Zubehör, Drachen Lexikon

Drachen Forum - die freundliche Community
In Partnerschaft mit amazon.de
Drachenforum auf facebookDrachenforum auf twitter
[ Stuntkiting ]

Stuntkiting von Paul May

Das Drachenbuch(!) von Paul May (Pil) jetzt in zweiter, überarbeiteter Auflage mit Speedkite und Powerkite Bereich. Jetzt lieferbar!

» Diskussion / Rezension
» Kaufen bei amazon

[ Forum-Login ]
Benutzer:
Passwort:
Speichern:
[- Registrieren -]
[ Shop ]
[ Partnerseiten ]
· FLD e.V.
· KLB Association
· Kitebuggy Fanø
Drachen Lexikon
0-9ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
· Ausstattung · Bautechnik · Einstellen · Fluggelände · Flugphysik · Flugverhalten · KAP · Knotentechnik · Lieferant / Hersteller · Manöver · Material · Modell · Sonstiges · Zubehör | · Forum

Zubehör, Drachen Lexikon

Die Suche im Drachen Lexikon nach Zubehör brachte 47 Ergebnisse

  • Abseilacht

    Mit einer Abseilacht ist es möglich besonders bei großen und zugstarken Drachen im Einleinerbereich das Leinegeben zu ermöglichen. Wie der Name schon sagt kommt dieses Teil aus dem Bergsteiger-Zubehör, eignet sich aber für unser Hobby hervorragend.
    Eine Anleitung zum benutzen gibt es unter http://www.harzkiter.de/Drachengesamt/Tipps_und_Tricks/Abseilacht/abseilacht.html
    Die Anschaffung ist im Bergsteiger Fachgeschäft möglich.

  • Anemometer

    Kompliziertes Wort für Windgeschwindigkeitsmeßgerät. Im Volksmund auch Windmesser genannt.

    » Siehe auch: Windmesser

  • Angelrute

    Kommt meist als Träger für Windspiele und Banner zum Einsatz. Durch ihre konische Form ist sie meist teleskopierbar und trotz großer Länge leicht zu transportieren.

  • Anleitung

    Von vielen Drachenherstellern vergleichsweise stiefmütterlich behandelte Beschreibung von Funktion, Ausstattung und Einstellungsmöglichkeiten eines Drachens

  • AoxomoxoA

    Überall auf der Welt ist am Ende von Drachenschnüren immer öfter der Begriff "AoxomoxoA" zu hören. Manchen ist er rätselhaft, andere nicken wissend, wenn man sie darauf anspricht, wieder welche schütteln nur den Kopf über den "AoxomoxoA-Quatsch". Hier ein paar Überlegungen, was das sein kann:
    http://www.meykites.de/aoxomoxoa/aoxomoxoa.htm

  • Arschleder

    Umgeschnallter Gesäßschutz aus Leder um den Abrieb am Hosenboden beim Powerkiting zu reduzieren.
    Anm. HSW: Ursprünglich im Bergbau eingesetzt (die Bergbauarbeiter rutschten damit Unter Tage)

  • Bodenanker

    Jegliche Art von Befestigungen eines Drachens am Boden.
    Gebräuchlich sind korkenzieherförmige Schraubanker, stabile Metallheringe oder Schraubhülsen für Sonnenschirme. Im lockeren Sand kommen auch Sandsäcke als Bodenanker zum Einsatz. Vorsicht ist geboten, wenn ein Auto als Bodenanker "missbraucht" wird. Auf unbefestigtem Untergrund haben große Drachen schon Geländewägen hinter sich hergezogen. Außerdem ist immer auf sicheren Halt des Ankers zu achten, da sich losgerissene Bodenanker schnell zu gefährlichen Geschossen auf der Drachenwiese entwickeln.

  • Bonbonfähre

    Ein besonderer Höhepunkt für Kinder auf Drachenfesten ist der Einsatz einer Bonbonfähre. Hierbei wird eine Fährenkonstruktion an einer Drachenleine durch den Wind nach oben geschoben. Am Ende der Fahrt wird ein Abwurfmechanismus ausgelöst und es regnet Bonbons auf die unter dem Drachen stehenden Kinder herab. Ebenso können auch Teddybären mit Fallschirmen abgeworfen werden.

