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[ Drachenlexikon ]
  Drachen-ABC © 2003 - 2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann  
  B


  • Back Spin
    [ Manöver ]
    Rotation auf dem Rücken: Ausgehend von der "Fade" Position (Drachen auf dem Rücken, Nase zum Piloten) bringt man den Drachen durch Ziehen an einer Leine in eine Rotationsbewegung. Das Gelingen dieses Manövers ist zu einem guten Teil Drachenabhängig.

    Von Karl-Heinz Heide:

    Der Drachen liegt auf dem Rücken in der Fadeposition und wird in eine horizontale Rotation versetzt. Wobei die Leinen bei der Drachennase bleiben.

    Die Rotation wird durch einen Zug mit einer Hand ausgelöst. Eine beschleunigende Bewegung wie beim Anwerfen eines Rasenmähers, ist eine Variante, die häufig zum Ziel führt. Timing, Geschwindigkeit und Stärke des Zuges sind sehr drachenabhängig.
    Bei einigen Drachen ist der Backspin kaum ausführbar.
    Durch vorherige Entlastung mit der impulsgebenden Hand senkt sich der entsprechende Flügel, was die Rotationseinleitung erleichtert. Für eine freie Rotation ist eine Entlastung beider Leinen erforderlich. In Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit, muss man auf den Drachen zugehen.
    Nach erfolgter 360° Drehung, kann der nächste Backspin eingeleitet werden.
    Bei multiplen Backspins ist der Erste der schwerste.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 694       DB-Aufnahme: 13.02.2003       Mitmacher: rj
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  • Back Spin Start
    [ Manöver ]
    Der Backspin Start wird auch Tornado genannt
    Siehe auch: Tornado

    Lfd. Nr.: 713       DB-Aufnahme: 09.03.2003       Mitmacher: df
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  • Backflip
    [ Manöver ]
    Den Drachen mit der Nase nach oben zeigend durch schnelles Entlasten beider Steuerleinen auf den Rücken kippen.

    Von Karl-Heinz Heide:

    Der Drachen liegt auf dem Rücken mit der Nase vom Piloten weg. Die Leinen verlaufen über die Schleppkante.

    Die einfachste Variante einen Drachen in den Backflip zu legen ist es den Drachen, wenn er mit der Nase nach oben fliegt durch kurzes Beschleunigen und blitzschnell darauf folgendes Entlasten beider Steuerleinen auf den Rücken zu kippen.
    Entscheidend für das Gelingen des Tricks ist die Geschwindigkeit der Armbewegungen.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)

    Siehe auch: Popturtle

    Lfd. Nr.: 45       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Backspin Kaskade
    [ Manöver ]
    Ähnlich der Axel-Kaskade wird der Drachen in der Rückenposition (Fade) erst in die eine und dann in die andere Richtung gedreht.

    Im Prinzip sind das alternierende Einzelbackspins. D.h. der Backspin muß nach einer Rotation in den Fade gestoppt werden, um eine Auslösung in die andere Richtung zu ermöglichen.
    Durch dieses Abbremsen senkt sich auch schon der Flügel zum Auslösen in die andere Richtung.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 766       DB-Aufnahme: 08.02.2004       Mitmacher: khh
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  • Backturn
    [ Manöver ]
    Nach meinen Informationen ist Backturn nur eine andere Bezeichnung für den Fade.
    Siehe auch: Fade

    Lfd. Nr.: 46       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Ballett
    [ Sonstiges ]
    Ein Ballett ist wenn 2 oder mehr Piloten zu Musik mit Ihren Drachen absolut gleich bzw. gleichmäßig fliegen.

    Von Ilona Mehler:

    Eine selbst gewählte Musik wird mit dem Flug des Drachen interpretiert. Gewertet werden bei einem Wettbewerb die Choreographie und die Ausführung.

