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[ Drachenlexikon ]
  Drachen-ABC © 2003 - 2008 by J. Müller & H. Saak-Winkelmann  
  A


  • Abkippen
    [ Flugverhalten ]
    Mit Abkippen wird die Flugsituation beschrieben in der der Drachen in Rücken- oder Bauchlage seitlich, der Kielstab ist der Drehpunkt, nach rechts oder links kippt ohne sich dabei aufzurichten.

    Lfd. Nr.: 5       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Ablängen
    [ Einstellen ]
    Ablängen bezeichnet den gesamten Vorgang der notwendig ist um die Flugleinen auf eine bestimmte Länge zu bringen.
    Hierbei werden die Leinen, zwei oder vier, exakt gleich lang abgeschnitten, über die Enden wird eine Mantelschnur geschoben und nun wird mit der ummantelten Leine eine Schlaufe geknotet. Zum Schluß sollen alle Leinen die absolut gleiche Länge haben.

    Siehe auch: Drachenschnüre

    Lfd. Nr.: 6       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ds
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  • Abseilacht
    [ Zubehör ]
    Mit einer Abseilacht ist es möglich besonders bei großen und zugstarken Drachen im Einleinerbereich das Leinegeben zu ermöglichen. Wie der Name schon sagt kommt dieses Teil aus dem Bergsteiger-Zubehör, eignet sich aber für unser Hobby hervorragend.
    Eine Anleitung zum benutzen gibt es unter http://www.harzkiter.de/Drachengesamt/Tipps_und_Tricks/Abseilacht/abseilacht.html
    Die Anschaffung ist im Bergsteiger Fachgeschäft möglich.


    Lfd. Nr.: 797       DB-Aufnahme: 24.10.2004       Mitmacher: ug
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  • Abspannung
    [ Einstellen ]
    Um dem Drachen seine gewünschte Form-Stabilität zu geben, wird er mit Schnüren abgespannt, d.h. er wird durch die Schnüre (auch Klettband oder Kette) in seine endgültige Form gebracht.

    Lfd. Nr.: 7       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: vb
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  • Abspreize
    [ Ausstattung ]
    Stab zwischen unterer Querspreize und Segel. Dient dazu das Segel zu spannen.
    Siehe auch: Stand Off

    Lfd. Nr.: 8       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fd
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  • Abspreizung
    [ Ausstattung ]

    Siehe auch: Abspreize

    Lfd. Nr.: 9       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Absturz
    [ Manöver ]
    Bezeichnet das gewollte oder eher ungewollte Herabfallen des Drachens vom Himmel. Mit Glück endet es ohne Schaden.

    Von Stephan Labahn:

    Der Absturz ist ein meist harter Aufprall auf den Boden, nachdem ein Flugmanöver fehlgeschlagen ist. Der Absturz kann zu Beschädigungen am Gestänge und Segel führen.

    Von Ralph Joh:

    Unbeabsichtige Landung nach dem Verlust der Kontrolle über den Drachen. Eines der Manöver, die jeder Drachenflieger sofort beherrscht.

    Von Markus Müller:

    Beim Absturz (oder auch Crash) handelt es sich um das oft unliebsame Ende eines Fluges welcher in der Schlussphase etwas ausser Kontrolle geraten ist. Diese Erfahrung dürfte jedoch jeder Pilot schon gemacht haben :-)


    Lfd. Nr.: 10       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: vb
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  • ACE
    [ Modell ]
    Rautenförmiger Lenkdrachen (Nachfolger der Peter Powell), der meist mit 12 oder 15m langem Schlauchschwanz geflogen wird. "Der" Lenkdrachen der 80er wurde/wird oft in großen Gespannen geflogen, wobei die Schwänze die Flugbewegungen in den Himmel zeichnen.

