

| [ Geburtstage ] |
petitrouge (41), SirMoritz (32), Trojani (30), Klinkenstecker (28), Fliegerpaule (40), Oliver1705 (15), Superdagga (42), BallaFarma (38), Sabbel (41), Torti1 (40), Maik BLK (40), Hansenhans (36), Wipkite (41), Marius K. (20), AbcFrosch (19), BLK-Lady (40) |


|
[ Shop ]
|
|




|
[ Counter ]
|
Besucher: 4267838 davon heute: 1462 gestern: 3368 max. am Tag: 4476
|
|
R

|
-
Rautendrachen
[ Modell ]
Siehe auch:
ACE

Lfd. Nr.: 437
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Ready to Fly
[ Sonstiges ]
Ready to Fly = Fertig zum Fliegen (frei übersetzt)
Oft werden für Einsteiger oder Fortgeschrittene von den Läden, oder Herstellern sog. "Ready to Fly" Drachen Sets
angeboten, was nichts anderes bedeutet das diese Drachen mit Leinen und Schlaufen ausgeliefert werden.
Also kaufen, auspacken, zusammensetzen, fliegen.

Lfd. Nr.: 692
DB-Aufnahme: 13.02.2003
Mitmacher: mm
-
Recover
[ Manöver ]
Ein Recover dient dazu, den Drachen nach Tricks (in der Luft) oder Abstürzen (am Boden) wieder in eine flug-
oder startfähige Lage zu bringen.
Siehe auch:
Absturz

Lfd. Nr.: 762
DB-Aufnahme: 21.11.2003
Mitmacher: cd
-
Reflexband
[ Material ]
Reflektierendes Klebeband, das auf den Drachen aufgenäht wird um ihn für Nachtflug tauglich zu machen. Durch
die Beleuchtung z.B. mit einer Taschenlampe entstehen durch das reflektierte Licht sehr schöne Effekte.

Lfd. Nr.: 438
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Regelwerk
[ Sonstiges ]
Ein Regelwerk zum Austragen eines Dual Line und Multi Line Wettbewerbes findet man hier:
http://www.fld-stack.de

Lfd. Nr.: 439
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
-
Regenschirm
[ Sonstiges ]
Wird im Drachenbau gerne auch mal als Segelersatz verwendet. Die vom Gestänge abgetrennte Bespannung
hat direkt eine passende Form für einen Hexagon-Drachen.
Von Horst Saak-Winkelmann:

Darüber hinaus lässt sich von der Bespannung (so wie sie ist) ein Windspiel basteln (an jede Gestängehülse wird
eine Schnur befestigt). Das Teil springt bei passendem (Boden-)Wind unkontrollierbar über Wiese/Strand.

Lfd. Nr.: 440
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Rekorde
[ Sonstiges ]
Höchstleistungen, und nichts anderes sind Rekorde, gibt es auch im Drachensport immer wieder. So zum
Beispiel den Höhenrekord, den größten Drachen, den kleinsten Drachen oder aber auch das größte
Drachenteam.

Lfd. Nr.: 441
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Rettungsdecke
[ Material ]
Folie die zum preisgünstigen Bau von Drachen verwendet wird.

Lfd. Nr.: 710
DB-Aufnahme: 25.02.2003
Mitmacher: jd
-
Rev
[ Modell ]
Siehe auch:
Revolution

Lfd. Nr.: 442
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: sl
-
Rev 3D Launch
[ Manöver ]
Der Rev ist auf der Leitkante gelandet. Um ihn wieder zu starten und das ganze etwas spektakulärer aussehen
zu lassen, nimmt man beide Handles in die linke Hand. Nun wird die untere rechte Leine mit der rechten Hand
schnell angezogen und der Drachen macht eine flache Drehung auf den Piloten zu und kann dann - wenn die
Handels wieder in den richtigen Händen sind - weitergeflogen werden.
Vorsicht, die Leinen können schneiden, deshalb am besten den Finger, mit dem die Leine gezogen wird mit
etwas Klebeband umwickeln und so vor Verletzungen schützen!

Lfd. Nr.: 443
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Rev Axel
[ Manöver ]
Vergleichbar mit dem Axel beim Zweileiner. Eine durch einen kurzen Impuls an einer Seite geflogene Drehung
auf dem Bauch liegend um die Mittelachse, bei durchhängenden Leinen.
Siehe auch:
Axel

Lfd. Nr.: 444
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Rev Flat spin
[ Manöver ]
Eine flache Punktrotation mit einem Revolution oder einem ähnlichen Drachen, auch Axel genannt.
Siehe auch:
Axel

Lfd. Nr.: 445
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
-
Reverse
[ Manöver ]
Ich nehme das Beispiel einer Pflichtfigur:
Diese vorgegebene Pflichtfigur kann auf Ansage auch reverse geflogen werden, dass Bedeutet: Die gezeichnete
Pflichtfigur darf spiegelbildlich geflogen werden.

