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[ Drachenlexikon ]
  Drachen-ABC © 2003 - 2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann  
  R


  • Rautendrachen
    [ Modell ]

    Siehe auch: ACE

    Lfd. Nr.: 437       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Ready to Fly
    [ Sonstiges ]
    Ready to Fly = Fertig zum Fliegen (frei übersetzt)
    Oft werden für Einsteiger oder Fortgeschrittene von den Läden, oder Herstellern sog. "Ready to Fly" Drachen Sets angeboten, was nichts anderes bedeutet das diese Drachen mit Leinen und Schlaufen ausgeliefert werden.
    Also kaufen, auspacken, zusammensetzen, fliegen.


    Lfd. Nr.: 692       DB-Aufnahme: 13.02.2003       Mitmacher: mm
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  • Recover
    [ Manöver ]
    Ein Recover dient dazu, den Drachen nach Tricks (in der Luft) oder Abstürzen (am Boden) wieder in eine flug- oder startfähige Lage zu bringen.
    Siehe auch: Absturz

    Lfd. Nr.: 762       DB-Aufnahme: 21.11.2003       Mitmacher: cd
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  • Reflexband
    [ Material ]
    Reflektierendes Klebeband, das auf den Drachen aufgenäht wird um ihn für Nachtflug tauglich zu machen. Durch die Beleuchtung z.B. mit einer Taschenlampe entstehen durch das reflektierte Licht sehr schöne Effekte.

    Lfd. Nr.: 438       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Regelwerk
    [ Sonstiges ]
    Ein Regelwerk zum Austragen eines Dual Line und Multi Line Wettbewerbes findet man hier:
    http://www.fld-stack.de


    Lfd. Nr.: 439       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Regenschirm
    [ Sonstiges ]
    Wird im Drachenbau gerne auch mal als Segelersatz verwendet. Die vom Gestänge abgetrennte Bespannung hat direkt eine passende Form für einen Hexagon-Drachen.

    Von Horst Saak-Winkelmann:

    Darüber hinaus lässt sich von der Bespannung (so wie sie ist) ein Windspiel basteln (an jede Gestängehülse wird eine Schnur befestigt). Das Teil springt bei passendem (Boden-)Wind unkontrollierbar über Wiese/Strand.


    Lfd. Nr.: 440       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Rekorde
    [ Sonstiges ]
    Höchstleistungen, und nichts anderes sind Rekorde, gibt es auch im Drachensport immer wieder. So zum Beispiel den Höhenrekord, den größten Drachen, den kleinsten Drachen oder aber auch das größte Drachenteam.

    Lfd. Nr.: 441       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Rettungsdecke
    [ Material ]
    Folie die zum preisgünstigen Bau von Drachen verwendet wird.

    Lfd. Nr.: 710       DB-Aufnahme: 25.02.2003       Mitmacher: jd
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  • Rev
    [ Modell ]

    Siehe auch: Revolution

    Lfd. Nr.: 442       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Rev 3D Launch
    [ Manöver ]
    Der Rev ist auf der Leitkante gelandet. Um ihn wieder zu starten und das ganze etwas spektakulärer aussehen zu lassen, nimmt man beide Handles in die linke Hand. Nun wird die untere rechte Leine mit der rechten Hand schnell angezogen und der Drachen macht eine flache Drehung auf den Piloten zu und kann dann - wenn die Handels wieder in den richtigen Händen sind - weitergeflogen werden.
    Vorsicht, die Leinen können schneiden, deshalb am besten den Finger, mit dem die Leine gezogen wird mit etwas Klebeband umwickeln und so vor Verletzungen schützen!


    Lfd. Nr.: 443       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Rev Axel
    [ Manöver ]
    Vergleichbar mit dem Axel beim Zweileiner. Eine durch einen kurzen Impuls an einer Seite geflogene Drehung auf dem Bauch liegend um die Mittelachse, bei durchhängenden Leinen.
    Siehe auch: Axel

    Lfd. Nr.: 444       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Rev Flat spin
    [ Manöver ]
    Eine flache Punktrotation mit einem Revolution oder einem ähnlichen Drachen, auch Axel genannt.
    Siehe auch: Axel

    Lfd. Nr.: 445       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Reverse
    [ Manöver ]
    Ich nehme das Beispiel einer Pflichtfigur:
    Diese vorgegebene Pflichtfigur kann auf Ansage auch reverse geflogen werden, dass Bedeutet: Die gezeichnete Pflichtfigur darf spiegelbildlich geflogen werden.


