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[ Drachenlexikon ]
  Drachen-ABC © 2003 - 2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann  
  P


  • Pairflug
    [ Sonstiges ]
    Fliegen zwei Lenkdrachenpiloten synchron oder eine choreografische Abfolge, spricht man von Pairflug. Pairflug ist auch eine anerkannte Wettkampfdisziplin auf nationalen und internationalen Wettbewerben.

    Von Ilona Mehler:

    Zwei Personen fliegen möglichst die gleichen Drachen.
    Die Drachen sollen die gleiche Waageeinstellung haben, damit keine Geschwindigkeitsunterschiede bestehen. Pairflug bedeutet auch synchrones Fliegen.


    Lfd. Nr.: 401       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Pancake
    [ Manöver ]
    Mit Pancake wird die Landung des Drachens auf dem Bauch (Nase vom Piloten weg zeigend) bezeichnet.
    Der Drachen wird senkrecht nach unten geflogen, je nach Wind sollte der Pilot nun schon auf den Drachen zulaufen. Kurz bevor der Boden erreicht wird, werden beide Arme nach vorne geworfen und der Drachen wird sich auf den Bauch legen.

    Von Karl-Heinz Heide:

    Als Pancake wird heute generell die (relativ flüchtige) Drachenposition auf dem Bauch liegend / Nase vom Piloten weg genannt; unabhängig davon, ob der Drachen sich in der Luft oder am Boden befindet.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 402       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Papierdrachen
    [ Modell ]
    Früher wurden Drachen oftmals aus Papier gebaut. Dabei handelt es sich grundsätzlich um Einleiner-Drachen.

    Von Roswitha Petz:

    Papier fordert und fördert die Kreativität und Experimentierfreude bei der Bauweise.Sie können aus großen und kleinen Teilen bestehen. Man kann sie bemalen, färben oder seine künstlerische Fähigkeiten daran auslassen. Papiersegel können an Rahmen aus Holz, Bambus oder Kohlefaserstäben befestigt werden. Die Möglichkeiten sind unendlich.


    Lfd. Nr.: 403       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Paraflex
    [ Modell ]
    Modellbezeichnung einer Matte
    Siehe auch: Matte

    Lfd. Nr.: 404       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Parafoil
    [ Modell ]
    Stabloser Drachen, der durch den Wind aufgeblasen die Form eines Tragflügels erhält. Diese Drachen werden oft auch als Matten oder Schirme bezeichnet.

    Lfd. Nr.: 405       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Patchworkarbeiten
    [ Bautechnik ]
    Manchmal werden Drachen jeglicher Art aus Stoff- oder Tuchresten hergestellt. Diese Drachen nennt man dann auch Patchworkdrachen.

    Lfd. Nr.: 406       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Patent
    [ Sonstiges ]
    Allgemein; Öffentliche Urkunde über die Verleihung eines Rechts; früher Bestallungsurkunde für Offiziere und Beamte; heute Befähigungsnachweis unterschiedlichen Grades für Schiffsführer (Kapitän).
    Auch im Drachenbereich gibt es verschiedene Patente, wie z.B. für bestimmte Formen - aber auch für Detaillösungen.

    Siehe auch: Patentrecht

    Lfd. Nr.: 407       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Patentrecht
    [ Sonstiges ]
    Das vom Staat erteilte ausschließliche Recht, eine Erfindung zu benutzen.
    Rechtsgrundlage ist in der Bundesrepublik Deutschland das Patentgesetz vom 16.12.1980; zur Geschichte Patentrecht. Dritten ist es verboten, das geschützte Erzeugnis herzustellen, anzubieten, in Verkehr zu bringen, zu gebrauchen oder zu den genannten Zwecken einzuführen oder zu besitzen. Das Gleiche gilt für geschützte Verfahren. Patente werden nur erteilt für Erfindungen, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind. Nicht schutzfähig sind: Entdeckungen sowie wissenschaftliche Theorien und mathematische Methoden, ästhetische Formschöpfungen, Pläne, Regeln und Verfahren für gedankliche Tätigkeiten, für Spiele oder für geschäftliche Tätigkeiten sowie Programme für Datenverarbeitungsanlagen, die Wiedergabe von Informationen, Pflanzensorten oder Tierarten sowie im Wesentlichen biologische Verfahren zur Züchtung von Pflanzen oder Tieren. Dagegen können patentiert ! werden: mikrobiologische Verfahren und die mit ihrer Hilfe gewonnenen Erzeugnisse, ferner Pflanzensorten, die nicht im Artenverzeichnis zum Sortenschutzgesetz (Sortenschutz) aufgeführt sind, und Verfahren zu ihrer Züchtung.

