

| [ Geburtstage ] |
Longline (46), Kronika (40), Interloper (22), TheSpiritOfChris (26), Xtopher (30), BodoBosch (39), Thomas P (40), Alex324 (22), Rio (40), Sargash (29), Sebispezial (38), Nadennchen (40), Pengo (26), Snackman (29), Big-D (16), Bandit1200R (28) |


|
[ Shop ]
|
|




|
[ Counter ]
|
Besucher: 6681894 davon heute: 211 gestern: 3696 max. am Tag: 6757
|
|
P

|
-
Pairflug
[ Sonstiges ]
Fliegen zwei Lenkdrachenpiloten synchron oder eine choreografische Abfolge, spricht man von Pairflug. Pairflug ist
auch eine anerkannte Wettkampfdisziplin auf nationalen und internationalen Wettbewerben.
Von Ilona Mehler:

Zwei Personen fliegen möglichst die gleichen Drachen.
Die Drachen sollen die gleiche Waageeinstellung haben, damit keine Geschwindigkeitsunterschiede bestehen.
Pairflug bedeutet auch synchrones Fliegen.

Lfd. Nr.: 401
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm

-
Pancake
[ Manöver ]
Mit Pancake wird die Landung des Drachens auf dem Bauch (Nase vom Piloten weg zeigend) bezeichnet.
Der Drachen wird senkrecht nach unten geflogen, je nach Wind sollte der Pilot nun schon auf den Drachen
zulaufen. Kurz bevor der Boden erreicht wird, werden beide Arme nach vorne geworfen und der Drachen wird sich
auf den Bauch legen.
Von Karl-Heinz Heide:

Als Pancake wird heute generell die (relativ flüchtige) Drachenposition auf dem Bauch liegend / Nase vom
Piloten weg genannt; unabhängig davon, ob der Drachen sich in der Luft oder am Boden befindet.
(Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)

Lfd. Nr.: 402
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca

-
Papierdrachen
[ Modell ]
Früher wurden Drachen oftmals aus Papier gebaut. Dabei handelt es sich grundsätzlich um Einleiner-Drachen.
Von Roswitha Petz:

Papier fordert und fördert die Kreativität und Experimentierfreude bei der Bauweise.Sie können aus großen und
kleinen Teilen bestehen. Man kann sie bemalen, färben oder seine künstlerische Fähigkeiten daran auslassen.
Papiersegel können an Rahmen aus Holz, Bambus oder Kohlefaserstäben befestigt werden. Die Möglichkeiten sind
unendlich.

Lfd. Nr.: 403
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
-
Paraflex
[ Modell ]
Modellbezeichnung einer Matte
Siehe auch:
Matte

Lfd. Nr.: 404
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
-
Parafoil
[ Modell ]
Stabloser Drachen, der durch den Wind aufgeblasen die Form eines Tragflügels erhält. Diese Drachen werden oft
auch als Matten oder Schirme bezeichnet.

Lfd. Nr.: 405
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Patchworkarbeiten
[ Bautechnik ]
Manchmal werden Drachen jeglicher Art aus Stoff- oder Tuchresten hergestellt. Diese Drachen nennt man dann
auch Patchworkdrachen.

Lfd. Nr.: 406
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
-
Patent
[ Sonstiges ]
Allgemein; Öffentliche Urkunde über die Verleihung eines Rechts; früher Bestallungsurkunde für Offiziere und
Beamte; heute Befähigungsnachweis unterschiedlichen Grades für Schiffsführer (Kapitän).
Auch im Drachenbereich gibt es verschiedene Patente, wie z.B. für bestimmte Formen - aber auch für
Detaillösungen.
Siehe auch:
Patentrecht

Lfd. Nr.: 407
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im

-
Patentrecht
[ Sonstiges ]
Das vom Staat erteilte ausschließliche Recht, eine Erfindung zu benutzen.
Rechtsgrundlage ist in der Bundesrepublik Deutschland das Patentgesetz vom 16.12.1980; zur Geschichte
Patentrecht. Dritten ist es verboten, das geschützte Erzeugnis herzustellen, anzubieten, in Verkehr zu bringen, zu
gebrauchen oder zu den genannten Zwecken einzuführen oder zu besitzen. Das Gleiche gilt für geschützte
Verfahren. Patente werden nur erteilt für Erfindungen, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und
gewerblich anwendbar sind. Nicht schutzfähig sind: Entdeckungen sowie wissenschaftliche Theorien und
mathematische Methoden, ästhetische Formschöpfungen, Pläne, Regeln und Verfahren für gedankliche
Tätigkeiten, für Spiele oder für geschäftliche Tätigkeiten sowie Programme für Datenverarbeitungsanlagen, die
Wiedergabe von Informationen, Pflanzensorten oder Tierarten sowie im Wesentlichen biologische Verfahren zur
Züchtung von Pflanzen oder Tieren. Dagegen können patentiert ! werden: mikrobiologische Verfahren und die mit
ihrer Hilfe gewonnenen Erzeugnisse, ferner Pflanzensorten, die nicht im Artenverzeichnis zum Sortenschutzgesetz
(Sortenschutz) aufgeführt sind, und Verfahren zu ihrer Züchtung.

