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[ Drachenlexikon ]
  Drachen-ABC © 2003 - 2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann  
  L


  • Landungen
    [ Manöver ]
    pl. von Landung (sing.), Manöver, die den Drachen kontrolliert zu Boden bringen und dort belassen.

    Lfd. Nr.: 320       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: cd
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  • Längsspreize
    [ Ausstattung ]

    Siehe auch: Kielstab

    Lfd. Nr.: 321       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Lärm
    [ Sonstiges ]
    Als lästig empfundener Schall. Straßen-, Luftverkehr und Industrie sind die Hauptquellen des Lärms, der bei 65-90 dB(A) liegt.
    Lenkdrachen der älteren Generationen haben oft ebenfalls 'Lärm' verursacht. Inzwischen gibts so gut wie keine kommerziell gefertigte Drachen die als Lärmverursacher auftreten.


    Lfd. Nr.: 322       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Laufgeschwindigkeit
    [ Sonstiges ]
    Mit Laufgeschwindigkeit wird die Geschwindigkeit bezeichnet, mit der der Pilot laufen muss und ist im wesentlichen nur beim Indoor-Kiting relevant und unterscheidet sich je nach Indoor-Drachen und Flugstil.
    Logischerweise korrespondiert die Laufgeschwindigkeit direkt mit der Erschöpfung des Piloten nach dem Flug.

    Siehe auch: Indoor-Kiting

    Lfd. Nr.: 324       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Lazy Suzan
    [ Manöver ]
    Rotation auf dem Rücken: Durch schnelles Entlasten beider Steuerleinen klappt der Drachen auf den Rücken (Back Flip).
    Durch dosiertes Ziehen an einer Leine wird der Drachen in Rotation versetzt. Eine Trickleine kann hier hinderlich sein.


    Lfd. Nr.: 325       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Leading
    [ Sonstiges ]
    Aus dem englischen Übersetzt: Leading => führend=Durchschuß=Leiten=Zeilenabstand
    Siehe auch: Leading edge launch, Leitkante

    Siehe auch: Leitkantenlandung

    Lfd. Nr.: 327       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: oh
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  • Leading edge launch
    [ Manöver ]
    Der "Leading Edge Launch" (deutsch: "Leitkantenstart") bezeichnet eine bestimmte Form des Starts.
    Der (Delta-)Drachen liegt auf einer Leitkante am Windfensterrand. Die Nase zeigt von der Windfestermitte weg nach außen. In dieser Lage wird die nach oben zeigende Flügelspitze zum Piloten hin geneigt und anschließend der Drachen durch Zug an beiden Leinen (und eventuell ein paar Schritten rückwärts gehend) gestartet.


    Lfd. Nr.: 328       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Leichtwind
    [ Sonstiges ]
    Mit Leichtwind wird Wind mit besonders geringer Stärke zwischen 1 und 2 Bft. (also Windgeschwindigkeiten von ca. 0,9 bis 12,1 km/h) bezeichnet.
    Bei Leichtwind können spezielle Leichtwinddrachen oder "normale" Drachen mit guten Leichtwindeigenschaften zum Einsatz kommen.

    Siehe auch: Leichtwinddrachen

    Lfd. Nr.: 329       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Leichtwinddrachen
    [ Modell ]
    Drachen der im Windbereich zwischen 0 und 2 Bft. fliegt. In Drachensets werden solche Drachen als UL (UltraLight) bzw. SUL (SuperUltraLight) bezeichnet.

    Lfd. Nr.: 330       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Leine
    [ Material ]
    Im Drachenbau kommen viele verschiedene Leinen zum Einsatz. Grundsätzlich unterschieden werden diese in einfaserige Leinen (z.B. Nylonschnur), gedrehte Leinen (z.B. Bindfaden) und geflochtene Leinen (z.B. hochwertige Flugleinen oder Waageleinen), die oft auch einen Kernfaden besitzen.