    Lfd. Nr.: 11       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: fj
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  • Achtknoten
    [ Knotentechnik ]
    Normaler Knoten und Achtknoten
    Der Achtknoten ist eine gute Alternative zum normalen "Hausfrauenknoten". Seinen Namen hat er durch seine charakteristische Form einer 8. Bei dicken Seilen dient er am Seilende dazu zu verhindern, dass es z.B. durch einen Umlenkblock hindurchrutscht. Im Vergleich zum normalen Knoten läßt er sich einfacher öffnen.
    Gemacht wird er durch einen zusätzlichen halben Schlag um das lange Ende der Schnur.
    Bild: Links normaler Knoten, rechts Achtknoten


    Lfd. Nr.: 688       DB-Aufnahme: 11.02.2003       Mitmacher: ews
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  • Acker
    [ Fluggelände ]
    Nach dem Pflügen wird das Feld des Bauern als Acker bezeichnet. Auch ein Fluggebiet, was in einem schlechten Zustand ist, wird gerne umgangssprachlich als Acker bezeichnet.

    Von Stephan Labahn:

    Der Acker ist eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, die sich nach Art und Beschaffenheit mehr oder weniger gut zum Drachenfliegen eignet.


    Lfd. Nr.: 13       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: vb
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  • Active Bridle
    [ Ausstattung ]

    Siehe auch: Aktivwaage

    Lfd. Nr.: 634       DB-Aufnahme: 03.01.2003       Mitmacher: ms
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  • Aerodynamik
    [ Flugverhalten ]
    Lehre von den Gesetzmäßigkeiten strömender Gase (lat. Aer "Luft" und grch. dynamis "Kraft"). Im Drachenbau nur unvollständig verstanden, daher herrscht hier noch viel Empirik.

    Lfd. Nr.: 14       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Airbrush
    [ Bautechnik ]
    Das englische Wort Airbrush bedeutet wörtlich übersetzt "Luftpinsel".

    Mit Hilfe von Airbrushpistolen wird Farbe in einem feinen, aber regelbaren Strahl auf eine Fläche aufgebracht.

    Zu einem Airbrush-System gehören immer ein Drucklufterzeuger oder -speicher, ein Druckluftschlauch und der Airbrush.

    Es gibt verschiedene Systeme:
    Farbfließsystem: Die Farbe fließt aus einem Farbtopf von oben in den Airbrush hinein.
    Farbsaugsystem: Die Farbe wird aus einem Behälter von unten angesaugt.

    Mit Hilfe von Reglern kann sowohl die Farbmenge als auch der Luftdruck geregelt werden. Damit werden verschieden breite Farbstrahle als auch verschiedene Farbintensitäten möglich.


    Lfd. Nr.: 15       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Aktivwaage
    [ Ausstattung ]
    Besondere Waagekonstruktion von Andy Wardley, die sich selbst durch einen zusätzlichen Waageschenkel an die Windverhältnisse anpassen kann; verstellen wird nahezu unnötig.

    Lfd. Nr.: 17       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Aldi
    [ Lieferant / Hersteller ]
    Billig-Discounter der hin und wieder auch Drachen zum Verkauf anbietet. Bekanntester Drachen der Lenkdelta (Aldibomber) und die Lenkmatte.

    Lfd. Nr.: 18       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ps
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  • Aldi-Bomber
    [ Modell ]
    Abfällige Bezeichnung für eine der häufigsten "Einstiegsdrogen" des Lenkdrachenfliegens.
    Die so benannten Stabdrachen von Aldi, Lidl, Tschibo, OBI uam. zeichnen sich durch einen sehr günstigen Preis, dementsprechend bescheidenen Flugeigenschaften und lauten Fluggeräuschen aus, denen sie wohl den Namen "Bomber" zu verdanken haben.


    Lfd. Nr.: 19       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Ali
    [ Manöver ]
    Bei dem Ali handelt es sich meines Wissens um einen Reverse Coin Toss.
    Das heißt es ist ein "umgekehrter" Coin Toss. Der Drachen steht auf der linken Flügelspitze, die rechte Flügelspitze steht in der Luft. Nun wird leicht an der rechten Leine gezogen, sodass die rechte Flügelspitze anfängt in Richtung Boden zu sinken. Genau in diesem Moment wird scharf an der linken Leine gezogen. Wenn man nun noch ausreichend Leinendurchhang gibt, sollte der Drachen nun einen Ali vollführen.


    Lfd. Nr.: 20       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: 2a
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  • Allee
    [ Manöver ]
    Ist ein reverse coin toss.
    Siehe auch: Ali

    Lfd. Nr.: 764       DB-Aufnahme: 30.01.2004       Mitmacher: khh
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  • Allrounder
    [ Modell ]
    Drachen, der möglichst viele Bereiche abdeckt und sowohl trickreich als auch präzise ist oder auch beides nicht richtig ist...

