

| [ Geburtstage ] |
andyderkiter (48), Flughörnchen (38), almu (41), slugg (19), Balmoth (28), Ozone (38), Naui (28), Sonny (46), Ladyredsky (47), BjoerniBln (34), ATB-Padawan (25), DJTornado (43) |


|
[ Shop ]
|
|




|
[ Counter ]
|
Besucher: 4486128 davon heute: 161 gestern: 3321 max. am Tag: 4476
|
|
F

|
-
Fade
[ Manöver ]
Der Drachen liegt in der Luft auf dem Rücken und zeigt mit der Nase zum Piloten hin.
Von Karl-Heinz Heide:

Beim Fade liegt der Drachen auf dem Rücken, Nase zum Piloten.
Zwei Standardmethoden für den Fade:
Beim Axel to Fade wird der Drachen, wenn die Nase vom Piloten wegzeigt, mit beiden Händen in den Fade
gezogen. Manche Piloten nehmen auch nur die Gegenhand zum Ziehen.
Beim Pancake to Fade ist es ähnlich, wenn der Drachen flach auf dem Bauch liegt, wird er mit beiden
Händen in den Fade gezogen.
Die Steuerung im Fade braucht viel Gefühl. Wird an einer Leine vorsichtig gezogen, hebt sich die entsprechende
Leitkante.
(Achtung Leinen sind gekreuzt!)
Damit wird der Drachen seitlich stabilisiert.
Will die Nase nach unten, wird auf den Drachen zugegangen, ist der Fade stabil kann man durch
Rückwärtsgehen den Fade auch steigen lassen.
Siehe auch:
Rising Fade

Lfd. Nr.: 178
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im

-
Fade Launch
[ Manöver ]
Der Drachen wird zum Starten aus der Pancake/Belly-Lage (auf dem Boden) direkt in den Fade gezogen. Im Fade
liegend steigt der Drachen hoch (Rising Fade).
Siehe auch: Pancake
Siehe auch:
Rising Fade

Lfd. Nr.: 718
DB-Aufnahme: 07.04.2003
Mitmacher: ca

-
Fadenlaufrichtung
[ Material ]
Gewebter Stoff besitzt zwei Fadenlaufrichtungen, die Richtung der Kettfäden (in diese werden die laufenden
Meter abgemessen) und die der Schussfäden.
In Fadenlaufrichtung ist der Stoff besonders dehnungarm, weshalb der Stoff möglichst so zugeschnitten
werden sollte, das die Fadenlaufrichtung mit der Richtung der höchsten Zugbelastung im Drachensegel
zusammenfällt.
Von Johannes Reißer:

Fadenlaufrichtung ist die Bezeichnung für die Richtung, in der die Schuss und Kettfäden im
Drachentuch verlaufen.
In richtung dieser Fäden ist das Tuch stabiler und weniger dehnbar.
Desshalb sollten sie immer Parallel oder Senkrecht zu besonders stark
belasteten Stellen laufen.

Lfd. Nr.: 179
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews

-
Fadenstärke
[ Material ]
Die Frage nach der Fadenstärke kommt immer dann auf wenn man sich entschlossen hat einen Drachen selbst
zu bauen. Welche nun Schlußendlich die richtige Stärke ist muß jeder für sich entscheiden, die Empfehlungen
gehen von 120/2 bis 60er Garn. Wobei die Stärke des Garns zunimmt je kleiner die Bezeichnung wird.
Man sollte die Stärke in etwa der Beanspruchung und der Nahtvariante anpassen.
Zum Beispiel ist 120er Garn in Verbindung mit einer geklebten Segelmachernaht absolut ausreichend während
das gleiche Garn bei einer einfachen Naht dann wohl zu schwach wäre.
Ein sehr guter und bewährter Mittelweg ist eine Garnstärke von 80.