    Lfd. Nr.: 331       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Leinenbruchlast
    [ Material ]
    Die Leinenbruchlast (oder einfach nur Bruchlast) gibt die Zugkraft an, welche eine Leine mindestens halten kann. Eine Leine mit der Bruchlast 70 daN könnte z.B. ein Gewicht von min. ca. 70kg halten ohne zu Reißen.

    Von Markus Müller:

    Die Leinenstärke sollte den Windverhältnissen angepasst sein.
    Gerade, wenn wenig Wind herrscht, sind schwere (>70 daN) ein zusätzlicher Gewichtsnachteil. Jedoch muss bei zunehmendem Wind damit gerechtet werden, dass bsp. 25 daN Leinen irgendwann reissen.

    Siehe auch: daN

    Lfd. Nr.: 332       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Leinenenden
    [ Zubehör ]
    Die Enden einer Leine - werden meistens gespleisst (bei Einleinerschnüren) oder ummantelt, damit diese vor Knotenbrüchen bewahrt bleiben. An den Leinen werden dann die Griffe und auf der anderen Seite der Drache befestigt.

    Lfd. Nr.: 333       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Leinenlänge
    [ Zubehör ]
    Für die Leinenlänge bei den Zweileinern, gibt es verschiedene Kriterien, welche zu berücksichtigen sind.
    Indoor (es werden sehr kurze Leinen geflogen) und Outdoor.

    Normalerweise sind Outdoorleinen so an die 30m. Fest abgelängt, an den Enden geschlauft und ummantelt. Diese werden mit Schlaufen oder Fingerstrips geflogen.

    Es kann auch kürzer oder länger geflogen werden, jedoch wird bei Kürzeren der Drachen nervöser und die Reaktionszeiten kürzer. Und bei langer Leinenlänge der Drachen schwerfälliger. Wobei auch die Dicke der Leinen eine Rolle spielt.


    Lfd. Nr.: 334       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: mm
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  • Leinenset
    [ Zubehör ]
    Ein Leinenset beinhaltet fertig abgelängte Leinen, deren Ende bereits ummantelt sind, sowie ein Aufwickelsystem (z.B. Winder).
    Es gibt Leinensets sowohl für 2- als auch 4-Leiner-Drachen im Handel.

    Siehe auch: Leine

    Lfd. Nr.: 335       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Leinenstärke
    [ Material ]

    Siehe auch: Leinenbruchlast

    Lfd. Nr.: 336       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
  • Nach oben
  • Leinenwinkel
    [ Sonstiges ]
    Auch Flug- oder Steigwinkel genannt. Gemessen wird der Winkel in dem die Leine vom Boden zum Drachen verläuft.

    Lfd. Nr.: 337       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Leitkante
    [ Ausstattung ]
    In Flugrichtung vordere Segelkanten, die von der Drachen-Nase zu den Segelspitzen verlaufen; sie sind meist als Taschen genäht in denen die Leitkanten-Stäbe untergebracht sind und haben Ausschnitte für die Verbinder der Querspreizen.

    Lfd. Nr.: 338       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
  • Nach oben
  • Leitkantenlandung
    [ Manöver ]
    Eine Leitkantenlandung bringt den Drachen auf einer der Leitkanten zu einem kontrollierten Stopp am Boden, dabei berührt eine der beiden Leitkanten den Boden in ihrer vollen Länge.

    Lfd. Nr.: 675       DB-Aufnahme: 08.02.2003       Mitmacher: im
  • Nach oben
  • Leitkantenstäbe
    [ Ausstattung ]
    Gestänge welches das Grundgerüst für den Drachen bildet. Die beiden Leitkantenstäbe werden im oberen drittel des Drachen durch die obere Querspreize und im unteren drittel durch die untere Querspreize verbunden.
    Beim Revolution (Vierleiner) ist die Leitkante die gerade obere Kante - und der Stab in der Stabtasche ist der Leitkantenstab.