    Lfd. Nr.: 21       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Alufolie
    [ Material ]
    Alufolie ist eine extrem dünne Metallfolie. Man benutzt die Alufolie meistens zum Einpacken von Lebensmitteln.
    Man kann aber auch Drachen mit Alufolienstreifen verzieren, um im Sonnenlicht schöne Glitzereffekte zu erzielen.

    Siehe auch: Rettungsdecke

    Lfd. Nr.: 22       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Alugestänge
    [ Material ]
    Alugestänge oder Alustangen, werden wie GFK oder CFK Stangen im Drachenbau eingesetzt. Alustangen sind vom Material her steifer als andere Stangen. Deshalb werden diese häufig bei Drachen eingesetzt, bei denen ein Durchbiegen der Stangen nicht erwünscht bzw gewollt ist. Diese Art von Stangen wird eigendlich nur im Bereich der Einleiner eingesetzt, z.B. bei großen Kastendrachen. Es gibt die Alustangen als Vollstab und als Hohlstäbe.

    Lfd. Nr.: 23       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Aluring
    [ Material ]
    Aluringe werden bzw wurden als Anknüpfpunkt zwischen Waage und Lenkleine genutzt.

    Lfd. Nr.: 24       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Aluverbinder
    [ Material ]
    Ist eine kurze Alustange die als Hohlstab gefertigt wurde. Der Aluverbinder wird als Muffe zwischen zwei Staben benutzt.

    Lfd. Nr.: 25       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Anemometer
    [ Zubehör ]
    Kompliziertes Wort für Windgeschwindigkeitsmeßgerät. Im Volksmund auch Windmesser genannt.
    Siehe auch: Windmesser

    Lfd. Nr.: 26       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ews
  • Nach oben
  • Anfänger
    [ Sonstiges ]
    Ein menschliches Wesen, das (relativ) neu in dem Bereich des Drachenfliegens aktiv ist.

    Lfd. Nr.: 27       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Anfangsbeschleunigung
    [ Sonstiges ]
    Mit Anfangsbeschleunigung kann die zu Beginn vorliegende Beschleunigung bezeichnet werden, z.B. vor einem Bremsvorgang.
    Siehe auch: Beschleunigung

    Lfd. Nr.: 28       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Angelrute
    [ Zubehör ]
    Kommt meist als Träger für Windspiele und Banner zum Einsatz. Durch ihre konische Form ist sie meist teleskopierbar und trotz großer Länge leicht zu transportieren.

    Lfd. Nr.: 29       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Angelrutenspitzen
    [ Material ]
    Eine Angelrutenspitze ist - logisch - die Spitze einer Angelrute. Diese ist konisch geformt und daher spitz zulaufend, wodurch eine starke Flexibilität gewährleistet wird.
    Anm HSW: Im UL-Bau wurden/werden Angelrutenspitze auch schonmal als Leitkantenstäbe benutzt.


    Lfd. Nr.: 30       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Angle slot
    [ Manöver ]
    Ist eine 45 Grad nach unten eingeflogene Slotmaschine.
    Siehe auch: Slot Machines

    Lfd. Nr.: 765       DB-Aufnahme: 30.01.2004       Mitmacher: khh
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  • Anknüpfungspunkte
    [ Bautechnik ]
    Die wichtigsten Koordinaten eine Drachenwaage. An den Anknüpfungspunkten werden die Waageschnüre an-/geknotet. z.B. bei Standard Dreipunktwaage: Mittelkreuz, Ende des "Pig Tails" (Tampen zum Anknoten der Steuerleinen), oberer und unterer Spreizenverbinder.
    Siehe auch: Pig Tail

    Lfd. Nr.: 31       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Anleitung
    [ Zubehör ]
    Von vielen Drachenherstellern vergleichsweise stiefmütterlich behandelte Beschreibung von Funktion, Ausstattung und Einstellungsmöglichkeiten eines Drachens

    Lfd. Nr.: 32       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Anstellwinkel
    [ Flugverhalten ]
    Die Waageeinstellung bestimmt den Anstellwinkel des Drachens zum Wind. Dieser Winkel bestimmt die Auftriebs- und Zugkräfte, die aus der Windgeschwindigkeit resultieren. Je nach Drachenmodell und Einsatzzweck des Drachens kann der optimale Anstellwinkel differieren.