    Lfd. Nr.: 446       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Reverse 3 point spike
    [ Manöver ]
    Ähnlich dem "Reverse spike"
    Der Drachen fliegt mit Tempo mit der Nase nach unten an der Seite des Windfensters. 2,5 bis 3 m über dem Boden ein starkes Ziehen mit der inneren Hand und ein gleichzeitiges leichtes Drücken mit der äußeren Hand. Das lässt den Drachen eine 1/4 Umdrehung machen, fast einen Half Axel in Richtung auf das Zentrum des Windfensters, wobei die innere Flügelspitze in den Boden gedrängt wird.
    Kurz bevor sich der Drachen in den Boden schiebt wird ein "pop up" durchgeführt. Nun wird mit der äußeren Hand der linke Flügel zur Außenseite hingezogen. Dadurch landet der Drachen "aggressiv" auf beiden Flügelspitzen.


    Lfd. Nr.: 447       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Reverse spike
    [ Manöver ]
    Der Drachen fliegt mit Tempo mit der Nase nach unten an der Seite des Windfensters. 2,5 bis 3 m über dem Boden ein starkes Ziehen mit der inneren Hand und ein gleichzeitiges leichtes Drücken mit der äußeren Hand. Das lässt den Drachen eine 1/4 Umdrehung machen, fast einen Half Axel in Richtung auf das Zentrum des Windfensters, wobei die innere Flügelspitze in den Boden gedrängt wird.

    Lfd. Nr.: 448       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Reverse turtle
    [ Manöver ]
    Den Drachen dazu vom Zenit senkrecht nach unten fliegen, beide Hände nach vorne werfen, damit der Drachen waagerecht liegt und gleichzeitig in Windrichtung laufen, damit er weiter rotiert, bis er auf dem Rücken liegt.
    Ein leichter Zug an einer Leine kann jetzt eine Rotation um 180° einleiten, dann liegt der Drachen im normalen Backflip (oder Turtle).

    Siehe auch: Backflip

    Lfd. Nr.: 449       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: cd
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  • Revolution
    [ Modell ]

    Der Revolution war der erste Vierleiner den es gab. Es gibt (gab) die Modelle:
    1
    2
    EXP
    1.5 SLE
    Supersonic
    Shockwave
    Blast
    Superblast
    (Infos zu den Modellen unter www.revkites.com)
    Obwohl das System der Drachen schon relativ alt ist, sind die Revs noch voll auf dem Stand der Technik. Der Rev wird sehr viel nachgebaut, da er recht einfach zu bauen ist. Auf dem Bild ist ein Rev 1,2b Eigenbau zu sehen. Dieser Revtyp wurde von Michael Hildebrandt entwickelt und wird nicht kommerziell hergestellt.


    Lfd. Nr.: 450       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jr
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  • Ring
    [ Material ]
    Schlüsselringe oder Aluringe werden im Drachenbau meistens für die Waage eingesetzt. So kann der Ring einfach auf der Waage verschoben werden, und der Drachen - ohne Knoten zu lösen - an die herrschenden Windverhältnisse angepasst werden.

    Lfd. Nr.: 451       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Ripstop
    [ Material ]
    Rip-Stop nennt man Polyamid oder Nylon, das durch regelmäßig eingefügte kräftigere Fäden Lauf-Risse im Gewebe verhindert. Diese Technik ermöglicht trotz großer Reißfestigkeit ein relativ geringes Gewicht der Ware.

    Von Johannes Reißer:

    Ripstop Nylon oder -Polyester hat in regelmäßigen Abständen senkrechte und waagerechte Verstärkungsfäden eingewebt. Diese Fäden verstärken das Tuch, und erschweren es einem Loch oder Riss sich zu vergrößern.

    Siehe auch: Spinnaker

    Lfd. Nr.: 452       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: pm
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  • Rising Back Flip
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Lifter

    Lfd. Nr.: 786       DB-Aufnahme: 14.04.2004       Mitmacher: khh
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  • Rising Fade
    [ Manöver ]
    Der Rising Fade ist im Prinzip nichts anderes als ein Fade. Der Drachen liegt auf dem Rücken, Nase zum Piloten. Aber beim Rising Fade steigt der Drachen in dieser Lage weiter nach oben.
    Siehe auch: Fade

    Lfd. Nr.: 453       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Rixel
    [ Manöver ]
    Den Drachen zum Windfensterrand fliegen, wenn er am Rand zu stallen beginnt mit der inneren Hand einen kurzen Push ausführen und sofort zurück nach Neutral. Der Drachen sollte auf den Bauch und dann weiter auf den Rücken rollen.
    Zum Recovern an beiden Leinen ziehen.