Lfd. Nr.: 180
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
-
Fahnen
Siehe auch:
Banner

Lfd. Nr.: 181
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Fallschirm
[ Material ]
Ein Fallschirm dient dem vernünftigen Drachenflieger entweder als Materialspender (Fallschirmseide) oder als
Deko. Kein vernünftiger Mensch würde einen Fallschirm in den Wind halten um zu erleben was passiert.
Es gibt zwar sehr große Drachen und Matten aber ein Fallschirm ist doch etwas anderes, vor allem weil er von
seiner Waage her schon gar nicht darauf ausgerichtet ist vom Boden aus gesteuert zu werden.

Lfd. Nr.: 182
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds

-
Familiendrachenfest
[ Sonstiges ]
Manche Drarchenfeste sind speziell als Familiendrachenfest angekündigt (Lünen zum Beispiel). Auf diesen geht
es familiärer zu, da für alle aus der Familie neben dem Drachenfliegen etwas geboten wird. Für die
Erwachsenen gibt es Flugshows, eventuellen Eierabwurf und Verpflegungsbuden - für die Kinder Spielaktionen,
Bonbonabwurf und andere Beschäftigungen. Kurzum - auf einem Familiendrachenfest kann sich eine Familie den
ganzen Tag sauwohl fühlen.

Lfd. Nr.: 184
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj

-
Fanø
[ Sonstiges ]
Dänische Nordseeinsel.
Fanø hat sich einst aus einer großen Sandbank gebildet und davon daß das Meer hier sehr flach ist, zeugen viele
kleinere Sandbänke, die der Insel vorgelagert sind sowie ein weit begehbares Watt im Süden der Insel.
Der Strand mit seinen stattlichen 16 km Länge bietet genügend Platz für alle und sogar ein Linienbus verkehrt auf
dem recht harten Sandboden zwischen Rindby Strand und Fanø Bad.
Auf der Insel gibt es auch ein großes Wald- und ein Dünengebiet sowie mehrere Naturschutzzonen.
Von Christian Andersen:


Die Insel Fanø ist in der Drachenszene auch weltweit für eines der größten Drachentreffen bekannt: das INT. KITE
FLIERS MEETING FANÖ.
Im Jahr 2003 fand dieses Treffen bereits zum 19. mal statt.

Lfd. Nr.: 185
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: sl

-
FAQ
[ Sonstiges ]
Aus dem englischen "frequently asked Question" - bedeutet eine häufig gestellte Frage.
Gerade als Neuling oder Einsteiger in ein spezielles Gebiet gibt es Fragen, die immer wieder auftauchen, z.B. wie
funktioniert eigentlich Drachenfliegen in Hallen (ohne Wind und so) ???
Von Horst Saak-Winkelmann:

Die FAQ der NewsGroup de.rec.drachen ist hier zu finden.

Lfd. Nr.: 186
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ac
-
Feld
[ Fluggelände ]
Felder oder Wiesen sind die bevorzugten Fluggebiete für Drachenflieger. Gerade abgeerntete Felder bzw. Äcker
wurden früher schon zum Drachensteigenlassen benutzt - als es noch hieß: Herbstzeit ist Drachenzeit.
Siehe auch:
Acker

Lfd. Nr.: 187
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Fesseldrachen
[ Sonstiges ]
Nicht zu verwechseln mit dem Fabelwesen (engl.: dragon) und dem Flugdrachen. Der Fesseldrachen ist ein
Drachen der über eine Flugleine mit einem Piloten am Boden verbunden, sozusagen gefesselt ist (manche
Powerkiter vergessen dies aber gelegentlich).

Lfd. Nr.: 188
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews
-
Fingerschlaufen
[ Zubehör ]
Fingerschlaufen sind
"Haltegriffe" für Zweileiner. Geeignet sind sie eher für weniger Zugstarke Drachen/Windgeschwindigkeiten.
Gehalten werden sie mit je zwei Fingern pro Seite (Siehe Foto). Sie bestehen aus Gewebeband von 10 mm bis
zu 20 mm breite oder im Extremfall nur noch aus dicker Waageschnur/Reepschnur.
Siehe auch:
Flugschlaufen

Lfd. Nr.: 733
DB-Aufnahme: 05.11.2003
Mitmacher: ews
-
Flachdrachen
[ Modell ]
Begriff zur Charakterisierung einer eher flachen, zweidimensionalen Bauweise von Einleiner-Drachen im Gegensatz
zu Kastendrachen.