    Lfd. Nr.: 33       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Anströmung
    [ Flugphysik ]
    Mit Anströmung wird einfach der Vorgang bezeichnet, dass Luft um einen Körper (gezielt) herumströmt, z.B. im Falle einer Tragfläche oder eines Drachensegels.

    Lfd. Nr.: 34       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • AoxomoxoA
    [ Zubehör ]
    Überall auf der Welt ist am Ende von Drachenschnüren immer öfter der Begriff "AoxomoxoA" zu hören. Manchen ist er rätselhaft, andere nicken wissend, wenn man sie darauf anspricht, wieder welche schütteln nur den Kopf über den "AoxomoxoA-Quatsch". Hier ein paar Überlegungen, was das sein kann:
    http://www.meykites.de/aoxomoxoa/aoxomoxoa.htm


    Lfd. Nr.: 670       DB-Aufnahme: 06.02.2003       Mitmacher: jm
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  • Applikation
    [ Ausstattung ]
    Aus verschiedenfarbigen Stoffteilen wird ein Muster oder Motiv zusammen genäht. Dabei gibt es verschiedene Techniken, wie z.B. die Sandwich- oder Mosaiktechnik.

    Lfd. Nr.: 35       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Arschleder
    [ Zubehör ]
    Umgeschnallter Gesäßschutz aus Leder um den Abrieb am Hosenboden beim Powerkiting zu reduzieren.
    Anm. HSW: Ursprünglich im Bergbau eingesetzt (die Bergbauarbeiter rutschten damit Unter Tage)


    Lfd. Nr.: 36       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Aspect-Ratio
    [ Ausstattung ]
    Bezeichnet das Verhältnis zwischen Spannweite und Standhöhe; mit Hilfe des AR können Flugeigenschaften grob abgeschätzt werden. Radikale Trickdrachen sind meist stark gestreckt und haben so einen großen AR.

    Lfd. Nr.: 635       DB-Aufnahme: 03.01.2003       Mitmacher: ms
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  • Aufbauanleitung
    [ Ausstattung ]
    Teil der Gebrauchsanleitung, die jedem Drachen beiliegen sollte.
    Gerade für Anfänger ist es meist sehr hilfreich, wenn sie bei ihrem neuen Drachenmodell auch eine Beschreibung vorfinden, die erklärt, welches Teil wohin gehört. Besondere Beachtung sollte dabei speziellen Konstruktionsmerkmalen des vorliegenden Modells geschenkt werden (z.B. Doppelkiel beim Gemini oder vorne liegender Kielstab beim Babytana)


    Lfd. Nr.: 37       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Auftrieb
    [ Flugverhalten ]
    Grundvoraussetzung für das Drachenfliegen! Durch das Anströmen des Drachensegels durch Wind oder Zug an der Drachenschnur erfährt der Drachen einen Impuls, der zum Steigen des Drachen führt. Die Waageeinstellung (Anstellwinkel) hat entscheidenden Einfluß auf den Auftrieb.

    Lfd. Nr.: 38       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: rj
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  • Auftriebskraft
    [ Flugphysik ]
    Die Auftriebskraft wirkt der Gravitationskraft (oder auch Schwerkraft) entgegen. Wenn eine Tragfläche mit asymetrischen Profil angeströmt wird, ist die Luftgeschwindigkeit auf der Flügeloberseite größer als auf der Flügelunterseite. Dadurch entsteht auf der Oberseite Unter- und auf der Unterseite Überdruck, dessen Differenz die Auftriebskraft bestimmt. Dies findet entsprechend auch bei einem Drachensegel statt.
    Siehe auch: Anströmung

    Lfd. Nr.: 39       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ca
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  • Aufwind
    [ Sonstiges ]
    Jeder Luftstrom, der sich vom Boden nach oben bewegt, wird als Aufwind bezeichnet. Aufwinde entstehen oft an Bergkuppen oder durch emporsteigende warme Luft, der sogenannten Thermik

    Lfd. Nr.: 40       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: ms
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  • Ausdauer
    [ Sonstiges ]
    Hat ein Drachenpilot, der stundenlang auf der Wiese steht. Egal welches Wetter ist.

