Ausstattung, Drachen Lexikon

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Drachen Lexikon
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Ausstattung, Drachen Lexikon

Die Suche im Drachen Lexikon nach Ausstattung brachte 76 Ergebnisse

  • Abspreize

    Stab zwischen unterer Querspreize und Segel. Dient dazu das Segel zu spannen.

    » Siehe auch: Stand Off

  • Abspreizung

    » Siehe auch: Abspreize

  • Active Bridle

    » Siehe auch: Aktivwaage

  • Aktivwaage

    Besondere Waagekonstruktion von Andy Wardley, die sich selbst durch einen zusätzlichen Waageschenkel an die Windverhältnisse anpassen kann; verstellen wird nahezu unnötig.

  • Applikation

    Aus verschiedenfarbigen Stoffteilen wird ein Muster oder Motiv zusammen genäht. Dabei gibt es verschiedene Techniken, wie z.B. die Sandwich- oder Mosaiktechnik.

  • Aspect-Ratio

    Bezeichnet das Verhältnis zwischen Spannweite und Standhöhe; mit Hilfe des AR können Flugeigenschaften grob abgeschätzt werden. Radikale Trickdrachen sind meist stark gestreckt und haben so einen großen AR.

  • Aufbauanleitung

    Teil der Gebrauchsanleitung, die jedem Drachen beiliegen sollte.
    Gerade für Anfänger ist es meist sehr hilfreich, wenn sie bei ihrem neuen Drachenmodell auch eine Beschreibung vorfinden, die erklärt, welches Teil wohin gehört. Besondere Beachtung sollte dabei speziellen Konstruktionsmerkmalen des vorliegenden Modells geschenkt werden (z.B. Doppelkiel beim Gemini oder vorne liegender Kielstab beim Babytana)

  • Ausstattung

    Zur Ausstattung eines Drachens gehören sowohl die bei Bau verwendeten Materialien (Tuch, Gestänge, Schnüre, Verbinder, Köcher) als auch mitgeliefertes Zubehör.
    Ein aktuelles Beispiel aus dem Lenkdrachenbereich zeigt, wie eine vollständige Ausstattung ausschaut: Dem Drachen liegt ein Satz guter Schnüre sowie ein paar Flugschlaufen, ein Schulungsvideo, ein Windmesser sowie ein stabiler Köcher bei. (siehe auch Bereich 'Zubehör')

  • Bogenwaage


    Die Bogenwaage wird hauptsächlich bei Lenkmatten eingesetzt. Die an den Lenkmatten befestigten, unterschiedlich langen Waageschnüre werden hier angeknotet. So erhält die Bogenwaage ihre typische halbrunde Form .. eines Bogens; Bsp: HQ Symphonie

  • Bolwaage

    Die Waage einer Bol besteht aus recht vielen (wie viele genau hängt vom Boltyp ab) gleichlangen Leinen, die an einem Kugellagerwirbel zusammenlaufen.

    » Siehe auch: Bol

  • Bowline

    Leine, die meist zwischen den Flügelspitzen eines Lenkdrachens gespannt wird und im Trickflug verhindert das sich die Flugleinen am Drachen verhängen.
    Diese Leine wird häufig auch Trickleine genannt.

  • Bremshilfen

    Bremshilfen nehmen dem Drachen Druck und Geschwindigkeit. Dies ist vor allem beim Trick- und Präzisionsflug bei viel Wind erwünscht.

    Die häufigste Variante sind Bremssegel, die entweder vor den Drachen, zwischen die Stand-Offs oder zwischen Waage und Flugleinen angebracht werden.

    Eine weitere Variante sind Fuzzy lines. Ihr Aussehen erinnert etwas an überdimensionale Pfeifenputzer. Fuzzy Lines werden zwischen Waage und Flugleinen angebracht.
    Leider sind sie in Deutschland nur schwer oder garnicht zu bekommen.