Lfd. Nr.: 189
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Flapjack
[ Manöver ]
Der Drachen macht direkt aus der Startposition am Boden eine Lazy Susan und landet wieder.
Der Drachen steht auf den Flügelspitzen am Boden. Dann zieht man etwas an den Leinen, um die Nase des
Drachens etwas auf den Piloten zukippen zu lassen (geht aber nur wenn der Wind nicht zu stark ist).
Wenn der Drachen etwas nach vorne gekippt ist, zieht man stark an und lässt gleich wieder locker, sodass sich
der Drachen in den Backflip legt. Dann löst man sofort eine schnelle Lazy Susan aus und landet den Drachen
wieder auf den Flügelspitzen.
Video : http://www.prismkites.com/new-site/flap-jack-mpg.avi
Text entstand im Drachenforum.net Trickflug

Lfd. Nr.: 775
DB-Aufnahme: 15.03.2004
Mitmacher: khh
-
Flaps
[ Ausstattung ]
Auch Winglets genannt. Durch einen auf der Segelrückseite verlaufenden Spreizstab aufgestellte Ohren
an den Flügelspitzen.
Wurden zum Beispiel beim Tramontana und Maestrale eingesetzt.

Lfd. Nr.: 191
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flare
[ Modell ]
Ein Einleiner-Leichtwinddrache mit gewöhnungs(einstell)bedürftigen Flugeigenschaften (Zweipunktwaage)
Siehe auch:
Leinenwinkel

Lfd. Nr.: 801
DB-Aufnahme: 13.03.2007
Mitmacher: pm2
-
Flat spin
[ Manöver ]
Der Flatspin gehört in die Gruppe der Bauchdrehungen. Beim Flatsping macht der Drachen auf dem Bauch (Belly)
liegend eine halbe (180°) Drehung. Zu Beginn der Rotation zeigt die Drachennase vom Piloten weg.
Der Drachen wird senkrecht nach unten geflogen, dann wird ausreichend Leine gegeben, so dass der Drachen in
die Bauchlage gleitet. Eine Hand wird beim Leinegeben jedoch schon etwas eher (schlagartig) abgestoppt, so dass
der Drachen in die Rotation geht.
Siehe auch:
540er

Lfd. Nr.: 193
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
-
Flatspin
[ Manöver ]
Siehe auch:
Flat spin

Lfd. Nr.: 194
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca

-
Flattern
[ Flugverhalten ]
Das Flattern ist etwas was bei Lenkdrachen schon beinahe verpöhnt ist. Wenn das Segel im Flug flattert dann
entstehen dadurch Geräusche. Diese Geräusche versucht man an heutigen Drachen mit zahlreichen Tricks
abzustellen damit der Drachen still seine Bahnen zieht.
Es gibt aber auch noch eine andere Variante. So baut ein französischer Hersteller einen sehr beliebten Trick-
und Teamdrachen (Masque und X-Masque) der ganz bewußt flattert. Bei diesem Drachen wird der Effekt des
flatternden Segels erfolgreich dazu genutzt die Fluggeschwindigkeit zu reduzieren.
Es ist eben doch nicht alles schwarz und weiss.
Von Florian Janich:

Oftmals störendes, aber auch gewolltes Verhalten der Schleppkante am Drachen.
Durch zu wenig Spannung oder eine fehlende Saumschnur beginnt die Schleppkante des Drachen im Wind
zu flattern und verursacht dadurch ein für Aldi-Drachen bekanntes lautes Knattern.
Bei Team- oder Präzisionsdrachen ist dieses Flattern sogar erwünscht, da die flatternde Schleppkante den
Drachen langsamer und präziser macht - dafür ist er aber laut. (zum Beispiel der North Shore Radical)

Lfd. Nr.: 195
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds

-
Flauschband
[ Material ]
Flauschband ist der flauschige Teil des Klettbandes. Auf seiner Haftseite hat es viele kleine Schläufchen
aus dünnen Fäden. Mit der Zeit (und der Häufigkeit des Auseinanderreißens) wird das Flauschband zerstört.
Siehe auch:
Klettband