    Von Dirk Sander:

    Sie halten den Drachen in Form. Die LK-Stäbe sind i.d.R. die längsten im Drachen verbauten Stäbe.
    Als Material wird heutzutage auf Kohlefaser gesetzt aber auch alle anderen Stäbe könnten verwendet werden so diese denn zum Drachen passen.

    Siehe auch: Leitkante

    Lfd. Nr.: 339       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
  • Nach oben
  • Lenkbefehle
    [ Manöver ]
    Alles, jeder noch so kleine Impuls den Pilot in die Leinen gibt, sei es ziehen oder stoßen ist ein Lenkbefehl.
    Siehe auch: Lenkbewegung

    Lfd. Nr.: 340       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
  • Nach oben
  • Lenkbewegung
    [ Manöver ]
    Lenkbewegung bei Lenkdrachen

    Wenn man vorsichtig an der rechten Leine zieht, so fliegt der Drachen nach rechts, zieht man links, wird er nach links fliegen.

    Man kann aber den Drache auch hin und her pendeln lassen, dass macht man indem man durch leichtes ziehen und nachgeben der rechten und linken Leine.
    So hält man den Drache im oberen Windfenster und bekommt ein Gefühl für die Lenkbewegungen.

    Man sollte immer nur eine Leine vorsichtig ziehen und nachlassen, zum Lenken niemals beide Leinen gleichzeitig ziehen!

    Von Ilona Mehler:

    Drachen werden durch Ziehen der linken oder rechten Schnur gelenkt.
    Anfänger sollten den Drachen im oberen Bereich des Windfensters nur mit sehr kleinen Lenkbewegungen nach links oder rechts fliegen. Möchte man den Drachen am oberen Windfenster "parken ", so sollte die Drachenspitze nach oben zeigen, dann hält man beide Schnüre gleichlang, also die Hände nebeneinander.So erlernt man am schnellsten das Verhalten und Reagieren eines Drachens.


    Lfd. Nr.: 341       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Lenkdrachen
    [ Modell ]
    Drachen mit zwei oder mehreren Leinen, die von Piloten durch Ziehen an den entsprechenden Steuerleinen gelenkt werden können.

    Lfd. Nr.: 342       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
  • Nach oben
  • Lenkdrachengespanne
    [ Modell ]
    Mehrere Drachen, die aneinandergekoppelt von einem Piloten geflogen werden können. Bekanntester Gespanndrachen ist der ACE, der selbst für Anfänger als Gespann zu fliegen ist - ebenso der Speedwing.
    Auch möglich sind Gespanne aus immer größer werdenden Drachenmodellen, wobei der Vorderste immer der Kleinste ist, damit es keinen Strömungsabriss für die hinteren Drachen gibt.
    Relativ neu ist auch das Stacken (hintereinanderkoppeln) von Lenkmatten.

    Siehe auch: Gespann

    Lfd. Nr.: 343       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Lenkgriffe
    [ Zubehör ]
    Je nach Einsatzgebiet kommen die verschiedensten Griffe und Schlaufen zum Einsatz.
    Power -> extrem stabile und gepolsterte Schlaufen oder echte Griffe aus Metall/Holz
    Trick -> Schlaufen die über die Hand gestülpt werden oder Fingerschlaufen
    Indoor -> Fingerschlaufen, Golfball


    Lfd. Nr.: 344       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
  • Nach oben
  • Lenkmanöver
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Lenkbewegung

    Lfd. Nr.: 345       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
  • Nach oben
  • Lenkmatte
    [ Modell ]
    Stabloser Lenkdrachen
    Siehe auch: Matte

    Lfd. Nr.: 773       DB-Aufnahme: 25.02.2004       Mitmacher: ms
  • Nach oben
  • Lenkschnur
    [ Material ]

    Siehe auch: Leine

    Lfd. Nr.: 346       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
  • Nach oben
  • Lenkstange
    [ Zubehör ]
    Für Lenkdrachen mit hohen Zugkräften, insbesondere für Gespanne werden Lenkstangen zum Steuern eingesetzt. Um die Zugkraft besser zu verteilen und die Arme zu entlasten, werden Gurt-und Trapezsysteme angeboten, die mit der Lenkstange verbunden werden.