Das übertragbare (auch nur zur Benutzung durch Lizenz) und vererbliche Recht auf das Patent (Patentrecht im
subjektiven Sinn) hat der Erfinder oder sein Rechtsnachfolger, der die Erfindung beim Patent- und Markenamt zur
Eintragung in die Patentrolle angemeldet hat; der andere kann die Erfindung aber für seinen eigenen Betrieb
ausnutzen. Das Patent dauert regelmäßig 20 Jahre; seine Wirkung kann aber im Interesse der öffentlichen
Wohlfahrt oder der Staatssicherheit durch die Bundesregierung bzw. die Sicherheitsbehörde (Innenministerium)
gegen angemessene Vergütung aufgehoben werden. Im öffentlichen Interesse können unter gewissen
Bedingungen ferner Zwangslizenzen erteilt werden. Gegen Patentverletzungen kann der Patentinhaber mit
Strafantrag sowie beim Zivilgericht mit Unterlassungs- und Schadensersatzklage vorgehen.

Lfd. Nr.: 680
DB-Aufnahme: 09.02.2003
Mitmacher: im

-
Pfeilnocke
[ Material ]
Die Pfeilnocke wird auf das Stabende aufgesetzt, jetzt kann man mit der Spannschnur den Stab und das Segel
spannen. Die Spannschnur wird dann mit einem Kunststoffschlauch über die Pfeilnocke fixiert.

Lfd. Nr.: 409
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
-
Pflichtfiguren
[ Manöver ]
Pflichtfiguren in animierter Form

Lfd. Nr.: 410
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
-
Physik
[ Sonstiges ]
Zum Thema Physik im Lenkdrachensport bietet Jochen Müller ein kleines Lexikon auf seiner Kite Page an.

Lfd. Nr.: 669
DB-Aufnahme: 18.01.2003
Mitmacher: jm
-
Pig Tail
[ Bautechnik ]
Pig Tail = Schweineschwänzchen, kleiner Tampen an der Waage zum Anknoten der Steuerleinen

Lfd. Nr.: 695
DB-Aufnahme: 18.02.2003
Mitmacher: rj
-
Pilot / Pilotin
[ Sonstiges ]
Als Pilot bezeichnet man Lenkdrachenpiloten, die ihren Drachen steuern.
Von Roswitha Petz:

Piloten nennen sich die Drachenfreunde, weil sie einen oder gleichzeitig auch mehrere Drachen lenken können.

Lfd. Nr.: 411
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
-
Poison Ivy
[ Manöver ]
Der Lenkdrachen wird in der Windmitte senkrecht nach unten geflogen. An der Stelle, wo dieser Trick ausgeführt
werden soll, mit den Leinen beidhändig dosiert pushen (drücken, nach vorne gehen). Der Drachen gleitet dann in
die Bauchlage, wobei er mit der Nase von dem Piloten wegzeigt. Bevor der Drachen komplett in Bauchlage liegt,
durch starkes pullen (beidhändig an den Leinen ziehen) und sofortiges Nachgeben, den Drachen in die
Rückenlage bringen (die Nase des Drachens zeigt nun in Richtung des Piloten). Fertig.
Siehe auch:
Flic-Flac

Lfd. Nr.: 413
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
-
Poly
[ Material ]
Siehe auch:
Polyester

Lfd. Nr.: 414
DB-Aufnahme: 03.12.2002
-
Polyamidleinen
[ Material ]
Siehe auch:
Polyamidschnur

Lfd. Nr.: 415
DB-Aufnahme: 03.12.2002
-
Polyamidschnur
[ Material ]
Polyamidschnur (PA) verbindet hohe Festigkeit mit hoher Dehnung, quillt aber im Wasser etwas auf und ist nicht
beständig gegen UV-Strahlung. Außerdem wird es unter Witterungseinfluß mit der Zeit hart.