    Von Roswitha Petz:

    Ballett ist eine Kür mit musikalischer Choreographie. Der Drachen bzw. die Drachen sollten im Einklang zur Musik geflogen werden.


    Lfd. Nr.: 47       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Bambus
    [ Material ]
    Besonders bei historischen asiatischen Drachen kommt Bambus als Gestängematerial zum Einsatz. Die Verarbeitung ist schwierig und erfordert einiges an Geschick und Erfahrung.

    Lfd. Nr.: 636       DB-Aufnahme: 03.01.2003       Mitmacher: ms
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  • Bambusstäbchen
    [ Material ]

    Siehe auch: Bambus

    Lfd. Nr.: 48       DB-Aufnahme: 03.12.2002      
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  • Banner
    [ Sonstiges ]
    Mehr oder weniger aufwendig gestaltete Fahne, die meist mit Hilfe einer Angelrute aufgestellt wird. Viele Drachenpiloten oder -clubs dokumentieren ihre Teilnahme an Drachenfesten durch das Aufstellen eines persönlichen Banners

    Lfd. Nr.: 49       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Barrel roll
    [ Manöver ]
    Der Drachen dreht sich um den Kielstab, die Nase zeigt zum Piloten.

    Die Barrel Roll beginnt mit einem Halbaxel, bevor die Nase des Drachens ganz vom Piloten wegzeigt, wird mit der anderen Hand in den Fade gezogen. Dadurch hat der Fade eine Schräglage. Mit dieser Hand wird jetzt weiter gezogen und die andere nachgelassen.
    Dadurch beginnt die Drehung um den Kielstab.
    Im Gegensatz zum Backspin wird hier kein Leinendurchhang gegeben, man geht eher rückwärts.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 767       DB-Aufnahme: 08.02.2004       Mitmacher: khh
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  • Basic
    [ Manöver ]
    Bezogen auf das Drachenfliegen wird der Begriff "Basic" gebraucht um die Grundlagen zu beschreiben. Start, Landung, rechts, links....
    Siehe auch: Grundlagen

    Lfd. Nr.: 50       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Basic landing
    [ Manöver ]
    Der Drachen landet gleichzeitig auf beiden Flügelspitzen.

    Von Karl-Heinz Heide:

    Der Drachen landet gleichzeitig auf beiden Flügelspitzen.

    Der Drachen wird mit einem "Snap Stall" dicht über dem Boden gestoppt. Durch zügiges Zugehen auf den Drachen, sinkt dieser ab und landet idealerweise mit beiden Flügelspitzen gleichzeitig auf dem Boden. Die Ausführung wird mit zunehmender Windgeschwindigkeit und Nähe zur Windfenstermitte schwerer.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 51       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Basic launch
    [ Manöver ]
    Der Drachen wird auf dem Rücken auf die Wiese gelegt, aufgestellt, ohne dass er direkt startet. Wenn nun an beiden Leinen gleichzeitig gezogen wird, startet der Drachen senkrecht in den Himmel..... ein Basic Launch ist vollzogen.

    Lfd. Nr.: 52       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: mm
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  • Basics
    [ Manöver ]
    Grundlegende Flugmanöver - Start, Landung, Looping, Geradeausflug & liegende Acht
    Siehe auch: Grundlagen

    Lfd. Nr.: 53       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Bauanleitung
    [ Bautechnik ]
    Der Eigenbau von Drachen ist in der Drachenszene trotz des großen Angebots an Kaufdrachen ein wichtiges Thema. Deshalb sind sehr viele Bauanleitungen von Drachen verfügbar. Bezugsquellen sind neben den kommerziellen Bauplänen im Drachenhandel, spezielle Drachenbücher, denen es aber im Lenkdrachenbereich meist an Aktualität fehlt, Drachenzeitschriften oder aber das Internet.
    In meiner (Michael Stegherr) Linkliste sind im Bereich "weitere Links" auch Bauplan-Linklisten zu finden. Wer Baupläne zu aktuellen Kaufdrachen sucht, wird wenig Glück haben, da die Hersteller verständlicherweise kein Interesse an der Veröffentlichung von Bauplänen ihrer aktuellen Modelle haben.