Lfd. Nr.: 446
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
-
Reverse 3 point spike
[ Manöver ]
Ähnlich dem "Reverse spike"
Der Drachen fliegt mit Tempo mit der Nase nach unten an der Seite des Windfensters. 2,5 bis 3 m über dem
Boden ein starkes Ziehen mit der inneren Hand und ein gleichzeitiges leichtes Drücken mit der äußeren Hand.
Das lässt den Drachen eine 1/4 Umdrehung machen, fast einen Half Axel in Richtung auf das Zentrum des
Windfensters, wobei die innere Flügelspitze in den Boden gedrängt wird.
Kurz bevor sich der Drachen in den Boden schiebt wird ein "pop up" durchgeführt. Nun wird mit der äußeren
Hand der linke Flügel zur Außenseite hingezogen. Dadurch landet der Drachen "aggressiv" auf beiden
Flügelspitzen.

Lfd. Nr.: 447
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj

-
Reverse spike
[ Manöver ]
Der Drachen fliegt mit Tempo mit der Nase nach unten an der Seite des Windfensters. 2,5 bis 3 m über dem
Boden ein starkes Ziehen mit der inneren Hand und ein gleichzeitiges leichtes Drücken mit der äußeren Hand.
Das lässt den Drachen eine 1/4 Umdrehung machen, fast einen Half Axel in Richtung auf das Zentrum des
Windfensters, wobei die innere Flügelspitze in den Boden gedrängt wird.

Lfd. Nr.: 448
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Reverse turtle
[ Manöver ]
Den Drachen dazu vom Zenit senkrecht nach unten fliegen, beide Hände nach vorne werfen, damit der Drachen
waagerecht liegt und gleichzeitig in Windrichtung laufen, damit er weiter rotiert, bis er auf dem Rücken liegt.
Ein leichter Zug an einer Leine kann jetzt eine Rotation um 180° einleiten, dann liegt der Drachen im normalen
Backflip (oder Turtle).
Siehe auch:
Backflip

Lfd. Nr.: 449
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: cd

-
Revolution
[ Modell ]

Der Revolution war der erste Vierleiner den es gab. Es gibt (gab) die Modelle:
1
2
EXP
1.5 SLE
Supersonic
Shockwave
Blast
Superblast
(Infos zu den Modellen unter www.revkites.com)
Obwohl das System der Drachen schon relativ alt ist, sind die Revs noch voll auf dem Stand der Technik.
Der Rev wird sehr viel nachgebaut, da er recht einfach zu bauen ist. Auf dem Bild ist ein Rev 1,2b Eigenbau zu
sehen. Dieser Revtyp wurde von Michael Hildebrandt entwickelt und wird nicht kommerziell hergestellt.

Lfd. Nr.: 450
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jr
-
Ring
[ Material ]
Schlüsselringe oder Aluringe werden im Drachenbau meistens für die Waage eingesetzt. So kann der Ring
einfach auf der Waage verschoben werden, und der Drachen - ohne Knoten zu lösen - an die herrschenden
Windverhältnisse angepasst werden.

Lfd. Nr.: 451
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Ripstop
[ Material ]
Rip-Stop nennt man Polyamid oder Nylon, das durch regelmäßig eingefügte kräftigere Fäden Lauf-Risse im
Gewebe verhindert. Diese Technik ermöglicht trotz großer Reißfestigkeit ein relativ geringes Gewicht der
Ware.
Von Johannes Reißer:

Ripstop Nylon oder -Polyester hat in regelmäßigen Abständen senkrechte und waagerechte Verstärkungsfäden
eingewebt. Diese Fäden verstärken das Tuch, und erschweren es einem Loch oder Riss sich zu vergrößern.
Siehe auch:
Spinnaker

Lfd. Nr.: 452
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: pm
-
Rising Back Flip
[ Manöver ]
Siehe auch:
Lifter

Lfd. Nr.: 786
DB-Aufnahme: 14.04.2004
Mitmacher: khh
-
Rising Fade
[ Manöver ]
Der Rising Fade ist im Prinzip nichts anderes als ein Fade. Der Drachen liegt auf dem Rücken, Nase zum Piloten.
Aber beim Rising Fade steigt der Drachen in dieser Lage weiter nach oben.
Siehe auch:
Fade

Lfd. Nr.: 453
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
-
Rixel
[ Manöver ]
Den Drachen zum Windfensterrand fliegen, wenn er am Rand zu stallen beginnt mit der inneren Hand einen
kurzen Push ausführen und sofort zurück nach Neutral. Der Drachen sollte auf den Bauch und dann weiter auf
den Rücken rollen.
Zum Recovern an beiden Leinen ziehen.