    Lfd. Nr.: 347       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rp
  • Nach oben
  • Lenktechnik
    [ Manöver ]
    Die Lenktechnik hängt ab vom Drachen, Windgeschwindigkeit, Flugmanöver und persönlichen Vorlieben.

    Die Technik gibt es nicht. Es gibt, wenn überhaupt, nur Empfehlungen.


    Lfd. Nr.: 348       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
  • Nach oben
  • Lenkwege
    [ Manöver ]
    Damit wird der Weg bezeichnet den die Hand des Piloten zurücklegt um den Drachen beispielsweise eine 180 Grad Wendung machen zu lassen. Je nach eingesetzter Technik bzw. Drachen sind diese Wege mal länger mal kürzer.
    Man kann in etwa folgende Grundregeln aufstellen:
    Je kleiner ein Drachen umso kürzer die Lenkwege.
    Je kürzer die Lenkwege eines Fullsize-Drachens um so radikaler sein Flug und Trickverhalten.


    Lfd. Nr.: 349       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Level One
    [ Lieferant / Hersteller ]
    Die Firma Level One ist ein bekannter Hersteller von Drachen. 1996 wurde der erste Drachen (Crazy Albatros) unter dem Label Level One herausgebracht. Sitz der Firma ist Uhingen.
    Siehe auch: FSD

    Lfd. Nr.: 709       DB-Aufnahme: 25.02.2003       Mitmacher: ca
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  • Lifter
    [ Manöver ]
    Lifter ( Rising Backflip )

    Der Drachen liegt in der Backflip Position und steigt nach oben.

    Dieser Trick geht nur mit bestimmten Drachen ( Bauartbedingt ).
    Die Steuerung ist mit dem dem Rising Fade vergleichbar, die Leitkantenseite an der leicht gezogen wird hebt sich, nur sind hier die Leinen nicht gekreuzt!

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 782       DB-Aufnahme: 31.03.2004       Mitmacher: khh
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  • Liftingsystem
    [ Zubehör ]
    Ein, recht gefährlicher, Teilbereich des Powerkitens ist das Liften.

    Der Pilot wird mit seinem Trapez in ein sog. Keep-Back-System (Lifingsystem) eingehängt und von einem übergroßen Drachen nach oben gezogen und dauerhaft getragen.
    Das System lenkt die Zugkraft des Drachens nun um den Piloten herum auf eine Leine die zum Boden reicht und dort entweder fest verankert ist oder, was deutlich sicherer ist, von einer Gruppe Menschen gehalten wird.


    Lfd. Nr.: 350       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Light wind flying
    [ Sonstiges ]
    Fliegen bei Leichtwind.
    Siehe auch: Leichtwind

    Lfd. Nr.: 351       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
  • Nach oben
  • Loop
    [ Manöver ]
    Das ist eine Drehung des Drachens. Es wird also ein Kreis geflogen.

    Lfd. Nr.: 355       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Looping
    [ Manöver ]
    Einfacher Looping: Drachen starten, bis fast zum Zenit fliegen, eine Hand so lange anziehen, bis der Drachen einen kompletten Kreis geflogen ist. Danach beide Hände wieder blitzschnell auf gleiche Höhe bringen.

    Enger Looping: Je nach Drachentyp die Hände 20 cm und mehr zum Körper hin versetzen. Je weiter die Hände voneinander entfernt, desto enger der Looping.