    » Siehe auch: Bonbonabwurf

  • Buggy

    Meist dreirädriges Fahrzeug, das von einem Drachen gezogen wird. Der Buggypilot hält in seinen Händen den Drachen, der ihn zieht, und lenkt mit den Füßen den Buggy.

  • Drachenfähre

    Eine Drachenfähre ist ein Gerät, das von Wind getrieben an der Leine eines Einleiner-Drachens entlangfährt und besteht mindestens aus einer Führungsschiene und einem meist drei- oder recheckigem Segel.
    Häufig sind Drachenfähren mit einem Mechanismus ausgestattet der das Segel aus dem Wind klappt, sobald die Fähre einen zuvor an der Flugleine des Trägerdrachens befestigten Stopper erreicht hat. Die Fähre kehrt dann selbstständig zum Boden zurück. Eine beliebte Attraktion auf Drachenfesten ist es, wenn solche Drachenfähren dazu verwendet werden, über den Zuschauern Bonbons abzuwerfen (->Bonbonfähre). Gelegentlich werden sie auch als Träger zum Abwurf eines Fallschirm-Teddybären verwendet.

  • Drachenköcher

    Aufbewahrungstasche für einen einzelnen Drachen.

  • Drachentasche

    Der Begriff Drachentasche (engl. Kitebag) bezeichnet normalerweise eine Tasche, in welcher die Drachen transportgerecht und besser tragbar verstaut werden können.

    Im Internet wird dieser Begriff oft gebraucht, um darunter die eigenen Drachen aufzulisten.

    » Siehe auch: Kitebag

  • Equalizer

    Praktisches Tool zum Ablängen der Leinen. Der Equalizer sieht aus wie eine kleine Waage, an deren beide Schenkel jeweils eine Leine gebuchtet wird. Mit Hilfe der aufgedruckten Skala kann genau bestimmt werden, ob die Leinen gleichmäßig abgelängt sind.

  • Fingerschlaufen

    Fingerschlaufen (Eigenbau)Fingerschlaufen sind "Haltegriffe" für Zweileiner. Geeignet sind sie eher für weniger Zugstarke Drachen/Windgeschwindigkeiten. Gehalten werden sie mit je zwei Fingern pro Seite (Siehe Foto). Sie bestehen aus Gewebeband von 10 mm bis zu 20 mm breite oder im Extremfall nur noch aus dicker Waageschnur/Reepschnur.

    » Siehe auch: Flugschlaufen

  • Flugleine

    Leine, die den Drachen mit dem Piloten oder dem Boden verbindet; bei Lenkdrachen auch als Steuerleinen bezeichnet. Die Flugleine ist für den Drachen notwendig - beim Abreißen der Flugleine kann der Drachen seinen Flug nicht stabil fortsetzen und stürzt früher oder später ab

  • Flugschlaufen

    Flugschlaufen sind Schlaufen mit denen man die Flugleine bequem festhalten kann.
    Grob lässt sich zwischen Fingerschlaufen welche man meist mit zwei Fingern hält und Handschlaufen die über das Handgelenk gelegt und festgehalten werden unterscheiden.

    » Siehe auch: Fingerschlaufen

  • Fuzzy's

    Bei den Fuzzy's handelt es sich um mit Watte umhüllte Leinen, welche einen Vented Effekt zur Folge haben.

    » Siehe auch: Vented

  • Golfball

    Golfbälle finden auch im Drachensport ihre Anwendung. Die Firma FSD hat Golfbälle mit Tampen, die dann statt Schlaufen oder Griffen zum Steuern von Lenkdrachen genutzt werden. Woanders verpasst man einem Golfball eine Metallstange, um diese Kombination während der Flugpause als Erdanker zum Festsetzen der Lenkschnüre für Mehrleiner zu nutzen. Der Drachen wird dann meisten aufgestellt, so dass die Schnüre leicht gespannt sind.

  • Griffe

    1. Griffe für Zweileiner bestehen meist aus Kunststoff oder Metall, mit einem Moosgummiüberzug. Von den Enden der Griffe gehen Tampen aus, die zusammenlaufen (blau). An dieser Stelle ist dann die Flugleine (rot) angebracht.
    Solche Griffe werden oft für zugstarke Zweileiner verwendet.