    Von Florian Janich:

    Beschreibung, Skizze oder 1:1-Schablone um einen Drachen bauen zu können.
    In den meisten Magazinen werden regelmäßig Baupläne von älteren Drachen-Modellen angeboten. Hierbei handelt es sich um Beschreibungen, was der Drachenbauer wo anzunähen hat, inklusive Skizzen, um sich selber ein 1:1-Schnittmuster zu erstellen. Manche Hersteller bieten aber auch käuflich zu erwerbende 1:1-Schnittmuster an, welche nur noch ausgeschnitten werden müssen.


    Lfd. Nr.: 54       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Bauart
    [ Modell ]
    Die Bauart entscheidet letztendlich welcher Klasse ein Drache zugeordnet wird. Die Klassen lassen sich grob in Power, Trick und Präzision einteilen.

    Lfd. Nr.: 55       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Bauch
    [ Bautechnik ]
    Die dem Piloten im "Normalflug" zugewandte Drachenseite. Auf der Bauchseite sind in der Regel das Gestänge und die Waage installiert.

    Lfd. Nr.: 56       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Bauchlandung
    [ Manöver ]
    Eine Bauchlandung bringt den Drachen auf seiner Bauchseite (Waageseite) zu einem kontrollierten Stopp, wobei die Nase des Drachens vom Piloten weg zeigt.

    Von Karl-Heinz Heide:

    Eine Bauchlandung bringt den Drachen auf seiner Bauchseite (Waageseite) zu einem kontrollierten Stopp, wobei die Nase des Drachens vom Piloten weg zeigt.

    Der Drachen wird mit der Nase senkrecht nach unten geflogen, kurz vor dem Boden beschleunigt und sofort wieder an beiden Leinen entlastet. Der Drachen liegt nun, mit der Nase vom Piloten wegzeigend, mit dem Bauch auf dem Boden. Bei höheren Windgeschwindigkeiten müssen die Armbewegungen sehr schnell ausfallen, damit der Drachen nicht mit der Nase in den Boden gerammt wird.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)

    Siehe auch: Belly landing

    Siehe auch: Pancake

    Lfd. Nr.: 57       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Bauchstart
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Dead Launch

    Lfd. Nr.: 58       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Bauhilfen
    [ Bautechnik ]
    Bauhilfen sind all diese Dinge die dem ambitionierten Drachenbauer das Leben erleichtern. Sei es das schwere Buch welches verhindert das das Segel auf dem Tisch verutscht oder der Lötkolben der als Heisschneider missbraucht wird.

    Lfd. Nr.: 59       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Baumarktschnur
    [ Material ]
    Synonym für eine geflochtene Schnur aus diversen Materialien, auch Maurerschnur genannt. Im Preis billiger als spezielle Drachenschnüre, jedoch erheblich schwerer, bei gleichen Durchmesser deutlich geringere Reissfestigkeit.

    Lfd. Nr.: 61       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ac
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  • Baumaterial
    [ Material ]
    Stangen, Drachentuch (z.B. Ikarex), Verbinder, Endkappen und Leinen sind die Materialien, die man zum bauen oder reparieren eines Drachen benötigt, also auch Baumaterial genannt.

    Von Christian Andersen:

    Alle zum Bau verwendeten Materialien, wie Tücher, Stäbe, Verbinder. Es gibt viele Sorten von Materialen (Tuchsorten, Stäbe usw.), doch erst die gut aufeinander abgestimmte Materialwahl macht einen Drachen zu dem was er ist.