    » Siehe auch: Bremssegel

  • Bremsleine

    Die Bremsleine ist die untere Leine bei den Vierleinern. Durch anziehen diese Leine wird der Anstellwinkel des Drachen/Matte zum Wind geändert und der Drache wird langsamer oder der Druck vermindert.

  • Bremssegel

    Kommen zum Einsatz, wenn die Fluggeschwindigkeit von Lenkdrachen reduziert werden soll. Bremssegel machen den Drachen bei hohen Windstärken leichter kontrollierbar, erhöhen aber nicht dessen Starkwindtauglichkeit!

    » Siehe auch: Bremshilfen

  • Drachennase

    Drachennase ist die Spitze des Drachens wo die beiden Leitkantenstäbe und der Mittelstab zusammenlaufen.

  • Dreipunktwaage

    Standard-Waage bei Lenkdrachen. Hierbei laufen die Waageschenkel vom Mittelkreuz, vom oberen und vom unteren Verbinder in einem Punkt zusammen, wo die Flugleinen angeknotet werden. Diese Grundform der Lenkdrachen-Waage wurde im Laufe der Zeit für verschiedene Drachentypen optimiert, sodass andere Waagetypen, wie z.B. die Turbowaage oder die Aktivwaage entstanden sind.

  • Edge

    aus dem englischen Übersetzt: Edge => Kante=säumen=Belegkante=Rand; leading edge => demnach Leitkante

    » Siehe auch: Leitkante

  • Einpunktwaage

    Für einen Einleiner, der an nur einer Waageleine fliegt. Der Vorteil hierbei: Der Drachen passt sich automatisch an die gerade herrschenden Windverhältnisse an.


    Von Eike W. Schmidt:
    Die Einpunktwaage ist eine Waage die diesen Namen ("Waage") gar nicht verdient, da sie nur an einem Punkt mit dem Drachen verbunden ist. Den passenden Anstellwinkel des Drachen zum Wind erreicht man bei dieser Konstruktion durch die richtige Wahl des Punktes.

  • Flaps

    Auch Winglets genannt. Durch einen auf der Segelrückseite verlaufenden Spreizstab aufgestellte Ohren an den Flügelspitzen.
    Wurden zum Beispiel beim Tramontana und Maestrale eingesetzt.

  • Fluganleitung

    Liegt jedem neuen Drachen bei und erklärt den Aufbau des Drachen, Sicherheitshinweise und die Grundlagen des Drachenfliegens (zum Beispiel: Rechtskurve fliegen: rechte Seite ziehen, Linkskurve fliegen: linke Seite ziehen).

  • Flügel

    Eine Seite des Segels - vergleichbar mit dem Flügel des Flugzeugs. Vom Querschnitt verläuft ein Flügel beim Drachen auch ähnlich einem Flugzeugflügel.

  • Flügelspitze

    Die beiden äußeren Enden eines Zweileiners nennt man Flügelspitzen. Von Flügelspitze zu Flügelspitze verläuft die eventuelle Bowline. In der normalen Position steht der Drachen beim Start auf den beiden Flügelspitzen.

  • Flügelverbinder

    Auch Seitenverbinder - verbindet die untere bzw. obere Querspreize mit der Leitkante.

  • Gazefenster

    Paneel im Segel eines Drachens, dass nicht aus Segelstoff sondern aus Gaze besteht - bei Ventedmodellen.
    Bei modernen Venteddrachen können diese Gazefenster durch Klettstreifen oder Klarsichtfolie verkleinert werden, um den Windbreich trotz Venteddrachen nach unten zu vergrößern.

  • Gebrauchsanleitung

    In ihr sollten die wichtigsten Angaben zum Drachen enthalten sein. Diese wären Angaben über die Art und Längen der jeweiligen Stäbe sowie die Abmessungen der Waage.
    Schön wären Maßangaben wo die Querspreizenverbinder sitzen sollen.

    Ein muß sind die Gefahrenhinweise die einen vor Stromleitungen und fliegen während Gewittern warnen.

    Es ist aber aufgrund der meist mangelhafte Gebrauchsanleitungen unumgänglich sich selbst mit seinem neuen Drachen zu befassen und sich die benötigten Angaben selbst abzumessen.