    2. Griffe für Vierleiner sind länger und leicht angewinkelt. am oberen Tampen (blau) wird die Zugleine- (rot) und am unteren Tampen die Bremsleine (gelb) angebracht
    Solche Griffe werden sowohl für zugstarke Vierleinermatten, als auch (in schwächerer, leichterer Form) für Revs und andere Stabvierleiner verwendet.

  • Handschuhe

    Trage zu Deinem eigenen Schutz beim Fliegen von Drachen grundsätzlich Handschuhe mit Lederbesatz in den Handinnenflächen und Fingern. Rasch durch die Hände gleitende Flugleinen erzeugen böse Brandwunden und Abschürfungen.

  • Heißschneider

    Zum Schneiden von Spinnaker-Nylon bewährt es sich sehr gut, mit einem Lötkolben oder einer Lötpistole an der Schablone entlang, die Stoffkante zu verschmelzen. Dabei entstehen aber giftige Dämpfe - deshalb muß auf sehr gute Belüftung geachtet werden!

  • Karabiner

    » Siehe auch: Karabinerhaken

  • Karabinerhaken

    Geschlossener Haken, bei dem eine Feder ein selbständiges Öffnen unterbindet.

  • Kite Mate

    Kleiner Abzieher zum leichten Lösen von sehr festsitzenden Querspreizen aus den Seitenverbindern. Auch geeignet, um sehr eng sitzende Seiten- oder Standoffverbinder auf oder von Stäben zu schieben..


    Von Horst Saak-Winkelmann:
    Kann man sich kaufen - 'muß' man aber nicht. Mit einer Wäscheklammer aus Holz klappt das Abziehen in den meisten Fällen.

  • Kitebag

    » Siehe auch: Drachentasche

  • Kitekiller

    Kitekiller
    Ein Kitekiller ist eine Sicherheitsleine die man an den Handgelenken und an der Bremsleine befestigt um im Notfall den Kite einfach loslassen zu können (Ohne das er dann weg fliegt).
    Anm.: Betrifft nur Drachen mit Bremsleine (ach was)

  • Körbchenwirbel

    Kugelgelagerter Wirbel mit einem kleinen "Korb" am Ende. Dieser "Korb" hat genügend Querstreben um an diesen eine Waage für zum Beispiel eine Bol zu befestigen. Hierdurch liegen die Waagepunkt alle nebeneinander - aber nicht an einem einzigen Ring wie bei einem normalen Wirbelkarabiner, so dass sich die Waage nicht so schnell verheddern kann.

  • Leinenenden

    Die Enden einer Leine - werden meistens gespleisst (bei Einleinerschnüren) oder ummantelt, damit diese vor Knotenbrüchen bewahrt bleiben. An den Leinen werden dann die Griffe und auf der anderen Seite der Drache befestigt.

  • Leinenlänge

    Für die Leinenlänge bei den Zweileinern, gibt es verschiedene Kriterien, welche zu berücksichtigen sind.
    Indoor (es werden sehr kurze Leinen geflogen) und Outdoor.

    Normalerweise sind Outdoorleinen so an die 30m. Fest abgelängt, an den Enden geschlauft und ummantelt. Diese werden mit Schlaufen oder Fingerstrips geflogen.

    Es kann auch kürzer oder länger geflogen werden, jedoch wird bei Kürzeren der Drachen nervöser und die Reaktionszeiten kürzer. Und bei langer Leinenlänge der Drachen schwerfälliger. Wobei auch die Dicke der Leinen eine Rolle spielt.

  • Leinenset

    Ein Leinenset beinhaltet fertig abgelängte Leinen, deren Ende bereits ummantelt sind, sowie ein Aufwickelsystem (z.B. Winder).
    Es gibt Leinensets sowohl für 2- als auch 4-Leiner-Drachen im Handel.

    » Siehe auch: Leine

  • Lenkgriffe

    Je nach Einsatzgebiet kommen die verschiedensten Griffe und Schlaufen zum Einsatz.
    Power -> extrem stabile und gepolsterte Schlaufen oder echte Griffe aus Metall/Holz
    Trick -> Schlaufen die über die Hand gestülpt werden oder Fingerschlaufen
    Indoor -> Fingerschlaufen, Golfball

  • Lenkstange

    Für Lenkdrachen mit hohen Zugkräften, insbesondere für Gespanne werden Lenkstangen zum Steuern eingesetzt. Um die Zugkraft besser zu verteilen und die Arme zu entlasten, werden Gurt-und Trapezsysteme angeboten, die mit der Lenkstange verbunden werden.