    Siehe auch: Bauteile

    Lfd. Nr.: 62       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Bäume
    [ Sonstiges ]
    Wuchsform verhölzter mit einem oder mehreren Stämmen und belaubter Krone.
    Man sollte von ihnen mit seinen Drachen und Leinen Abstand halten, um sich eine spätere Bergung ( Kletteraktion ) zu ersparen.


    Lfd. Nr.: 63       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rp
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  • Baumwolle
    [ Material ]
    Baumwolle ist eine aus den Samenhaaren der Fruchtkapseln von Baumwollsträuchern gewonnene Naturfaser und besteht hauptsächlich aus Zellulose. Baumwollsträucher wachsen in subtropischen Klimazonen (Peru, Nordbrasilien und den USA). Die gewonnenen Fasern werden zu Fäden gedreht und dann zu Stoffen verarbeitet.
    Baumwolle ist reißfest, strapazierfähig, lässt sich gut färben und ist besonders saugfähig. Auf Grund der guten Feuchtigkeitsaufnahme sind Textilien aus Baumwolle angenehm zu tragen, nasse Wäsche jedoch trocknet nur langsam. Ungefärbte und ungebleichte Baumwolle wird auch zu kochfesten Textilien verarbeitet, zum Beispiel zu Geschirrtüchern.

    Baumwolle wurde früher als Drachenstoff genutzt, weil man noch keine künstlichen (Kunststoffe) Tücher (z.B. Icarex) kannte. Baumwolldrachen waren z.B. Kastendrachen, die in der Seefahrt als Antennen eingesetzt wurden.


    Lfd. Nr.: 64       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Bauplan
    [ Bautechnik ]

    Siehe auch: Bauanleitung

    Lfd. Nr.: 65       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: 2a
  • Nach oben
  • Bauteile
    [ Bautechnik ]
    Bauteile sind die Teile aus denen ein Drachen zusammengebaut wird. Bauteile für einen Drachen sind : Stangen (Alu, GfK oder CfK), Endkappen, Schnur, Gurtband, Dacron und das Segel (Spinnakernylon, Mylar, Ventex, usw.)

    Lfd. Nr.: 66       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Beaufort
    [ Flugphysik ]
    Skala zur Schätzung der Windstärke in 12 Stufen; in der Wissenschaft veraltet, doch in der Seefahrt und bei Drachenpiloten noch häufig verwendet. Genauere Angaben sind in m/s oder km/h üblich (siehe Windstärke-Tabelle).

    Von Florian Janich:

    Beaufort - Maßeinheit für Windgeschwindigkeit. Höchststufe ist 12 Bft., was einem Orkan gleichkommt.
    Bft - m/s
    0: 0-0,2
    1: 0,3-1,5
    2: 1,6-3,3
    3: 3,4-5,4
    4: 5,5-7,9
    5: 8,0-10,7
    6: 10,8-13,8
    7: 13,9-17,1
    8: 17,2-20,7
    9: 20,8-24,4
    10: 24,5-28,4
    11: 28,5-32,6
    12: > 32,6


    Lfd. Nr.: 67       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Bell
    [ Sonstiges ]
    Alexander Graham Bell, der mit Kastendrachen experimentierte und 1898 den Bell-Tetraeder konstruierte.

    Lfd. Nr.: 69       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Belly
    [ Manöver ]
    Engl. für "Bauch"; gemeint sind alle Manöver, welche auf dem "Bauch" geflogen werden.... bsp. Belly Launch usw...

    Lfd. Nr.: 70       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: mm
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  • Belly landing
    [ Manöver ]
    Der Drachen soll mit mit dem Bauch flach zum Boden fliegen, seine Nase zeigt von Dir weg.
    Fliege den Drachen nach unten, bringe die Arme dabei hinter dich. Kurz bevor der Drachen mit der Nase in den Boden saust, schnellst Du mit beiden Armen nach vorn. Der Drachen wird dann auf seinem Bauch gleiten. Am besten funktioniert das bei leichtem Wind.