Lfd. Nr.: 745
DB-Aufnahme: 14.11.2003
Mitmacher: fd
-
Polyant
[ Material ]
Hochfestes Polyestergewebe zur Herstellung von (z.B. Drachen-) Segeln. Typisch ist die geringe
Diagonaldehnung.
Siehe auch:
Spinnaker

Lfd. Nr.: 416
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: cd

-
Polyester
[ Material ]
Eine Gruppe von Kunststoffen, die aus solchen organischen Säuren und Alkoholen hergestellt werden, die
mindestens zwei Carboxyl- bzw. Hydroxylgruppen im Molekül enthalten; z. B. wird der Polyester
Polyethylenterephthalat zur Herstellung von Kunstfasern (Warenzeichen: Diolen, Trevira) und von Folien
(Warenzeichen: Mylar) verwendet. Auch die Alkydharze sind Polyester. Wenn die verwendete Säure (oder der
Alkohol) ungesättigt ist, kann noch eine polymerisierbare Verbindung (z. B. Styrol) an die Doppelbindungen
angelagert werden und so die Makromoleküle stärker vernetzen. So werden die Esterharze ("ungesättigte
Polyester") hergestellt. Ungesättigte Polyester werden vielfach als Gießharz verwendet. Dabei wird die flüssige
Mischung der Komponenten mit einem Katalysator und Beschleuniger in einfache Formen gegossen, die auch mit
Glasfasermatten ausgefüllt sein können, und härtet darin von selbst aus. Durch die eingelagerten Glasfasern wird
die an sich schon hohe Festigkeit der Ester! harze noch bedeutend erhöht.

Lfd. Nr.: 417
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im

-
Polyesterschnur
[ Material ]
Polyesterschnur/Polyesterfasern sind die vielseitigsten und am häufigsten verarbeiteten synthetischen
Chemiefasern. Sie werden aus Glykol und Terephthalsäure hergestellt. Eigenschaften von Polyester sind eine
sehr gute Reißfestigkeit, gute Scheuerfestigkeit, ausgezeichnete Formbeständigkeit und gute Elastizität. Es ist
fast knitterunempfindlich, säurefest, gut licht- und wetterbeständig und nimmt nur sehr wenig Feuchtigkeit auf.
Von Johannes Reißer:

Eine aus Polyester gefertigte Drachenleine, welche im Handel in vielen verschiedenen Stärken erhältlich ist. Diese
Leinen eignen sich wegen ihrer guten Dämpfungseigenschaften sehr gut als Flugleinen für Einleiner.
Zur Herstellung von Waagen oder Lenkdrachenleinen sollte man sie wegen ihrer großen Dehnung nicht
verwenden.
Siehe auch:
Polyester

Lfd. Nr.: 418
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fd
-
Polyestertuch
[ Material ]
Siehe auch:
Spinnaker

Lfd. Nr.: 656
DB-Aufnahme: 03.01.2003
Mitmacher: ms
-
Popturtle
[ Manöver ]
Fliege den Drachen nach oben und ziehe mit beiden Armen, dann verlängere die Leinen wieder, indem Du schnell
beide Arme nach vorne schiebst (Ausgangsposition). Das bewirkt das der Drachen sich auf den Rücken
legt, also die Nase zeigt vom Piloten weg.

Lfd. Nr.: 419
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
-
Power
[ Sonstiges ]
Power, eigentlich englisch, jedoch ein schon fast eingedeutschtes Wort, steht für Kraft, Energie, und Stärke und
auch Macht.
Im Drachensport wird dieser Begriff eigentlich nur der Zugkraft des Drachens zugeordnet!
Siehe auch:
Zugkraft

Lfd. Nr.: 420
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ub
-
Power-Kiting
[ Sonstiges ]
Siehe auch:
Powerfliegen

Lfd. Nr.: 673
DB-Aufnahme: 08.02.2003
Mitmacher: hsw
-
Power-Lazy
[ Manöver ]
Die Power-Lazy bzw. Power-Lazy-Susan ist eine mehrfache Lazy Susan, also eine Drehung des Drachens im
Backflip.
Die Power-Lazy-Susan wird immer wieder einen neuen Drehimpuls gegeben wenn der Drachen fast wieder in
der Backflip-Position ist und die Nase noch vom Piloten wegzeigt.
Siehe auch:
Lazy Suzan