  • Liftingsystem

    Ein, recht gefährlicher, Teilbereich des Powerkitens ist das Liften.

    Der Pilot wird mit seinem Trapez in ein sog. Keep-Back-System (Lifingsystem) eingehängt und von einem übergroßen Drachen nach oben gezogen und dauerhaft getragen.
    Das System lenkt die Zugkraft des Drachens nun um den Piloten herum auf eine Leine die zum Boden reicht und dort entweder fest verankert ist oder, was deutlich sicherer ist, von einer Gruppe Menschen gehalten wird.

  • Loops #2

    Neudeutsch für Flugschlaufen.
    Wird im Plural verwendet da man zwei Loops benötigt um einen Drachen zu lenken.

    » Siehe auch: Flugschlaufen

  • Manlifting

    System um Personen mit Hilfe von Drachen anzuheben. Benutzt wurde es zu Beobachtungszwecken aus größeren Höhen. Systeme von z.B Hargrave, Cody, Rogallo

  • Niederholer

    Unter einem Niederholer versteht man eine Seilrolle an der ein Griff befestigt ist. Ein solches Gerät erleichtert das Einholen von sehr zugkräftigen Einleinerdrachen bei starken Windverhältnissen. Der Niederholer wird mit seiner Seilrolle an der Flugleine eingehängt und der Drachen mit dem Griff heruntergzogen. Dadurch sind Hautabschürfungen oder Verbrennungen an den Händen ausgeschlossen.

  • Saumapparat

    Wird an den Fuß der Nähmaschine geschraubt und ermöglicht einfaches Säumen von Segelkanten mit Saumband. (Preis ca. 60 Euro)

    » Siehe auch: Saumband

  • Schnur

    » Siehe auch: Leine

  • Schnurenden

    » Siehe auch: Leinenenden

  • Spindelpresse

    Eine Spindelpresse dient zur Herstellung von Ösen, dabei werden die Ösen von beiden Seiten absolut plan gepresst, für die Spindelpresse gibt es Werkzeugeinsätze für mehrere Ösendurchmesser.

  • Spleißdraht

    Der Spleißdraht besteht aus einem Federstahldraht der zu einer langen und sehr engen Schlaufe gelegt ist. Am obere Ende befindet sich ein Öhr ähnlich dem einer Stopfnadel.

    Der Spleißdraht wird benötigt um zum Beispiel eine Mantelschnur über die Flugleine zu schieben um diese zu schützen.

    Der Spleißdraht wird also mit dem Öhr voraus durch die Mantelschnur geschoben und gezogen. Wenn das Öhr auf der anderen Seite herausragt wird dort die Flugleine großzügig durchgefädelt. Nun zieht man den Spleißdraht wieder zurück und nimmt dabei die Flugleine mit. Jetzt muß das ganze "nur noch" sauber abgelängt und verknotet werden und fertig.

    » Siehe auch: Spleißnadel

  • Spleißnadel

    Die Spleißnadel benötigt man um die Leinenenden mit Hohlschnur zu schützen. Zuerst fädelt man die Flugleine in die Spleißnadel ein um sie dann durch die Hohlschnur zu ziehen ( ummanteln der Flugleine ).


    Von Dirk Sander:
    Die Spleißnadel ist eine "richtige" Nadel mit Spitze und Nadelöhr. Die Spitze ist allerdings rund und die Nadel sehr lang und das Öhr verhältnismäßig groß.

    Arbeiten kann man damit wie mit dem Spleißdraht auch. Allerdings ist die Nadel zum eigentlichen Spleißen besser geeignet das sie steifer ist.

    » Siehe auch: Spleißdraht

  • Spulen

    Es gibt einfache Spulen aus Plastik, aber auch sehr kunstvoll gearbeitete Holzspulen, die manchmal sogar mit Kugellagern, Bremse usw. ausgestattet sind. Sie dienen zum Aufwickeln von Drachenleinen. Für Einleiner leisten sie sehr gute Dienste, aber für Lenkdrachen sollte man sie nicht verwenden, da Plastikspulen durch die hohe Zugkraft leicht brechen können.