    Lfd. Nr.: 71       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
  • Nach oben
  • Belly launch
    [ Manöver ]
    Start aus der Bauchlage (z.B. nach einem Pancake). Eine Hand wird etwas weiter nach hinten gehalten als die andere, nun kann der Drachen durch gleichmäßigen Zug an beiden Leinen (Rückwartslaufen bzw. -gehen) gestartet werden, wobei sich der Drachen drehen wird, so dass die Nase nach oben zeigt.
    Siehe auch: Belly pop

    Lfd. Nr.: 72       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Belly pop
    [ Manöver ]
    Start aus der Bauchlage (z.B. nach einem Pancake). Der Drachen sollte dabei eventuell in einer Hälfte des Windfensters liegen, hier z.B. die linke Hälfte. Die Nase sollte etwas nach rechts (Windfenstermitte) zeigen. Nun stark an der rechten Leine ziehen und der Wind fasst in den Drachen und er "springt" hoch.
    Siehe auch: Belly launch

    Lfd. Nr.: 73       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
  • Nach oben
  • Berkeley hop
    [ Manöver ]
    Andere Bezeichnung für "Sleeping Beauty Launch".
    Siehe auch: Sleeping beauty launch

    Lfd. Nr.: 75       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
  • Nach oben
  • Beschichtung
    [ Material ]
    Das Drachentuch ist mit einem Spezialstoff überzogen, damit das Material besonders Wasser- und Schmutzabweisend ist.

    Lfd. Nr.: 76       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
  • Nach oben
  • Beschleunigung
    [ Sonstiges ]
    Formelzeichen a; Die Beschleunigung ist die zeitliche Änderung der Geschwindigkeit. Allgemein bestimmt sie sich durch dv/dt=a.
    Bei konstanter Beschleunigung ist sie der Quotient aus Geschwindigkeitsdifferenz und vergangener Zeit. Die SI-Einheit ist m/s2.
    Für den Drachensport interessanter ist die Kraft, in der die Beschleunigung enthalten ist.

    Siehe auch: Kraft

    Lfd. Nr.: 77       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ews
  • Nach oben
  • Beschleunigungskräfte
    [ Sonstiges ]
    Ein Körper der Masse m auf den Kräfte wirken die sich nicht kompensieren wird beschleunigt.
    Die Beschleunigungskraft ist also die resultierende Kraft, die die Masse beschleunigt. Am Beispiel eines Steines bedeutet dies: Hängt man einen Stein an einem Seil an die Decke, so wirkt eine Kraft vom Stein auf das Seil nach unten. Gleichzeitig wirkt eine gleich große Kraft von der Decke auf das Seil nach oben. Schneidet man das Seil durch, so wirkt nur noch Erdanziehungskraft auf den Stein, er wird also beschleunigt und fällt nach unten.

    Siehe auch: Beschleunigung

    Lfd. Nr.: 78       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ews
  • Nach oben
  • Bezugsquelle
    [ Sonstiges ]
    Mit Bezugsquelle meint der Drachenflieger seinen Händler (lokal oder per Internet) über den er seine Drachen, Ersatzteile und Bauteile bekommt.

    Lfd. Nr.: 79       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
  • Nach oben
  • Bft
    [ Flugphysik ]

    Siehe auch: Beaufort

    Lfd. Nr.: 80       DB-Aufnahme: 03.12.2002      
  • Nach oben
  • Black hole
    [ Manöver ]
    Das Manöver beginnt mit einem rechten Snap Spin beim Abwärtsfliegen so daß die Nase nach rechts zeigt. Jetzt sollte der Drachen ca. 3 m über dem Boden sein. Bevor Du die rechte Hand nach vorn bewegst um die rechtwinklige Drehung zu vollenden, ziehe aggressiv an der linken Leine. Damit beginnst Du den Abwärtsflug und ziehst den Drachen aus der Drehung. Jetzt drücke sofort die rechte Hand nach vorn! Die obere Leine darf während des Abwärtsfluges nicht gespannt sein, gehe also notfalls auf den Drachen zu.
    Man kann die Drehung nach rechts auch mit einem Push der linken Hand einleiten. Dann ziehe nach der 90 Grad Drehung mit der linken Hand und drücke gleichzeitig die rechte Hand nach vorn.