  • Gleitwaage


    Diese Waageform besitzt 4 Anknüpfpunkte - drei auf der Leitkante, einen am Mittelkreuz.


    Im unteren Waageschenkel ist ein Gleitring eingeknüpft durch den wiederum der obere Waageschenkel gleitet.
    Dadurch dass sich die Waage je nach Anstellwinkel im Flug verändert werden sehr ausgewogene Flugeigenschaften erreicht.

    » Siehe auch: Waage

  • Kammern

    Stablose Drachen bestehen aus Kammern. Eine horizontale Decke und ein horizonaler Boden sind durch vertikale - bei modernen Hochleistermatten auch diagonale - Profile miteinander verbunden und bilden somit geschlossene Kammern, in denen sich die Luft staut und dem Drachen seine endgültige Form gibt.

  • Kiel

    Bei Lenkdrachen versteht man unter dem Kiel meist die mittlere nach vorne stehende Kante des Drachens in der der Kielstab verläuft. Bei Einleinern meint man meist ein Segelteil, das senkrecht zur Segelfläche steht und dem Drachen Seitenstabilität verleiht. Meist wird am Kiel die Flug- bzw. Waageleine angeknüpft.

  • Kielspitze

    Die Kielspitze ist das untere Ende des Kielstabes. An dieser Stelle, wird das Segel am Kiel gespannt. Das erfolgt z.B. über eine Klettbandabspannung, oder eine Schnur- oder Gummiabspannung an einer Pfeilnocke o.Ä.

    » Siehe auch: Kielstab

  • Kielstab

    Senkrechter Stab, der an der Mittelnaht des Drachensegels entlang verläuft und meist über das Mittelkreuz mit den unteren Querspreizen verbunden ist..

  • Kielstablänge

    Die Länge des Mittelstabes (Kielstab). Mit dieser Länge wurde schon viel experimentiert - je nachdem ob ein Drachen agiler, präziser oder mehr tricky sein soll.


    Von Dirk Sander:
    Sie wird über den gesamten Kielstab gemessen abzüglich der Stabendkappen.

  • Kopfteil

    Der obere Teil eines Drachen - sprich obere Querspreize bis zur Nase.

  • Kreuzwaage

    Die Kreuzwaage, oder Crossover, ist eine Variante der "normalen" Dreipunktwaage.

    Der mittlere Anknüpfpunkt liegt bei der Kreuzwaage nicht direkt am Mittelkreuz sondern über dieses hinaus an der gegenüberliegenden Querspreize.

    » Siehe auch: Dreipunktwaage

  • Längsspreize

    » Siehe auch: Kielstab

  • Leitkante

    In Flugrichtung vordere Segelkanten, die von der Drachen-Nase zu den Segelspitzen verlaufen; sie sind meist als Taschen genäht in denen die Leitkanten-Stäbe untergebracht sind und haben Ausschnitte für die Verbinder der Querspreizen.

  • Leitkantenstäbe

    Gestänge welches das Grundgerüst für den Drachen bildet. Die beiden Leitkantenstäbe werden im oberen drittel des Drachen durch die obere Querspreize und im unteren drittel durch die untere Querspreize verbunden.
    Beim Revolution (Vierleiner) ist die Leitkante die gerade obere Kante - und der Stab in der Stabtasche ist der Leitkantenstab.


    Von Dirk Sander:
    Sie halten den Drachen in Form. Die LK-Stäbe sind i.d.R. die längsten im Drachen verbauten Stäbe.
    Als Material wird heutzutage auf Kohlefaser gesetzt aber auch alle anderen Stäbe könnten verwendet werden so diese denn zum Drachen passen.

    » Siehe auch: Leitkante

  • Luftausgleichsöffnungen

    Gezielt eingesetzte Löcher in stablosen Drachen wie zum Beispiel der Flowform. Durch die Löcher kann die Luft entweichen, damit der Druck in den Kammern nicht zu gross wird. Somit sind die Öffnungen auch für die stabile Fluglage des Drachens entscheidend.