Lfd. Nr.: 748
DB-Aufnahme: 15.11.2003
Mitmacher: ews
-
Flaute
[ Sonstiges ]
Situation ohne Wind.
Siehe auch:
Wind

Lfd. Nr.: 196
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: cd
-
Flechttechnik
[ Material ]
Eine Art Drachenleinen herzustellen. Billigleinen von sogenannten Kaufhausdrachen sind nur verdreht oder
verdrillt, was zur Folge hat, dass sich die Leinen nach kurzer Zeit selber entdrillen und reißen können.
Moderne Drachenschnüre sind geflochten, was sie haltbarer und strapazierfähiger macht.

Lfd. Nr.: 197
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flechttechnik #2
[ Bautechnik ]
Eine Technik oder eher Designvariante für Drachensegel bei welcher optisch der Eindruck entsteht das Segel
bestehe aus zusammengeflochtenen Stoffstreifen.

Lfd. Nr.: 760
DB-Aufnahme: 21.11.2003
Mitmacher: ews
-
Flexifoil
[ Lieferant / Hersteller ]
Hersteller von Matten und einigen Trickdrachen die Kultstatus erlangten.
--> Psycho, Stranger, Stranger Level 7
www.flexifoil.com

Lfd. Nr.: 198
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
-
Flic-Flac
[ Manöver ]
Bei dem Flic-Flac wird der Drachen immer abwechselnd in den Fade und den Pancake gebracht.

Lfd. Nr.: 199
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: 2a

-
Flip Over
[ Manöver ]
Der Drachen liegt am Boden auf einer Seite oder er steht auf der Nase. Ziehe an dem Flügel, der in die Luft ragt.
Das wird den Drachen auf die andere Seite werfen. Lasse den Flügel, der jetzt nach oben zeigt, nach hinten
fallen indem Du diesen Arm etwas in Richtung des Drachens bewegst. Ziehe jetzt scharf an dieser Seite und
gehe gleichzeitig mit dem anderen Arm nach vorn. Der Drachen sollte jetzt so liegen das er beim Anziehen der
Leinen wieder auf den Flügelspitzen steht..
Von Florian Janich:

Versuche immer in Richtung auf die Mitte des Windfensters zu zu springen. Sei vorsichtig, dass Du bei dem
Versuch nicht eine Leitkante zerbrichst!
Dieses Manöver ist sehr nützlich um sich aus Abstürzen zu retten. Die Alternative wäre immer zum Drachen zu
laufen.
Siehe auch:
Cartwheel

Lfd. Nr.: 201
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fd

-
Floating
[ Manöver ]
Floating nennt man den durch Gehen in die Windrichtung gebremsten Sturzflug des Drachens.
Geeignet zum Raumgewinn bei wenig Wind, da man beim Floating in der Regel weiter in Windrichtung gehen
kann, als man beim Pumpen verbraucht hat.

Lfd. Nr.: 203
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: cd
-
Floating backturn/Otis
[ Manöver ]
Siehe auch:
Otis

Lfd. Nr.: 204
DB-Aufnahme: 03.12.2002
-
Fluganleitung
[ Ausstattung ]
Liegt jedem neuen Drachen bei und erklärt den Aufbau des Drachen, Sicherheitshinweise und die Grundlagen
des Drachenfliegens (zum Beispiel: Rechtskurve fliegen: rechte Seite ziehen, Linkskurve fliegen: linke Seite
ziehen).

Lfd. Nr.: 207
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flugbahn
[ Flugverhalten ]
Ein präziser Drachen fliegt wie auf Schienen. Die Flugbahn beschreibt die zurückgelegte Strecke mit
verschiedenen Flugfiguren und wie präzise oder unpräzise diese geflogen wird.

Lfd. Nr.: 208
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flugbereich
[ Flugverhalten ]

Der Flugbereich ist die Fläche, welche die Leinen eines Lenkdrachens im Flug überstreichen können.
Innerhalb des Flugbereichs (und einem zusätzlichen Sicherheitsabstand) sollten sich keine Personen, Tiere
sowie Gegenstände befinden.