    Von Karl-Heinz Heide:

    Black hole ist eine Zweipunktlandung aus dem Abwärtsflug.

    Beim Abwärtsflug wird dicht über dem Boden kräftig an einer Leine gezogen und dabei die andere nachlassen. Dadurch dreht sich der Kite fast um den Kielstab auf den Rücken. An beiden Leinen wird er so wieder herausgezogen, dass er genau mit den Flügelspitzen auf dem Boden zum Stehen kommt.
    Diese Landung ist nicht ungefährlich!

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)


    Lfd. Nr.: 82       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fd
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  • Bodenanker
    [ Zubehör ]
    Jegliche Art von Befestigungen eines Drachens am Boden.
    Gebräuchlich sind korkenzieherförmige Schraubanker, stabile Metallheringe oder Schraubhülsen für Sonnenschirme. Im lockeren Sand kommen auch Sandsäcke als Bodenanker zum Einsatz. Vorsicht ist geboten, wenn ein Auto als Bodenanker "missbraucht" wird. Auf unbefestigtem Untergrund haben große Drachen schon Geländewägen hinter sich hergezogen. Außerdem ist immer auf sicheren Halt des Ankers zu achten, da sich losgerissene Bodenanker schnell zu gefährlichen Geschossen auf der Drachenwiese entwickeln.


    Lfd. Nr.: 83       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Bodenarbeit
    [ Manöver ]
    Mit Bodenarbeit werden "Manöver" bezeichnet, die direkt am Boden stattfinden. Häufig werden wird Bodenarbeit aber auch verwendet, um eine Leine, die sich z.B. am Wingtip verheddert hat, zu befreien.

    Lfd. Nr.: 84       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Bodyrutschen
    [ Sonstiges ]
    Bodyrutschen ist eine Facette des Powerkiting, wobei es hierfür keine abschließende Definition gibt.
    Beim Bodyrutschen hängt man sich an einen Drachen der so stark zieht das der Pilot mal mehr mal weniger kontrolliert über den Boden geschleift wird.
    Der Pilot sitzt dabei meist auf dem Hintern oder steht, weit nach hinten gelehnt, auf den Füßen.


    Lfd. Nr.: 85       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Bodysurfen
    [ Sonstiges ]
    Man läßt sich von einem ausreichend starken Drachen, auf dem Bau liegend, durch das Wasser ziehen. Am besten klappt dieses am Strand in dem Bereich der von den auslaufenden Wellen überspült wird.

    Lfd. Nr.: 86       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Bogenwaage
    [ Ausstattung ]

    Die Bogenwaage wird hauptsächlich bei Lenkmatten eingesetzt. Die an den Lenkmatten befestigten, unterschiedlich langen Waageschnüre werden hier angeknotet. So erhält die Bogenwaage ihre typische halbrunde Form .. eines Bogens; Bsp: HQ Symphonie


    Lfd. Nr.: 87       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ub
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  • Bol
    [ Modell ]

    Eine Bol ist ein sich drehendes Windspiel, das entweder in eine Drachenleine gehängt wird, oder direkt am Boden verankert wird. Während kleine Bols recht harmlos sind, entwickeln große Bols extreme Zugkräfte


    Lfd. Nr.: 750       DB-Aufnahme: 15.11.2003       Mitmacher: jr
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  • Bolwaage
    [ Ausstattung ]
    Die Waage einer Bol besteht aus recht vielen (wie viele genau hängt vom Boltyp ab) gleichlangen Leinen, die an einem Kugellagerwirbel zusammenlaufen.
    Siehe auch: Bol