Lfd. Nr.: 729
DB-Aufnahme: 29.10.2003
Mitmacher: df
-
Powerdive
[ Manöver ]
Man fliegt den Drachen von einem oberen Eckpunkt des Windfensters, in den gegenüberliegenden, unten
liegenden Eckpunkt des Windfensters.
oder
Man fliegt zu dem höchsten Punkt des Zenits, lenkt den Drachen in eine Kurve, jetzt fliegt der Drachen, ohne die
Geschwindigkeit zu verringern, in Bodennähe. Bevor der Drachen abstürzt, lenkt man diesen wieder so, dass er
wieder nach oben fliegt.
Siehe auch:
Sturzflug

Lfd. Nr.: 421
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
-
Powerdrachen
[ Modell ]
Mit dem Begriff Powerdrachen werden all die Kites bezeichnet, die über einen sehr starken Zug verfügen, d.h.
durch den Wind einen sehr starken Zug auf die Hauptleinen bringen. Dies können sowohl Stabdrachen, wie auch
Lenkmatten sein. Meistens jedoch nur grössere Drachen mit entsprechend viel Fläche [m²]

Lfd. Nr.: 422
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ub
-
Powerfliegen
[ Sonstiges ]
Unter Powerfliegen versteht man das Fliegen mit Drachen entsprechender Grösse bei viel Wind. Auch Powerkiting
genannt.
Siehe auch:
Powerdrachen

Lfd. Nr.: 423
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ub
-
Powerkiting
[ Sonstiges ]
Siehe auch:
Powerfliegen

Lfd. Nr.: 672
DB-Aufnahme: 08.02.2003
Mitmacher: ub
-
PRISM
[ Lieferant / Hersteller ]
Bekannter Drachenhersteller aus den USA.
Hat z.B. die Drachen Vapor, Elixir, Illusion hergestellt.

Lfd. Nr.: 715
DB-Aufnahme: 25.03.2003
Mitmacher: jd
-
Profil
[ Ausstattung ]
Vertikales Verbindungselement von Decke und Boden bei Matten oder stablosen Drachen.
Die Profile geben der Matte durch ihre sich nach hinten verjüngende Form, im Querschnitt, das Aussehen eines
Flugzeugflügels.

Lfd. Nr.: 425
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Profilauftrieb
[ Flugphysik ]
Durch einströmenden Wind, wird ein Profil in einer Matte oder einem Stablosen Drachen gefüllt und erfährt
dadurch einen Auftrieb. Diese Eigenschaft macht es Mattenpiloten schwer, eine abgestürzte Matte auf dem
Boden liegen zu lassen, da sich die Profile von alleine wieder mit Luft füllen.

Lfd. Nr.: 427
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Profilierung
[ Bautechnik ]
Eine Profilierung im Tuch bei der Herstellung eines Lenkdrachens wird dadurch erreicht indem man die beiden
zu verbindenden Tuchhälften etwas bauchig schneidet und mit einer ->Kappnaht zusammennäht. Daraus
resultiert eine Art kleine Ausbuchtung, die für ein besseres Leichtwindverhalten verantwortlich ist.

Lfd. Nr.: 747
DB-Aufnahme: 15.11.2003
Mitmacher: or
-
Pull
[ Manöver ]
Unter Pull versteht man das Ziehen an einer Seite der Schnüre beim Fliegen von Lenkdrachen (Zwei und Vierleiner).

Lfd. Nr.: 429
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
-
Pull turn
[ Manöver ]
Beim Pull Turn (englisch, "Zug-Ecke") wird mit dem Lenkdrachen eine "scharfe" Ecke durch schnellen und kurzen
Zug an einer Leine geflogen. Ein Zug an der rechten Leine bewirkt eine Ecke nach rechts.

Lfd. Nr.: 430
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
-
Pull up
[ Manöver ]
Siehe auch:
Powerdive

Lfd. Nr.: 741
DB-Aufnahme: 12.11.2003
Mitmacher: im
-
Push
[ Manöver ]
Unter Push versteht man das Drücken (Nachgeben) an einer Seite der Schnüre beim Fliegen von Lenkdrachen
(Zwei und Vierleiner).

Lfd. Nr.: 432
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: jm
|


Impressum

Eintrag hinzufügen

Copyright

Glossar

Mitmacher
Begriffe:

|
© Copyright 2003 -
2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann Generiert durch eine Datenbank von MiniHorst |
28.02.2008 / 17:29
|
Nach oben

|
|