    Weiter Looping: Die Hände nur wenige Zentimeter zum Körper hin versetzen. Der grösste Looping berührt fast den Windfensterrand und hat einen grossen Tempo-und Zugkraftwechsel.


    Lfd. Nr.: 357       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rp
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  • Loops
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Loop

    Lfd. Nr.: 358       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Loops #2
    [ Zubehör ]
    Neudeutsch für Flugschlaufen.
    Wird im Plural verwendet da man zwei Loops benötigt um einen Drachen zu lenken.

    Siehe auch: Flugschlaufen

    Lfd. Nr.: 761       DB-Aufnahme: 21.11.2003       Mitmacher: ews
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  • Lötkolben
    [ Bautechnik ]
    Ein Lötkolben besteht im wesentlichen aus einem Griff und einer metallenen (Löt-)Spitze, welche erhitzt wird. Die Temperatur ist je nach Typ entweder fest oder in Bereichen von ca. 50 bis 450 Grad Celsius regelbar.

    Mit Hilfe eines Lötkolben wird Lötzinn geschmolzen und dazu verwendet, um elektrisch leitende Verbindungen herzustellen.

    Im Drachenbau wird ein Lötkolben (oder eine Lötpistole) aber häufig auch zum Heißschneiden von Drachenstoffen benutzt.

    Siehe auch: Heißschneiden

    Lfd. Nr.: 359       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Luftaufnahmen
    [ Sonstiges ]

    Siehe auch: Kite Aerial Photography

    Lfd. Nr.: 651       DB-Aufnahme: 03.01.2003       Mitmacher: ms
  • Nach oben
  • Luftausgleichsöffnungen
    [ Ausstattung ]
    Gezielt eingesetzte Löcher in stablosen Drachen wie zum Beispiel der Flowform. Durch die Löcher kann die Luft entweichen, damit der Druck in den Kammern nicht zu gross wird. Somit sind die Öffnungen auch für die stabile Fluglage des Drachens entscheidend.

    Lfd. Nr.: 361       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Luftbildfotografie
    [ Sonstiges ]

    Siehe auch: Kite Aerial Photography

    Lfd. Nr.: 362       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jm
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  • Lufteinlaßkante
    [ Ausstattung ]
    Die Lufteinlaßkante die Längsseite einer Matte an der sich die Lufteintrittsöffnungen befinden.
    Siehe auch Lufteintrittsöffnungen

    Siehe auch: Matte

    Lfd. Nr.: 363       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Lufteintrittsöffnungen
    [ Ausstattung ]

    Über diese Öffnungen strömt die Luft in die Lenkmatte und füllt diese. Je nach Art und Bauweise der Lenkmatte sind verschiedene Formen und Grössen von Lufteintrittsöffnungen möglich, jedoch meist rechteckige Form.

    Siehe auch: Luftkammern

    Lfd. Nr.: 674       DB-Aufnahme: 08.02.2003       Mitmacher: ub
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  • Luftkammern
    [ Ausstattung ]

    Siehe auch: Kammern

    Lfd. Nr.: 364       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Lufttaschen
    [ Ausstattung ]
    Auf der Segelvorderseite aufgenähte Taschen an den Flügelspitzen oder - wenn vorhanden - auf den Flaps. Diese Taschen füllen sich im Flug mit Luft, bremsen dadurch den Drachen ab und machen ihn leiser und präziser.

    Lfd. Nr.: 365       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Luftverwirbelungen
    [ Fluggelände ]
    Verhindern ein schönes Drachenfliegen.
    Werden erzeugt durch in der Windrichtung stehende Hindernisse, wie Bäume oder Gebäude. An der See gibt es direkt hinter Dünen heftige Luftverwirbelungen, da der Wind über die Dünen hinwegfegt und hinter den Dünen regelrecht herunterfällt - Drachenfliegen ist hier nicht möglich, da der Drachen keinen Auftrieb bekommt.


    Lfd. Nr.: 366       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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   28.02.2008 / 17:29
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