    Lfd. Nr.: 88       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jr
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  • Bomber
    [ Modell ]
    Abfällige Bezeichnung für Lenkdrachen, die sich durch besonders laute Fluggeräusche auszeichnen
    Siehe auch: Aldi-Bomber

    Lfd. Nr.: 89       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Bonbonabwurf
    [ Sonstiges ]
    Kinderspaß auf jedem Drachenfest. Eine Drachenfähre wird an einer Drachenschnur in die Höhe gelassen und transportiert dabei einen kleinen Beutel mit Bonbons in die Lüfte. An einem Hindernis, welches in die Leine geknotet worden ist, löst die Fähre aus und die Bonbons "regnen" auf die Kinder herunter.
    Für Erwachsene wird das ganze auch oft mit rohen Eiern gemacht - schöne Sauerei!

    Siehe auch: Bonbonfähre

    Lfd. Nr.: 90       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Bonbonfähre
    [ Zubehör ]
    Ein besonderer Höhepunkt für Kinder auf Drachenfesten ist der Einsatz einer Bonbonfähre. Hierbei wird eine Fährenkonstruktion an einer Drachenleine durch den Wind nach oben geschoben. Am Ende der Fahrt wird ein Abwurfmechanismus ausgelöst und es regnet Bonbons auf die unter dem Drachen stehenden Kinder herab. Ebenso können auch Teddybären mit Fallschirmen abgeworfen werden.
    Siehe auch: Bonbonabwurf

    Lfd. Nr.: 91       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Bowline
    [ Ausstattung ]
    Leine, die meist zwischen den Flügelspitzen eines Lenkdrachens gespannt wird und im Trickflug verhindert das sich die Flugleinen am Drachen verhängen.
    Diese Leine wird häufig auch Trickleine genannt.


    Lfd. Nr.: 92       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Bremshilfen
    [ Ausstattung ]
    Bremshilfen nehmen dem Drachen Druck und Geschwindigkeit. Dies ist vor allem beim Trick- und Präzisionsflug bei viel Wind erwünscht.

    Die häufigste Variante sind Bremssegel, die entweder vor den Drachen, zwischen die Stand-Offs oder zwischen Waage und Flugleinen angebracht werden.

    Eine weitere Variante sind Fuzzy lines. Ihr Aussehen erinnert etwas an überdimensionale Pfeifenputzer. Fuzzy Lines werden zwischen Waage und Flugleinen angebracht.
    Leider sind sie in Deutschland nur schwer oder garnicht zu bekommen.

    Siehe auch: Bremssegel

    Lfd. Nr.: 93       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: jr
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  • Bremsleine
    [ Ausstattung ]
    Die Bremsleine ist die untere Leine bei den Vierleinern. Durch anziehen diese Leine wird der Anstellwinkel des Drachen/Matte zum Wind geändert und der Drache wird langsamer oder der Druck vermindert.

    Lfd. Nr.: 94       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Bremssegel
    [ Ausstattung ]
    Kommen zum Einsatz, wenn die Fluggeschwindigkeit von Lenkdrachen reduziert werden soll. Bremssegel machen den Drachen bei hohen Windstärken leichter kontrollierbar, erhöhen aber nicht dessen Starkwindtauglichkeit!
    Siehe auch: Bremshilfen

    Lfd. Nr.: 95       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Bridle
    [ Knotentechnik ]
    Aus dem englischen Übersetzt: Bridle => Zaum. Bei Pferden auch Zaumzeug/Geschirr, das über dem Kopf angelegt wird und über die Zügel des Reitenden angesteuert (gelenkt) wird. Im Drachensport ist es die Waage die am Drachen befestigt ist und die übertragenen Lenkbewegungen des Piloten, die an den Drachen, über die Leinen weitergegeben werden.
    Siehe auch: Waage

    Lfd. Nr.: 96       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: oh
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  • Brise
    [ Sonstiges ]
    Gleichmäßiger Wind, Geschwindigkeit: 2-10 m/s.