    Lfd. Nr.: 454       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: cd
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  • Rogallo
    [ Modell ]
    Francis Rogallo ist ein amerikanischer Luftfahrtingenieur und ein aeronautisches Genie. Rogallo, Francis erkannte 1947/48 (also zu einer Zeit, da Flugzeuge schon seit fast 50 Jahren mit starren Flügeln gebaut wurden), dass flexible Flügel bessere Stabilität ermöglichen, als eine starre Fläche sowie, dass sich der Flugkörper dem Wind anpassen sollte, nicht der Wind der Form des Fluggeräts.
    Seine Entwicklungen erwiesen sich später als bahnbrechend für die sichere Landung zurückkehrender Raumkapseln.


    Lfd. Nr.: 455       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Rogallo axel
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Axel take off

    Lfd. Nr.: 456       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Rohr
    [ Material ]

    Siehe auch: Carbonrohre

    Lfd. Nr.: 457       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Rokkaku
    [ Modell ]
    Bekannter sechseckiger Einleinerdrachen, der auch auf europäischen Drachenfesten als Kampfdrachen eingesetzt wird.
    Siehe auch: Sanjo Rokkaku

    Lfd. Nr.: 458       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Rokkakukampf
    [ Manöver ]
    Alte japanische Tradition - wurden früher allerdings Dorfkämpfe um Wasser oder Nahrung ausgetragen, geht es heute nur noch um den Spaß.
    Mehrere Rokkakus werden mit einer vorher bestimmten Leinenlänge in die Luft gelassen und müssen sich gegenseitig vom Himmel holen. Hierbei gilt aber: nur die Drachen kämpfen miteinander - auf dem Boden wird nicht getreten, gekniffen oder ähnliches!
    Durch gekonnte Flugmanöver wird versucht, dem Gegner in die Waage zu fliegen und ihn somit abstürzen zu lassen. Sieger eines Rokkakukampfes ist derjenige, dessen Rokkaku als letzer den Boden berührt.

    In den letzten Jahren gewinnt der Rokkakukampf eine immer größere Beliebtheit auf Drachenfesten.
    Möglich sind auch Teamkämpfe, bei denen mehrere Drachenflieger einen großen Rokkaku lenken und gegen eine oder mehrere andere Mannschaften antreten.


    Lfd. Nr.: 459       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Rolling Cascade
    [ Manöver ]
    Es wird abwechselnd Backflip / Lazy Susan nach rechts und links geflogen.

    Der Drachen wird in den Backflip geaxelt, z.B. Halbaxel nach Rechts, den linken Flügel erst dann axeln, wenn die Nase schon bei ca. 5 Uhr steht, dadurch dreht sich der Kite in den Backflip.
    Mit der gleichen Hand ( links) wird eine Lazy Susan ausgelöst und wenn der Drachen sich wieder aufrichtet wird nach der anderen Seite in den Backflip geaxelt usw.


    Lfd. Nr.: 787       DB-Aufnahme: 14.04.2004       Mitmacher: khh
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  • Roloplan
    [ Modell ]
    Der Roloplan ist ein Einleiner-Drachen, der um 1908 in Deutschland entwickelt und verkauft wurde. Der damalige Hersteller war die Spielwarenfirma "Steiff", die heute nur noch durch ihre legendären Plüschtiere bekannt ist. Beim Roloplan handelt es sich um einen Flachdrachen mit zwei Segeln. Das obere, das etwa zwei drittel der Gesamtsegelfläche ausmacht, ist trapezförmig, während das untere dreieckig ist. Stoffbänder zwischen den beiden Segeln, verhindern, daß sich der Drachen im Flug verwindet. Durch diese Konstruktion flog der Roloplan auch ohne Schwanz bereits ausgeprochen stabil. Viele Drachenbauer wurden vom Roloplan inspiriert und haben dessen Grundprinzip weiterentwickelt, wodurch Drachen, wie der Pelham Roloplan, der Pearson Roller, der Metzger Roller und viele andere mehr entstanden.

    Lfd. Nr.: 460       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ok
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  • Roto ( Rotating) Fade
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Back Spin

    Lfd. Nr.: 784       DB-Aufnahme: 14.04.2004       Mitmacher: khh
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Rautendrachen 

Ready to Fly 

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Rev 

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Rev Axel 

Rev Flat spin 

Reverse 

Reverse 3 point spike  

Reverse spike  

Reverse turtle 

Revolution 

Ring 

Ripstop 

Rising Back Flip 

Rising Fade 

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Rogallo 

Rogallo axel 

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Rokkaku 

Rokkakukampf 

Rolling Cascade 

Roloplan  

Roto ( Rotating) Fade 

 © Copyright 2003 - 2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann
 Generiert durch eine Datenbank von MiniHorst
   28.02.2008 / 17:29
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