Lfd. Nr.: 209
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews
-
Flugbild
[ Flugverhalten ]
Wird beim Drachentest sehr gerne beschrieben.
Hierbei handelt es sich um das Verhalten im Flug. Wie "schön" fliegt der Drachen Kreise, wie präzise Ecken, oder
wie fließend oder hakend sehen Trickkombinationen aus? All das wird im Flugbild zusammengefasst.

Lfd. Nr.: 210
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flugeigenschaften
[ Flugverhalten ]
Flugeigenschaften sagen aus, ob ein Drachen präzise, trickfreudig, schnell, langsam oder zugkräftig ist.

Lfd. Nr.: 211
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im
-
Flügel
[ Ausstattung ]
Eine Seite des Segels - vergleichbar mit dem Flügel des Flugzeugs. Vom Querschnitt verläuft ein Flügel beim
Drachen auch ähnlich einem Flugzeugflügel.

Lfd. Nr.: 212
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flügelspitze
[ Ausstattung ]
Die beiden äußeren Enden eines Zweileiners nennt man Flügelspitzen. Von Flügelspitze zu Flügelspitze verläuft
die eventuelle Bowline. In der normalen Position steht der Drachen beim Start auf den beiden Flügelspitzen.

Lfd. Nr.: 205
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flügelspitze
[ Sonstiges ]
Die Flügelspitze (Wingtip), ist das meist spitz zu laufende Ende eines deltaförmigen Stabdrachens.
An dieser Stelle tritt meist der Leitkantenstab aus der Tasche und das Segel wird dort abgespannt.
Viele Trickflieger haben einen enormen Respekt vor diesem kleinen Stückchen Drachen, ist es doch Schuld an
so manchem "vom Himmel getaummel" weil sich die Flugleinen zum x-ten Male daran verfangen haben.

Lfd. Nr.: 213
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ds
-
Flügelverbinder
[ Ausstattung ]
Auch Seitenverbinder - verbindet die untere bzw. obere Querspreize mit der Leitkante.

Lfd. Nr.: 214
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flugfeld
[ Fluggelände ]
Siehe auch:
Fluggelände

Lfd. Nr.: 215
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flugfigur
[ Manöver ]
Ein Flugfigur kann eine Pflichtfigur oder auch ein ausgeübter Trick sein.
Siehe auch:
Flugmanöver

Lfd. Nr.: 216
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: im

-
Fluggelände
[ Fluggelände ]
Ein Feld, eine Wiese oder ein Acker eignen sich nur als Fluggelände, wenn keine Strommasten (500m) oder
Flughäfen (3km) in der Nähe sind. Außerdem sollten in Windrichtung keine Bäume oder Gebäude im Weg stehen
die den Wind abhalten oder verwirbeln könnten.
Außerdem ist darauf zu achten, dass genügend Platz vorhanden ist. So darf der fliegende Drachen nicht über
einer Straße, Autobahn oder Schienen fliegen!
Zusätzlich sollte es ein möglichst ebener Grund sein, damit sich der Drachenflieger nicht verletzt, sollte er beim
Rückwärtslaufen ein Loch übersehen.
Von Susanne Praast:

Ein geeignetes Fluggelände sollte möglichst eben und frei von jeglichen Hindernissen sein. Stoppelfelder sind
jedoch eher ungeeignet da Dein Drachen bei der Landung beschädigt werden könnte. Halte einen möglichst
großen Abstand von Bäumen, Häusern etc. Der Wind muß möglichst frei strömen können ohne verwirbelt zu
werden. Achte weiterhin auf eine gute Beschaffenheit des Bodens. Steine, Äste oder Löcher sind eine echte
Gefahr, schaut der Pilot doch eher konzentriert auf seinen Drachen, als auf den Boden.
Siehe auch:
Acker

Lfd. Nr.: 218
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj

-
Flughafen
[ Fluggelände ]
Mit Flughafen wird eine Fläche bezeichnet, die mit speziellen Bodenanlagen für den Flugverkehr bzw. den Flugsport
ausgerüstet ist. Dazu gehören neben Start- bzw. Landebahn auch das Rollfeld, sowie Abfertigungshallen und
Verwaltung.
In der Nähe von Flughäfen (5km Radius) ist das Fliegen von Drachen in der Regel nicht gestattet.