    Lfd. Nr.: 97       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Bruchgefahr
    [ Material ]
    Das Damoklesschwert aller Stabdrachenflieger.

    Eine zu starke Windboe, eine unachtsame Landung oder auch ein zu agressiv geflogenes Manöver können den Bruch eines der Stäbe nach sich ziehen.

    Siehe auch: Gestänge

    Lfd. Nr.: 98       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Bruchlast
    [ Material ]
    Drachenleinen werden außer durch Material und Qualität vor allem durch Ihre Bruchlast spezifiziert. Dabei handelt es sich um die Zugkraft, die eine unbeschädigte Leine mindestens aushält bevor sie reißt.
    Die Bruchlast ist nicht nur für Piloten zugkräftiger Drachen wichtig. Da Drachen und Leine eine aerodynamische Einheit bilden, wirkt eine stärkere und dickere Leine auch als Windbremse. Daher werden überdimensionierte Leinen nicht nur aus Sicherheitsgründen verwendet, sondern auch um das System "Drachen+Leine" an den Wind anzupassen.

    Von Oliver Kreuzahler:

    Da ich mehrere Jahre lang im Labor für Werkstoffprüfung tätig war, weiß ich, daß man die Kraft, bei der ein Werkstoff reißt, nie exakt vorhersagen kann. Das ist schon bei homogenen Stoffen schwierig aber bei geflochtenen oder gar bei Verbundwerkstoffen absolut unmöglich. Daher geht man folgendermaßen vor:
    Es wird eine Serie von Zerreißprüfungen durchgeführt. Der schlechteste Wert, der innerhalb der statistischen Normalabweichung liegt, wird als "Nennbruchlast" definiert. Alle darüber liegenden Kräfte werden gemittelt und ergeben so den sog. "k-Faktor". Manchmal wir zu diesem Wert noch eine Sicherheitszugabe hinzuaddiert. Tatsächlich reißt ein Werkstoff ungefähr bei Nennbruchlast mal k.

    Siehe auch: daN

    Lfd. Nr.: 99       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ok
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  • Bucht
    [ Knotentechnik ]
    Ausgangsbasis vieler Knoten; Das Ende der Leine wird haarnadelförmig gelegt.
    Siehe auch: Knoten

    Lfd. Nr.: 100       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Buchtips
    [ Sonstiges ]
    Sehr wichtig bei der Vielfalt die es inzwischen an Drachenbüchern gibt.
    Auf vielen privaten Drachenseiten gibt es inzwischen Drachenbuchempfehlungen, bei denen kurz der Inhalt des Buches, der Preis, die ISBN-Nummer und der Autor angegeben werden. So sieht ein eventueller Interressent schon vorher, ob es sich lohnt ein bestimmtes Buch zu kaufen - wenn es überhaupt noch erhältlich ist.

    Hier findet man eine Menge Drachenbücher-Empfehlungen:
    Michael Stegherr: www.stegmich.de
    Florian Janich: www.drachenfliegerinnung.de


    Lfd. Nr.: 101       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Buchtknoten
    [ Knotentechnik ]
    Der wichtigste Knoten des Drachenpiloten. Mit diesem Knoten werden z.B. die Flugleinen am Drachen befestigt. Der geübte Drachenpilot kann diesen Knoten mit einem Handgriff anbringen, aber auch trotz hoher Belastung während des Fluges am Ende wieder leicht lösen.

    Lfd. Nr.: 102       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Buggy
    [ Zubehör ]
    Meist dreirädriges Fahrzeug, das von einem Drachen gezogen wird. Der Buggypilot hält in seinen Händen den Drachen, der ihn zieht, und lenkt mit den Füßen den Buggy.

    Lfd. Nr.: 103       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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