    Das übertragbare (auch nur zur Benutzung durch Lizenz) und vererbliche Recht auf das Patent (Patentrecht im subjektiven Sinn) hat der Erfinder oder sein Rechtsnachfolger, der die Erfindung beim Patent- und Markenamt zur Eintragung in die Patentrolle angemeldet hat; der andere kann die Erfindung aber für seinen eigenen Betrieb ausnutzen. Das Patent dauert regelmäßig 20 Jahre; seine Wirkung kann aber im Interesse der öffentlichen Wohlfahrt oder der Staatssicherheit durch die Bundesregierung bzw. die Sicherheitsbehörde (Innenministerium) gegen angemessene Vergütung aufgehoben werden. Im öffentlichen Interesse können unter gewissen Bedingungen ferner Zwangslizenzen erteilt werden. Gegen Patentverletzungen kann der Patentinhaber mit Strafantrag sowie beim Zivilgericht mit Unterlassungs- und Schadensersatzklage vorgehen.


    Lfd. Nr.: 680       DB-Aufnahme: 09.02.2003       Mitmacher: im
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  • Pfeilnocke
    [ Material ]
    Die Pfeilnocke wird auf das Stabende aufgesetzt, jetzt kann man mit der Spannschnur den Stab und das Segel spannen. Die Spannschnur wird dann mit einem Kunststoffschlauch über die Pfeilnocke fixiert.

    Lfd. Nr.: 409       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Pflichtfiguren
    [ Manöver ]
    Pflichtfiguren in animierter Form

    Lfd. Nr.: 410       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Physik
    [ Sonstiges ]
    Zum Thema Physik im Lenkdrachensport bietet Jochen Müller ein kleines Lexikon auf seiner Kite Page an.

    Lfd. Nr.: 669       DB-Aufnahme: 18.01.2003       Mitmacher: jm
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  • Pig Tail
    [ Bautechnik ]
    Pig Tail = Schweineschwänzchen, kleiner Tampen an der Waage zum Anknoten der Steuerleinen

    Lfd. Nr.: 695       DB-Aufnahme: 18.02.2003       Mitmacher: rj
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  • Pilot / Pilotin
    [ Sonstiges ]
    Als Pilot bezeichnet man Lenkdrachenpiloten, die ihren Drachen steuern.

    Von Roswitha Petz:

    Piloten nennen sich die Drachenfreunde, weil sie einen oder gleichzeitig auch mehrere Drachen lenken können.


    Lfd. Nr.: 411       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Poison Ivy
    [ Manöver ]
    Der Lenkdrachen wird in der Windmitte senkrecht nach unten geflogen. An der Stelle, wo dieser Trick ausgeführt werden soll, mit den Leinen beidhändig dosiert pushen (drücken, nach vorne gehen). Der Drachen gleitet dann in die Bauchlage, wobei er mit der Nase von dem Piloten wegzeigt. Bevor der Drachen komplett in Bauchlage liegt, durch starkes pullen (beidhändig an den Leinen ziehen) und sofortiges Nachgeben, den Drachen in die Rückenlage bringen (die Nase des Drachens zeigt nun in Richtung des Piloten). Fertig.
    Siehe auch: Flic-Flac

    Lfd. Nr.: 413       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Poly
    [ Material ]

    Siehe auch: Polyester

    Lfd. Nr.: 414       DB-Aufnahme: 03.12.2002      
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  • Polyamidleinen
    [ Material ]

    Siehe auch: Polyamidschnur

    Lfd. Nr.: 415       DB-Aufnahme: 03.12.2002      
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  • Polyamidschnur
    [ Material ]
    Polyamidschnur (PA) verbindet hohe Festigkeit mit hoher Dehnung, quillt aber im Wasser etwas auf und ist nicht beständig gegen UV-Strahlung. Außerdem wird es unter Witterungseinfluß mit der Zeit hart.