  • Stopfnadel

    Die modernen Lenkdrachen machen ansich keine Fluggeräusche mehr. Das wird u.a. dadurch ermöglicht das in der Schleppkante eine sog. Saumschnur eingezogen ist und diese verhindert das das Segel im Flug anfängt zu schwingen und zu knattern.

    Um diese Saumschnur jetzt in den Saum zu bekommen bedient man sich einer Stopfnadel. Die Schnur wird sehr lang durch das Öhr gezogen. Nun die Nadel durch den Saum schieben und am anderen Ende rausführen. Jetzt kann die Schnur durch den gesamten Saum laufen und an den jeweiligen Wingtips so gespannt werden wie es notwendig ist.

    » Siehe auch: Spleißnadel

  • Trapez

    Ein Trapez ist eine Vorrichtung, mit der beim Powerkiten die Arme entlastet werden, indem die Kraft des Drachens auf Gesäß und Hüfte geleitet wird. Dies funktioniert, indem die Griffe mit einem Tampen verbunden werden, der durch eine am Trapez befestigte Umlenkrolle läuft. Zwischen Trapez und Umlenkrolle ist noch ein Panikhaken angebracht, mit dem man sich im Notfall vom Drachen trennen kann.

    Das Trapez als solches ist entweder ein Klettergurt, ein Surftrapez oder ein spezielles Kitetrapez.

    - Klettergurte eignen sich nicht so gut, da sie nicht auf dauerhafte Belastung ausgelegt sind. Die dünnen Riemen schneiden dann schnell ein, und der Zug des Drachens schnürt das Trapez zusammen, was sehr unangenehm ist.

    - Surftrapeze sind meist ein richtiger Sitz, der außerdem vorne einen Metallbügel hat, so dass das Trapez nicht zusammengezogen werden kann. Solche Trapeze sind sehr gut zum Kiten geeignet.

    - Spezielle Kitetrapeze sind je nach Hersteller nichts anderes als ein Klettergurt oder aber manchmal auch super Trapeze, die den Surftrapezen recht ähnlich sind.

    Beim Kauf eines Trapezes sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass es ausreichend gepolstert ist und dass es vorne einen Trapezbügel hat, der das Zusammenziehen verhindert.

    ACHTUNG - Ein Trapez sollte man nur verwenden, wenn man absolut sicher mit dem Drachen umgehen kann und mit der Zugkraft nicht überfordert ist.
    - Nie als Anfänger mit Trapez fliegen
    - Das Fliegen mit einem Trapez ist immer ein zusätzliches Risiko


    Von Dirk Sander:
    Das Trapez ist ein Muss für den ambitionierten Powerkiter.

    Das Trapez ist in seiner einfachsten Form eine Gebilde aus breiteren Gurtbändern welches dann wie eine Hose angezogen wird. Vorne am Trapez befindet sich eine Umlenkrolle in die die Flugleinen des Drachens eingehängt werden.

    Normalerweise muss der Piot die gesamten Kräfte des ziehenden Drachens mit reiner Kraft versuchen zu händeln. Durch das Trapez gewinnt er einen riesigen Vorteil dadurch das der Zug nun immer auf die Körpermitte wirkt und der Pilot sich ganz auf das Steuern und seine Körperhaltung zum Drachen konzentrieren kann ohne nach wenigen Minuten völlig ausgepumpt zu sein.

  • Windmesser

    Um die Windgeschwindigkeit zu messen gibt es sog. Windmesser. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, sowohl mechanisch, also auch elektronisch. Der bekannteste und gleichzeitig windunabhängige Windmesser ist der "Windmaster 2" der Firma Kaindl.

  • Windspiel

    Z.B. Windräder, Windsäcke, Leinenschmuck; es handelt sich dabei um nicht flugfähige Objekte, die vom Wind angetrieben werden. Sie benötigen einen Zugdrachen, wenn sie sich in die Lüfte erheben sollen.

Serverzeit: 21.05.2012, 08:27Uhr | parsed in 0.066 seconds nach oben

Idee, Design und Konzept © 2001-2012 www.drachenforum.net