Lfd. Nr.: 454
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: cd
-
Rogallo
[ Modell ]
Francis Rogallo ist ein amerikanischer Luftfahrtingenieur und ein aeronautisches Genie. Rogallo, Francis erkannte
1947/48 (also zu einer Zeit, da Flugzeuge schon seit fast 50 Jahren mit starren Flügeln gebaut wurden), dass
flexible Flügel bessere Stabilität ermöglichen, als eine starre Fläche sowie, dass sich der Flugkörper dem Wind
anpassen sollte, nicht der Wind der Form des Fluggeräts.
Seine Entwicklungen erwiesen sich später als bahnbrechend für die sichere Landung zurückkehrender
Raumkapseln.

Lfd. Nr.: 455
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Rogallo axel
[ Manöver ]
Siehe auch:
Axel take off

Lfd. Nr.: 456
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Rohr
[ Material ]
Siehe auch:
Carbonrohre

Lfd. Nr.: 457
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Rokkaku
[ Modell ]
Bekannter sechseckiger Einleinerdrachen, der auch auf europäischen Drachenfesten als Kampfdrachen eingesetzt
wird.
Siehe auch:
Sanjo Rokkaku

Lfd. Nr.: 458
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms

-
Rokkakukampf
[ Manöver ]
Alte japanische Tradition - wurden früher allerdings Dorfkämpfe um Wasser oder Nahrung ausgetragen, geht es
heute nur noch um den Spaß.
Mehrere Rokkakus werden mit einer vorher bestimmten Leinenlänge in die Luft gelassen und müssen sich
gegenseitig vom Himmel holen. Hierbei gilt aber: nur die Drachen kämpfen miteinander - auf dem Boden wird
nicht getreten, gekniffen oder ähnliches!
Durch gekonnte Flugmanöver wird versucht, dem Gegner in die Waage zu fliegen und ihn somit abstürzen zu
lassen. Sieger eines Rokkakukampfes ist derjenige, dessen Rokkaku als letzer den Boden berührt.
In den letzten Jahren gewinnt der Rokkakukampf eine immer größere Beliebtheit auf Drachenfesten.
Möglich sind auch Teamkämpfe, bei denen mehrere Drachenflieger einen großen Rokkaku lenken und gegen
eine oder mehrere andere Mannschaften antreten.

Lfd. Nr.: 459
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj

-
Rolling Cascade
[ Manöver ]
Es wird abwechselnd Backflip / Lazy Susan nach rechts und links geflogen.
Der Drachen wird in den Backflip geaxelt, z.B. Halbaxel nach Rechts, den linken Flügel erst dann axeln, wenn
die Nase schon bei ca. 5 Uhr steht, dadurch dreht sich der Kite in den Backflip.
Mit der gleichen Hand ( links) wird eine Lazy Susan ausgelöst und wenn der Drachen sich wieder aufrichtet
wird nach der anderen Seite in den Backflip geaxelt usw.

Lfd. Nr.: 787
DB-Aufnahme: 14.04.2004
Mitmacher: khh

-
Roloplan
[ Modell ]
Der Roloplan ist ein Einleiner-Drachen, der um 1908 in Deutschland entwickelt und verkauft wurde. Der damalige
Hersteller war die Spielwarenfirma "Steiff", die heute nur noch durch ihre legendären Plüschtiere bekannt ist. Beim
Roloplan handelt es sich um einen Flachdrachen mit zwei Segeln. Das obere, das etwa zwei drittel der
Gesamtsegelfläche ausmacht, ist trapezförmig, während das untere dreieckig ist. Stoffbänder zwischen den beiden
Segeln, verhindern, daß sich der Drachen im Flug verwindet. Durch diese Konstruktion flog der Roloplan auch
ohne Schwanz bereits ausgeprochen stabil. Viele Drachenbauer wurden vom Roloplan inspiriert und haben dessen
Grundprinzip weiterentwickelt, wodurch Drachen, wie der Pelham Roloplan, der Pearson Roller, der Metzger
Roller und viele andere mehr entstanden.

Lfd. Nr.: 460
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ok
-
Roto ( Rotating) Fade
[ Manöver ]
Siehe auch:
Back Spin

Lfd. Nr.: 784
DB-Aufnahme: 14.04.2004
Mitmacher: khh
|


Impressum

Eintrag hinzufügen

Copyright

Glossar

Mitmacher
Begriffe:

|
© Copyright 2003 -
2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann Generiert durch eine Datenbank von MiniHorst |
28.02.2008 / 17:29
|
Nach oben

|
|