    Lfd. Nr.: 745       DB-Aufnahme: 14.11.2003       Mitmacher: fd
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  • Polyant
    [ Material ]
    Hochfestes Polyestergewebe zur Herstellung von (z.B. Drachen-) Segeln. Typisch ist die geringe Diagonaldehnung.
    Siehe auch: Spinnaker

    Lfd. Nr.: 416       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: cd
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  • Polyester
    [ Material ]
    Eine Gruppe von Kunststoffen, die aus solchen organischen Säuren und Alkoholen hergestellt werden, die mindestens zwei Carboxyl- bzw. Hydroxylgruppen im Molekül enthalten; z. B. wird der Polyester Polyethylenterephthalat zur Herstellung von Kunstfasern (Warenzeichen: Diolen, Trevira) und von Folien (Warenzeichen: Mylar) verwendet. Auch die Alkydharze sind Polyester. Wenn die verwendete Säure (oder der Alkohol) ungesättigt ist, kann noch eine polymerisierbare Verbindung (z. B. Styrol) an die Doppelbindungen angelagert werden und so die Makromoleküle stärker vernetzen. So werden die Esterharze ("ungesättigte Polyester") hergestellt. Ungesättigte Polyester werden vielfach als Gießharz verwendet. Dabei wird die flüssige Mischung der Komponenten mit einem Katalysator und Beschleuniger in einfache Formen gegossen, die auch mit Glasfasermatten ausgefüllt sein können, und härtet darin von selbst aus. Durch die eingelagerten Glasfasern wird die an sich schon hohe Festigkeit der Ester! harze noch bedeutend erhöht.

    Lfd. Nr.: 417       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Polyesterschnur
    [ Material ]
    Polyesterschnur/Polyesterfasern sind die vielseitigsten und am häufigsten verarbeiteten synthetischen Chemiefasern. Sie werden aus Glykol und Terephthalsäure hergestellt. Eigenschaften von Polyester sind eine sehr gute Reißfestigkeit, gute Scheuerfestigkeit, ausgezeichnete Formbeständigkeit und gute Elastizität. Es ist fast knitterunempfindlich, säurefest, gut licht- und wetterbeständig und nimmt nur sehr wenig Feuchtigkeit auf.

    Von Johannes Reißer:

    Eine aus Polyester gefertigte Drachenleine, welche im Handel in vielen verschiedenen Stärken erhältlich ist. Diese Leinen eignen sich wegen ihrer guten Dämpfungseigenschaften sehr gut als Flugleinen für Einleiner.
    Zur Herstellung von Waagen oder Lenkdrachenleinen sollte man sie wegen ihrer großen Dehnung nicht verwenden.

    Siehe auch: Polyester

    Lfd. Nr.: 418       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fd
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  • Polyestertuch
    [ Material ]

    Siehe auch: Spinnaker

    Lfd. Nr.: 656       DB-Aufnahme: 03.01.2003       Mitmacher: ms
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  • Popturtle
    [ Manöver ]
    Fliege den Drachen nach oben und ziehe mit beiden Armen, dann verlängere die Leinen wieder, indem Du schnell beide Arme nach vorne schiebst (Ausgangsposition). Das bewirkt das der Drachen sich auf den Rücken legt, also die Nase zeigt vom Piloten weg.

    Lfd. Nr.: 419       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Power
    [ Sonstiges ]
    Power, eigentlich englisch, jedoch ein schon fast eingedeutschtes Wort, steht für Kraft, Energie, und Stärke und auch Macht.
    Im Drachensport wird dieser Begriff eigentlich nur der Zugkraft des Drachens zugeordnet!

    Siehe auch: Zugkraft

    Lfd. Nr.: 420       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ub
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  • Power-Kiting
    [ Sonstiges ]

    Siehe auch: Powerfliegen

    Lfd. Nr.: 673       DB-Aufnahme: 08.02.2003       Mitmacher: hsw
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  • Power-Lazy
    [ Manöver ]
    Die Power-Lazy bzw. Power-Lazy-Susan ist eine mehrfache Lazy Susan, also eine Drehung des Drachens im Backflip.

    Die Power-Lazy-Susan wird immer wieder einen neuen Drehimpuls gegeben wenn der Drachen fast wieder in der Backflip-Position ist und die Nase noch vom Piloten wegzeigt.