  • Lufteinlaßkante

    Die Lufteinlaßkante die Längsseite einer Matte an der sich die Lufteintrittsöffnungen befinden.
    Siehe auch Lufteintrittsöffnungen

    » Siehe auch: Matte

  • Lufteintrittsöffnungen


    Über diese Öffnungen strömt die Luft in die Lenkmatte und füllt diese. Je nach Art und Bauweise der Lenkmatte sind verschiedene Formen und Grössen von Lufteintrittsöffnungen möglich, jedoch meist rechteckige Form.

    » Siehe auch: Luftkammern

  • Luftkammern

    » Siehe auch: Kammern

  • Lufttaschen

    Auf der Segelvorderseite aufgenähte Taschen an den Flügelspitzen oder - wenn vorhanden - auf den Flaps. Diese Taschen füllen sich im Flug mit Luft, bremsen dadurch den Drachen ab und machen ihn leiser und präziser.

  • Mittelkreuz

    Verbinder in der Drachenmitte, der die unteren Querspreizen mit dem Kielstab verbindet.

  • Mittelkreuzverbinder

    » Siehe auch: Mittelkreuz

  • Nase

    Die Spitze des Lenkdrachens, wo die beiden Leitkanten aufeinander treffen; oft mit Gurtband oder Dacron verstärkt

  • Profil

    Vertikales Verbindungselement von Decke und Boden bei Matten oder stablosen Drachen.
    Die Profile geben der Matte durch ihre sich nach hinten verjüngende Form, im Querschnitt, das Aussehen eines Flugzeugflügels.

  • Querspreize

    Waagerechtes Gestänge, das beim Auf- und Abbauen des Lenkdrachens eingesetzt bzw. ausgebaut werden muss. Die oberen und unteren Querspreizen werden von den Seitenverbindern an der Leitkante aufgenommen.


    Von Andreas Cüppers:
    Waagerechte Stäbe, um ein "Aufspannen" der Segelfläche zu ermöglichen und damit eine Angriffsfläche für den Wind zu schaffen.

  • Querstab

    » Siehe auch: Querspreize

  • Schlauchschwänze

    5-6cm breiter, 12-15m langer Schlauch aus PE-Folie. Einsatzgebiet: alle Lenkdrachen die einen Schwanz benötigen - vorzugsweise der ACE. Der Schlauch wird durch den Wind aufgeblasen, wird dadurch schwerer und folgt schöner den Flugfiguren des Drachen.

  • Schleppkante

    In Flugrichtung hintere Segelkante beim Lenkdrachen; in ihrem Saum befindet sich oft eine Schnur, die das Flattern der Kante verhindert und so den Drachen leise macht.

  • Schwanz

    Bei einigen Drachenmodellen ist ein Schwanz notwendig, um einen ruhigen Flug zu gewährleisten, bei anderen ist er nur schmückendes Beiwerk. Wenn ein Einleiner nur sehr unruhig am Himmel stehen möchte, kann dieses Problem sehr oft mit einem Drachenschwanz beseitigt werden. Der Schwanz stabilisiert oft die Fluglage des Drachens und macht ihn kontrollierbarer.

  • Segel

    Als Segel wird das Tuch eines Drachens bezeichnet.

  • Segelabspannung

    Die Abspannung des Segels kann über wohl und wehe des Drachenfliegens entscheiden. Ist das Segel nicht ausreichend gespannt so können bei Lenkdrachen, diese ein völlig verzerrtes Flugverhalten zeigen.
    Bei Einleinern hingegen kann die Abspannung sogar über die Flugfähigkeit ansich bestimmen. Wenige Milimeter Veränderung können aus einem Standdrachen ein nervöses und absturzgerfährdetes Spielgerät machen.