Lfd. Nr.: 219
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ca
-
Flugleine
[ Zubehör ]
Leine, die den Drachen mit dem Piloten oder dem Boden verbindet; bei Lenkdrachen auch als Steuerleinen
bezeichnet. Die Flugleine ist für den Drachen notwendig - beim Abreißen der Flugleine kann der Drachen seinen
Flug nicht stabil fortsetzen und stürzt früher oder später ab

Lfd. Nr.: 220
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ms
-
Flugmanöver
[ Manöver ]
Gezielte und reproduzierbare Bewegung eines oder im Teamflug auch mehrerer Drachen. Die meisten
Flugmanöver werden mit mehr oder weniger fantasievollen Namen beschrieben. Bei Lenkdrachenwettkämpfen
werden stets mehrere vorher definierte Flugmanöver zwingend verlangt (Pflichtprüfung).
Gegenteil von Flugmanöver = Absturz.
Von Florian Janich:

Das Nachfliegen von geometrischen Formen aber auch Trickkombinationen.
Siehe auch:
Flugfigur

Lfd. Nr.: 221
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ok
-
Flugrevier
[ Fluggelände ]
Siehe auch:
Fluggelände

Lfd. Nr.: 222
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flugrichtung
[ Manöver ]
Die Richtung, in die ein Drachen fliegen kann. Bei Zweileinern ist es hauptsächlich geradeaus - dahin wo die
Nase zeigt (wenn man mal die Tricks beiseite lässt).
Vierleiner haben keine bevorzugte Flugrichtung - sie können in jede erdenkliche Richtung fliegen - rechts, links,
geradeaus und auch rückwärts.

Lfd. Nr.: 223
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: fj
-
Flugschlaufen
[ Zubehör ]
Flugschlaufen sind Schlaufen mit denen man die Flugleine bequem festhalten kann.
Grob lässt sich zwischen Fingerschlaufen welche man meist mit zwei Fingern hält und Handschlaufen die über
das Handgelenk gelegt und festgehalten werden unterscheiden.
Siehe auch:
Fingerschlaufen

Lfd. Nr.: 224
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: ews

-
Flugverhalten
[ Flugverhalten ]
Mit dem Flugverhalten bezeichnet man die Art und Weise, wie sich ein Drachen in der Luft bewegt. Macht er
enge Drehungen um die Achse (Spins) oder eher nicht, fliegt er präzise oder trickreich. Die meisten gekauften
Drachen besitzen ein recht gutmütiges, ausgewogenes Flugverhalten.
Interessant wird es aber, wen man sich an den ersten Eigenbau heranwagt und erfährt, was es heisst, seinem
Drachen ein ausgewogenes Flugverhalten beizubringen. Dies geschieht mittels Waageeinstellung (siehe Waage,
siehe Einstellen) oder verschiedenen Gestängevarianten (siehe Gestänge) bzw. Änderungen am Schnitt des
Segels.
Siehe auch:
Einstellen

Lfd. Nr.: 736
DB-Aufnahme: 09.11.2003
Mitmacher: or

-
Fly away
[ Manöver ]
Der Fly away wird sehr gerne bei leichten Winden benutzt, um wieder Meter nach vorne zu gewinnen.
Der Drachen wird an den oberen Rand des Windfensters gebracht, dann wird er senkrecht Richtung Boden
geflogen, wobei man während der Drachen nach unten fliegt nach vorne geht. Man sollte jedoch nicht zu schnell
gehen, da sich der Drachen dann in den Pancake legen könnte.