    Siehe auch: Lazy Suzan

    Lfd. Nr.: 729       DB-Aufnahme: 29.10.2003       Mitmacher: df
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  • Powerdive
    [ Manöver ]
    Man fliegt den Drachen von einem oberen Eckpunkt des Windfensters, in den gegenüberliegenden, unten liegenden Eckpunkt des Windfensters.

    oder

    Man fliegt zu dem höchsten Punkt des Zenits, lenkt den Drachen in eine Kurve, jetzt fliegt der Drachen, ohne die Geschwindigkeit zu verringern, in Bodennähe. Bevor der Drachen abstürzt, lenkt man diesen wieder so, dass er wieder nach oben fliegt.

    Siehe auch: Sturzflug

    Lfd. Nr.: 421       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Powerdrachen
    [ Modell ]
    Mit dem Begriff Powerdrachen werden all die Kites bezeichnet, die über einen sehr starken Zug verfügen, d.h. durch den Wind einen sehr starken Zug auf die Hauptleinen bringen. Dies können sowohl Stabdrachen, wie auch Lenkmatten sein. Meistens jedoch nur grössere Drachen mit entsprechend viel Fläche [m²]

    Lfd. Nr.: 422       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ub
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  • Powerfliegen
    [ Sonstiges ]
    Unter Powerfliegen versteht man das Fliegen mit Drachen entsprechender Grösse bei viel Wind. Auch Powerkiting genannt.
    Siehe auch: Powerdrachen

    Lfd. Nr.: 423       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ub
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  • Powerkiting
    [ Sonstiges ]

    Siehe auch: Powerfliegen

    Lfd. Nr.: 672       DB-Aufnahme: 08.02.2003       Mitmacher: ub
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  • PRISM
    [ Lieferant / Hersteller ]
    Bekannter Drachenhersteller aus den USA.
    Hat z.B. die Drachen Vapor, Elixir, Illusion hergestellt.


    Lfd. Nr.: 715       DB-Aufnahme: 25.03.2003       Mitmacher: jd
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  • Profil
    [ Ausstattung ]
    Vertikales Verbindungselement von Decke und Boden bei Matten oder stablosen Drachen.
    Die Profile geben der Matte durch ihre sich nach hinten verjüngende Form, im Querschnitt, das Aussehen eines Flugzeugflügels.


    Lfd. Nr.: 425       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Profilauftrieb
    [ Flugphysik ]
    Durch einströmenden Wind, wird ein Profil in einer Matte oder einem Stablosen Drachen gefüllt und erfährt dadurch einen Auftrieb. Diese Eigenschaft macht es Mattenpiloten schwer, eine abgestürzte Matte auf dem Boden liegen zu lassen, da sich die Profile von alleine wieder mit Luft füllen.

    Lfd. Nr.: 427       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Profilierung
    [ Bautechnik ]
    Eine Profilierung im Tuch bei der Herstellung eines Lenkdrachens wird dadurch erreicht indem man die beiden zu verbindenden Tuchhälften etwas bauchig schneidet und mit einer ->Kappnaht zusammennäht. Daraus resultiert eine Art kleine Ausbuchtung, die für ein besseres Leichtwindverhalten verantwortlich ist.

    Lfd. Nr.: 747       DB-Aufnahme: 15.11.2003       Mitmacher: or
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  • Pull
    [ Manöver ]
    Unter Pull versteht man das Ziehen an einer Seite der Schnüre beim Fliegen von Lenkdrachen (Zwei und Vierleiner).

    Lfd. Nr.: 429       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Pull turn
    [ Manöver ]
    Beim Pull Turn (englisch, "Zug-Ecke") wird mit dem Lenkdrachen eine "scharfe" Ecke durch schnellen und kurzen Zug an einer Leine geflogen. Ein Zug an der rechten Leine bewirkt eine Ecke nach rechts.

    Lfd. Nr.: 430       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Pull up
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Powerdive

    Lfd. Nr.: 741       DB-Aufnahme: 12.11.2003       Mitmacher: im
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  • Push
    [ Manöver ]
    Unter Push versteht man das Drücken (Nachgeben) an einer Seite der Schnüre beim Fliegen von Lenkdrachen (Zwei und Vierleiner).

    Lfd. Nr.: 432       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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   28.02.2008 / 17:29
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