  • Segellatten

    Eine Variante durch Kohlefaserstäbe oder Glasfaserstäbe um ein Segel eine Vorprofilierung zu geben. Hierzu werden im Segel Nahttaschen eingenäht indem die Segellatten ( Stäbe ) eingesetzt werden. Bei Speed Drachen verlaufen diese meist gerade, um den Drachen die höchstmögliche Stabilität bei hohen Windgeschwindigkeiten zu geben. Bei Trick oder Präzisionsdrachen werden meistens gebogene Stäbe verwendet, die zusätzlich am anderen Drachengerüst z.B. obere Spreize verbunden werden. Dadurch wird eine extreme Vorprofilierung des Segels erreicht, die die Charakteristik des Drachens stark verändern.


    Von Florian Janich:
    In Stabtunneln auf dem Segel liegende Verstärkungsstäbe, die - vor allen Dingen bei Powerdrachen - Segel auch bei hohen Windgeschwindigkeiten in Form halten.

  • Seitenholme

    Sie sind Teile eines Drachenbuggy und helfen dem Piloten auf seinem Platz zu bleiben während er seitwärts gezogen wird.

  • Seitenstab

    Eine andere Bezeichnung für die Leitkantenstäbe eines Zwei- oder Vierleiners.

    » Siehe auch: Leitkantenstäbe

  • Seitenstabspitze

    Die untere Spitze des Seitenstabs (auch Leitkantenstab genannt). An ihr wird das Segel mit Gummi- oder Waageschnur über eine Pfeilnocke abgespannt. Bei den meisten Zweileinern sind die Seitenstabspitzen (auch Flügelspitzen) der tiefste Punkt am Drachen. Auf ihnen steht der Drachen am Boden.

  • Spanngummi

    Gummischnur (2 oder 3mm Durchmesser) mit welcher das Segel am Kielstab oder an den Flügelspitzen auf das Gestänge gespannt wird. Bei einer Bodenberührung kann das Segel leicht nachfedern und bekommt nicht die volle Wucht des Aufpralls ab.

  • Spannschnur

    Eine in den Saum der Schleppkante eingezogene Schnur, welche an den Flügelspitzen nachgespannt werden kann. Hierdurch wird ein Flattern der Schleppkante verhindert, der Drachen wird leise und schneller.


    Von Ilona Mehler:
    Diese wird benötigt um das Segel in Verbindung mit dem Drachengerüst in Form zu bringen.

  • Splitkappen

    Kunststoffkleinteil, welches es in allen passenden Stabdurchmessern gibt. Wird auf das Ende eines Stabes gesteckt (Kielstab oder Flügelspitzen) und dient als Aufnahme für die Bowline, Spannschnur oder die Spanngummis.

  • Spreize

    Man unterscheidet zwischen oberer und unterer Spreize.
    Die obere Spreize spannt den Drachen im oberen Bereich auf. Sie ist mit Verbindern mit den Leitkantenstäben verbunden.
    Die untere Spreize spannt den Drachen im unteren Bereich auf. Sie ist mit den Leitkantenstäben und meist auch mit dem Kielstab über Verbinder verbunden.

    » Siehe auch: Querspreize

  • Stabführung

    Eine Stabführung ist eine Vorrichtung, die den Stab an seiner gewünschten Position am oder im Segel hält.
    Dies kann z.B. eine einfache Schlaufe, oder eine Stabtasche oder ein Stabtunnel sein.

  • Standoffbefestigung

    Es gibt eine segelseitige und eine stabseitige Standoffbefestigung. Für beide Seiten gibt es eine Vielzahl von speziellen Verbindern, die die Stand Offs mit dem Segel bzw. mit der unteren Spreize verbinden.

    » Siehe auch: Stand Off

  • Stopper

    Neben den Stopperclips gibt es noch eine Reihe anderer Lösungen um das Verrutschen von Verbinder zu verhindern. Rohrstücke, Schlauchstücke, Schrumpfschläuche, Gewebeband, usw.

    » Siehe auch: Stopperclip

  • Stopperclip

    Kleines Plastikteil in C-Form, welches es in allen passenden Stabdurchmessern gibt. Wird auf den Stab aufgeklippst und eventuell noch verklebt und verhindert ein Verrutschen von Seitenverbindern auf der Leitkante.