    Lfd. Nr.: 41       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: sl
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  • Ausstattung
    [ Ausstattung ]
    Zur Ausstattung eines Drachens gehören sowohl die bei Bau verwendeten Materialien (Tuch, Gestänge, Schnüre, Verbinder, Köcher) als auch mitgeliefertes Zubehör.
    Ein aktuelles Beispiel aus dem Lenkdrachenbereich zeigt, wie eine vollständige Ausstattung ausschaut: Dem Drachen liegt ein Satz guter Schnüre sowie ein paar Flugschlaufen, ein Schulungsvideo, ein Windmesser sowie ein stabiler Köcher bei. (siehe auch Bereich 'Zubehör')


    Lfd. Nr.: 737       DB-Aufnahme: 09.11.2003       Mitmacher: or
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  • Award
    [ Sonstiges ]
    Ein Award ist eine Auszeichnung für eine besondere, gute, hochwertige etc. Tätigkeit oder Verdienst.
    Beispielsweise langjährige Mitarbeit bei der Jugendförderung oder x-facher Gewinn einer Meisterschaft.

    Von Stephan Labahn:

    Ein Award ist eine Auszeichnung (Preis), wird sehr häufig im Bereich des Internets genutzt. Z.B. eine Auszeichnung für eine besonders gelungene Homepage.


    Lfd. Nr.: 42       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: mh
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  • Axel
    [ Manöver ]
    Ein Axel ist eine flache, schnelle 360°-Drehung des Drachens, wobei dessen Vorderseite zum Boden zeigt. Er beginnt und endet mit der Nase zum Piloten.

    Von Karl-Heinz Heide:

    Beim Axel dreht der Drachen sich auf dem Bauch um 360°.

    Es gibt unterschiedliche Methoden den Axel einzuleiten.

    Eine Standardmethode geht von einem "Snap Stall" aus.
    Das heißt, der Drachen steht nach einem "Strömungsabriss" (Stall) ohne Fahrt in der Luft.
    Die Schleppkante ist dann parallel zum Boden/Horizont.

    Die auslösende Hand gibt etwas Leine, wodurch sich der Drachen schräg stellt und sich etwas flach legt.

    Darauf folgt ein Zugimpuls mit der gleichen Hand, durch den die Rotation ausgelöst wird.

    Von entscheidender Bedeutung ist nun, dass unmittelbar nach dem Impuls beide Leinen entlastet werden, um eine freie Rotation des Drachen zu ermöglichen.

    Sehr wichtig ist diese Leinenentlastung und man muss je nach Windstärke dem Drachen auch entgegengehen. Hilfreich ist es erst am Windfensterrand zu üben.

    (Text entstand im Drachenforum.net Trickflug)

    Eine Animation gibt es unter http://www.prismkites.com/new-site/axel.htm


    Lfd. Nr.: 43       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Axel take off
    [ Manöver ]
    Der Drachen startet sofort mit einem Axel. Der Drachen steht auf den Flügelspitzen. Du gibst ihm einen kurzen Zupf mit einer Hand gefolgt von einem festen Zug mit der anderen, so ähnlich wie bei einem Standard Axel.
    Der Drachen sollte sich in die Luft schwingen und axeln.
    Dieses Manöver kann sofort in eine Landung übergehen, indem man auf den Drachen zugeht, wenn die Flügelspitzen parallel zum Boden sind. Das letztere wird auch "Miguel Rodrigez Coin Toss" genannt, da es ursprünglich ein "Coin Toss" war.


    Lfd. Nr.: 44       DB-Aufnahme: 03.12.2002       Mitmacher: im
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  • Axel to Fade
    [ Manöver ]

    Siehe auch: Fade

    Lfd. Nr.: 774       DB-Aufnahme: 15.03.2004       Mitmacher: khh
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  • Axel-Back
    [ Manöver ]
    Ein Axel-Back ist ein Paar von Half Axel's, einer in jede Richtung.

    Lfd. Nr.: 677       DB-Aufnahme: 08.02.2003       Mitmacher: im
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   28.02.2008 / 17:29
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