Lfd. Nr.: 226
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: 2a
-
Foil
Siehe auch:
Parafoil

Lfd. Nr.: 642
DB-Aufnahme: 03.01.2003
Mitmacher: ms
-
Fountain
[ Manöver ]
Die Fountain ist eine Serie von Half-Axels (siehe auch Cascade), ein großer Unterschied der Fountain zur Cascade
ist jedoch, dass bei der Fountain keine Höhe verloren wird sondern eher Höhe gewonnen wird. Der Drachen
"purzelt" also nicht vom Himmel wie es bei der Cascade der Fall ist sondern "klettert" quasi das Windfenster hoch.
Siehe auch:
Cascade

Lfd. Nr.: 228
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: 2a
-
French toast
[ Manöver ]
Nach einem "Belly landing", beide Leinen gleichzeitig gleichstark anziehen und sofort wieder Leine
geben. Der Drachen sollte aufspringen (wie im "Belly pop" siehe dort) und durch das Nachgeben der Leinen in
einen "Fade" kippen (siehe dort).
Jetzt vorsichtig einen Impuls mit einer Leine geben, damit der Drachen um 180° in die normale "Backflip"-Position
(siehe "Backflip") dreht. Beide Leinen anziehen, um aus dem Backflip zu recovern.
Siehe auch:
Belly landing

Lfd. Nr.: 230
DB-Aufnahme: 03.12.2002
Mitmacher: cd
-
Frontflip
[ Manöver ]
Der Drachen liegt auf dem Bauch in der Luft, Nase zeigt zum Piloten.
Möglichkeiten für einen Frontflip:
Nach einer halben Barrelroll.
Nach einem Spinaxel viel Leine geben.
Den Drachen ziemlich hoch fliegen, kurz in den Backflip, kräftig ziehen und wieder Leine geben.
Text entstand im Drachenforum.net Trickflug

Lfd. Nr.: 777
DB-Aufnahme: 15.03.2004
Mitmacher: khh

-
Fruit roll up
[ Manöver ]
Der Drachen wird nach oben geflogen, nach hinten eingewickelt, eingewickelt nach unten geflogen und über
eine Pancake Position wieder in den Fade ausgewickelt.
Man fliegt nach oben und rollt den Drachen ins Yoyo (überdrehter Backflip), fliegt dann eingewickelt senkrecht
Richtung Boden, macht dort einen Pancake und zieht den Drachen wieder zurück wie beim Pancake to Fade.
Der Drachen wickelt sich aus (dreht sich 1,5 mal um seine Querachse) und liegt am Ende im Fade.
Video: http://www.prismkites.com/new-site/edit-fruit-rollup.avi
Text entstand im Drachenforum.net Trickflug

Lfd. Nr.: 776
DB-Aufnahme: 15.03.2004
Mitmacher: khh
-
FSD
[ Lieferant / Hersteller ]
Tochterfirma von Level One und Hersteller hochwertiger Fittings für den Drachenbau mit Sitz in Uhingen. Die Firma
wurde in den 90er Jahren gegründet.

Lfd. Nr.: 719
DB-Aufnahme: 07.04.2003
Mitmacher: ca
-
Full Monty
[ Manöver ]
Der Full Monty ist eine Kombination aus Spinaxel, Frontflip, Yoyo in den Backflip und einer Lazy Suzan.
Text entstand im Drachenforum.net Trickflug

Lfd. Nr.: 778
DB-Aufnahme: 15.03.2004
Mitmacher: jd
-
Fullsize-Drachen
[ Modell ]
Ein Drachen der eine Spannweite zwischen 230-250cm hat.
Von Johannes Reißer:

Ein Fullsize- Drachen ist ein Drachen mit einer Leitkantenlänge von 165cm.
Daraus resultiert eine Spannweite von ca 230cm - 250cm je nach Nasenwinkel.

Lfd. Nr.: 708
DB-Aufnahme: 22.02.2003
Mitmacher: jd
-
Fuzzy's
[ Zubehör ]
Bei den Fuzzy's handelt es sich um mit Watte umhüllte Leinen, welche einen Vented Effekt zur Folge haben.
Siehe auch:
Vented

Lfd. Nr.: 703
DB-Aufnahme: 21.02.2003
Mitmacher: mm
|


Impressum

Eintrag hinzufügen

Copyright

Glossar

Mitmacher
Begriffe:

|
© Copyright 2003 -
2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann Generiert durch eine Datenbank von MiniHorst |
28.02.2008 / 17:29
|
Nach oben

|
|