    » Siehe auch: Stopper

  • Trickleine

    » Siehe auch: Bowline

  • Turbowaage

    Schematische Darstellung TurbowaageDie Turbowaage ist die einfachste Variante einer Waage, die dynamisch auf die Windverhältnisse reagieren kann. Dieses Verhalten wird durch das Einfügen eines Aktivatorschenkels in eine 3-Punktwaage erreicht.

    » Siehe auch: Waage

  • Vented

    Vented = ventiliert: bei verschiedene Lenkdrachen, die für sehr hohe Windbereiche ausgelegt sind, werden einzelne Segelpaneele durch ein Gittergewebe (Gaze) ersetzt oder es werden kleine Löcher in das Segel geschnitten. Beides bewirkt, dass der Winddruck im Segel reduziert und der Drachen so besser steuerbar wird.

  • Verbinder

    Verbindungselemente um die verschiedenen Gestängeteile miteinander, aber auch das Gestänge mit dem Segel (z.B. Stand-Off Halter) zu verbinden; sind im Handel in vielen Variationen erhältlich, können aber auch selbst zum Beispiel aus PVC-Schläuchen oder Aluminium hergestellt werden.

  • Verbundwaage

    Verbundwaage am Beispiel der VierpunktwaageBei der Verbundwaage laufen nicht alle Waageschenkel vom Drachen direkt zum Anknüpfpunkt der Flugleine. Es werden jeweils mehrere Schenkel zu einem Verbund zusammengefügt und mit einem weiteren Schenkel mit dem Anknüpfpunkt bzw. anderen Verbünden verbunden.
    Mit dieser Methode lässt sich zum Beispiel die Menge der Waageschnur reduzieren oder die Waage leichter verstellen.

  • Verstellmöglichkeiten

    Nahezu jeder Lenkdrachen läßt sich auf die Windverhältnisse einstellen.
    Manche Drachen bieten darüber hinaus weitere Einstellmöglichkeiten um den Drachen den eigenen Vorlieben entsprechend anzupassen. So ist es möglich mit unterschiedlichen Standofflängen zu arbeiten, die Querspreizenlängen zu verändern und bei manchen Kites kann sogar die Segelspannung verändert werden (Utopia).

  • Vierpunktwaage

    Eine Vierpunktwaage ist eine Waage die an vier Punkten am Drachen befestigt ist.
    Beim Einleiner-Rautendrachen sind dies normalerweise zwei Punkte am horizontalen Gestänge und zwei an der vertikalen Stange.
    Diese Art der Waage ermöglicht im Vergleich zur Zweipunktwaage zum einen eine Entlastung des Gestänges und eine Trimmung der Waage in der horizontalen Ebene.

  • Vorprofilierung

    Die normale Profilierung bekommt ein Drachensegel durch das Gestänge. Eine Vorprofilierung ist eine gebogene Nahtzugabe von ein paar Milimetern, zwischen zwei Paneelen, wodurch das Segel auch ohne Spannung durch ein Gestänge bauchig wird.

  • Waage

    Leinen am Drachen, die ihn in die gewünschte Fluglage zum Wind bringen. Durch die Einstellung der Waageleinen, kann das gesamte Flugverhalten des Drachens - seine Zugkraft, Präzision, Drehfreudigkeit, sowie sein Windbedarf - eingestellt werden.

  • Waageabmessungen

    Jeder Drachenflieger sollte sich die Abmessungen seiner Waage gut notieren. Es kommt immer wieder vor das die Waage sich verstellt, dann ist es essentiell die org. Maße zu haben um den Drachen wieder in den Urzustand versetzen zu können.

  • Waageschenkel

    Einzelne Leinen einer Waage am Drachen. Bei einer Dreipunkt-Waage eines Lenkdrachens werden die drei Waageschenkel meist als "oberer", "innerer" und "unterer" (bzw. "äußerer") Waageschenkel bezeichnet.

    » Siehe auch: Waage

  • Winglets

    » Siehe auch: Flaps

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