.: 610
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
-
Windfenstermitte
[ Sonstiges ]
Die Mitte des Windfensters befindet sich direkt in Windrichtung vor dem Piloten (horizontales Zentrum) und dort in
der Mitte zwischen dem Boden und der Oberkante des Windfensters (vertikales Zentrum).

Lfd. Nr.: 676
DB-Aufnahme: 08.02.2003
Mitmacher: im
-
Windfensterrand
[ Flugphysik ]
Der Windfensterrand ist der Rand des Windfensters. Er hat in etwa die Form eines Halbkreises. Nach unten
bildet der Boden den Windfensterrand, zu den Seiten und nach oben ist der Rand abhängig vom Drachen,
der Windgeschwindigkeit und der Länge der Lenkleinen.
Siehe auch:
Windfenster

Lfd. Nr.: 611
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews
-
Windgeschwindigkeit
[ Sonstiges ]
Wird in verschiedenen Einheiten gemessen: m/s, Knoten, Bft. (Beaufort), mph oder km/h

Lfd. Nr.: 612
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Windgeschwindigkeitstabelle
[ Sonstiges ]
Umrechnungstabelle für verschiedene Maßeinheiten wie Beaufort (bft.), Meter pro Sekunde (m/s), Kilometer pro
Stunde (km/h), Knoten (Kn) und Miles per hour (mph).

Lfd. Nr.: 613
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
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Windkräfte
[ Sonstiges ]
Die Kraft des Windes kann jeder jedes Jahr aufs neue in den Medien bestaunen wenn wieder einmal irgendwo
auf der Erde ein Tornado ganze Städte verwüstet hat. Aus genau diesem Grund sollte man beim
Drachenfliegen immer versuchen den Drachen den vorherschenden Windverhältnissen anzupassen.

Lfd. Nr.: 614
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
-
Windmesser
[ Zubehör ]
Um die Windgeschwindigkeit zu messen gibt es sog. Windmesser. Diese gibt es in den unterschiedlichsten
Ausführungen, sowohl mechanisch, also auch elektronisch. Der bekannteste und gleichzeitig windunabhängige
Windmesser ist der "Windmaster 2" der Firma Kaindl.

Lfd. Nr.: 632
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
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Windmitte
[ Sonstiges ]
Die Windmitte ist der stärkste Windbereich des Windfenster
Siehe auch:
Windfenster

Lfd. Nr.: 615
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
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Windrad
[ Modell ]
Siehe auch:
Windspiel

Lfd. Nr.: 616
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
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Windrichtung
[ Sonstiges ]
Die Bestimmung der Windrichtung ist beim Drachenstart von entscheidender Bedeutung. Beim Start muss der Pilot
mit dem Rücken zum Wind und der Drachen in Windrichtung stehen. Nach dem Start kann der Pilot das
Windfenster rechts und links der Windrichtung ausnutzen.

Lfd. Nr.: 617
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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Windspiel
[ Zubehör ]
Z.B. Windräder, Windsäcke, Leinenschmuck; es handelt sich dabei um nicht flugfähige Objekte, die vom Wind
angetrieben werden. Sie benötigen einen Zugdrachen, wenn sie sich in die Lüfte erheben sollen.

Lfd. Nr.: 663
DB-Aufnahme: 03.01.2003
Mitmacher: ms
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Windstärke
[ Sonstiges ]
Angabe der Windgeschwindigkeit in m/s oder km/h üblich (siehe Windstärke-Tabelle); oft findet man auch die Angabe in Beaufort, die aber nur einen ungenauen Schätzwert darstellen kann.
Siehe auch:
Beaufort

Lfd. Nr.: 618
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Windstille
[ Sonstiges ]
Der Zustand Windstille tritt per Definition bei Windgeschwindigkeiten von 0 Bft. (0 - 0,8 km/h) ein.
Siehe auch:
Windstärke

Lfd. Nr.: 619
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca

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Windverhältnisse
[ Flugphysik ]
Die Windverhältnisse hängen an sehr vielen Faktoren. Für Drachenflieger ist es wünschenswert einen sehr
gleichmäßigen Luftstrom zu haben der über das gesamte Windfenster keinerlei Verwirbelungen zeigt und auch
frei von Löchern ist.
Die perfekten Bedingungen sind, wenn überhaupt, nur am Meer anzutreffen. Im Binnenland entscheidet die
Umgebung sehr stark mit über die Windverhältnisse. Umstehende Häuser und Bäume behindern den Wind.
Größere Seen sorgen für thermische Störungen wie Löcher und Böen..... Kurz, die idealen Windverhältnisse gibt
es wohl nicht aber als Drachenflieger lernt man entweder damit zu leben oder man wendet sich dem
Indoor-Kiting zu.
Von Florian Janich:

Zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandener Wind oder auch Windstille.

Lfd. Nr.: 620
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds

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Windverlust
[ Flugverhalten ]
Ein Drache der übersteigt erfährt am oberen Windfensterrand einen "Windverlust", da er über den Wind
weggeflogen ist und dieser nun gegen die falsche Seite des Drachen bläst.
Ähnliches kann auch bei Zweileinern am Windfensterrand passieren, wenn der Drachen soweit fliegt, bis er
fast parallel zum Wind steht - somit bietet er keine Angriffsfläche für den Wind mehr und fällt schlichtweg runter.

Lfd. Nr.: 621
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Windzentrum
Siehe auch:
Windmitte

Lfd. Nr.: 622
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
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Wing Tip Slide
[ Manöver ]
Figur aus dem Indoor-Kiting bei dem der Drachen mit aufgesetzter Flügelspitze (möglichst ohne zu wackeln) und
bei möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit über den Boden "gezogen" wird. Diese Figur wird meistens als
360er geflogen.
(Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)

Lfd. Nr.: 789
DB-Aufnahme: 09.05.2004
Mitmacher: khh
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Wing tip stand
[ Manöver ]
Die Flügelspitze eines Lenkdrachens nennt man Wing Tip. Ein Wing Tip Stand ist nichts anderes, als während
des Fluges den Drachen am Boden zu stoppen und ihn auf EINE Flügelspitze abzusetzen, ihn dort einen Moment
verharren zu lassen, um dann wieder weiterzufliegen.

Lfd. Nr.: 623
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
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Winglets
[ Ausstattung ]
Siehe auch:
Flaps

Lfd. Nr.: 738
DB-Aufnahme: 11.11.2003
Mitmacher: hsw
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Wirbel
[ Knotentechnik ]

Der Wirbel erfüllt zwischen Drachen und Flugleine eingesetzt den Zweck ein Verdrillen der Flugschnur zu
verhindern.
Siehe auch: Crosslock Clip
Siehe auch:
Wirbelkarabiner

Lfd. Nr.: 624
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews
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Wirbelkarabiner
[ Material ]
Zusammengesetzes Bauteil aus einem kleinen Karabiner-Haken und einem drehbaren Wirbel. Wirbelkarabiner
kommen meist an drehenden Windspielen zum Einsatz. Der Wirbel soll verhindern, dass sich die Leinen des
Windspiels eindrehen und die Drehbewegung blockieren. Früher wurden Wirbelkarabiner auch in
Lenkdrachenschnüre eingeknotet. Jedoch haben diese bei einem Leinenriß sehr oft das Segel beschädigt, weshalb
man heute auf Ihren Einsatz bei Lenkdrachen verzichtet.

Lfd. Nr.: 625
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
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